Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

TV350

Leichtmatrose

  • »TV350« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Wohnort: Hennef

Schiffsname: Wind of Change

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Lemmer Iselmar

Rufzeichen: DH7118

MMSI: 211332580

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 16. September 2020, 14:51

AIS - mit SOTDMA oder ohne

Moin zusammen,

am Wochenende hatte ich mit meinem
lieben Stegnachbarn eine etwas ausgiebigere Diskussion (die ich eigentlichnicht führen wollte) bezüglich AIS.

Ich möchte das vorhandene Elektroniksystem um ein AIS Transceiver erweitern.

Nach einiger Recherche habe ichschon mal einen Überblick bekommen warum die angebotenen Systeme sich im Preis zum Teil erheblich unterscheiden.

Soweit so gut.

Ich brauche ein AIS Transceiver mit Antennensplitter und NMEA 2000 Anschluss. WLAN brauche ich nicht, da ich mein NMEA System mittels eines Netzwerkanschlusses von YachtDevice in mein bordeigenes WLAN bringe und damit auch auf dem Tablet in der Navionics App die Daten im Zugriff habe.

Eigentlich hatte ich mich schon auf ein CLASS B Transceiver mit SOTDMA festgelegt. Nun meinte mein Stegnachbar aber, dass dieser mir mit meinem Segelboot keinerlei Vorteile bieten würde. Darauf hin habe ich die Systeme nochmals verglichen.

Soweit ich das jetzt verstanden habe sind die Sendeleistung (2W zu 5W) und das Slot Management die Hauptunterschiede.

Ich fahre derzeit im Ijsselmeer, habe aber vor in den nächsten Jahren auch raus zu gehen und ggf. in Blauwasser zu segeln.

Mich würde eure Meinung interessieren. Wenn ich jetzt was neu kaufe, lohnt sich der finanzielle Mehraufwand? Wie sehr ihr diesen im Verhältnis zum Mehrnutzen? Für was habt ihr euch entschieden, bzw. würdet ihr euch entscheiden?


Liebe Grüße


Tobias

Aheu

Bootsmann

Beiträge: 114

Bootstyp: Swedestar 370 (ab 2020) - Winner 9.5 (2007- 2020)

Heimathafen: Neustadt i. H.

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 16. September 2020, 15:13

Sowie ich es verstehe ist man mit der SOTDMA Variante gerade in stark frequentierten Revieren sichtbarer.
Das liegt nicht nur an der größeren Leistung, sondern auch an dem Vergabeverfahren für die Sendeslots.
Ich habe mich gerade bei meinem neuen Boot für ein SOTDMA Gerät entschieden.

-Andi

biancasegler

Lebensmittelzuteilungsrat

Beiträge: 955

Schiffsname: Nessie

Bootstyp: Bianca Riviera

Heimathafen: Wedel

Rufzeichen: DK4325

MMSI: 211112900

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 16. September 2020, 15:32

Soweit ich das jetzt verstanden habe sind die Sendeleistung (2W zu 5W) und das Slot Management die Hauptunterschiede.

Moin Tobias,

mein alter AIS-Transponder hat im letzten Jahr seinen Geist aufgegeben. So stand ich vor einigen Monaten vor der gleichen Frage und habe mich wegen der größeren Sendeleistung für ein SOTDMA-Modell entschieden. Davon profitiert man immer, egal wie schnell man unterwegs ist.

Da ich auch WiFi integriert haben wollte, habe ich mich für das em-trak B360 entschieden, das ich für rd. 670 € erstanden habe. Diesen Preis fand ich angemessen. (Hat aber keinen Antennensplitter.)

Viele Grüße,
Martin
"Die See, dachte er, glich der Mathematik in der Hinsicht, dass sie ebenso rein und unbestechlich war. Sie wurde von eigenen Gesetzen regiert, welche die Menschen vielleicht begreifen, aber nie beherrschen würden." (Aus: Die lange Heimkehr von Philip Caputo)

grummel

Leuchtturmwärter

Beiträge: 117 114

Schiffsname: Estel

Bootstyp: Albin Vega

Heimathafen: Monnickendam

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 16. September 2020, 15:42

Ich habe mir dieses Jahr einen ohne SOTDMA zugelegt.
Der funktioniert, ist günstiger und ist meiner Meinung nach für das Ijsselmeer und die angrenzenden Gebiete ausreichend.
von nix Ahnung, aber glücklich.
Mein Marktplatzeintrag

34fuss

Admiral

Beiträge: 949

Schiffsname: GOTLAND

Bootstyp: HR 34

Heimathafen: Lubmin

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 16. September 2020, 16:20

Schon allein die Sendeleistung ist ein Argument. Ich war schon öfter erstaunt wie schnell nach nur ein paar Meilen ein Segelboot vom Plotter wieder verschwunden war.

handbreit
Jürgen

Aheu

Bootsmann

Beiträge: 114

Bootstyp: Swedestar 370 (ab 2020) - Winner 9.5 (2007- 2020)

Heimathafen: Neustadt i. H.

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 16. September 2020, 16:33

Schon allein die Sendeleistung ist ein Argument. Ich war schon öfter erstaunt wie schnell nach nur ein paar Meilen ein Segelboot vom Plotter wieder verschwunden war.


Das kann aber doch auch an den anderen beiden entscheidenden Faktoren Antennenhöhe und/oder Sendeslots gelegen haben.

-Andi

TV350

Leichtmatrose

  • »TV350« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Wohnort: Hennef

Schiffsname: Wind of Change

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Lemmer Iselmar

Rufzeichen: DH7118

MMSI: 211332580

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 16. September 2020, 16:48

@ Aheu - Bezüglich Sendeslots wäre dies ja auch ein Argument Richtung SOTDMA.
@ grummel - Wie ich ja bereits schrieb, habe ich vor auch mal weiter zu fahren als nur im Ijsselmeer.

@ biancasegler - Bist Du mit dem EM-Trak zufrieden?
Ich schwanke derzeit zwischen dem EM-Trak B953 (mit SOTDMA und Antennenweiche aber ohne WLAN und bluetooth) und dem WEATHERDOCK easyTRX3-IS-IGPS-N2K und dem AIS 700 von Raymarine (der Rest der Elektronik stammt auch aus dem Hause Raymarine).
Der EM-Trak ist der günstigste mit rund 740,00 Euro, dann kommt der Raymarine mit rund 750 Euro und der Weatherdock ist der teuerste mit rund 860 Euro.
Nachteil des Raymarine, er hat kein eingebautes GPS Modul. Hier stellt sich mir die Frage, wenn schon ein GPS Modul vorhanden ist Raystar RS150, zieht sich der AIS dann die GPS Daten aus dem NMEA2000 (SEA TALK NG) Netz oder muss zwingend eine weitere GPS Antenne montiert werden?

In dem Fall wären die beiden Fremdgeräte sicherlich die bessere Wahl....
Grüße
Tobias

8

Mittwoch, 16. September 2020, 18:13

SODTMA, das andere ist Technik von gestern.
Entscheidend sind die Slots und dass die Großen dich nicht wegdrücken können.

Aheu

Bootsmann

Beiträge: 114

Bootstyp: Swedestar 370 (ab 2020) - Winner 9.5 (2007- 2020)

Heimathafen: Neustadt i. H.

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 16. September 2020, 18:17

Ich habe seit einer Woche den EM-Trak B954, mit WLAN für das Ipad und Nmea2000 für den B&G Vulcan.
Bislang bin ich sehr zufrieden.

-Andi

Beiträge: 93

Wohnort: Mülheim

Schiffsname: Nereia

Bootstyp: 6 KR Kielschwertkreuzer

Heimathafen: Warns

  • Nachricht senden

10

Mittwoch, 16. September 2020, 18:29

Dein Stegnachbar hat trotzdem nicht Unrecht. Das SOTDMA System ist ja nicht neues, sondern war bislang ausschließlich der Berufsschifffahrt vorbehalten. Die Einführung bei den Class B ist der Tatsache geschuldet, das es doch einige Sportboote gibt die eine höhere Reisegeschwindigkeit als 15 kn haben.
Den entscheidenden Nachteil, macht das aber nicht wett. Den es bleibt ein Class B Gerät, das jederzeit ausgeblendet werden darf, wenn man vor lauter AIS Signalen das Wasser auf der Karte nicht mehr sehen kann. Die Sicherheit die man sich damit erkauft ist eher trügerisch.

Ich habe die Gunst der Stunde genutzt, und habe mir jetzt noch ein Gerät mit CSTDMA geholt. Obwohl es eigentlich noch gar nicht auf der Wunschliste stand. Für unser Boot ist das eigentlich schon zu viel Technik. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klabautermann1998« (16. September 2020, 19:32)


88markus88

Salzbuckel

Beiträge: 3 909

Wohnort: Frankfurt

Schiffsname: Arvika

Bootstyp: Comfortina 35

Heimathafen: Dintelmond

Im Marktplatz: 1

  • Nachricht senden

11

Mittwoch, 16. September 2020, 19:18

Ich habe mich wegen der Sendeleistung und vor allem der Slotreservierung für ein Gerät mit SOTDMA entschieden, konkret das EasyTRX3. An sich bin ich ganz zufrieden damit, vor allem ist es sehr gut konfigurierbar und steigt auch bei 1200 Zielen nicht aus.

Allerdings habe ich ein Problem mit dem USB interface: wenn das Gerät an 12V läuft, funktioniert es nicht. Damit lassen sich einige Einstellungen nicht machen, die nur über USB laufen (z.B. WLAN Parameter). Ich muss das Teil im Herbst einschicken. Immerhin: der Support ist gut und gut erreichbar.

Beiträge: 884

Wohnort: Odense

Bootstyp: Jeanneau Fantasia 27

Heimathafen: Bogense Marina

Rufzeichen: Serenity

  • Nachricht senden

12

Mittwoch, 16. September 2020, 19:25

Du kannst ja auch mal nach dem AIS800 Blackbox von Garmin schauen. Bin sehr zufrieden damit und SODTMA gibt mir ein sichereres Gefühl. Wenn nicht um Rotterdam, wo kann man es sonst gebrauchen :-)
Splitter, NMEA2000 sind auch mit inclu.

Brandaris hatte mich wunderbar aufm Schirm, da war ich schon happy.
/Marco

Blog, Live-Track, Fotos und Bootsinfos: sailing-serenity.eu
"There is no place, I can be, since i've found Serenity"

Beiträge: 93

Wohnort: Mülheim

Schiffsname: Nereia

Bootstyp: 6 KR Kielschwertkreuzer

Heimathafen: Warns

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 16. September 2020, 19:42

SODTMA, das andere ist Technik von gestern.
Stimmt nicht. Es ist die Technik für die kleinen und unbedeuteten. ;)
Und trotz oder wegen des jetzt günstigeren Preises hoffentlich noch länger verfügbar.

Entscheidend sind die Slots und dass die Großen dich nicht wegdrücken können.
Das ist ein Irrglaube. Die übrigen für die Klasse B üblichen Einschränkungen – beispielsweise, dass sie von Revierzentralen unterdrückt und von Klasse-A-Empfängern ausgeblendet werden können – gelten auch für nach SOTDMA arbeitende Geräte.

Es erhöht auch kaum die Sicherheit auf See, wenn ein am Rande des Fahrwassers kreuzender Segler ständig die Aufmerksamkeit auf sich lenkt.

Beiträge: 884

Wohnort: Odense

Bootstyp: Jeanneau Fantasia 27

Heimathafen: Bogense Marina

Rufzeichen: Serenity

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 16. September 2020, 21:18

dass sie von Revierzentralen unterdrückt und von Klasse-A-Empfängern ausgeblendet werden können


können ist hier das Zauberwort. Aber wer macht es wirklich? Brandaris jedenfalls nicht und ich glaube auch kaum dass Maas Approach die Segler in der ITZ Querung die Segler ausschaltet :-) Die Katamarane die hier überall mit 30kn durch die Gegend knalln werden auch kaum das Radar anhaben aber Class B ausschalten. Die wenigsten Pötte haben auch bock die Segler in der Fahrrinne über den Haufen zu fahren, so viele Berichte und Videos über kommunikation von Pötten und VTS querenden Seglern auf Youtube...

Das ist glaube ich fast eine ähnlicher Irrglaube dass Fischereischiffe andauernd ihr AIS ausschalten um den anderen nicht zu zeigen wo sie fischen... Das kann vielleicht irgendwo in Südeuropa so sein, aber bisher hatten alle aktiv fischenden Fahrzeuge die ich gesehen habe auch AIS ein.

Bin nicht überzeugt dass es nur "Scheinsicherheit" ist.
/Marco

Blog, Live-Track, Fotos und Bootsinfos: sailing-serenity.eu
"There is no place, I can be, since i've found Serenity"

biancasegler

Lebensmittelzuteilungsrat

Beiträge: 955

Schiffsname: Nessie

Bootstyp: Bianca Riviera

Heimathafen: Wedel

Rufzeichen: DK4325

MMSI: 211112900

  • Nachricht senden

15

Mittwoch, 16. September 2020, 21:32

@ biancasegler - Bist Du mit dem EM-Trak zufrieden?

@TV350: Ja, ich bin absolut zufrieden damit. Einfache Installation, einfache Konfiguration (geht ja wohl sowieso bei den meisten Geräten heutzutage über proAIS2), USB-Anschluss sinnvoll und praktisch.
Ich konnte nichts Nachteiliges feststellen.

Viele Grüße - Martin
"Die See, dachte er, glich der Mathematik in der Hinsicht, dass sie ebenso rein und unbestechlich war. Sie wurde von eigenen Gesetzen regiert, welche die Menschen vielleicht begreifen, aber nie beherrschen würden." (Aus: Die lange Heimkehr von Philip Caputo)

biancasegler

Lebensmittelzuteilungsrat

Beiträge: 955

Schiffsname: Nessie

Bootstyp: Bianca Riviera

Heimathafen: Wedel

Rufzeichen: DK4325

MMSI: 211112900

  • Nachricht senden

16

Mittwoch, 16. September 2020, 21:40

Nachteil des Raymarine, er hat kein eingebautes GPS Modul. Hier stellt sich mir die Frage, wenn schon ein GPS Modul vorhanden ist Raystar RS150, zieht sich der AIS dann die GPS Daten aus dem NMEA2000 (SEA TALK NG) Netz oder muss zwingend eine weitere GPS Antenne montiert werden?


Laut Installationshandbuch zum AIS700 wird eine GPS-Antenne mitgeliefert (inkl. 10m Kabel) und muss zwingend benutzt werden.
"Die See, dachte er, glich der Mathematik in der Hinsicht, dass sie ebenso rein und unbestechlich war. Sie wurde von eigenen Gesetzen regiert, welche die Menschen vielleicht begreifen, aber nie beherrschen würden." (Aus: Die lange Heimkehr von Philip Caputo)

acer99

Offizier

Beiträge: 448

Wohnort: Düsseldorf

Bootstyp: Ovni 365

Heimathafen: Bruinisse

Rufzeichen: DB7596

  • Nachricht senden

17

Donnerstag, 17. September 2020, 10:21

warum sollte man wegen ein paar Euro auf die "neuen Features" verzichten? So ein Transceiver hält doch min. 10-15 Jahre, das fällt p.a. nicht wirklich is Gewicht.

Die Sendeleistung ist in der Tat weniger entscheidend, als man als "Laie" glauben mag. Bei solider und gut verbauter Antenne nebst fachgerechter Verkabelung kommt man mit 2W locker >20SM.

Und bei stark befahrenen Gebieten kann man schon feststellen, dass die alten Class B Geräte oftmals nicht zum Zuge kommen, weil sie keinen Slot bekommen, gerade dann braucht man den Transceiver aber...

TV350

Leichtmatrose

  • »TV350« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Wohnort: Hennef

Schiffsname: Wind of Change

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Lemmer Iselmar

Rufzeichen: DH7118

MMSI: 211332580

  • Nachricht senden

18

Donnerstag, 17. September 2020, 10:44

@ biancasegler - Danke für die Info, soweit war ich dann noch nicht vorgedrungen.

Eine Externe GPS Antenne und das durchgängige Raymarine System würde ja unter Umständen dann doch für den AIS700 sprechen....
Der Garmin ist ja in etwa gleich teuer wie der Raymarine. Da bei mir (fast) alles Raymarine ist (2 x E80 Plotter, Raymarine Radar, 2 x i70s Display, 1 x p70, Smart Pilot, Ray150 GPS Antenne, Funke von Standard Horizon GX1700) werde ich wohl dabei bleiben. Die beiden Plotter werde ich zu gegebener Zeit ersetzen (zumindest einen davon).
Wenn ich von Raymarine abweiche, dann nur auf dem EM-Trak wegen des um rund 100 Euro günstigeren Preises. Ich gehe mal davon aus, dass die Geräte sich in der Qualität nicht groß unterscheiden werden.
Vielen Dank schon mal an alle, ich sehe klarer und werde berichten was ich letztlich umgesetzt habe...
Liebe Grüße
Tobias

Spi40

Salzbuckel

Beiträge: 3 807

Wohnort: Berlin

Schiffsname: Antares

Bootstyp: Kielschwertkreuzer Mahagoni auf Eiche

Heimathafen: Bootswerft Freest

Rufzeichen: DG4103

MMSI: 211591600

  • Nachricht senden

19

Donnerstag, 17. September 2020, 10:46

Ich kann Dir auch nur empfehlen einen AIS Tranciever mit SOTDMA einzubauen. Die Begründungen haben vor mir schon andere abgegeben.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

acer99

Offizier

Beiträge: 448

Wohnort: Düsseldorf

Bootstyp: Ovni 365

Heimathafen: Bruinisse

Rufzeichen: DB7596

  • Nachricht senden

20

Donnerstag, 17. September 2020, 10:55

@TV350 Gerade bei Raymarine sollte man tunlichst davon absehen, "Fremdgeräte" einzubauen. Das sollte zwar nach den Handbüchern und Specs gehen, meiner Erfahrung nach kommt es aber früher oder später zu irgendwelchen Hoppalas.

Eine ext. GPS Antenne ist ohnehin "Pflicht".

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 157   Hits gestern: 2 451   Hits Tagesrekord: 12 076   Hits gesamt: 5 845 455   Hits pro Tag: 2 416,15 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 6 844   Klicks gestern: 15 427   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 44 861 306   Klicks pro Tag: 18 542,92 

Kontrollzentrum