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ville

Matrose

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41

Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:55


Wenn Deine Einlassungen richtig sind/wären, würde ein Ladegerät mit 3 Ausgängen lediglich eine Ladeelektronik mit parallel geschaltetem Ausgang besitzen. Das ist imho NICHT so.
Das die für einzelne Ausgänge vorgesehene Ladekennlinie nicht frei einstellbar ist, habe ich allerdings auch schon gesehen.

—-
Das STERLING LG ist eigentlich ganz gut (einstellbar, hohe Leistung, 3 Ausgänge, ... ) - deswegen habe ich es im Schiff belassen. Sonst wäre es ein Philippi geworden.


Ja, ich schrieb "die meisten Landstromladegeräte", aber Du hast recht, das ist eine etwas vage und verallgemeinerte Behauptung, die einfach meine bisherigen Erfahrungen wiedergibt.

Ich habe ein Sterling ProSport mit zwei Ausgängen, das den zweiten Ausgang offenbar nicht unabhängig steuert, und mein altes Ladegerät (Hersteller vergessen) machte es auch so.

Aber mess' doch einfach mal mit einem Multimeter an den Polen nach, wenn die Verbraucherbank recht leer ist/war und mit hoher Spannung ( > 14V) geladen wird, was an der Startbatterie (und eventuellen 3. Batterie/-bank) anliegt.
Eine volle (Blei-) Batterie sollte nicht über 13,8 V gehen.

Sterling spricht diese Frage in seinem Handbuch zum ProCharge Ultra nicht an, erwähnt aber die Zusatzmodule (B2B) bei Verwendung verschiedener Kennlinien (für verschiedene Akkutypen).

Philippi spricht in der Anleitung von einem "Integrierten Ausgangsladestromverteiler für Anschluss von 3 Batteriegruppen". Die hohe Ladespannung (U1) wird dort 6 Stunden gehalten. Auf die Behandlung der zwei Anschlüsse wird nicht eingegangen.

Votronic ist klarer:

"Der eingebaute Ladestromverteiler lädt beideBatterien gleichberechtigt, es wird automatisch mit der Ladung der Batterie mit dem niedrigeren Ladezustand (A oder B) mit vollem Ladestrom begonnen.Bei Gleichheit des Ladestandes wird dann die jeweils zweite Batterie mit hinzugenommen und beide gemeinsam (A und B) werden dann vollgeladen und voll erhalten."

Das klingt sinnvoll, finde ich.Jedoch...

"Die Ladeströme werden automatisch im richtigen Verhältnis verteilt. Die Batterien A und B dürfen daher durchaus unterschiedliche Kapazitäten (Ah) besitzen, wobei in diesem Falle die größere Batterie am Ladeausgang A (Master)anzuschließen ist."

...lässt sich bei Votronic die Kapazität nur sehr grob einstellen und auch nur insgesamt (alle Bänke). Wie bei unbekannter Kapazität der Akkuladezustand geschätzt wird, bleibt mir etwas unklar.

Bei Votronic gibt es jedoch zusätzlich noch einen Startakku-Ladeausgang mit geringem Strom (zur Erhaltung) sowie extra einen Modus, bei dem der zweite Anschluss eine andere "Startbatteriekennlinie" realisiert (mit der sich auch deutlich entladene Startbatterien schnell laden lassen).

Ich verstehe nicht, wieso diese Frage der anschlussspezifischen Spannungsregelung in vielen Handbüchern so schwammig (bzw. gar nicht) behandelt wird. Das Gasen ist ja eine bekannte Eigenschaft von Bleiakkus und ein paar Sätze, wie sich der Hersteller das vorgestellt hat, wären doch nicht zuviel verlangt. Vielleicht sollte man bei den Herstellern hartnäckiger nachfragen.

Und die Fragestellung ist ja nicht nur auf die Starterbatterie beschränkt, sondern auch für eine eventuelle Ankerwisch/Bugpropellerbatterie relevant (nicht geankert, ist die ja auch wahrscheinlich im Hafen voll).

Gruss
Ville

Klaus13

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42

Mittwoch, 1. Juli 2020, 12:57

Moin,

zum Thema verschieden Ladeausgänge beim Sterling ProChgargeUltra hatte ich vor einiger Zeit bei Sterling direkt angefragt, ob sich die verschiedenen Ausgänge gegenseitig beeinflussen, wenn eine volle Starterbatterie an Ausgang 1 und eine zu ladenden leere VB an Ausgang 2 hängt. Die Antwort war (Zitat):

The batteries that most need the charge will get the most of the charge, it very much goes where it needs to. It will not be disturbed by one battery being full.

Das scheint mir doch recht deutlich zu sein. In meinem Fall hängt leider noch wie oben erwähnt ein Cyrix dazwischen, dass leider auch beim Anliegen von Landstrom mitspielen will und die Batterien verbindet. Daher wird auch meine Starterbatterie demnächst keinen Landstrom mehr erhalten.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

43

Mittwoch, 1. Juli 2020, 13:38

Ohlson, da sieht man, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist.

Richtig ist wohl, dass Mastervolt die "kleinen&einfachen" Lader zukauft. Ich habe aber seit 2011 einen "dicken" Masscombi 100/2400 mit Alpha Pro und Shunt und dem ganzen Gedöns, das arbeitet zuverlässig und man kann Alles einstellen. Das Sterlingzeugs meiner Bekannten ist ca. 3-5 Jahre alt und wie gesagt "merkwürdig", zB läßt der Lader auch einen Stromfluss zwischen unterschiedlichen Akkus über die Ladeausgänge zu.

Die HLR sind bei Lifepo Akkus angesichts des linearen Spannungsverlaufs tatsächlich entbehrlich. Ist ein anderes Thema, aber Li-Akkus sind Limakiller.

Wie dargestellt. Bin kein sterling Fan mehr und bewege mich bei 30 Amps, in der Klasse ist deren Gerät ok. Das mit den Ausgängen habe ich nicht getestet aber dürfte stimmen, sagt mEn auch das Manual. Frage ist ob die anderen Geräte wirklich in der Lage sind einzelne Ausgange sauber auszuregeln. Ich bleibe da ein Zweifler denn das hiesse getrennte/Parallele/mehrfache Ausgänge.
Und Starterbatterien haben da eh nix verloren... a
Gruß

44

Mittwoch, 1. Juli 2020, 15:02

Wenn man das Boot verlässt klemmt man die Batterien ab, bei mir mit Schalter.


also Hauptschalter aus ist damit gemeint. Das sehe ich genauso, witerhin Landstromkabel ab. Ist in den meisten Häfen eigentlich auch so in der Hafenordnung, egal was für ein Gedöns an Bord verbaut ist.

Gruß Odysseus

ocean sailor

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45

Mittwoch, 1. Juli 2020, 21:05

Es ist mir auch Unverständlich warum man den Landstrom während Abwesenheit anliegen hat. Ich habe mindestens 10 defekte WAECO Netzteile für den Kühlschrank gesehen. Muss man das Risiko, das Boot abzubrennen für ein Kaltes Bier eingehen??
Die 08/15 Lichtmaschinen haben bei einigen Fahrzeugen (z.B. Renault Scenic 2) eine Leistung von 150A. Ein Diesel wird im Winter sehr langsam warm, daher hat man eine Elektroheizung eingebaut und diese kann Dauerbetrieb ab. Vielleicht eine Alternative für schnelles Laden.

Meeresfee

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46

Mittwoch, 1. Juli 2020, 21:23

Und Winner macht einem das sogar leicht, weil sie am Landstromeingangspunkt einen Feuchtraumlichtschalter einbauen mit Kontrollled, da kann man ohne Kabel ziehen den Lader abschalten. Zack und tot ist ihm.

Louise70

Daniel Düsensegler

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47

Donnerstag, 2. Juli 2020, 18:43

Moin,

The batteries that most need the charge will get the most of the charge, it very much goes where it needs to. It will not be disturbed by one battery being full.

Das scheint mir doch recht deutlich zu sein.
Gruß Klaus

Hallo Klaus, eine fast gleichlautende Antwort hatte ich bei Sterling auch bekommen. Eine geschickte Formulierung. Stimmt auch alles, bis eben auf den Fall leere Bat an 1 und volle Batt an 2.
Das Sterling ist ja ein Mehrstufen-Ladegerät. Meins hat sogar zwei galvanisch getrennte Ausgänge. Ich dachte beim Kauf, daß praktisch zwei Ladegeräte für je eine Bat in einem Gehäuse stecken, also die Ladekennlinien voneinander unabhängig funktionieren. Dem ist aber nicht so. Der Fehler des Geräts besteht darin, daß - wenn Ausgang 1 noch voll laden muß - Ausgang 2 NICHT auf 14,4V begrenzt wird, sondern ein geringer Strom von einigen 100 mA in Bat 2 einprägt wird, quasi wie eine Stromquelle. Da Bat 2 aber voll ist und den Strom nicht aufnehmen will bei 14,4V, muß zwangsläufigerweise die Spannung erhöht werden, in der Praxis deutlich über 15V. Das hat mich eine AGM gekostet. Die Marke Sterling hin oder her - da haben die Jungs einfach einen Fehler bei der Konstruktion gemacht.
Wer es nicht glauben will - mein Boot steht an Land und ich kann das Verhalten jederzeit demonstrieren. Das Sterling ist bei mir nach Herstellervorschrift direkt mit den Batterien verbunden, lediglich ein Shunt im milliohmbereich für die Strommessung ist eingefügt, was aber bedeutungslos ist und auch ohne ist das Fehlverhalten identisch.
Liebe Grüße,
Niels
Segelt so lange Ihr könnt!

acer99

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48

Donnerstag, 2. Juli 2020, 18:52

Sterling eben, sorry. Bei meinem Kumpel schaltet das Gerät in Float, auch wenn eine der Batterien noch nicht geladen ist. Dann braucht man keine gesonderten Ladeausgänge, sondern nimmt besser zwei sep. Lader, denn das ist schon eine Form des Etikettenschwindels

49

Donnerstag, 2. Juli 2020, 19:30

Eigentlich ist es simpel:
Wenn ein Ladegerät unterschiedliche Batt-Typen für jeden Ausgang getrennt einstellen kann taugt es was.
Dann hat auch jeder Kanal seinen eigenen Controller und keine drittklassige Notlösung Interpretiert.

Ansonsten lieber zwei getrennte Geräte, macht uU auch Sinn wegen Redundanz

Klaus13

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50

Donnerstag, 2. Juli 2020, 21:35


Hallo Klaus, eine fast gleichlautende Antwort hatte ich bei Sterling auch bekommen. Eine geschickte Formulierung. Stimmt auch alles, bis eben auf den Fall leere Bat an 1 und volle Batt an 2. ....


Moin Nils,

zunächst weiß ich aus langjähriger Erfahrung mit Deinen Beiträgen, dass Du von dem Thema mehr Ahnung hast als ich. Ich kann so eine Antwort von Sterling nur hinnehmen, Du kannst sie interpretieren. Ladespannungen von mehr als 15 V habe ich aber noch nie erlebt. Da mein Batteriemonitor sowas aufzeichnet, wüßte ich das.

Das Thema ist und bleibt schwierig, was nicht zuletzt an den schlechten Manuals der Hersteller liegt, die selbst einfache Zusammenhänge nicht erklären. Die Fachverkäufer wissen dazu meist auch wenig bis nichts.

Gruß Klaus
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Donnerstag, 2. Juli 2020, 21:45

Ich bin ganz verwirrt, weil null Ahnung von sowas. Aber auf Winner ist nun mal Sterling verbaut, und zurzeit funktioniert das auch alles. Ich hab zwei vetus 70 aH, beide von 2015, beide fliegen jetzt raus und werden durch Identische ersetzt. Wr was wann lädt, weiss ich nicht.

52

Donnerstag, 2. Juli 2020, 21:49

,,, bei uns Victron 150AH - 10 Jahre alt.
Jan

Klaus13

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53

Donnerstag, 2. Juli 2020, 21:52

Ich hab zwei vetus 70 aH, beide von 2015, beide fliegen jetzt raus und werden durch Identische ersetzt. Wr was wann lädt, weiss ich nicht.


Batterien auf Segelbooten sind nach fünf Jahren i.d.R. nicht defekt, jedenfalls sollte das nicht sein. Warum musst Du sie tauschen?

Gruß Klaus
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54

Donnerstag, 2. Juli 2020, 21:53

Aus Vorsicht?

Spi40

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Donnerstag, 2. Juli 2020, 22:09

Nun, bitte an die Kritiker der Netzteile bestimmter Hersteller, welches Netzteil regelt denn nun 2 oder 3 Akkus mit getennter (IUoU) Ladekennlinie? Und kann noch dazu unterschiedliche Akkutypen (Offene, geschlossene Blei-Säure, AGM, GEL, LiFePo4)?
Nennt bitte Ross und Reiter!

Zumindest bei Sterling ProChargeUltra gibt es mit dem ProCharge-A eine Möglichkeit das zu tun und wird vom Hersteller auch nicht anders behauptet. Nirgends steht etwas von 2 Kennlinien oder unterschiedlichen Spannungen. Es gibt aber einen selbst zu programmierbaren Modus, wenn man den wählt.......
»Spi40« hat folgende Datei angehängt:
Gruß Torsten

kis
keep it simple

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56

Donnerstag, 2. Juli 2020, 22:23



Zumindest bei Sterling ProChargeUltra gibt es mit dem ProCharge-A eine Möglichkeit das zu tun und wird vom Hersteller auch nicht anders behauptet. Nirgends steht etwas von 2 Kennlinien oder unterschiedlichen Spannungen. Es gibt aber einen selbst zu programmierbaren Modus, wenn man den wählt.......


Ja und dann??? Dein Schaltbild zeigt den Sterling (den ich auch im Boot habe) mit nachgeschalteten B2B Ladern, die sündhaft teuer sind. Ohne es jetzt geprüft zu haben, würde ich behaupten, dass es da universelle TripleCharger gibt, die zwar teuer sind, aber unter dem Strich wesentlich günstiger kommen.

Gruß Klaus
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57

Donnerstag, 2. Juli 2020, 22:24



Zumindest bei Sterling ProChargeUltra gibt es mit dem ProCharge-A eine Möglichkeit das zu tun und wird vom Hersteller auch nicht anders behauptet. Nirgends steht etwas von 2 Kennlinien oder unterschiedlichen Spannungen. Es gibt aber einen selbst zu programmierbaren Modus, wenn man den wählt.......


Ja und dann??? Dein Schaltbild zeigt den Sterling (den ich auch im Boot habe) mit nachgeschalteten B2B Ladern, die sündhaft teuer sind. Ohne es jetzt geprüft zu haben, würde ich behaupten, dass es da universelle TripleCharger gibt, die zwar teuer sind, aber unter dem Strich wesentlich günstiger kommen.

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58

Freitag, 3. Juli 2020, 09:26

[

Zitat



Batterien auf Segelbooten sind nach fünf Jahren i.d.R. nicht defekt, jedenfalls sollte das nicht sein. Warum musst Du sie tauschen?

Gruß Klaus


Neee, es geht doch nicht um die Zeit, sondern um die Nutzung bzw Zyklen. 300-600 Zyklen, dann hat ein Bleiakku fertig. Manche brauchen dafür 10 Jahre, manche 2.

Meeresfee

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59

Freitag, 3. Juli 2020, 11:32

Es ist doch völlig egal. Zwei 70 er kosten 200,- Im sechsten Jahr 200 gibt 40 im Jahr. Das kann man doch ausgeben. C

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Meeresfee« (3. Juli 2020, 11:32)


60

Freitag, 3. Juli 2020, 12:11

Wenn es denn so einfach wäre... Neben der "Zyklenzahl" geht es sehr viel mehr um die Entladungstiefe, je tiefer desto schneller kaputt. Ich habe Batterien so schon in 2 Saison "hingerichtet"....
Mittlerweile passe ich besser auf und da halten sie dann auch länger...
Gruß

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