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  • »norbert-walter« ist der Autor dieses Themas

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121

Mittwoch, 16. September 2020, 08:21

Bisher macht der Server nichts mit den Kacheln.
Aber man kann sicher was tun.

Ist das so, dass die Kacheln in den jeweiligen Zoomstufen schon vorliegen und die nur zur Anzeige gebracht werden und die Anzeigesoftware setzt die Kacheln als Karte zusammen? Wie groß sind die Kacheln? Wie geht das mit den Layern? Muss man vorher festlegen welche Layer man in die Kacheln einbeziehen möchte oder liegen die Layer separat und werden nur als Overlay übereinander gelegt?

Wie gesagt, das war nur eine Frage. Man muss das nicht umsetzen. Wenn so etwas einfach zu realisieren wäre, dann könnte man darüber nachdenken es zu realisieren.

Spannend ist aber z.B. die Frage, was aktuell ist ( welche Karte, welcher zoom, welche Position).

Ich könnte mir das so vorstellen, dass das E-Ink-Display eine Art Zweitdisplay mit rudimentären Funktionen in der Anzeige wäre das nur als einfache Tochter-Anzeige dient. Die Einstellungen würden im Webbrowser in AVnav vorgenommen. Die Karten mit entprechender Zoomstufe würde man von dort übernehmen. Das E-Ink hat aber nur ein 4:3 Format. Im Webbrowser kann das schon deutlich anders sein. Bastelt der Client die Kacheln anhand der eigenen Geo-Koordinaten zusammen? Das wäre etwas zu viel für den ESP32. Man könnte ja einen Dienst vorschalten der das übernimmt und die 400x300 Kachel entsprechend vorbereitet. Ich frage mich nur, wie man das mit S/W hinbekommt. Mein alter Plotter hat nur ein LCD-Matrixdisplay und der setzt die Karten auch in S/W um obwohl die eigentlich in Farbe sind. Irgendwie scheint das zu gehen. Die setzen das wahrscheinlich über Layer um. Vielleicht gibt es einen Layer mit S/W-Karte oder die Farben werden umgemappt, denn so viele sind es ja eigentlich nicht die benutzt werden.

Fragen über Fragen...

Norbert

  • »norbert-walter« ist der Autor dieses Themas

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122

Mittwoch, 16. September 2020, 16:24

Testweise habe ich mal einen Teil einer Seekarte konvertiert und eingebunden. Das sieht schon ganz brauchbar aus auf dem Display. Man muss allerdings darauf achten alle Farben nach schwarz zu konvertieren. Das blaue Wasser habe ich vorher nach weiß konvertiert und dann das S/W-Bild daraus gemacht. Das Bild muss dann im Speicher des ESP als invertiertes Bild vorliegen. Vom Speicherplatz her frisst ein S/W-Bild der Größe 400x300 exakt 15kB.

Der dynamische Overlay funktioniert auch. Wenn man die Kachel irgendwie mit dem Raspi bereitstellen würde, dann könnte man die per WLAN dynamisch runter laden und auf dem Display aktualisieren.

Hier noch ein Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=Re1dJSqx8Sw

Norbert
»norbert-walter« hat folgende Dateien angehängt:

123

Mittwoch, 16. September 2020, 16:56


Testweise habe ich mal einen Teil einer Seekarte konvertiert und eingebunden. Das sieht schon ganz brauchbar aus auf dem Display. Man muss allerdings darauf achten alle Farben nach schwarz zu konvertieren. Das blaue Wasser habe ich vorher nach weiß konvertiert und dann das S/W-Bild daraus gemacht.


Findest du das wirklich gut?
Was machst du dann mit "shallow", "safe", "deep" water?
Dann brauchst du "grau" abstufung.
Ich würde lieber Kirche im Dorf lassen

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124

Mittwoch, 16. September 2020, 17:44

Was machst du dann mit "shallow", "safe", "deep" water?

Ich habe aktuell die OpenSeaMap-Karte benutzt. Bei Verwendung anderer Karten kann man die entsprechenden Layer ja mit einblenden. Das war halt nur ein Demo.

Früher waren die Karten auch nicht besser auf den LCD-Matrix-Displays.

Norbert
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  • GPSmap_172_2.png (140,92 kB - 158 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 12:50)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »norbert-walter« (16. September 2020, 17:58)


125

Mittwoch, 16. September 2020, 18:32

Früher waren die Karten auch nicht besser auf den LCD-Matrix-Displays.


Das heisst aber nicht dass man wieder sowas wiederholen muß.
Wir leben schon in 21. Jahrhundert


Gruß
BlackSea

P.S. Übrigens sehr schöne Karte von Südküste Halbinsel Krim. ... Ist leider seit 2014 nicht mehr erreichbar ;(

wellenvogel

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126

Mittwoch, 16. September 2020, 21:05

Sieht ja schon ganz spannend aus.
Ich hatte früher auch mal mit meinem ebook-reader gespielt - aber am Ende fand ich es nicht so hilfreich mit der Karte.

Machen kann man das sicher was - man müsste einen Service auf dem raspi bauen, dem man nocht mitteilt, welche Karte und welche zoom-Stufe. Der könnte dann die Karten von AvNav holen, umrechnen und an das display weitergeben. dazu dann vermutlich noch eine ganze Menge Intelligenz - Du willst ja vermutlich keine Update mit mindestens 1/sec haben - dann hat man ja wieder das Flacker-Thema.

Ich bin auch bei @BlackSea: - ich weiss nicht, ob sich der Aufwand dafür lohnt. Für solche Zwecke kann man eigentlich auch jedes halbwegs aktuelle Handy nehmen (viele haben da auch > 500 nits und wasserdicht können die auch) - die Bildgrösse ist dann ja eher noch besser. Und man muss schon ziemlich dicht ran, um was zu sehen.

Ich habe lange 7Zoll aus ca. 1-2m Entfernung (über dem Niedergang bis Sitzposition Pinne) getestet - das war (für mich) sehr grenzwertig (aber zumindest mit AvNav nutzbar). Mein 5Zoll Handy geht bei vielleicht 0.5m noch halbwegs.

Ich würde das Display eher als Ergänzung für (grosse) Zahlenwerte sehen, die man auch aus der Entfernung gut ablesen kann.

Vielleicht können wir uns ja auch schrittweise 'ranarbeiten. Wenn wir was hätten, was erstmal (konfigurierbar) Daten aus NMEA Strömen oder von SignalK kann, wäre das doch schon sehr gut.

Und wer es will, kann ja dann noch andere Dinge damit treiben...

chrhartz

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127

Mittwoch, 16. September 2020, 22:37

Es gibt doch schon Hacks, wo Seekarten auf eBook Readern in Graustufen dargestellt werden.
Die Reader sind preiswerter als ein Raspi mit ePaper-Display.

Ich bin da bei Andreas, große Zahlen und Symbole, ggf. auch Bargraph. Seekarte eher nicht.

Das Thema ePaper und Seekarte bin ich 2011 angegangen, als 10" Kindle ePaper Displays mit
16 Graustufen auf den Markt kamen.

Die Idee war damals die Navionics-Karte vom Tablet auszulesen und per Wlan zur eigenen
Elektronik mit dem großen 10" ePaper zu schicken. Mit 16 Graustufen und der Größe hätte das
ganz passabel ausgesehen.

Gescheitert ist die Idee an mehreren Punkten. Der Bildschirm ist unter Android aus Sicherheits-
gründen nicht von beliebigen Apps auslesbar. (jedenfalls war das damals so) Beim ePaper gabs
auch Probleme. Die Ansteuersequenzen für die ePaper-Displays sind geheim. Ebenso die dazu
passenden Controllerchips.

Ich hatte zwar ein NDA mit Epson unterzeichnet aber die besagten Infos waren unter Verschluss. Man muss
praktisch für jede ePaper-Produktionscharge Epson mit der Erstellung dieser Sequenzen beauftragen
und bekommt eine Datei, die man in das angeschlossene EEPROM brennt. Dass das für ein Hobby-
Projekt nicht praktikabel ist, versteht sich von selbst.

Dazu kommt, dass ePaper-Displays bis zu sieben verschiedene Spannungen benötigen: 3.3V, +/- 15 V,
-20 V, 22 V, +/- 0.8 V. Elektronisch nicht gerade trivial. Den Controller gab es nur als finepitch BGA-Gehäuse.

Ich habe dann das Projekt eingestampft und den ganzen Kram bei ebay verscherbelt. Schade aber bei
closed Source kommt man einfach nicht weiter.

Aber schön, dass Hersteller wie Waveshare nun fertige Displays mit integrierten Controllern usw. anbieten.
Das ist doch eine schöne Basis für solche Hobbyprojekte. Auch wenn die Displays z.B. den Kindle-Displays
um 10 Jahre hinterherhinken. Für das, was sie können, sind sie eigentlich völlig veralteter Schrott.

Erst dieses Jahr hat e-Ink neue Farbdisplays vorgestellt. Leider kommt man als Privatperson oder kleine Firma
an keinerlei Muster oder Infos.

Qualcomm hat vor acht Jahren bereits videotaugliche Farbdisplays entwickelt:
https://www.youtube.com/watch?v=PBhkGVpl80Y

Die wurden aber sofort von den Marktführern von Oleds und TFTs eingekauft und in die Schublade gepackt,
damit man ja weiter Geld mit der alten Technik machen kann. So läufts leider.

Viele Grüße,
Christian
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

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128

Mittwoch, 16. September 2020, 23:11

Das heisst aber nicht dass man wieder sowas wiederholen muß.
Wir leben schon in 21. Jahrhundert

Da ist natürlich was dran. Mit sowas kann man heute nicht mehr punkten.

ch würde das Display eher als Ergänzung für (grosse) Zahlenwerte sehen, die man auch aus der Entfernung gut ablesen kann.

Ja, das sollte man primär umsetzen bevor man noch was anderes macht. Es war halt nur eine Überlegung was man noch mit dem Display machen könnte. Sicherlich sind Farbdisplays dafür besser geeignet.

Dazu kommt, dass ePaper-Displays bis zu sieben verschiedene Spannungen benötigen: 3.3V, +/- 15 V,
-20 V, 22 V, +/- 0.8 V. Elektronisch nicht gerade trivial. Den Controller gab es nur als finepitch BGA-Gehäuse.

Bei den Displays von Waveshare ist das nicht mehr notwendig. Die Chips machen das jetzt alles selber. Die Dokumentation ist auch so weit offen, dass es quelloffene Treiber zur Ansteuerung gibt. Hier mal ein Beispiel mit 16 Graustufen und 9,7".

https://www.waveshare.com/wiki/9.7inch_e-Paper_HAT

Im Grund genommen ist es nur ein Proof Of Concept. Ich wollte mal austesten was mit dem kleinen Display so möglich ist. Eure Argumente sind schon schlüssig, keine Grafikanwendungen damit zu realisieren.

Norbert

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129

Donnerstag, 17. September 2020, 16:59

Als nicht-grafische, aber nützliche Anzeige würde mir etwas so ähnlich wie auf meinem Uraltbarometer gefallen, insbesondere der Luftdruckverlauf...
Michael

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130

Donnerstag, 17. September 2020, 18:40

Ja, so etwas könnte man machen. Eine barometrische Kurve ist schon ganz nützlich. Einen BME280 wollte ich ja eh einbauen. Dann hätte man die lokalen Wetterdaten zusammen.

Norbert

131

Donnerstag, 17. September 2020, 18:53

... Eine barometrische Kurve ist schon ganz nützlich....


Sowas hat der Batterie Monitor von Simarine serienmäßig drin! Finde ich auch super.
viele Grüße... Phil

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132

Donnerstag, 17. September 2020, 21:05

Hier gäbe es schon ein fertiges Projekt einer Wetterstation für ein 4.2" E-Ink Display mit dem ESP32:

https://github.com/G6EJD/ESP32-e-Paper-Weather-Display

Norbert
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133

Donnerstag, 17. September 2020, 21:26

Und hier noch eine Überlegung wie man das mit den Tasten machen könnte. In dem Fall wären es Touch-Sensortasten. Testweise habe ich mir ein Board mit 16x Touch-Sensortatsten und einem TTP229 bestellt das über I2C funktioniert. Damit könnte man sowohl Wischgesten als auch Tasten simulieren. Man könnte Felder seitlich oder oben am Display für Zusatzfunktionen anbringen. Die Tasten reagieren sehr zuverlässig. Wassertropfen sind unkritisch, da sie keine Ground-Potenzial haben. Man muss die Fläche direkt berühren. Schwebend über der Taste wird nichts ausgelöst. An ESP32 kann auch direkt Sensorflächen anschließen. Aufgrund der vielen Tasten würde ich fast lieber eine zusätzlichen Chip dafür nehmen, da doch recht viele IO-Pins draufgehen.

Norbert
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134

Donnerstag, 17. September 2020, 21:51

Diese Wetterstation ist mir im Netz schon vergangenes Jahr über den Weg gelaufen.
Sehr hübsch, aber ich kann mir vorstellen, dass die kleine Anzeige zu überfrachtet ist, um im wackelnden Cockpit auf
1-2 meter Abstand schnell erfasst zu werden. An 'meinem' Layout oben finde ich die Balken gut,
die -24h, -12h, -6h, 3h und 0h anzeigen. Mehr brauche ich eigentlich nicht und das kann man auch von weit weg gut erkennen,
just my 2c

Michael

PS: es stellt sich natürlich die Frage, woher das Teil die Daten von vor 24h wissen kann.
Livedaten via NMEA oder SK müssten ja erstmal entsprechend altern ... hmmm?

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135

Gestern, 10:33

Testweise habe ich mal einen Teil einer Seekarte konvertiert und eingebunden.

Nach ein wenig Recherche habe ich herausgefunden, dass der OpenSeaMap-Server die Kacheln auch in anderen Farbvarianten ausgeben kann. Es gibt z.B. Tails für Graustufen und S/W. Dann muss man nichts mehr konvertieren und kann die Bildgröße auch direkt angeben, so dass die richtig ist. Damit könnte man sich einen Server zusammenstricken wo man auf Anforderung seine GPS-Daten hinschickt und als Antwort eine Seekarte erhält. Die eigene Position ist dann die Mitte der Seekarte. Das könnte man noch mit einem blinkenden Kreis markieren. Wenn man das alle 30s abfragt, hat man eine mitlaufende Karte. Das erfordert aber eine Internetverbindung. Das sollte sich ohne all zu großen Aufwand umsetzen lassen. Genau auf die selbe Art könnte man auch Wetterkarten, Tiedenkarten o.ä. umsetzen.

Norbert

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136

Gestern, 17:54

Jetzt hab ich mal das E-Ink-Display gezeichnet und in den Rahmen eingefügt. Vom Displayausschnitt passt es perfekt rein. Es ist sogar etwas größer als das originale Display. Als Tasten würden sich die Touch-Tasten ganz gut einfügen und nehmen nicht viel Platz weg. Alternativ könnte man sie auch mechanisch nachahmen, dass es eine Art Feadback gibt. Das Display würde ich mit 2...3mm dicken Plexiglas abdecken, um über seitlich angebrachte LEDs Licht einzuspiegeln. Das Plexiglas ist dann zugleich der UV-Schutzfilter, das es erst ab 400nm Wellenlänge aufmacht. An das Display würde ich von hinten eine Platine anstecken die dann den ESP32 und die anderen elektronischen Komponenten enthält.

Norbert
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