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21

Montag, 29. Juni 2020, 08:48

"Größeres Boot & elektrische Helferlein - Was ist sinnvoll?"

Die Antwort liegt in der Frage. Helferlein tun es viellleicht nicht. Gerade die elektrischen Helferlein machen Probleme, weil sie ziemlich bald auf eine dezentrale Energieversorgung mit Pufferbatterien angewiesen sind. Bürstenlose Elektromotoren sind zwar schon ein Fortschritt, aber die Masse machts. Warum also nicht hydraulisch? Hydraulik haben die Großen und haben damit was erheblich Zuverlässigeres, als die, die sich den elektrischen Servo aus dem Modellbau abgeschaut haben. Anders als im Modellbau machen die höhen Ströme der Niedervoltantriebe ja Probleme und benötigen ihrerseits viele Sicherheitsvorehrungen, die selbst auch wieder eine Pannenmöglichkeit darstellen.

Sinnvoll, zumindest zweckmäßig wäre es, ein Konzept zu machen und sich die Alternativen zusammenzustellen, wohl wissend, dass Elektronik und Elektrik robuster Mechanik unterlegen sind.

Chris


ps.: Das Ursprüngliche ... an dem wird seit rund 100 Jahren auch im Yachtsport Raubbau getrieben, weil man mit immer kleineren Mannschaften segeln können soll - ohne dass das Boot mitschrumpft. Eine klassische Yacht, aus den Anfängen der Epoche, würde man mit einer heutigen Familiencrew wohl kaum segeln können. @Ottoman: hat es ja bereits angedeutet, dass der Verlust von Ursprünglichem gar nicht so schmerzhaft empfunden wird. Es gäbe noch einiges, was sich seit elektrischem Licht und den von innen verstellbaren Vorderrädern geändert hat und für selbstverständlich empfunden wird.

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

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22

Montag, 29. Juni 2020, 08:56




Ich würde niemals auf die Idee kommen, die Arbeit an den Fallen meiner Frau zuzumuten.




Nun ja, ohne Mann an Bord muss ich es. Aber wozu hat man Kinder..... ;)
Eskalationsbeauftragte

23

Montag, 29. Juni 2020, 08:59

In der Yacht war dazu vor einiger Zeit ein Artikel unter der Rubrik "Das besondere Boot". Dort wurde eine große Hanse vorgestellt, die sich der Schweizer Eigner, mit allerlei Zusatzausrüstung alterstauglich gemacht hat. Vielleicht ist der Artikel für Dich der Einstieg und bietet die notwendigen Denkanstöße.

Gruß Ralf

24

Montag, 29. Juni 2020, 09:11

Ja, die Hanse als Spieltrieb mit Unterwasserdrohne und Steuerungsoption vom Bug aus. Das dürfte vielleicht unter die Kategorie der Helferlein fallen die etwas fraglich sind, bei 200K Kosten. Ob die beiden "Alten" sich die ganzen Optionen merken können? (*böse*) :rolleyes: Aber sie nutzen es wenigstens ordentlich aus. Ich wünsche ihnen das sie das so auch noch lange können!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PePeSail« (29. Juni 2020, 09:23)


25

Montag, 29. Juni 2020, 09:22

Ja, die Hanse als Spieltrieb mit Unterwasserdrohne und Steuerungsoption vom Bug aus. Das dürfte vielleicht unter die Kategorie der Helferlein fallen die etwas fraglich sind, bei 200K Kosten. Ab die beiden "Alten" sich die ganzen Optionen merken können? (*böse*) Aber sie nutzen es wenigstens ordentlich aus. Ich wünsche ihnen das sie das so auch noch lange können!

Auch ich habe den Artikel mit etwas Stirnrunzeln gelesen. Neben dem Wunsch elektrische/elektronische Helferlein zu haben überall wo es möglich, sollte man die damit einhergehende wachsende Komplexität nicht aus dem Auge verlieren. Und da schießt die Hanse vielleicht über das Ziel hinaus.

Gruß

Dieselgenua

Offizier

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26

Montag, 29. Juni 2020, 09:22

Besonders für größere Boote gibt es ja jede Menge elektrische Hilfen.

Bugstrahlruder, Heckstrahlruder, elektrische Winschen, elektrische Furlex, elektrische Ankerwinden, sogar automatische Wendesysteme mit den Revowinschen, und und und ...

Wie seht ihr das? Nutzt ihr selber solche Hilfen? Wie ist eure Erfahrung? Was hat sich als sinnvoll erwiesen? Was ist Unsinn?
Würdet ihr bei einem Neukauf oder auch einem Refit eines größeren Bootes (45-50") solche Hilfen haben wollen? Volle Hütte oder eher gezielt einzelne Punkte?



In der Yacht Zeitschrift Nummer 9 / 17.04.2019 gibt es dazu einen mehrseitigen Artikel. "Fit fürs Alter". Dort werden die einzelnen Punkte sehr gut besprochen, vom Anker, über Winschen, Dinghipositionierung und den richtigen Steuerstand, damit die alten Knochen noch Halt bei Schräglage finden. Vielleicht findest Du da die richtigen Anregungen.
Ein Vorschoter ist ein Mensch, der mit Dir segelt, obwohl er Dich kennt.

27

Montag, 29. Juni 2020, 09:25

Ein Kat ist im Alter wesentlich angenehmer zu fahren und zu bedienen. Bis auf vielleicht die Koordination auf dem Trampolin :-). Braucht idR auch weniger Segelfläche. Sieht aber meist sch... aus (*böse*)

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28

Montag, 29. Juni 2020, 10:49

Es ist schön zu lesen, wie Skipper von relativ kleinen Yachten über diese Frage diskutieren. Ich denke, dass viele noch nie mit einem Heckstrahlruder, mehrere elektrische Furler etc. gearbeitet haben. Ich selber habe eine recht große Yacht mit vielen elektrischen Hilfen und finde das sehr gut, zumal wir als Ehepaar unsere Yacht einige Monate im Jahr mehrere tausend Meilen segeln. Wichtig ist einfach, dass bei technischen Ausfällen die Yacht noch sicher bedient werden kann. Dies geht nur mit Erfahrung. Die bekommt man durch Segeln mit technisch einfachen ausgerüsteten Yachten. Das ist für mich absolut wichtig. Ohne Erfahrung und Können eine große Yacht (auch mit elektr. Hilfen) zu bewegen, endet oft im Desaster.

DirkS

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29

Montag, 29. Juni 2020, 11:09

Gut, ich habe weder ein wirklich großes Boot, noch bin ich 70+.
Aber trotzdem habe ich meine Meinung zu dem hier öfter angesprochenen Thema, dass die elektrischen Helfer im Alter doch sehr praktisch seien, wenn die Kraft nachlässt. Und zwar denke ich, je mehr man sich abnehmen lässt, weil es anstrengend wird, umso schneller lässt auch die eigene Kraft und die körperlichen Fähigkeiten im Alter nach.

Oft ist es ja auch nur reine Bequemlichkeit. "Warum soll ich mich jetzt hier beim Groß abmühen, wenn ein Knopfdruck reicht?" Und ruckzuck hat man tatsächlich nicht mehr die Kraft, das Groß allein zu setzen, wenn die E-Winsch nicht will.

Ja, natürlich bringt technischer Fortschritt eine Menge Erleichterungen. Bin ja auch froh, an meinem Auto nicht mehr alle 10.000km sämtliche Lager abschmieren zu müssen. Aber im Gegenzug bringt uns der Fortschritt auch eine Menge Zivilisationskrankheiten, weil wir unseren Körper nicht mehr natürlich nutzen.
Wenn ich mir überlege, wie wenig ich mich beim Segeln bewege. Und wenn mir dann auch noch die letzten Anstrengungen wie Segel setzen oder Ankermanöver abgenommen würden...

Und ob ich mich noch trauen würde weit raus zu fahren, wenn ich ohne E-Winschen nicht mehr klar komme?

30

Montag, 29. Juni 2020, 11:14

Gut, ich habe weder ein wirklich großes Boot, noch bin ich 70+.
Aber trotzdem habe ich meine Meinung zu dem hier öfter angesprochenen Thema, dass die elektrischen Helfer im Alter doch sehr praktisch seien, wenn die Kraft nachlässt. Und zwar denke ich, je mehr man sich abnehmen lässt, weil es anstrengend wird, umso schneller lässt auch die eigene Kraft und die körperlichen Fähigkeiten im Alter nach.

Oft ist es ja auch nur reine Bequemlichkeit. "Warum soll ich mich jetzt hier beim Groß abmühen, wenn ein Knopfdruck reicht?" Und ruckzuck hat man tatsächlich nicht mehr die Kraft, das Groß allein zu setzen, wenn die E-Winsch nicht will.

Ja, natürlich bringt technischer Fortschritt eine Menge Erleichterungen. Bin ja auch froh, an meinem Auto nicht mehr alle 10.000km sämtliche Lager abschmieren zu müssen. Aber im Gegenzug bringt uns der Fortschritt auch eine Menge Zivilisationskrankheiten, weil wir unseren Körper nicht mehr natürlich nutzen.
Wenn ich mir überlege, wie wenig ich mich beim Segeln bewege. Und wenn mir dann auch noch die letzten Anstrengungen wie Segel setzen oder Ankermanöver abgenommen würden...

Und ob ich mich noch trauen würde weit raus zu fahren, wenn ich ohne E-Winschen nicht mehr klar komme?


Fitness passiert nicht auf dem Boot. Fit halten sollte man sich unabhängig davon. Wenn ich fit bin fallen die Tätigkeiten an Bord leichter. Ist man nicht fit, dann steigt maximal das Verletzungsrisiko an Bord. Segelsetzen oder trimmen sowie Anker manuell aufholen macht definitiv nicht fit.

pks

Salzbuckel

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31

Montag, 29. Juni 2020, 11:30

Anker manuell aufholen macht definitiv nicht fit.

Na Peterchen, da hättest du mal meine Muckis sehen müssen nach 5 Wo MM Segeln mit 90% Ankern ohne Winsch :D
Peter

derzeit denkt jeder nur an sich, ich glaube ich bin der Einzige der auch an mich denkt :O

acer99

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32

Montag, 29. Juni 2020, 11:46

Eine der üblichen Glaubensfragen :)

Bei meiner "alten" 37iger hatte ich kein BSR, das war im niederländischen Kleinklein manchmal stressig, jetzt habe ich eins, brauche ich selten, aber wenn dann ist es eine enorme Hilfe und Sicherheitsgewinn.

Guter AP, Arbeitswinsch fürs Groß (Fall & Schot), Ankerwinsch, eletrk. Navi, für mich ein "must-have" wenn solo oder short-handed unterwegs.

33

Montag, 29. Juni 2020, 11:49

Anker manuell aufholen macht definitiv nicht fit.

Na Peterchen, da hättest du mal meine Muckis sehen müssen nach 5 Wo MM Segeln mit 90% Ankern ohne Winsch :D


Wieso musstest Du 10 mal täglich den Platz wechseln? :-)

DirkS

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34

Montag, 29. Juni 2020, 12:01

Fitness passiert nicht auf dem Boot. Fit halten sollte man sich unabhängig davon. Wenn ich fit bin fallen die Tätigkeiten an Bord leichter. Ist man nicht fit, dann steigt maximal das Verletzungsrisiko an Bord. Segelsetzen oder trimmen sowie Anker manuell aufholen macht definitiv nicht fit.
Da bin ich nur zum Teil bei dir. Ja, man muss definitv neben den Tätigkeiten auf dem Boot noch wesentlich mehr für seine Fitness tun. Aaber: Jede Anstrengung steigert die Fitness. Ob das nu' die Treppe statt des Fahrstuhls ist, das Aufstehen und Laufen zum Fernseher, statt der Fernbedienung oder eben die manuelle Ankerwinsch, statt der elektrischen.
Man muss ja nicht täglich 10km Joggen um fit zu bleiben. Es reicht schon, Kleinigkeiten im Alltag zu beachten.
Spasseshalber könntest du ja mal deine Fitness prüfen nach einem 2 Wochentörn auf einem gewöhnlichem Boot und dann einmal nach einem 2 Wochentörn auf dem dir bis auf's Festmachen alles abgenommen wird. Ich wette den Unterschied bemerkst du.
Und ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Gerade die, die gern elektrische Helfer in Anspruch nehmen, sind die, die vom Hafen in die Stadt nicht das Fahrrad oder ihre Füße, sondern das Auto nehmen.

Muss aber eben jeder für sich selber entscheiden. Der eine will beim Segeln auch körperlich aktiv und unabhängig von Technik bleiben, der andere will sich einfach nur auf dem Wasser treiben lassen.

P.S: Ist man nicht fit an Bord steigt nicht nur das Verletzungsrisiko. Sondern jegliches Risiko. Leinen verklemmt und nicht genug Kraft sie wieder zu lösen? Die E-Winsch funktioniert nicht und ich bekomme das Segel ohne Unterstützung nicht hoch? ...

35

Montag, 29. Juni 2020, 12:15

.
Und ob ich mich noch trauen würde weit raus zu fahren, wenn ich ohne E-Winschen nicht mehr klar komme?

Deswegen ja der Tipp in Richtung Hydraulik zu schauen. H stößt in immer filigranere Bereiche, sogar Rennradschaltungen vor, Assoziationen mit Baggerschaufeln und U-Boot-Leitungen sind unbegründet.

Fitness hin oder her, Dickschiffsegeln an und für sich ist da doch insgesamt nicht sonderlich geeignet. Einmal am Tag 2, 3 oder 4 Segel zu setzen, reißt das auch nicht raus. Wenn die Schot zu schwer geht, luvt man mal kurz an. Kraft-Ausdauersport ist das wohl nicht. Ebenso wenig wie NSU fahren mit Kicker oder Willys fahren ohne Servolenkung.

acer99

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36

Montag, 29. Juni 2020, 12:22

Da lehnst Du dich aber wirklich weit aus dem Fenster, Dirk. Leider ist mein Boot auch zu klein, um das Auto mitnehmen zu können.

Die Art der körperlichen Anstrengung auf einem Segelboot ist ja auch sehr speziell. Ist man nicht grad bei Schwachwind auf nem Teich unterwegs, ist man als Deckshand oder Rudergänger meist durchgängig "angespannt", die Kurbelbewegungen an der Winsch sind auch speziell, deswegen setzen ja manche Regattaboote dezidiert "Grinder" ein. Ich hatte schon sehr fitte Mitsegler an Bord, die beim Kreuzen flott die Puste ausging.

Die "Ich mach Alles mit Muskelkraft" Fraktion müsste dann aber auch konsequent sein und den Motorantrieb ausbauen, ging früher auch, rudert man halt. Und statt Funk schickt man nen Raben los...

37

Montag, 29. Juni 2020, 12:22

Fitness passiert nicht auf dem Boot. Fit halten sollte man sich unabhängig davon. Wenn ich fit bin fallen die Tätigkeiten an Bord leichter. Ist man nicht fit, dann steigt maximal das Verletzungsrisiko an Bord. Segelsetzen oder trimmen sowie Anker manuell aufholen macht definitiv nicht fit.
Da bin ich nur zum Teil bei dir. Ja, man muss definitv neben den Tätigkeiten auf dem Boot noch wesentlich mehr für seine Fitness tun. Aaber: Jede Anstrengung steigert die Fitness. Ob das nu' die Treppe statt des Fahrstuhls ist, das Aufstehen und Laufen zum Fernseher, statt der Fernbedienung oder eben die manuelle Ankerwinsch, statt der elektrischen.
Man muss ja nicht täglich 10km Joggen um fit zu bleiben. Es reicht schon, Kleinigkeiten im Alltag zu beachten.
Spasseshalber könntest du ja mal deine Fitness prüfen nach einem 2 Wochentörn auf einem gewöhnlichem Boot und dann einmal nach einem 2 Wochentörn auf dem dir bis auf's Festmachen alles abgenommen wird. Ich wette den Unterschied bemerkst du.
Und ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Gerade die, die gern elektrische Helfer in Anspruch nehmen, sind die, die vom Hafen in die Stadt nicht das Fahrrad oder ihre Füße, sondern das Auto nehmen.

Muss aber eben jeder für sich selber entscheiden. Der eine will beim Segeln auch körperlich aktiv und unabhängig von Technik bleiben, der andere will sich einfach nur auf dem Wasser treiben lassen.

P.S: Ist man nicht fit an Bord steigt nicht nur das Verletzungsrisiko. Sondern jegliches Risiko. Leinen verklemmt und nicht genug Kraft sie wieder zu lösen? Die E-Winsch funktioniert nicht und ich bekomme das Segel ohne Unterstützung nicht hoch? ...



Wenn ich bei einem 2 Wochen Törn meine tägliche Gymnastik und Fitness nicht mache dann bin ich danach definitiv weniger fit. Beides zusammen ok. Es geht darum, die ganzen Bewegungen die wir auf den Booten machen sind oft Gift für die Gelenke und die Bandscheiben und auch für untrainierte Muskeln. Ist man trainiert, ja dann bringt der Anker evtl. noch 0,001% dazu. Segelsport ist was anderes als das was die meisten Segler machen :D :D

Mir geht es nur um die meiner Meinung nach falsche Denke, wenn ich keine E-Winch habe treibe ich ja Sport und dann bleibe ich fit...

Man muss sich mal das Trainingspensum von Segelsportlern außerhalb des Bootes anschauen.

pks

Salzbuckel

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38

Montag, 29. Juni 2020, 12:25

Wenn die Schot zu schwer geht, luvt man mal kurz an.

Schon lustig wie oft man das wiederholen muss :S

tja, geht halt nix über Jollenerfahrung
Peter

derzeit denkt jeder nur an sich, ich glaube ich bin der Einzige der auch an mich denkt :O

39

Montag, 29. Juni 2020, 12:26

Wenn die Schot zu schwer geht, luvt man mal kurz an.

Schon lustig wie oft man das wiederholen muss :S

tja, geht halt nix über Jollenerfahrung


Oder macht die Klemme auf :-)

Erlkönig9-5

Proviantmeister

Beiträge: 461

Schiffsname: Wilde 13

Bootstyp: Rommel Speedster Competition

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40

Montag, 29. Juni 2020, 12:37

Moin,
Grundsätzlich bin ich bei @Moderboot: mit seinem Hinweis auf die Robustheit und Zuverlässigkeit von hydraulischen Komponenten.
Doch nur wenige Werften bieten diese Alternativen an, weil aufwendiger und komplexer.
Mir fällt auf anhieb nur Hutting Yachts ein.
Die spielen aber in der 1. Liga!
Aber wer es kann und möchte, ist dort bestens aufgehoben.

Handbreit. Ansgar

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