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oliverb68

Salzbuckel

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21

Montag, 25. Januar 2021, 20:15

Nebenbei wäre vllt. auch die Gruppe „Wie verliere ich schnell meinen Versicherungsschutz“ ganz hilfreich. ;)

Ich finde das auch alles sehr interessant und bin beeindruckt was hier manche so DIY auf die Beine stellen. Im Schadenfall interessiert das eine Versicherung leider nicht die Bohne.
Wenns schief geht, kann man immer noch behaupten dass der Blitz eingeschlagen hat! :D
Viele Grüße,
Oliver

88markus88

Salzbuckel

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22

Montag, 25. Januar 2021, 20:21

Nebenbei wäre vllt. auch die Gruppe „Wie verliere ich schnell meinen Versicherungsschutz“ ganz hilfreich. ;)

Ich finde das auch alles sehr interessant und bin beeindruckt was hier manche so DIY auf die Beine stellen. Im Schadenfall interessiert das eine Versicherung leider nicht die Bohne.

Mit der Einstellung sollte man keine Glühbirne wechseln.... Als Segler muss man sich auch mal etwas zutrauen!

@space*cadet: Ich bin dabei!
-----------------------------------------------------
Autokorrektur ist grässlich!
-----------------------------------------------------

starkiter

Kapitän

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23

Montag, 25. Januar 2021, 22:05

Ich auch. Zumindest zum Zuhören und Fragen stellen.

Sail67

Seebär

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24

Montag, 25. Januar 2021, 22:31

Hallo,

als Interessierter wäre ich auch dabei. Ob ich es jetzt umsetzen werde, weis ich noch nicht.
Als (gelernter :D und studierter (| ) E-Techniker kann ich vielleicht was beitragen.

Falkieboy

Matrose

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25

Dienstag, 26. Januar 2021, 07:41

Moin, ich wäre auch interessiert

26

Dienstag, 26. Januar 2021, 09:02

Dito
Das sorgfältige Lesen des Kleingedruckten vermehrt das Wissen.


Das Nichtlesen trägt zu mehr Erfahrung bei

brico2

Proviantmeister

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27

Dienstag, 26. Januar 2021, 09:36

Interessiert mich auch. Hab mich schon ziemlich stark mit dem Thema befasst.

brico
(just my opinion, I might me wrong)

Mussi1975

Salzbuckel

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28

Dienstag, 26. Januar 2021, 16:55

Nebenbei wäre vllt. auch die Gruppe „Wie verliere ich schnell meinen Versicherungsschutz“ ganz hilfreich. ;)

Ich finde das auch alles sehr interessant und bin beeindruckt was hier manche so DIY auf die Beine stellen. Im Schadenfall interessiert das eine Versicherung leider nicht die Bohne.
Wenns schief geht, kann man immer noch behaupten dass der Blitz eingeschlagen hat! :D


Wenn zum Schadenzeitpunkt gerade Gewitter war, wäre das ein Ansatz, aber auch den wird jede Versicherung in der Luft zerreißen, sofern etwas vom Schiff überbleibt. :)
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

29

Dienstag, 26. Januar 2021, 18:00

Moin zusammen,


mal schauen, ob ich mich mit dranklemme.
Ich habe meine neue LiFePO4 Versorgung eigentlich schon (für meinen Belange) fertig geplant aber noch nichts bestellt.

Bzgl. der Bedenkenträger in Zusammenhang mit Versicherungsschutz:
- Versicherungen suchen immer etwas, um nicht zahlen zu müssen.
- LiFePO4's sind wirklich nur sehr schwer zum Abfackeln zu bringen.
- Wenn etwas brennt, dann ist es fast immer im Bereich der Leitungen/Leistungsschalter/Endgeräte zu finden. Hier ist es egal, ob die hohen Ströme aus LiFePo4 oder AGM oder was auch immer kommen.
- Wer Angst davor hat, soll es lassen. Er darf die Angst aber gerne für sich behalten, sofern er nicht gute Argumente (Hörensagen zählt nicht) hat.

Wenn es vernünftig durchgeführt ist, halte ich die Technik für sicher.
Jedenfalls für deutlich sicherer, als so manches, was ich schon auf Booten an lustiger Elektronik gesehen habe.

Einzig bei der Verwendung von billigen BMS wäre ich doch vorsichtig. Was man dort z.T. an Querschnitten innerhalb der Geräte sieht, überzeugt mich nicht.


Schönen Gruß
Markus

chrhartz

Admiral

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30

Mittwoch, 27. Januar 2021, 00:09

LiFePo3 Eigenbau interessiert mich ebenfalls.

Ich hatte letzes Jahr schon damit geliebäugelt, wurde aber von Corona ausgebootet.

Beisteuern kann ich etwas tieferes Elektronik-Wissen und Messgeräte, z.B. eine elektronische Last mit 40 A.

Ich würde mich aber auf 'nur mitlesend' stellen, wenn die Gemeinde sich auf eine Richtung einschwenkt,
die für meine Anforderungen ungeeignet ist.

Viele Grüße,
Christian
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

oliverb68

Salzbuckel

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31

Mittwoch, 27. Januar 2021, 06:07

Ich würde mich aber auf 'nur mitlesend' stellen, wenn die Gemeinde sich auf eine Richtung einschwenkt,
die für meine Anforderungen ungeeignet ist.
Hallo Christian,
es geht ja nicht darum, dass jeder die gleiche Batterie baut.
Es ist mehr der Erfahrungsaustausch untereinander, der jeden bei seinem Bau unterstützen soll.
Viele Grüße,
Oliver

space*cadet

Salzbuckel

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32

Mittwoch, 27. Januar 2021, 09:00

es geht ja nicht darum, dass jeder die gleiche Batterie baut.
So isses. Für mich z.B. geht es ja darum, die für mein Boot optimal passende Lösung zu finden.
Es ist mehr der Erfahrungsaustausch untereinander, der jeden bei seinem Bau unterstützen soll.
Das genau ist der Gedanke. Jeder plant und baut selbst, versucht aber, das hier vorhandene Wissen und bereits gemachte Erfahrungen zu nutzen. So war ich zu dem Titel "Selbsthilfegruppe" gekommen und hab es eben nicht "Betreutes Batteriebasteln" genannt.
Momentan sehe ich folgende Themen:
- Gehäusebau / Mechanik
- Sicherheitseinrichtungen und Batteriemanagement
- Ladetechnik, Integration in die gesamte Elektroanlage
- Gibt es eine halbwegs realistische Möglichkeit für einen gemeinsamen Einkauf?
Also lade ich zum Treffen im Zoomspace am Sonntag um 18:00 ein:
-----------
Robert lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: LiFePO
Uhrzeit: 31.Jan..2021 06:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/86286398916?pw…XNpMVIxdnZiUT09
Meeting-ID: 862 8639 8916
Kenncode: 35293
Schnelleinwahl mobil
+493056795800,,86286398916#,,,,*352937# Deutschland
+496938079883,,86286398916#,,,,*352937# Deutschland
--------------
Der oben angegebene Kenncode ist unvollständig; hinter den 5 dargestellten Ziffern ist noch eine sieben anzufügen.

Es gab ja erfreulicherweise schon Angebote, die eigenen Aktivitäten vorzustellen, und ich habe auch schon weitere Fühler ausgestreckt. Für mich steht aber im Vordergrund, dass wir hinterher wissen, ob und wie das Ganze so im Internet organisierbar ist. Dafür möchte ich die Interessen abfragen (Was ist für Dich der Grund für LiFePo? Wie groß? Wann? Welche Fragen offen?). Danach sehen wir dann weiter. Es kann sich ja auch herausstellen, dass in manchen Fällen die fertige Batterie eines bekannten Herstellers die bessere Wahl ist.

Es freut sich auf den Sonntagabend
Robert
Yachttechnikseminare - Saisonende :)

Spotfin

Salzbuckel

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Bootstyp: Seascape 24

Rufzeichen: DJ3965

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33

Sonntag, 31. Januar 2021, 13:51

Hallo,

ich wähle mich evtl auch ein.

Ich habe derzeit auf meiner Seascape 110AH Blei Säure. Mich interessiert eine LiFePO aus folgenden Gründen:
- geringeres Gewicht
- Platz Ersparnis

Ich würde eine 100AH LiFePO bauen wollen um auch etwas mehr AH nutzen zu können.

Bau und Ladetechnik sind mit generell klar. Offene Fragen:
- Müssen die einzelnen Zellen vor dem Bau auf die gleiche Spannung gebracht werden. Oder macht das der Balancer später sowieso?

- Welche Zellen wo am besten bestellen? Evtl. Sammelbestellung

Grüße,

Frank

lida

Maat

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Bootstyp: Django 670

Heimathafen: Rostock

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34

Sonntag, 31. Januar 2021, 14:45


(...) Offene Fragen:
- Müssen die einzelnen Zellen vor dem Bau auf die gleiche Spannung gebracht werden. Oder macht das der Balancer später sowieso?


Das ist empfehlenswert, und es ist einfach und schnell durchführbar.

Grundsätzlich könnte man mit einem geeigneten BMS zusammen mit einer korrekt eingestellten Ladequelle vorhandene Ungleichheiten ebenfalls komplett ausgleichen (d.h. ein Top-Balancing durchführen). Das dauert länger und man muss genau wissen wie BMS und Ladequelle zusammenspielen.

Zitat


- Welche Zellen wo am besten bestellen? Evtl. Sammelbestellung


Zell-Hersteller: no-name oder etabliert? Selbst-Import oder Händler in EU/Deutschland? - Da Entscheidung ist da verständlicherweise individuell verschieden.

Wegen nachgewiesenermaßen guter Qualität und Haltbarkeit habe ich mich vor 18 Monaten für Winston-Zellen entschieden (von GWL in CZ). Ich wollte eine Lösung, die in meinem Boot idealerweise 10-Jahre funktioniert, ohne jemals etwas daran machen zu müssen. Konsequenterweise habe ich bei den anderen Komponenten wie Kabel, Kabelschuhe, Sicherungen etc. dann auch keine Kompromisse hinsichtlich Qualität gemacht.

David

space*cadet

Salzbuckel

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MMSI: 211683610

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35

Sonntag, 31. Januar 2021, 17:14

Das Interesse ist ja ganz erfreulich. Es geht mir gleich in erster Linie darum, einen Überblick über die Interessenlagen der "Mitmacher" zu bekommen. Dazu werde ich als Anregung folgende Fragen stellen:
  • Welches Ziel steht für Dich vorne? Was versprichst Du Dir von LiFePO?
  • Angepeilte Kapzität: unter 100 / 100-200 / 200-400 / über 400 Ah
  • Wann soll es ggf. losgehen?
  • Welche Unterstützung erhoffst Du Dir?
  • Weche Unterstützung kannst Du bieten?
Es ist klar, dass diese Fragen nicht für jeden passen. Ich rechne damit, dass viele sich erstmal informieren wollen und nur zuhören. Das ist völlig OK.

Bis denn


Robert
p.s. Nochmal der Hinweis zur obigen Einladung: Beim Zugangscode habe ich nur die ersten 5 Stellen angegeben, An die sechste Stelle kommt eine 7, der Code laute also 352937
Yachttechnikseminare - Saisonende :)

36

Sonntag, 31. Januar 2021, 17:40

... na dann fange ich mal an:

Zitat

  • Welches Ziel steht für Dich vorne? Was versprichst Du Dir von LiFePO?

Gewicht, Langlebigkeit, Preis

Zitat

  • Angepeilte Kapzität: unter 100 / 100-200 / 200-400 / über 400 Ah

Erstmal gut 200Ah. Ich will modular bauen und später auf das nächste Boot (in 1-2 Jahren) übernehmen und dann aufrüsten.
Gründe hierfür sind Redundanz und evtl. bessere Gewichtsverteilung.

Zitat

  • Wann soll es ggf. losgehen?

Erstes Modul jetzt im Frühjahr.

Zitat

  • Welche Unterstützung erhoffst Du Dir?

Tips, wo gute Zellen/Zubehör zu vernünftigen Preisen erhältlich sind.

Zitat

  • Weche Unterstützung kannst Du bieten?

Falls Microcontroller mit ins Spiel kommen (Balancer, Kommunikation NMEA, Messwertaufnahme, Anzeige), könnte ich helfen.

Schönen Gruß
Markus

grummel

Leuchtturmwärter

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Bootstyp: Albin Vega

Heimathafen: Monnickendam

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37

Sonntag, 31. Januar 2021, 18:07

Ziel: mehr Kapazität bei gleichem Platz
Kapazität: ca.200Ah
Start: Herbst 2021
Unterstützung: Ideen, Erfahrungen, Tips
Was kann ich: Elektroniker , Refit Erfahrung am eigenen Boot
von nix Ahnung, aber glücklich.
Mein Marktplatzeintrag

Beiträge: 559

Schiffsname: LULU

Bootstyp: Moody 34

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38

Montag, 1. Februar 2021, 00:00

Bei der Telefonkonferenz ist folgendes herausgekommen war leider nicht bis zu Ende dabei:

Einer der Teilnehmer kaufte ein System von der Stange (Das teuerste System geplant für Wohnmoblie).
Zweite installierte System auch von der Stange aber einfachere Ausführung. Beim Wohnmobil sieht es doch so aus. Sollte es zu einer Störung kommen z.B. Auto startet nicht mehr, dann wird die Straßen wacht gerufen. Ist es nur ein RESET dann geht man in den Wohnwagen und startet die Anlage neu.
Die Konzepte sind nun mal für Wohnmobile entwickelt worden. Die KFZ Anlage lädt den Verbraucherakku mittels B2B ( Eingriff in die KFZ Elektronik geht heutzutage nicht mehr. Lichtmaschine wird auch über den Bordrechner des KFZ gesteuert, daher Batterie zu Batterie

Dann ist allen klar geworden, dass die Ladung irgendwo herkommen muss und die Lichtmaschinen überfordert sein könnten.

Wie sieht es denn aus für den Wohnmobilfahrer:
Er fährt mit seinem Wohnmobil ein paar Stunden, stellt den Wagen ab und richtet seine Photoelektrik aus sollte irgendwas nicht funktionieren ist ein Werkstattbesuch angesagt.

Die Firma Sterling Power baut “ Alternator to Battery Charger”. Sollte bei diesen Geräten der Computer ausfallen funktioniert die Ladung über eine Diodenbrücke. Zudem haben diese A2C zwei Ausgänge einen für die Startbatterie und den Leistungsstärkeren Teil für die Bordbatterie (also fürs Schiff brauchbar…).
Dann ging es um das BMS (in Deutschland hergestellt und daher besser……), leider ist es entgangen, dass das Overkill (nachgebaut in China für 50 Euro bei Aliexpress…und Daly die meist verbauten BMS sind). Es gibt für diese BMS auch freie Software (Libary auf Github und Examples). Beim dem Preis kann man sich sogar noch ein Ersatz BMS leisten….
Für das Boot brauche ich eine autarke Startbatterie die man nicht mit irgendwas teilen sollte (bei kleinen Booten geht es leider nicht anders).
Dann wurde die Batterie für das Seitenruder erwähnt. Seien wir mal ehrlich , wie oft wird das Seitenruder überhaupt gebraucht, zudem nicht für Dauerbetrieb geeignet (der Anlasser wird öfter gebraucht), der Stromverbrauch eines Seitenruders ist klein, es braucht nur einen hohen Strom…dafür gibt es kleine Blei Hochstrom Batterien, die in der Nähe des Seitenruders platziert werden können. Für das Boot benötigt man hauptsächlich Verlässlichkeit.

Ich werde in mein Boot für die Lithium Batterie als Backup eine Bleibatterie einbauen. Die Startbatterie bleibt Blei 120ah.
Die Landstrom Ladung der Lithium Batterien 50Ampere 14.5 Volt mit Ruhestrom Spannungsreduzierung, kleines Ladegerät fur Blei Start und Blei Backup für die Verbraucher Lithium. Warnschaltung mit Summer für Lithium wenn > 30% oder Störung. (Programm muß noch geschrieben werden z.B Arduino...
Den meisten scheint nicht klar zu sein, dass ein kleiner Ausfall der Elektronik eine Katastrophe bedeuten kann. In der Autoelektrik werden sehr hohe Anforderungen an die Ausfallsicherheit gestellt, glaube nicht, dass die gleichen Standards von relativ kleinen Firmen, die auf dem Wohnmobilmarkt tätig es genauso ausführen.

Es wurden Befürchtungen über Lieferung aus China genannt. Ich bekomme fast jeden Tag ein Päckchen aus China, hat bis jetzt immer gut funktioniert. Gestern brauchte ich einen Transistor für ein Ladegerät 2SC4060, gab es in England für 17 Pfund Sterling pro Stück plus Versand und in China 5 Stück mit Versand € 3,50….muss leider ein paar Wochen auf das Teil warten.
Dann wurden hohe Frachtkosten aus China genannt auch Blödsinn.

Hier als Beispiel meine Lithium Bestellung bei ALIBABA

original 280Ah square cell 100% brand new 3.2V prismatic lifepo4 battery
Battery Type:Prismatic,Nominal Capacity:280AH,Nominal Voltage:3.2V
USD 87.00 x 4 plus Fracht, Zoll, MWST Total USD 477.80 zusätzlich Gebühr für Kreditkarte €12 Total in Euro 403. Wenn man das zurück rechnet sind es weniger als €70 für Fracht.
BMS

DYKB smart BMS 4S 12V 60A 80A 100A 120A Li-Ion LifePo4 Lithium-Schutz Bord balance Hohe Strom Bluetooth APP software GPRS
[Transaction Screenshot]
€ 52,72 X1
Dazu kommt dann noch Bluetooth und Uart Modul für Windows PC €14 das ist auch inklusive Versand usw.

Dann gibt es noch genügend Anregung bei YOUTUBE und im Wohnmobile Forum www.wohnmobileforum.de

Ich segle schon 41 Jahre und habe das Segeln in England erlernt und dort 7 Jahre gesegelt. In Kroatien lag mein Boot auch 6 Jahre (zu warm im Sommer, die Ostsee ist besser).

Beruf Dipl. Ing E-Technik (Vertiefung Nachrichtentechnik) und Radio und Fernsehtechniker Meister (kann immer noch mit dem Lötkolben umgehen...).

space*cadet

Salzbuckel

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39

Montag, 1. Februar 2021, 15:41

Zunächst vielen Dank für Eure Teilnahme!
Vorab hatte ich als Anregung einige Fragen gestellt, und Folgendes hat sich ergeben:
Ziel/Motiv: Die waren bunt gemischt; häufig wurde "Kapazitätsvergrößerung bei gleichbleibendem Raumbedarf" genannt, aber auch die Perspektive des elektrischen Kochens mitsamt Verzicht auf die Gasanlage wurde erwähnt.
Hinsichtlich der Kapazität überwog die Größenklasse 200 - 400 Ah.
Fast die Hälfte der Teilnehmer hat schon mit dem LiFePO-Projekt angefangen oder plant dies in naher Zukunft. Vielleicht können wir uns hier auf weitere Erfahrungsberichte freuen.
Noch Informationsbedarf sahen die Teilnehmer vorwiegend im Bereich der Ladetechnik. Dabei ist insbesondere das Laden mit der Lichtmaschine von Bedeutung, da wir hier den spezifischen Vorteil der LiFePO-Technik besonders gut nutzen können und andererseits ja viele Sorgen hinsichtlich einer möglichen Überlastung der Lichtmaschine auch hier im Forum schon diskutiert wurden. An dieser Stelle scheint es mir Bedarf an weiterer Information zu geben.

Nach meinem Eindruck waren die meisten Teilnehmer elektrisch-technisch vorgebildet, so dass sich kaum grundsätzliche Fragen ergaben. Gerne würde ich auch die Forumskollegen ansprechen, die da weniger in der Materie stecken, weiß aber nicht, was ich da anbieten kann. Vorschläge sind willkommen!
Schönen Gruß
Robert
Yachttechnikseminare - Saisonende :)

spliss

Hafensänger

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40

Montag, 1. Februar 2021, 16:11

Für unabhängige Funktechnik unterwegs verwende ich bereits LiFePo im Boden eines PeliCase. Bin super zufrieden. Auch in einen lichtmaschinenlosen Sportwagen haben wir schon LiFePo eingbaut.
Falls ihr irgendwo Zellen und Schutzschaltungen bestellt, würde ich ggf. mitbestellen.
Einsatzfall ist aber kein Schiff sondern ein Versorger-Akku für meinen VW-Bus. Kapazität ist fast egal, nur der Bauraum ist beschränkt. (Sitzkiste)
Wäre gespannt auf die Lösungen in Sachen Temperatur und Brandschutz.
beste Grüße! spliss
Holt groß das Dicht !

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