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1

Sonntag, 28. Juni 2020, 19:16

Größeres Boot & elektrische Helferlein - Was ist sinnvoll?

Besonders für größere Boote gibt es ja jede Menge elektrische Hilfen.

Bugstrahlruder, Heckstrahlruder, elektrische Winschen, elektrische Furlex, elektrische Ankerwinden, sogar automatische Wendesysteme mit den Revowinschen, und und und ...

Wie seht ihr das? Nutzt ihr selber solche Hilfen? Wie ist eure Erfahrung? Was hat sich als sinnvoll erwiesen? Was ist Unsinn?
Würdet ihr bei einem Neukauf oder auch einem Refit eines größeren Bootes (45-50") solche Hilfen haben wollen? Volle Hütte oder eher gezielt einzelne Punkte?

DirkS

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2

Sonntag, 28. Juni 2020, 19:27

Ganz einfache Meinung: Ich will ein Segel- und kein Motorboot.

3

Sonntag, 28. Juni 2020, 19:39

Hmm, ganz einfache Rückfrage: Schätzungsweise 90% aller Segelboote >40" haben ein BSR. Sind das in deinen Augen deswegen alles Motorboote?

4

Sonntag, 28. Juni 2020, 19:42

Ganz einfache Meinung: Ich will ein Segel- und kein Motorboot.
+1
Ab einer bestimmten Größe macht sicherlich eine elektrische Ankerwinde Sinn, vielleicht auch elektrische Winschen. Bugstrahl/ Heckstrahl helfen auch der Berufsschifffahrt beim Manövrieren usw.
ABER: Ich fahre nicht beruflich, ich möchte segeln. Ich kenne einige Leute, die nach Jahrzehnten von "Hand-Segelei" aus Altersgründen sich ein paar Helferleins angeschafft und das Boot behalten haben, zumal dann, wenn man auch darauf wohnt. Kann man machen, finde ich nicht verwerflich. Persönlich werde ich aber bei einer handlichen Größe bleiben, für die ich die Hilfsmittel nicht brauche. Ob sich mit wachsendem Zeitbudget als Rentner da doch noch mal was ändern wird, glaube ich aktuell nicht. Gefahren werden kann ich auch bei der Hurtigruten oder vom Helgoländer Bäderdampfer.

DirkS

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5

Sonntag, 28. Juni 2020, 19:46

War vielleicht von mir ein wenig überspitzt formuliert. Und natürlich ist so ein BSR eine Erleichterung, ebenso wie eine elektrische Ankerwinsch.
Aber je mehr technische Helfer ich mir an Bord hole, umso mehr verschwindet das Urtümliche am Segeln.

Da kann ich mich dann gleich ins voll klimatisierte und automatisch gesteuerte Motorboot setzen.

Sicher kann man ein Boot ab einer gewissen Größe nicht mehr allein handhaben. Aber dann nehme ich lieber eine Nummer kleiner oder besorge mir Mannschaft.

6

Sonntag, 28. Juni 2020, 19:50

... eines größeren Bootes (45-50") ...

Ich möchte vermeiden von elektrischen Helfern abhängig zu sein. Dazu sollen zwei Dinge helfen:

a) Regelmäßiges Trainig., sowohl zum Krafterhalt als auch für das Herz- Kreislaufsystem
b) Ich bleibe bei einer Bootsgröße, die mich nicht überfordert.
Uwe
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Salzbuckel

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7

Sonntag, 28. Juni 2020, 19:57

... eines größeren Bootes (45-50") ...

Ich möchte vermeiden von elektrischen Helfern abhängig zu sein. Dazu sollen zwei Dinge helfen:

a) Regelmäßiges Trainig., sowohl zum Krafterhalt als auch für das Herz- Kreislaufsystem
b) Ich bleibe bei einer Bootsgröße, die mich nicht überfordert.
Uwe

Hallo Uwe,
schon richtig, aber wir werden älter. Einen Anker z.b. möchte ich nicht mehr heben, seitdem mein Rücken Probleme macht. Und meine Frau hat Probleme mit den Armen, da hilft eine elektrische Winschkurbel bei den Fallen.
Anders ausgedrückt: quälen müssen wir uns auch nicht ;)
LG, Markus

Klaus13

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8

Sonntag, 28. Juni 2020, 20:42

Moin,

ich falle mit meinem 9 m Boot wohl nicht in deine Kategorie "größere Boote", trotzdem habe ich eine elektr. Ankerwinsch und eine Einbauautopiloten, d.h. nicht so ein On-Deck Linearschieber, sondern einen ausgewachsenen DD15 (auch DD01 bei Jefa), der unter Deck direkt an die Ruderwelle geht. Diese beiden Helferlein unterstützen mich mit Ü60 und Einhand sehr. Mehr muss es aber auch nicht sein. D.h.: es hängt immer von Deinen persönlichen Vorgaben ab, was hier sinnvoll ist.

Gruß Klaus
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pks

Salzbuckel

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9

Sonntag, 28. Juni 2020, 21:08

versucht mal im Sturm auf der Reede nen slippenden Anker per Hand zu holen wenn das Boot querbeet durch die Ankergemeinde driftet

1. kräftige Ankerwinsch
2. BSR wenn ist hilfreich

den Rest wie Winschen für Fallen und Schoten kann man auch anders händisch lösen
Peter

derzeit denkt jeder nur an sich, ich glaube ich bin der Einzige der auch an mich denkt :O

10

Sonntag, 28. Juni 2020, 21:21

Einen Anker z.b. möchte ich nicht mehr heben, ... Und meine Frau hat Probleme mit den Armen, da hilft eine elektrische Winschkurbel bei den Fallen.


Die Ankerwinde, die auch bei mir schon immer elektrifizert ist, jedenfalls die für den Hauptanker mit Kette, hatte ich vorhin in der Tat vernachlässigt. Den Heckanker, den ich an der Schäre verwende, hebe ich aber weiterhin ohne irgendeine Unterstützung. Gegen Rückenprobleme hilft erstaunlicherweise Training. Das ist allerdings deutlich mühsamer als der Erwerb einer elektrischen Ankerwinde auch für den Heckanker. ;)

Ich würde niemals auf die Idee kommen, die Arbeit an den Fallen meiner Frau zuzumuten.


@Klaus13:

Ich denke nicht, dass der TO mit elektrischen Helferlein den Autopiloten meinte. Das gibt es zwar auch mechanisch, nennt sich dann Windsteueranlage, aber der elektrische Autopilot ist sogar bei Weltumseglern inzwischen eher zum Standard geworden. Er löste die Windsteueranlage auf vielen Booten ab. Das jedenfalls habe ich neulich aus erster Hand gelernt.
Aber wie eingangs geschrieben: Das alles ist nicht Thema der Frage.

Uwe
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ugies« (28. Juni 2020, 21:38)


Meeresfee

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11

Sonntag, 28. Juni 2020, 21:42

Das Thema ist vielschichtig und reizt zu ideologischen Antworten.
Grundsätzlich bin ich eher bei ugies, wählen Dein Boit so, dass es dichbggf. fordert, nicht jedoch überfordert. Und daher ist weniger manchmal mehr.
Andererseits. ich hab das Ältere NL Paar vor Augen, dass unseren Hafen mit einer Cumulant 38 oder 40 im engen Ostbecken anläuft, dank Bugstrahl souverän den Anleger fährt, in aller Ruhe. Die beiden waren offenbar gute Seeleute, gut betucht und besassen nicht nur ein schönes grosses Seeschiff, sondern hatten es auch in Ordnung und gewartet. Denn denke daran, alle Technik braucht Wartung und Pflege, sonst wird sie versagen, aber das Boot ist dann keinen Deut kleiner oder leichter.
Es gibt aber auch Überforderung mit und trotz Technik, das zerschossene Vorstagsprofil, weil die E Rollanlage sinnfrei benutzt wurde und das Fall eingedreht hat. Das wilde quirl quirl Manöver manch einer überforderten Chartercrew in Klintholm bei 6-7, das dann doch mit verbogenem Bugkorb endet....Also, man muss dennoch immer noch mit dem Boot umgehen können, die Helferlein helfen, ersetzen jedoch nicht und kaschieren selten mangelnde Beherrschung des Sportgerätes. C.

Kokopelli

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12

Sonntag, 28. Juni 2020, 22:09

Persönlich werde ich aber bei einer handlichen Größe bleiben, für die ich die Hilfsmittel nicht brauche

Das ist auch meine Einstellung. Wer viel und gerne ankert, sollte allerdings auf eine E-Ankerwinsch nicht verzichten.
Gruß, Klaus

13

Sonntag, 28. Juni 2020, 22:25

Persönlich werde ich aber bei einer handlichen Größe bleiben, für die ich die Hilfsmittel nicht brauche

Das ist auch meine Einstellung. Wer viel und gerne ankert, sollte allerdings auf eine E-Ankerwinsch nicht verzichten.
Grundsätzlich kann man das machen, bei 25' ist das aber wohl nicht zwingend... :-)

Kokopelli

Kap Hornier

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14

Sonntag, 28. Juni 2020, 22:27

D'accord
Gruß, Klaus

Ottoman

Matrose

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15

Sonntag, 28. Juni 2020, 22:50

Elektrische Helfer ersetzen keinen Seemann , aber nützlich sind sie allemal , ungeachtet der Bootsgrösse . Das Boot altert wie wir , aber ändert seine Grösse nun mal nicht . Warum soll ich es dann verkaufen , wenn es Möglichkeiten gibt das Zusammensein mit meinem grossen Boot zu verlängern ? Man kann sich das Leben auch unötig schwer machen . Gut funkktionierende Technik ist bei mir immer willkommen . Auf die Servolenkung und Klimaanlage beim Auto verzichtet nur der Liebhaber von Oldtimern , neue Autos sind so nicht mehr zu verkaufen . Das heisst ja nicht das man das Segeln oder Autofahren verlernt . Aber das Thema polarisiert nun mal .

16

Sonntag, 28. Juni 2020, 23:09

Ich habe ja auch nicht von 25" geredet, auch nicht über 30 oder 40".

Ich versuche mich mit dem Thema Rentnerboot zu befassen, das habe ich an anderer Stelle hier aber auch schon mal kundgetan. Und das heisst, lange auf dem Boot zu leben, auch längere Reisen zu machen, Besuch zu bekommen ... und das Ganze soll auch noch komfortabel sein. Ich denke im Moment entweder über einen Katamaran in der 42" oder über einen Mono in der 50" Liga nach. Alles andere ist mir zu klein. Kann man sicherlich drüber diskutieren oder auch anderer Meinung sein, aber in die Richtung soll es halt gehen.

Und 50" ist schon eine Hausnummer. Beim Segel falten hockt man vor einem Berg, beim Gross setzen muss man schon richtig ziehen und auf den (dicken) Schoten wirken unglaubliche Kräfte.

Ich bin letztes Jahr zu zweit (Männertörn) mit einem 15m Boot und 35 Knoten Wind von der Ostküste Englands nach Belgien gesegelt. Das war ein heißer Ritt und hat auch Riesenspaß gemacht. Das Boot hatte zwar Foliensegel, Dyneemafallen und einen tiefen Bleikiel aber keinerlei elektrische Hilfen. Vielleicht wäre ja mit E-Winschen die Angelegenheit ein klein wenig weniger schweißtreibend gewesen? Und ein Bugstrahlruder hätte vielleicht beim Anlegen ein wenig geholfen? Besonders wenn es kein Männertörn gewesen wäre sondern die Überfahrt als Rentnerpaar.

Klaus13

Coque au vin Meister

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17

Sonntag, 28. Juni 2020, 23:16

Wenn Du diese Erklärung aus Post 16 schon im Post 1 gegeben hättest, wären wir schon weiter. :D

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

18

Montag, 29. Juni 2020, 01:02

Rentnerboot <...> lange auf dem Boot zu leben, auch längere Reisen zu machen, Besuch zu bekommen ... und das Ganze soll auch noch komfortabel sein. Ich denke im Moment entweder über einen Katamaran in der 42" oder über einen Mono in der 50" Liga nach. Alles andere ist mir zu klein.
Ok, ein Wohnsitz unterliegt anderen Anforderungen, als ein Sportgerät oder ein Transportmittel.

Vielleicht wäre ja mit E-Winschen die Angelegenheit ein klein wenig weniger schweißtreibend gewesen? Und ein Bugstrahlruder hätte vielleicht beim Anlegen ein wenig geholfen? Besonders wenn es kein Männertörn gewesen wäre sondern die Überfahrt als Rentnerpaar.
Hätte, sicherlich. Allerdings muss man als Rentner auch nicht mehr losfahren, wenn der Wetterbericht 35kn meldet. Und trotz aller Hilfsmittel sollte man darauf achten, dass die Besatzung so kräftig ist, dass auch der Ausfall eines technischen Hilfsmittels nicht zum GAU führt. Wenn das BSR nicht funktioniert, laufe ich normalerweise nicht in einen Hafen ein, in dem ich es brauche.

19

Montag, 29. Juni 2020, 07:18

Warum denn keine elektrische Helferlein?
Auf meinem 28 Ft empfinde ich den Einsatz meiner elektrische Winschkurbel beim Setzen des Großsegels als sehr angenehm.
Auch bei Multis sind ab einer gewissen Bootsgröße BSR keine Seltenheit mehr.

20

Montag, 29. Juni 2020, 08:04

Wenn man Einhand unterwegs ist, dann kann das alles sinnvoll sein ab einer gewissen Bootsgröße oder einer gewissen Menge Kraft die man für Winschen usw. benötigt. Letzteres auch wenn man mehrhändig segelt. Das eine E-Winsch oder ein E-Furler (wahlweise Hydraulik) einen Segler zum Motorboot macht ist meiner Meinung nach Kappes. Aber im Falle eines Falles ist es wichtig, dass die Mannschaft die Mechanik auch ohne Helferlein bedienen kann. Oder eben eine Redundanz an Bord hat. Man ließt ja hier und da von alten Männern die ihre Millionen in einen 60 Füsser stecken und alles elektifizieren um sich Einhand die Schwanzverlängerung bei einer Weltumsegelung zu verdienen. Ich meine die sollten vielleicht eher in einen Kojencharter und das Geld in 10 Boote aufteilen und diese an Vereine verschenken. Aber wer hat der hat eben.

Wenn Du das Geld dazu hast und es den Komfort an Bord erhöht, dann ist jedes der genannten Teile klasse. Und ehrlich, ob ich jetzt unter Einsatz der letzten Kräfte eine 70 m² Genua über eine manuelle 2 Gang Winsch setze und trimme oder einen Knopf drücke bis der Trimm stimmt, der Unterschied ist Schweiß, Gelenkschmerzen und Verletzungsgefahr.

Mir ist es auch lieber wenn man alles selbst erledigen kann, sich dabei aber nicht kaputt macht. Das limitiert die Segelfläche mehr denn die Bootsgröße. Wir werden bald ein "großes" Boot haben in dem wir neben 2 E-Winschen evtl. auch einen E-Furler einplanen. Dafür brauche ich kein Heckstrahlruder. Ein BSR wird Dank der wahrscheinlich 2 Motoren (1E / 1 Hybrid) ebenfalls überflüssig werden. E-Ankerwinde ist bereits bei Ankern > 15 kg angesagt. Aber ehrlich gesagt, das sind doch alles olle Kamellen. Die wirklichen E-Helferlein sind die ganzen Automatisationselemente für unter Deck. Licht an/aus mit Bewegungsmelder usw. wie in der Hausautomation. In meinen Augen vollkommener Quatsch aber der Weg zu diesem Ziel macht vielen dolle Spaß. So waht? Jeder wie er mag, kann, darf.

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