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Windstärken

Windstärkentabelle

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acer99

Offizier

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61

Dienstag, 30. Juni 2020, 09:07

Die Vernetzung mag für Einige intransparent sein, sind letztlich aber bei n0183 und n2k nur 1-3 Drähtchen. Bei der Navielektronik gibts zb mit Furuno Hersteller, deren Geräte funktionieren gefühlt immer, weil bei Entwicklung und Produktion nicht an jedem Cent gespart wurde.

Als Backup kann man für 50-200 Euro je nach Bedarf ein zweites Navisystem auf Basis Rasperry aufbauen.

Und wie Chris schrieb, ausserhalb der Kataloge für Yachtbedarf gibts Kabel und Verbinder für kleines Geld, dafür in Qualitäten bis hoch zu „atombombensicher“.

62

Dienstag, 30. Juni 2020, 09:32

ohne jetzt alle Betiträge in diesem Tröt gelesen zu haben :O

Meine zierliche kleine (150) Kapitante und Ich segeln meist als Zweiercrew,
gelegentlich bin ich auch mal einhand unterwegs.

Da sie nicht steuern mag, muss sie die Leinenarbeit machen.

Um ihr das zu erleichtern, gibt es zwei wichtige E-Helferlein:

- E-Winschkurbel in Form einer Milwaukee-Akku-Winkelbohrmaschine mit Winschbit, hauptsächlich zum Setzen des Großs.

- E-Furlex mit Funkfernbedienung

Beides wollen wir nicht mehr missen.

Es gibt noch zwei E-Ankerwinschen (Bug mit Kette und Heck mit Bleileine),
angeschafft für einen Schwedentörn, haben wir die aber noch nie gebraucht.
Grußß Svenning

femto

Proviantmeister

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63

Dienstag, 30. Juni 2020, 10:27

Besonders für größere Boote gibt es ja jede Menge elektrische Hilfen. Bugstrahlruder, ..., elektrische Winschen, ..., elektrische Ankerwinden,...Wie seht ihr das? Nutzt ihr selber solche Hilfen? Wie ist eure Erfahrung? Was hat sich als sinnvoll erwiesen? ...
... Volle Hütte oder eher gezielt einzelne Punkte?

Ein wichtiger Punkt, den wir zu Deinen Fragestellungen selbst erlebten, MALA ist ja alles andere als ein großes Schiff & hatte zum Zeitpunkt unseres Gebrauchtkaufs ihre Systeme bereits installiert und 17 Jahre in (normaler bis gering eingeschätzter) Nutzung:
Die Frage nach der Haltbarkeit.
Unsere Beispiele für Dich:
Bugstrahlruder:
Bei einem Schiff und Revier wie dem unseren: Extrem (!) nützlich. Und funktioniert noch.
Ankerwinsch:
Motor hielt 16 Jahre, dann Austausch. Für uns als „viel Ankernde“ ein Segen, aber bei 60m 8mm und 21kg Anker sicherlich noch verzichtbar. Aber sehr hilfreich bei immer kleiner Crew.
Elektrowinschen:
Waren und sind bei uns schon mit drauf, fallen jetzt aus & müssen überarbeitet werden. Sind bei ordentlicher Winschdimensionierung sicherlich für uns nicht nötig und sind ja auch als „normale Winsch“ uneingeschränkt nutzbar. Aber sehr hilfreich beim Trimmen des großen Klüvers in ordentlich Wind, keine Frage. Spart Kraft bei der kleinen Crew.

All‘ das Zeug mußt Du „mit rumfahren“ (das ist Im Gesamtsystem ordentlich Zusatzgewicht) - vor allem aber auch
- warten,
- pflegen,
- austauschen und ...
- bezahlen. ;)

Gerade die letzten vier Spiegelstriche scheinen mit fast überall (bei Kauf und Planung) irgendwie etwas nach hinten verdrängt zu werden.
Dieser blöde Satz „was ich nicht mit habe, geht mir nicht kaputt“ - er stimmt.

:)
LG, STEPHAN! ;)

he lücht!

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

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64

Dienstag, 30. Juni 2020, 11:06

Alles, was man einbaut, geht irgendwann kaputt. Ein 25 Fuß Schiff, das man beherrscht, wäre mein Altersmodell. Im Zusammenspiel mit einem Hausboot, oder so.

acer99

Offizier

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65

Dienstag, 30. Juni 2020, 11:14

Was ich nicht verstehe, warum kleiner immer "besser" sein soll. Neben meinem Alutönnchen mit ca 11.6m segle ich auch schonmal auf Booten zwischen 27-30 ft. mit. Die "Kleinen" finde ich "schwieriger", deutlich mehr Geschaukel, wenig Platz auf Deck und in der Plicht, friemelige Pinnensteuerung ohne wirklich brauchbaren AP, neee nicht meins.

Katty262

Smutje

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66

Dienstag, 30. Juni 2020, 11:33

Sinn oder Unsinn..., das muss denke ich jeder für Sich selber entscheiden, bzw. wird die Entscheidung von den zur Verfügung stehenden Budget geprägt. Das einzige was ich Sinnvoll finde ist, das man trotz aller elektrischen oder elektronischen Helferlein das "manuelle" regelmäßig üben sollte, so wie in der gewerblichen See- oder Luftfahrt (vorgeschrieben). Viele "Katastrophen" die ich erleben durfte haben Ihre Ursprung in dem verlernen des "manuellen".

Ich persönlich (völlig Wertfrei) gehören zu den Personen die das Motto Pflegen "eine Sache ist erst dann perfekt, nicht wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann" oder anders ausgedrückt "zwei Kabel, zwei Probleme". Ich staune aber manchmal auf den diversen Chartertörns der letzten Jahrzehnte was da so alles kaputt geht an elektrischen oder elektronischen Geräten. Seitdem habe ich immer ein kleines Werkzeug Notfallpack dabei.

Meine Boote waren eigentlich (bewusst) immer zu klein und eher spartanisch. Fazit: weniger Geld und Zeitbedarf für den Unterhalt = mehr Zeit zum Segeln. Das setzt aber eine gewisse Sportlichkeit voraus (auch im Kopf). Das sollte aber jeder für sich selber entscheiden, denn jeder hat ja auch andere Bedürfnisse und die sind natürlich auch zu respektieren.
„Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems“ zitat Gorbatschow.

Laithy

Salzbuckel

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67

Dienstag, 30. Juni 2020, 12:12

Das beste Helferlein auf meiner Asgard war, als Ankerfan und Einhandsegler, die Funkfernbedienung für die elektrische Ankerwinsch.
Kostet 30,-€ in der Bucht und macht das Leben echt leichter..
.
.
Ein Leben ohne Boot ist möglich - aber sinnlos!


:fb: Fratzenkladde :cool:


o *******This is Schäuble.
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OL ****** to help him on his way to Überwachungsstaat.

68

Dienstag, 30. Juni 2020, 13:17

... die Tendenz Hydraulik vorzuschlagen finde ich mindestens „interessant“ ;-) im Sinne von einfach. Auch in Bezug auf Wartung.

Woher kommen denn Druck und Durchflussvolumen?
Vielleicht bedarf dieser, mein Beitrag der Erläuterung.

Selbstverständlich bin ich in der Lage ein Hydrauliksystem zu verstehen und ich könnte es auch installieren, wenn ich denn wollte. Immerhin kann man es ja bei mir auch käuflich erwerben.
Für den doch relativ kleinen 42 Füßer halte ich so etwas aber für overdone. Und die Frage nach dem Druck für das System zielte darauf ab, dass für den Druck und den Volumenstrom eine elektrische Pumpe bemüht werden muss. Das gilt natürlich nicht für eine Achterstagverstellung, das macht die meistens angebaute Handpumpe. Aber wenn eine Rollanlage oder eine Ankerwinde betrieben werden soll, geht das nicht mehr so einfach.

Uwe
Do ut des!

PePeSail

Admiral

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69

Dienstag, 30. Juni 2020, 14:09

Und was noch gar nicht thematisiert wurde, das ganze Zeugs wiegt einige Kilos und braucht Batterien die auch wiegen und braucht Ladesysteme (Solar / Wind) die auch wiegen.....

Ottoman

Matrose

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70

Dienstag, 30. Juni 2020, 14:21

Und was noch gar nicht thematisiert wurde, das ganze Zeugs wiegt einige Kilos und braucht Batterien die auch wiegen und braucht Ladesysteme (Solar / Wind) die auch wiegen.....

Die Frage ist nur , spielt das zusätzliche Gewicht bei 50 Fuss und 20 bis 25 Tonnen dann die entscheidene Rolle ?

emotion

Proviantmeister

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71

Dienstag, 30. Juni 2020, 14:24

Und was noch gar nicht thematisiert wurde, das ganze Zeugs wiegt einige Kilos und braucht Batterien die auch wiegen und braucht Ladesysteme (Solar / Wind) die auch wiegen.....

Bei der Regattaziege von Bedeutung, beim Fahrtensegler eher zweitranging

ja hier zählt jedes Kilo, "Black Maggy" wiegt glaube ich etwa 3to

http://spezialbootsbau.de/news/black-mag…erung-auf-40ft/


bei 12to Leergewicht kommt es auf eine Tonne nicht an

https://discoveryshipyard.com/southerly-…o/southerly-42/
Gooden Wind

Hendrik

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72

Dienstag, 30. Juni 2020, 14:26

Wurde ja nur "größeres Boot" genannt. Für mich sind 35 Fuss schon größer :-)

Wenn ich mir nen 50 Füsser aus Kohlefaser bauen lasse, dann ist es schon relevant ob ich ein Hydrauliksystem z.B. für den Kiel brauche und die vielen anderen Systeme die, rechnet man mal grob zusammen, schon 6-800 Kilo ausmachen können.

Will man es in ultralight wirds auch schnell sauteuer.

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

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73

Dienstag, 30. Juni 2020, 15:09

Da man ja Staubsaugerroboter, Rasenmähroboter, Wischiroboter und sonstwelche erfunden hat, könnte man jetzt ein künstliches Crewmitglied erschaffen (lassen), das all diese schweren Dinge tun kann. Sailbert genannt. :macho:

BG 346

Leichtmatrose

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74

Dienstag, 30. Juni 2020, 15:31

Ab einer bestimmten Baugröße sind Hydraulikkomponten sogar leichter und vor allem kleiner als elektrische Antriebe.
Ein Hydraulikmotor mit einem Drehmoment das locker für eine Hauptwinch ausreicht, passt in meine Hand und wiegt keine 5 Kg, alles ohne Getriebe.
Dazu brauchst Du lediglich 2 x 8mm Schlauchleitung zur zentralen Pumpe. Ist nix anderes als wenn Strom durch die Schläuche geschickt werden muss.

Hydraulikaggregate können auf sehr kleinem Raum gewaltige Momente und Drücke erzeugen, die als E-Version etwa das 3fache Gewicht mit sich bringen.
Die Installation ist nicht komplizierter als eine Elektrische und weniger korrosionsanfällig gegenüber Salzklima.

Watt de Buer nich kennt, dat frett he nich....

Grüße

Marcus

Tamako

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75

Dienstag, 30. Juni 2020, 15:52

…..Hydraulikaggregate können auf sehr kleinem Raum gewaltige Momente und Drücke erzeugen, die als E-Version etwa das 3fache Gewicht mit sich bringen.
Die Installation ist nicht komplizierter als eine Elektrische und weniger korrosionsanfällig gegenüber Salzklima.
….


…. sehe ich auch so. Wesentlicher Grund dass ich bei e-Antriebe habe, war der sukzessive Um-/Ausbau über mehrere Stufen (und Jahre). Wenn ich bei "0" Starten würde, käme sicherlich auch Hydraulik in die engere Wahl.
Mens sana in Campari Soda

PePeSail

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76

Mittwoch, 1. Juli 2020, 08:33

und ich dachte immer, die jungen Dinger da auf den 50 Füssern der alten Herren würden die Arbeit übernehmen. Tsss, kein Verlass mehr auf die Jugend oder wie?

Ich hab mir gerade 2 FlipperWinschkurbeln bestellt. Sind zwar nicht elektrisch aber das zusammenklappen und stecken lassen reduziert Arbeit :-). Bei UMA (Youtube) gesehen das das mit dem Klappen supergut funktioniert. Bin gespannt.

Magermix

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77

Mittwoch, 1. Juli 2020, 08:45

Vor Jahrzehnten

habe ich Horta/Fajal mal bei Peter mit Utz Müller-Treu eine Weile zusammen gesessen. Er war nach seiner Weltumsegelung mit seiner „Frauken“ dort hängen geblieben
und saß oft dort rum. Er erzählte, er habe auf Frauken keine Sicherungen oder Schalter in der Elektrik, die würden in der Salzathmosphäre nur gammeln, oxidieren und nicht funktionieren, wenn man sie brauche. Er habe statt dessen Bananenstecker und -Buchsen. Wenn damit Kontaktschwierigkeiten durch Oxidation entstehen, reiche es, sie ein paarmal rein- und rauszustecken. Pragmatischer Minimalusmus, funktioniert aber.
Wem hier das ganze Elektrogedöns zu viel ist, kann es ja mal so versuchen...
Fuirich bhur bruadar!

BG 346

Leichtmatrose

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78

Mittwoch, 1. Juli 2020, 09:25

Sorry passt nicht ganz ins Thema aber.....
den Utz kenne ich auch. Er hat mich in jungen Jahren (ich war 19) in seinem Heimathafen an der Ochtum dazu animiert mir ein Boot zu kaufen,
mit dem man sicher und einfach schöne Touren segeln kann. Nach einem schönen Glas "echtem" Rum aus seinem Holzfass unter Deck
war ich überzeugt. Ich habe mir dann vom ersten Lehrgeld eine alte Leisure 17 gekauft,
und das nie bereut.

Sorry für das Abschweifen......

Magermix

Offizier

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79

Mittwoch, 1. Juli 2020, 09:47

@PePeSail

Das mit den Batterien und Gewicht würde ich nochmal überdenken...

Meine neue LiPo-Batterie mit 400Ah bringt 62kg auf die Waage. Die bisherigen 960Ah-AGM wogen rund 250Kg insgesamt. Mit der LiPo habe ich aber eine viel höhere nutzbare Kapazität als zuvor. Aus den AGM habe ich noch ca 150Ah entladen können, bevor ich nachladen mußte - trotz permanent laufendem Windgenerator! Aus den LiPo kann ich bis zu 320Ah entnehmen und bin dann erst bei 20% Restladung. Das ist eine völlig andere Welt! Strom habe ich absolut genug und keine Sorge mehr, daß mir bei Ankerauf mit 100m Kette draußen der Saft ausgeht. (Ich überlege nun sogar, eine zweite LiPo dazu zu nehmen, das Gas von Bord zu verbannen und mit Induktion zu kochen. Das macht das Leben in den ausgesetzten Ecken und den hohen Breiten erheblich einfacher. Die Suche nach Gas-Refills oder Tauschflaschen wird da oft zu einem echten Problem.)
Selbst mit auf kleineren Booten ausreichenden 100-150Ah sind bisherige Strommangelsituationen eher selten und 2 Stunden Landstrom reichen zum Nachladen.

Alles ist relativ. Optimierte Systeme machen aber das Leben deutlich angenehmer. Nicht mehr ständig auf den Batteriemonitor schielen zu müssen, hat schon was beruhigendes und wenn die Spannung bei 11,5V ist, gibt der Batteriemonitor Alarm. Dann wird der Generator gestartet und nach 3 Stunden ist die Batterie wieder voll.

Chris

PS.
Die jungen, schlanken Dinger auf den 50-Füßern der alten Herren wollen nur im MM oder der Karibik mit nem Drink in der Sonne abhängen. Nach segeln im Ölzeug und bei höchstens 15° ist denen nicht und die Fingernägel halten das ohnehin nicht aus. Also lieber landgestützt und für kleine Kohle, als permanent im Weg.
Fuirich bhur bruadar!

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80

Mittwoch, 1. Juli 2020, 10:40

Wer setzt wohl eine halbe Stunde vor dem Hafen nochmals die Segel.
Eine sinnvolle E-Anlage bringt doch eine Enorme Steigerung des Segelspass.

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