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41

Sonntag, 29. August 2021, 16:51

@Fegerlein: Das wäre ja dann sogar mit Vorsatz, wenn es denn regelmäßig passiert.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies a) noch nicht zu Meldungen bzgl. der Geschwindigkeit und b) zu Ärger bzgl. der Einschaltpflicht geführt hat.
Gerade im Gebiet des Nationalparks sollte es doch einige Beobachter geben, denen ein solches Verhalten ein Dorn im Auge ist.

PS: Ui, odysseus war schneller.

Fegerlein

Kapitän

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42

Sonntag, 29. August 2021, 17:10

Sogar die große Reederei Frisia macht mit bei dem Spiel. Die fahren mit 2x 200 PS und Hebel on the table in 25 Minuten von Norddeich nach Juist. Mein Sohn ist im Juli damit gefahren und war in 25 Minuten auf Juist. Gefahren wird auf direktem Kurs quer über das Watt volles Rohr. Das interessiert offenbar niemanden. Sowohl der Töwerland Express als auch die Schnellfähren der Frisia. Das ganze läuft auch nach Baltrum und Norderney.
Aber demnächst ist das Ankern und trockenfallen im Watt an vielen Stellen untersagt. Das hat natürlich priorität.

Gruß
Andreas

88markus88

Salzbuckel

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43

Sonntag, 29. August 2021, 17:28

Aber demnächst ist das Ankern und trockenfallen im Watt an vielen Stellen untersagt. Das hat natürlich priorität.

Da zeigt sich wieder mal, wer eine Lobby hat... die Schnarchnasen vom DSV sind inaktiv, der Bürgermeister von Juist sicher nicht.
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Autokorrektur ist grässlich!
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canoman

Moses

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44

Sonntag, 29. August 2021, 17:53

Vielleicht noch einmal zum Eigentlichen Thema zurück! Ich stell hier doch einmal die Frage in die Runde: Wie Sinnvoll ist das alles bei Tagesturen in Küstennähe, Spez. Ostsee? Am letzten WE war es in der LüB so voll das keine Meile zwischen den Booten war und die MOB mit 20Kn da durch "geschossen" sind! Hat man da noch die Zeit so was zu beobachten?

45

Sonntag, 29. August 2021, 18:00

Man kann das noch beobachten, eine Meile ist ja nicht so extremer Nahbereich :D Aber es ist sinnlos :rolleyes:

Gruß Odysseus

MichaelK

Salzbuckel

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46

Sonntag, 29. August 2021, 18:17

Ich bastele gerade an der AIS Darstellung innerhalb meiner Logbuch App herum, weil ich einen CPA Alarm einbaue.
Wenn ich mir die Diskussion hier anschaue, bin ich am überlegen einen Filter einzubauen, der auf Wunsch alle Ziele, die sich vom eigenen Boot entfernen, auszublendet.
Wenn die Entfernung wieder schrumpft werden sie wieder sichtbar.
Damit sollte es in vollen Revieren etwas übersichtlicher werden.

47

Sonntag, 29. August 2021, 18:24

Das kann aber auch nach hinten losgehen: für nicht korrektes Verhalten, welches durch AIS gut dokumentiert wird, kann es auch saftige Bußgelder geben. Wir hatten hier das Beispiel einer Yacht, die aus der Elbe auslaufend sich auf der Süd außerhalb des Fahrwassers hielt -bzw: zu halten meinte, jedoch durch diagonal setzenden Strom leicht hinein versetzt wurde und nach Ankunft im Zielhafen für das Segeln auf der falschen Un Fahrwasserseite dreistellig zur Kasse gebeten wurde.

Und zurecht, wenn man es nicht kann, wenn man bereits so knapp außerhalb Fahrwasser hält, behindert man dort die Schifffahrt, die ja äußerst rechts fahren soll. Wen man sich nicht vom Fahrwasser freihelten kanngeht man eben auf die richtige Fahrewasserseite rüber oder spricht das Schnippeln mit der Revierzetrale ab. Außerdem wäre das wohl auch ohne Transponder schief gegeangen, weil Lotsen Geisterfahrer durchaus melden.

Und das hatten wir im Sportfliegerbereich auch mal. Da wurde in der Nähe von Kontrollzonen von Großflughäfen, also den Passagierverkehr der Transponder ausgeschaltet um Bußgeldern zu entgehen. Ich habe mich da immer gefragt ob die Leute noch alle Latten am Zaun haben. Folge ist das es jetzt eine Transponderpflicht und Einschlaltpflicht gibt, wenn man eienen hat.

Brynja

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48

Sonntag, 29. August 2021, 18:47

Bei einer guten Karten-Software kann man weniger relevante Ziele optisch minimieren. Das reicht mir in der Praxis völlig aus.
Im Hafen schalte ich auf silent. In sinnfreien Gegenden, z.B. ohne Begegnungsverkehr, ebenfalls.
Im Watt schalten private und berufliche Schnellfahrer selbstverständlich ab. Da machen sie gar kein Geheimnis draus. Thematisiert wird das nur in NL, nicht in D.

49

Sonntag, 29. August 2021, 19:02

Wenn die Entfernung wieder schrumpft werden sie wieder sichtbar.
Damit sollte es in vollen Revieren etwas übersichtlicher werden.

Sicherlich, aber ich glaube nicht, dass das Grundproblem gelöst wird.
Denn neben der hohen Sportbootverkehrsdichte (um die geht es hier - nicht um viele Berufsschiffe) kommt noch ein weiterer Faktor hinzu: deren unvorhersehbares, oder im Systemsinne "disziplinloses" Verhalten. Freizeitboote folgen nicht unbedingt einem klaren Kurs, der auf dem kürzesten oder auf einem vorgeschriebenen Weg mit konstanter Geschwindigkeit von A nach B führt oder einem Fahrwasser folgt.
Sie kreuzen gegen oder vor dem Wind, ändern ihre Pläne, weichen sich untereinander aus, steuern Böen aus oder folgen Winddrehern, verlassen, entern oder kreuzen Fahrwasser (oder eben auch nicht, indem sie an deren Rändern wegwenden und Begegnungskurse kurzfristig auflösen) und zuweilen werden sie auch einfach schlecht gesteuert. Und dazu ändern sie windbedingt häufig ihre Geschwindigkeit. Nicht nur ihre Masse, sondern auch die Instabilität ihrer "Zustände", Kurs und Geschwindigkeit betreffend, macht sie in stark befahrenen Revieren zum Störfaktor.

Gruß
Andreas

Kalkgrund

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50

Dienstag, 31. August 2021, 09:33

Moin,

und noch ein Beitrag zur Sinnhaftigkeit vom aktiven AIS:
Fuhr gestern von Gedser nach Bagenkop. Da kommt man unweigerlich an der Baustelle vom Fehmarn Tunnel bei Roedby vorbei. Kurz vor erreichen des nördlichsten Punkt der Baustelle (Sperrgebiet) musste ich noch einem Schlepper ausweichen und änderte deshalb ein wenig den Kurs Richtung Sperrgebiet. Daraufhin wurde ich von einem Begleitboot direkt per Funk angerufen, was ich vorhabe. Kurz erklärt und alles war gut. Nach passieren der Baustelle kam noch ein Anruf von dem Begleitboot, dass ich meinen vorgesehenen Kurs wieder einschlagen kann, es kommt mir kein Baustellenschiff mehr in die Wege.
Viel Text, kurze Aussage:
Es war schön, direkt angesprochen zu werden, besser als "Segelboot in Position......."
Klar, sie haben mich auch per Radar getrackt, aber so wussten sie gleich meinen Bootsnamen.

Jörg

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51

Mittwoch, 1. September 2021, 22:00

So ein positives Erlebnis hatten wir auch 2019 im Englischen Kanal. Dort liegen zwei Windmühlenfelder zwischen denen eine Durchfahrt von 1 Meile Breite ist. Genau die steuerten wir an, als wir namentlich vom dort liegenden Serviceschiff angerufen wurden. Seit fünf Monaten durfte die Durchfahrt nicht mehr benutzt werden. Man gab uns genaue Anweisungen mit Tonnenbezeichnungen wie wir das Feld zu umfahren hätten.
Gruß, Klaus

52

Donnerstag, 2. September 2021, 00:28

Gerade im Gebiet des Nationalparks sollte es doch einige Beobachter geben, denen ein solches Verhalten ein Dorn im Auge ist.

Glaub ich auch.. Die werden IMHO das alles genau beobachten ggf. sogar Dokumentieren. Und wenn dann die Wattsegler um die Ecke kommen wie wir sind och anständige Leute wird man das entsprechend dem Ministerium auf den Silbertablett servieren. Nach dem Motto "die Bootsfahrer verstoßen vorsätzlich gegen die Regeln und müssen da komplett raus".
Also jeder Segeler der sein AIS auschaltet um durch eine Sperrzone zu schnippeln klopft einen Sargnagel in das Verbot des Wattsegelns. Das mit den Schnellfähren müssen IMHO die Verbände angehen, auch das geht nicht und gießt nur Wasser auf den Mühlen der entsprechenden Wattsperrzonenfetischsten.

LDX

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53

Donnerstag, 2. September 2021, 06:39

Nochmal zum Ausblenden von Class B-Signalen.
Der AIS-Empfänger blendet die nicht aus, da wird ALLES angezeigt. Die Signale werden jedoch an andere Geräte weiter geleitet, ist eines dieser Geräte z. B. ein Furuno-Radar, so kann man da ganz wunderbar Class B-Signale ausblenden. Das heißt, dem Nutzer stehen alle AIS-Infos zur Verfügung, er sieht sie jedoch nicht,weil er auf sein Furuno und aus dem Fenster guckt, aber nicht auf den eigentlichen AIS-Empfänger. Auf Seeschifffahrtsstraßen ein sinnvolles Verhalten.

Squirrel

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54

Donnerstag, 2. September 2021, 10:37

Der AIS-Empfänger blendet die nicht aus, da wird ALLES angezeigt.


Ich glaube, hier muss nochmal dazu gesagt werden, dass ein AIS-Gerät in der Berufsschifffahrt keine Blackbox wie bei uns ist, die in irgendeinem Schrank verschwindet, sondern dass es sch dabei um eigenständige Geräte mit Display handelt, auf denen die Targets in Listen, Radardarstellung oder sogar in Karten jederzeit angezeigt werden. Beispiel.

Davon Abgesehen ist mir nicht klar, warum man auf die Aussendung des Signals nur deshalb verzichten möchte, weil der andere es filtern kann. Zum einen ist da ja nicht nur der eine Andere, zum anderen ist das dann seine Verantwortung., dass das System nicht funktioniert. Du hast Deinen Teil beigetragen.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

55

Donnerstag, 2. September 2021, 11:43

Das sehe ich auch so, denke aber gleichzeitig, dass es sich weder sonderlich lohnt ein Signal zu senden noch es nicht zu senden. Ich denke es ist einfach egal.

Da wo man überfahren werden kann, sollte man nicht fahren. Ob das in VTGs oder in unmittelbarer Nähe großer Schiffahrtsrouten ist. Tut man das trotzdem, trägt man selbst das Risiko. Fischer und Wasserskiboote gucken nur nach hinten. Wenn es sie schon nicht interessiert, was vor ihnen ist, interessiert sie auch kein Gequietsche. Gesetz hin Gesetz her, ich vermeide es, ihnen in die Quere zu kommen.

Wofür ist das gesendete Signal eines Sportboots nun da? Weils besser ist. Ist es wahrscheinlich. Andererseits provoziert man dann und wann unnütze Kolisionswarnsignale, weil das Teil keine Hirnströme überträgt. Kreuzt sich das Ausweichmanöver eines anderen mit meiner längst beabsichtigten Kursänderung, AIS kennt ja keine Fahrtrichtungsanzeiger, kann die ganze Technik nach hinten losgehen. Außerdem gibt es auf manches, was zu Abzügen in der B-Note führt auch Bußgelder. Anstatt den Gegner im Ungewissen zu lassen, hat er oder hat er nicht, zeigt man alles klar und deutlich, was früher oder später bares Geld kosten wird.
Kann man auch die gerade gefahrene Geschwindigkeit auf großen LED-Displays vorn und hinten am Auto einblenden. Irgendeinen interessierts immer.

Squirrel

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56

Donnerstag, 2. September 2021, 11:54

Ich denke es ist einfach egal.


Nun, die Diskussion hier ist gespickt mit Beiträgen, die Gegenteiliges berichten. Da wird durchaus die Möglichkeit, die Sportschipper anzusprechen, auch von den Profis genutzt. Dazu kommt aber, dass das System auch unter uns immer weiter verbreitet ist und dass es längst nicht mehr nur darum geht, von den ganz großen gesehen zu werden.

Du kannst niemanden zwingen, Dich zu sehen, aber Du kannst Deine Sichtbarkeit erhöhen. Immer mehr Motorradfahrer und Radfahrer tragen gelbe Westen, und auch in jedem Auto muss eine bereit liegen, falls Du mal auf der Autobahn anhalten und aussteigen musst. Da gibt es auch keine Garantie, dass Du nicht trotzdem übersehen wirst. Und auf dem Wasser gibt es eben AIS.
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Kalkgrund

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57

Donnerstag, 2. September 2021, 12:07

Zitat

Der AIS-Empfänger blendet die nicht aus, da wird ALLES angezeigt.


Ich glaube, hier muss nochmal dazu gesagt werden, dass ein AIS-Gerät in der Berufsschifffahrt keine Blackbox wie bei uns ist, die in irgendeinem Schrank verschwindet, sondern dass es sch dabei um eigenständige Geräte mit Display handelt, auf denen die Targets in Listen, Radardarstellung oder sogar in Karten jederzeit angezeigt werden. Beispiel.

Davon Abgesehen ist mir nicht klar, warum man auf die Aussendung des Signals nur deshalb verzichten möchte, weil der andere es filtern kann. Zum einen ist da ja nicht nur der eine Andere, zum anderen ist das dann seine Verantwortung., dass das System nicht funktioniert. Du hast Deinen Teil beigetragen.
Moin,

bei den "kleinen" Berufsschiffen, sagen wir Mal besser ausrüstungspflichtige Schiffe, ist es so mit dem eigenständigen AIS Gerät.
Bei den "grossen" Berufsschiffen sind es dann wieder Black Boxen. Die Anzeige und Bedienung des AIS erfolgt über die MFDs des Navigationssystems. In der Regel über die Anzeige des Radars.

Jörg


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Kalkgrund

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58

Donnerstag, 2. September 2021, 12:44

Moin,

Diskussionen über die Sinnhaftigkeit neuer Techniken gibt es immer wieder. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als die GPS Geräte erschwinglich wurden. Da gab es auch die Fraktion " ich habe einen Handpeilkompass und eine Karte, was soll ich mit einem GPS. Das ist nur was für Leute, die keine Ahnung von Navigation haben." Kartenplotter gab es da noch nicht (zumindest nicht bezahlbar), da würde viel mit Wegpunkte gearbeitet. Oh, was gingen da die Emotionen hoch, es wird zu massenweisen Kollisionen an markanten Punkten kommen und so.
Ob diese Leute immer noch mit dem Peilkompass und Kreuzpeilung unterwegs sind, oder haben sie jetzt auch einen Plotter an Bord? Man weiss es nicht...

Was war das schön, als ich das erste Mal mit einem aktiven AIS unterwegs war. Auf einem Blick erkennen, was der "Große" vorhat und wie viel Platz bleibt. Ich konnte meinen Kurs so ändern, ohne dass beim "Großen" Schweißperlen bei der Brückenbesatzung aufkamen, als wenn da ein Segler wilde Manöver fährt.
Oder im Großen Belt, wo ich mich genau auf der Kurslinie der Katamaran Faehren befand. Schön zu sehen, dass beide Faehren ihren Kurs um ein paar Grad änderten, so dass ich meinen Kurs beibehalten konnte.

Ich hab bei uns auch Mal alle Nautiker gefragt, wie sie zu AIS bei Sportbooten stehen. Einhellige Meinung: Sie sind über jedes Sportboot froh, welches AIS sendet. Das erleichtert für sie die Arbeit, gerade wenn es ein erhöhtes Verkehrsaufkommen gibt.

Jörg

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59

Donnerstag, 2. September 2021, 12:45

Aktuelles Beispiel von vor ein paar Stunden:

Der Süd fahrende Segler hat den Ost fahrenden Frachter zwar mehrfach vergeblich über Funk gerufen, aber dennoch ist dieser deutlich (Kursänderung 15 Grad) ausgewichen. Dabei dürfte ihm das AIS Signal des Seglers durchaus geholfen haben.

Kalkgrund

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60

Donnerstag, 2. September 2021, 12:48

Moin,

nicht unbedingt, die benutzen auch die ARPA Funktion des Radars.

Jörg

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