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21

Montag, 29. Juni 2020, 21:23


Wir haben jedoch einen CYRIX I Batterie Combiner. Der schaltet den Ladestrom auf die Batterie mit dem niedrigeren Spannungstand um - so haben wir jedenfalls verstanden.


Das Cyrix ist bei mir auch verbaut und leider verteilt es NICHT die Ladespannung, sondern schaltet bei Bedarf die beiden Batterien einfach zusammen, Priorität hat die SB. Das tut es etwas intelligenter, als ein Trennrelais, aber im Prinzip ist es das gleiche. Dummerweise macht es das auch beim Anschluß des Landladegerätes. Bei meiner WINNER ist ebenfalls das Landladegerät an SB und VB und zusätzlich das Cyrix verbaut. Das ist eigentlich Unfug. So clever sind die Elektriker von WINNER nun doch nicht gewesen.

Es ist übrigens auch nicht richtig, dass AGM immer eine höhere Ladespannung als "normale" Bleisäurebatterien haben. Meine Hopecke AGM haben 14,4 V als Ladeschlußspannung, die vorher verbaute Semitrak Bleisäure hatte 12,6 V. Es gibt natürlich auch AGMs die 14,8 V brauchen.

Gruß Klaus
Schon ein wenig merkwürdig.
Vom Landstromladegerät gibt es die zwei getrennten Ausgänge - dort entfaltet der Battery Combiner wahrscheinlich - wie von Dir gesagt - keine Wirkung.
Nur bei Lichtmaschinenbetrieb wird erst die Starterbatterie, dann die Verbraucherbatterie geladen - richtig?

Der Sterling Lader ist bei uns für die Victron AGM Deep Cycle auf Gelbatterie konfiguriert.

Ich habe das Schaltbild einmal angehängt...
Für LiFePO4 würde ich das Ladegerät gegen ein Kombi Gerät mit B2B Funktion austauschen...
Jan
»janni« hat folgende Datei angehängt:
  • H320.jpg (250,43 kB - 17 mal heruntergeladen - zuletzt: 2. Juli 2020, 22:32)

22

Montag, 29. Juni 2020, 22:42

Grundsätzlich ist es keine gute Idee, auf Booten im Kabinenbereich konventionelle Blei-Säure-Akkus zu verbauen. Diese gasen planmäßig im Ladezyklus aus. Deswegen muss man auch regelmäßig den Wasserstand kontrollieren.

Du scheinst knapp Glück gehabt zu haben, dass es nicht zu einer Knallgasexplosion gekommen ist.

Leider steht zu befürchten, dass die von Dir wahrgenommenen "faulen Eier" sich im ganzen Schiff verteilt haben. Wenn Du Pech hast, siehst Du gegen Ende dieses Jahres Korrosionsspuren auf fast allen metallischen Oberflächen. Der olfaktorisch wahrgenommene Schwefelwasserstoff hat sich dann wieder in eine Säure umgebildet und nagt am Material. Auf diese Art und Weise sind schon Totalschäden entstanden.
Maat et joot.

fjoe

Lotse

Beiträge: 1 846

Bootstyp: Bavaria 30 cruiser

Heimathafen: Hindeloopen

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23

Montag, 29. Juni 2020, 23:22

Totalschäden durch Schwefelwasserstoff aus einer Bleibatterie? Hast Du belegbare Beispiele?

In Booten "normaler" Größe stehen Batterien irgendwie immer im Kabinenbereich. Selbst der Motorraum ist nicht gasdicht Richtung Kabine.
Ideal wäre eine Gasableitung, aber das ist konstruktiv schwierig auf einer Segelyacht, weil von außen kein Wasser in die Batterie eindringen darf.
Und so schnell knallen Blei-Säure-Batterien auch nicht.
Viele Grüße
Frank

24

Dienstag, 30. Juni 2020, 08:34

Einen Hinweis kann ich zu Solar loswerden, weil ich vermutlich das gleiche Ladegerät übernommen habe:

Ich lade (auch) parallel mit Solar, optional mit Brennstoffzelle. Bei paralleler Ladung interpretiert das Sterling Ladegerät offensichtlich “Fremdladung” als volle Batterie und geht in den Modus “Erhaltungsladung”- zeigt das auch korrekt über Status-LED an. Ist auch korrekt, die Spannungslage an der Batterie lässt vermutlich keine andere Interpretation zu...
Bei anschließendem höherem Verbrauch (Heizung, Wasser, Kühlbox) wird die Energie im wesentlichen durch die Batterie zur Verfügung gestellt, der Lader lädt nur mit ca. 2A.
Der Batteriemonitor stellt den Verbrauch dar, zeigt bis zu 20Ah “fehlende” Kapazität.

Wenn ich das bemerke, schalte ich das Ladegerät kurz aus, unmittelbar wieder an. Sofort nimmt das LG wieder seine Arbeit auf, lädt mit >20A. Ein gewöhnungsbedürftiges Verhalten, mein Philippi hat das besser gemacht...

Ich kenne das von dir beschriebene Phänomen. Das Ladegerät orientiert sich aber ausschließlich an der anliegenden Spannung bzw. deren Veränderung, wenn es richtig montiert wurde und die Spannung an der Batterie abgreift. Das macht jedes Gerät so, dein früheres Gerät wird das nicht „besser“ gemacht haben sondern war lediglich anders justiert.
Der Monitor rechnet die Spannung nur in Amps um und zeigt seine völlig eigene Sicht der Dinge.
Gruß

beautje

Lotse

  • »beautje« ist der Autor dieses Themas

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25

Dienstag, 30. Juni 2020, 11:08

Klassische Blei-Säure werde ich nicht wieder einbauen. Da kommt auch eine AGM rein. Ist möglich, dass Blei-Säure genau so gut und günstiger ist, aber die Ausgaserei habe ich jetzt einmal erlebt und das möchte ich kein zweites Mal an Bord haben. Ich werde sie dann wahrscheinlich auch nicht mehr ans Ladegerät hängen, sondern nur auf die Lima. Die Gründe dafür erscheinen mir durchaus plausibel. Möglicherweise baue ich dafür dann noch ein separates Voltmeter mit ein, um auch die Spannung der Starterbatt im Blick zu behalten.
Solar war zunächst mal nicht ganz ernst gemeint - jedenfalls nicht in dieser Saison. Mit 190 Ah und ohne Großverbraucher kommen wir recht gut hin, zumal wir ohnehin abends im Hafen liegen. Und selbst eine durchsegelte oder geankerte Nacht sollte da drin sitzen, dann kann das Kühlfach auch mal ne Weile aus bleiben.

26

Dienstag, 30. Juni 2020, 13:43

Ist möglich, dass Blei-Säure genau so gut und günstiger ist, aber die Ausgaserei habe ich jetzt einmal erlebt und das möchte ich kein zweites Mal an Bord haben


Auch die AGM-Batterie ist nicht vor einem Plattenschluss geschützt und gast dann über das Überdruckventil. Bei Wasserverlust durch Überladung kann man bei der offenen Blei-Säure Batterien wenigstens noch Wasser nachfüllen. Die AGM hat nach Wasserverlust irreversiebel einen größeren Kapazitätsverlust.

Grüße von petawatt

Louise70

Daniel Düsensegler

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27

Dienstag, 30. Juni 2020, 14:26

Ich kenne das verbaute Sterling nicht, weiß aber,daß mein Sterling ProSport die verdammt unangenehme Eigenschaft hat, die Ladespannung nur am ersten Ausgang zu regeln - der zweite läuft ungeregelt sozusagen wild-west mit.
Ist die erste Batterie leer und die zweite voll (Deine Starterbatterie wurde ja vom Motor satt geladen), dann kann die Ladespannung des Prosport am zweiten Ausgang auf über 15V ansteigen!! Das ist absolut gefährlicher Elektroschrott, und daß trotz "Markenware". Sterling ist für mich erledigt.
Abhilfe brachte ein selbstgebauter Begrenzer, der bei über 14,4V am Ausgang 2 den Strom sozusagen umleitet auf Ausgang 1. Nur so war meine 2-Batterie-Anlage (gleiche Größe, Bauform, Art und Baujahr) überhaupt sicher zu betreiben.
Ich glaube, daß es nicht am Akku lag, sondern an diesem Sterling.
Gruß Niels
Segelt so lange Ihr könnt!

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28

Dienstag, 30. Juni 2020, 14:37

Agm kann auch stinken ,
Nur an der Lima bedeutet nur in deinem Fall die Batterie wäre von der Lima und nicht vom Ladegerät gegrillt worden.
Ob es dann unter Motorfahrt mehr Spass macht den Akku rauszunehmen, diese Erfahrung überlasse ich gerne jedem selbst.
Helfen tun übrigens Temperatuesensoren an den Batterien, zumindest das Ladegerät sollte dann abschalten.
Oder nach dem ersten beaufsichtigten laden mal einen Batterietester drann dann merkt man schnell das die platt war.

acer99

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29

Dienstag, 30. Juni 2020, 15:01

Immer wenn das Thema Batterie/Ladeprobleme zur Sprache kommt, fällt der Begriff "Sterling". Zwei Freunde von mir haben auch so Lader und Splitter, irgendwas "komisches" ist immer.

Schmeiß das Gerät raus und nimm was von Victron, Mastervolt oder Philippi. Ein Ladegerät sollte auch wegen solcher Dinge einen Tempfühler haben und bei erreichen eines Schwellenwerts abschalten.

Wenn ich es richtig verstanden habe, hattest Du auch mal Landlader und Motor parallel in Betrieb, das ist je nach Setup keine gute Idee, weil u.a. zu hohe Ladeströme vorhanden sein können

ville

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30

Dienstag, 30. Juni 2020, 17:04

Ich sehe das NICHT so. Ich möchte meine Starterbatterie im Zweifel laden können -ohne Verrenkungen. (beispielsweise nach dem Winter)
Dein Ladegerät ist dafür ausgelegt...

Im Zweifel müssen alle geladenen Batterien vom gleichen TYP sein. Da du dich mit deinen Verbraucherbatterien auf Blei-Säure festgelegt hast, nimm eine BS_Starterbatterie dazu. Anschließen. Fertig.


Edit: Ok- Kommentare sind berechtigt. Nicht aufmerksam genug gelesen: Dann im Zweifel nur der o.g. Ratschlag: keinen Batterie-Typenmix an einem Ladegerät.

Ich nehme an, dein Ladegerät ist auch auf BS eingestellt (Ladeschlußspannungen). Ich würde das noch mal zur Sicherheit prüfen.
Offene BS Batterien müssen immer mal auf Flüssigkeitsstand geprüft werden... sind dann aber langlebig, wenig anspruchsvoll, preiswert...


Wie ich schon woanders angemerkt habe, hilft der gleiche Typ allein leider meist nicht: Die meisten Landstromladegeräte steuern alle Anschlüsse mit derselben Kennlinie an. Bei leerer Verbraucherbatterie und voller Startbatterie ist die Spannung dann zu hoch für die Startbatterie und sie gast.
Wenn man offene und gut belüftete hat, kann man sie regelmässig nachfüllen, aber bei geschlossenen oder AGM/Gel ist dies nicht möglich.

Daher ist der Daueranschluss einer Startbatterie an dasselbe Ladegerät, das eine zyklisch genutzte Verbraucherbatterie(-bank) lädt, meist nicht empfehlenswert.

Die Alternativen sind dann schaltbar/eigenes Ladegerät/kein Landstromanschluss (nur über Lima).

Gruss
Ville

31

Mittwoch, 1. Juli 2020, 00:02

Immer wenn das Thema Batterie/Ladeprobleme zur Sprache kommt, fällt der Begriff "Sterling". Zwei Freunde von mir haben auch so Lader und Splitter, irgendwas "komisches" ist immer.

Schmeiß das Gerät raus und nimm was von Victron, Mastervolt oder Philippi. Ein Ladegerät sollte auch wegen solcher Dinge einen Tempfühler haben und bei erreichen eines Schwellenwerts abschalten.

Wenn ich es richtig verstanden habe, hattest Du auch mal Landlader und Motor parallel in Betrieb, das ist je nach Setup keine gute Idee, weil u.a. zu hohe Ladeströme vorhanden sein können

Zu Sterling: ich stand mit denen ebenfalls auf Kriegsfuß und hatte vor ca 8 Jahren alles rausgeworfen, Lader, HLR, uam. Bin zu einem Mastervolt Lader gewechselt, damals die absolute Katastrophe: Lüfter nicht T-geregelt, nicht Verpolungssicher, sofort wieder ausgebaut und verkauft. Dann vom Dealer meines Vertrauens bekniet es mit dem neuen Sterling Lader nochmal zu versuchen. Das Ding ist erstklassig, sehr individuell einstellbar und anpassbar, robust. HLRs würde ich nicht mehr verbauen, Sterling hat die groß gemacht aber sie sind überholt und sie sind mittelfristig nicht gut für die 0-8-15 LiMaS die meist verbaut sind. In Kombi mit einer entsprechenden Lima geht es.
Gruß

lelyboot

Admiral

Beiträge: 863

Bootstyp: Hallberg Rassy 31

Heimathafen: Lelystad Flevo Marina

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32

Mittwoch, 1. Juli 2020, 06:59

Was ist HLR? ?( ?(

33

Mittwoch, 1. Juli 2020, 07:43

Ich sehe das NICHT so. Ich möchte meine Starterbatterie im Zweifel laden können -ohne Verrenkungen. (beispielsweise nach dem Winter)
Dein Ladegerät ist dafür ausgelegt...

Im Zweifel müssen alle geladenen Batterien vom gleichen TYP sein. Da du dich mit deinen Verbraucherbatterien auf Blei-Säure festgelegt hast, nimm eine BS_Starterbatterie dazu. Anschließen. Fertig.


Edit: Ok- Kommentare sind berechtigt. Nicht aufmerksam genug gelesen: Dann im Zweifel nur der o.g. Ratschlag: keinen Batterie-Typenmix an einem Ladegerät.

Ich nehme an, dein Ladegerät ist auch auf BS eingestellt (Ladeschlußspannungen). Ich würde das noch mal zur Sicherheit prüfen.
Offene BS Batterien müssen immer mal auf Flüssigkeitsstand geprüft werden... sind dann aber langlebig, wenig anspruchsvoll, preiswert...


Wie ich schon woanders angemerkt habe, hilft der gleiche Typ allein leider meist nicht: Die meisten Landstromladegeräte steuern alle Anschlüsse mit derselben Kennlinie an. Bei leerer Verbraucherbatterie und voller Startbatterie ist die Spannung dann zu hoch für die Startbatterie und sie gast.
Wenn man offene und gut belüftete hat, kann man sie regelmässig nachfüllen, aber bei geschlossenen oder AGM/Gel ist dies nicht möglich.

Daher ist der Daueranschluss einer Startbatterie an dasselbe Ladegerät, das eine zyklisch genutzte Verbraucherbatterie(-bank) lädt, meist nicht empfehlenswert.

Die Alternativen sind dann schaltbar/eigenes Ladegerät/kein Landstromanschluss (nur über Lima).

Gruss
Ville

Wenn Deine Einlassungen richtig sind/wären, würde ein Ladegerät mit 3 Ausgängen lediglich eine Ladeelektronik mit parallel geschaltetem Ausgang besitzen. Das ist imho NICHT so.
Das die für einzelne Ausgänge vorgesehene Ladekennlinie nicht frei einstellbar ist, habe ich allerdings auch schon gesehen.

—-
Das STERLING LG ist eigentlich ganz gut (einstellbar, hohe Leistung, 3 Ausgänge, ... ) - deswegen habe ich es im Schiff belassen. Sonst wäre es ein Philippi geworden.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »derJakob« (1. Juli 2020, 09:44)


34

Mittwoch, 1. Juli 2020, 09:21

Was ist HLR? ?( ?(

Hochleistungsregler... Sorry...
Gruß

ocean sailor

Proviantmeister

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Bootstyp: Moody 34

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35

Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:03

Endlich kommt Ihr zu dem Entschluss, dass man Ladegeräte nicht unbeaufsichtigt arbeiten lässt. Hatte vor 30 Jahren ein Mikroprozessor gesteuertes Ladegerät entwickelt, irgendwann hatte ich einen Plattenschluss und die Batterie explodierte. Da es in Deutschland ein Produkt Haftungsgesetz gibt war es das Ende der Entwicklung
Wenn man das Boot verlässt klemmt man die Batterien ab, bei mir mit Schalter. Viele Geräte haben einen geringen Eigenverbrauch, auch Ladegeräte.

36

Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:11


Wenn man das Boot verlässt klemmt man die Batterien ab, bei mir mit Schalter. Viele Geräte haben einen geringen Eigenverbrauch, auch Ladegeräte.


Das gilt aber wohl nur für sehr rudimentär ausgerüstete Boote.
Maat et joot.

acer99

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37

Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:17

Ohlson, da sieht man, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist.

Richtig ist wohl, dass Mastervolt die "kleinen&einfachen" Lader zukauft. Ich habe aber seit 2011 einen "dicken" Masscombi 100/2400 mit Alpha Pro und Shunt und dem ganzen Gedöns, das arbeitet zuverlässig und man kann Alles einstellen. Das Sterlingzeugs meiner Bekannten ist ca. 3-5 Jahre alt und wie gesagt "merkwürdig", zB läßt der Lader auch einen Stromfluss zwischen unterschiedlichen Akkus über die Ladeausgänge zu.

Die HLR sind bei Lifepo Akkus angesichts des linearen Spannungsverlaufs tatsächlich entbehrlich. Ist ein anderes Thema, aber Li-Akkus sind Limakiller.

Osttief

Seebär

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38

Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:30

Das gilt aber wohl nur für sehr rudimentär ausgerüstete Boote.


Das würde ich so nicht unterschreiben wollen. Je mehr Gedöns an der Batterie hängt, desto größer das Risiko der Entladung durch eben dies.
Osttief



Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind. Friedrich List

39

Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:42

Das gilt aber wohl nur für sehr rudimentär ausgerüstete Boote.


Das würde ich so nicht unterschreiben wollen. Je mehr Gedöns an der Batterie hängt, desto größer das Risiko der Entladung durch eben dies.



Bei einem nicht verbastelten Boot stellt das Gedöns aber kein Problem da.

Schwierig wird es doch nur, wenn der Skipper meint, auch der weltbeste Elektroinstallateur und -ingenieur zu sein.
Von diesen DIY-Leichen kennen wir doch alle genug. :rolleyes:
Maat et joot.

Osttief

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40

Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:43

Schwierig wird es doch nur, wenn der Skipper meint, auch der weltbeste Elektroinstallateur und -ingenieur zu sein.
Von diesen DIY-Leichen kennen wir doch alle genug.


So ist es!
Osttief



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