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kocki

Leichtmatrose

  • »kocki« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 10. Februar 2020, 10:56

Drahtloses Zählwerk für Ankerkette

Hallo zusammen,
ich habe den Messestand auf der Boot 2020 besucht und war fasziniert von den Projekten.

Ein Kollege auf dem Messestand hat mir empfohlen, hier mal eine Nachfrage zu posten.

Ich bin auf der Suche nach einem drahtlosen DIY Kettenzählwerk für eine Quick Ankerwinde. Das würde mir eine zusätzliche Verkabelung von vorne nach hinten ersparen.

Vorne an der Ankerkette habe ich einen Magnetsensor, der bei jeder Umdrehung einen Schaltimpuls von ca. 0,1 s gegen Masse liefert. 3 Umdrehungen entsprechen ca. 1 m Ankerkette. Direkt an der Ankerwinde habe ich auch eine Original Quick Handbedienung mit Kettenzählwerk. Was mir fehlt, ist ein Kettenzählwerk am Steuerstand.

Die Reichweite sollte mind. 15 m betragen.

Hat schon jemand darüber nachgedacht, oder eine Idee hierzu?

LG
Gerd
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Homberger

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2

Montag, 10. Februar 2020, 11:09

Hallo Gerd,

das sollte einfach zu realisieren sein. Entweder mit einem ESP32 mit WLAN und Anzeige über Handy (über HTTP).
Oder mit zwei ESP32 wobei der zweit ein kleines OLED-Display zur Anzeige hat (Datenübertragung mit HTTP/JSON).

Anzeige über NMEA2000 und Plotter sollte auch gehen. Man muss dann aber wohl ein PGN für die Ankerketten-Daten missbrauchen.

Viele Grüße
Andreas
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3

Montag, 10. Februar 2020, 11:50

@kocki:

Hallo Gerd,

Du hattest mit mir auf der Messe gesprochen. Wie Andreas schon geschrieben hat, könnte man so etwas mit einem kleinen Elektronikmodul realisieren. Eine ähnliche Aufgabenstellung werden auch andere Segler haben. Für mich sollte eine Lösung universell sein und mit jeder beliebigen Ankerwinde funktionieren. Deine Ankerwinde hat schon einen Sensor den man nutzen kann. Für Ankerwinden die so etwas nicht haben, müsste man das nachrüsten können.

Kannst Du mal genau den Typ der Ankerwinde angeben. Dann könnte man auch mal bei anderen Ankerwinden schauen, ob solch ein Sensor vielleicht ein Standart ist. Von Interesse wäre auch eine technische Zeichnung woraus hervorgeht wo der Sensor verbaut ist und wie er ausgelöst wird.

Die Signalerfassung, Auswertung und Weiterleitung ist relativ simpel. Dafür haben wir fertige Softwarebeispiele die man ein klein wenig abändern müsste.

Norbert

Homberger

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4

Montag, 10. Februar 2020, 18:05

Hallo Gerd,

das Zählwerk ist fertig: https://github.com/AK-Homberger/ESP32_ChainCounter_WLAN
Es misst die Zählimpulse (mit einem Optokoppler entkoppelt) uns zeigt sie per WLAN an einem Telefon/Tablet an.

Für die Beschaltung des Optokopplers müsste wir noch die elektrischen Details des Sensors wissen.

Wenn der Sensor wirklich als Open Collector gegen Masse arbeitet, kannst du die zweite Schaltung nutzen. Mit Optokoppler zu Sicherheit, denn der ESP32 verträgt nur 3,3 Volt am Eingang.

Viele Grüße
Andreas
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Homberger« (10. Februar 2020, 19:54)


grauwal

Lotse

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5

Montag, 10. Februar 2020, 18:20

.............................

Hat schon jemand darüber nachgedacht, oder eine Idee hierzu?

LG
Gerd


Ich werde das Problem der Ankerkettenlänge in diesem Winter lösen, und zwar:
Nach 5 m Ankerkette werde ich ein Kettenglied schwarz lackieren, nach 10 m eins rot, nach 15 m eins gold.
Nach 20 m werde ich zwei Kettenglieder schwarz lackieren, nach 25 m zwei rot, und nach 25 m zwei gold

Schwarz-rot-gold, kann man sich merken.

Gruß Franz

PS: besser die erste Markierung nach 8 m setzen, von der Kettenklüse bis zum Wasserspiegel ist ca. 1m
halber Wind reicht völlig

ArAl

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6

Montag, 10. Februar 2020, 19:17

Schwarz-rot-gold, kann man sich merken.

... und dann per Video zum Steuerstand übertragen, oder wie weißt Du, wieviel Kette raus ist?

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7

Montag, 10. Februar 2020, 19:43

meine Markierungen sind bei 30 50 und 70 Meter bei Metermarkierungen hätte ich Rechenprobleme :D

PushingTin

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8

Montag, 10. Februar 2020, 23:01

Soweit ich mich erinnern kann war "die" DIY- Lösung einen drahtlosen Fahrradtacho zu verwenden: Geber an die Winsch geklebt, Sensor daneben, Anzeige z.B. im Cockpit. Reichweiten und Kalibrierungsoptionen müssen natürlich passen. Ich kann mich erinnern so etwas vor Jahren mal in Funktion gesehen zu haben. Schiffsgröße, Hersteller usw. weiß ich nicht mehr.

Was ich mich frage: welchen Nutzen bringt die Anzeige im Cockpit? Wenn ich Kettenmanöver fahre stehe ich vorn und passe auf dass nichts unklar kommt, da reicht mir eine Anzeige auf dem Vorschiff aus. Das Vertrauen, dass er/sie richtig abliest habe ich ggf. auch in meinen Ankergast.
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein

Und immer an die Musing denken! :acute:
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TillM

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9

Montag, 10. Februar 2020, 23:20

Nach 13min der erste Lösungsvorschlag und nach 7h ein fertiges Programm mit Schaltbilder. :thumb:

TOPP TOPP TOPP
LG
Till

10

Dienstag, 11. Februar 2020, 08:09

Was ich mich frage: welchen Nutzen bringt die Anzeige im Cockpit? Wenn ich Kettenmanöver fahre stehe ich vorn und passe auf dass nichts unklar kommt,


Vielleicht kannst Du Dir vorstellen dass es Skipper gibt die alleine unterwegs sind und auch mal ankern. Mit der Fernbedienung lässt sich der den Anker vom Steuerstand aus fallen und kontrollieren wieviel Kette unten ist. :rolleyes:

Gruß Odysseus

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11

Dienstag, 11. Februar 2020, 08:32

Und wenn Ihr schon so eine hübsche Spielerei macht, wäre es doch von Vorteil gleich die Ankerwinde über den ESP32 anzusteuern :-)

Danke!

Handbreit
Michael

Homberger

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12

Dienstag, 11. Februar 2020, 08:43

Und wenn Ihr schon so eine hübsche Spielerei macht, wäre es doch von Vorteil gleich die Ankerwinde über den ESP32 anzusteuern :-)

Danke!

Handbreit
Michael

Das ist prinzipiell einfach möglich. Dazu sind aber Details zur Ankerwinde und der aktuellen Steuerung notwendig.

Für Das Quick-Ankerrelais scheint es einfach mit +12Volt auf die Kontakte A1 und A2 für hoch und runter zu gehen (https://media1.svb-media.de/media/snr/11…_2011-08-30.pdf)
Ich baue das mal mit ein.

Hier schon einmal die Schaltung. Die Web-Oberfläche mit Bedientasten (Up/Down) dauert noch etwas....
»Homberger« hat folgende Datei angehängt:
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Homberger« (11. Februar 2020, 09:34)


Homberger

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13

Dienstag, 11. Februar 2020, 16:01

Hallo zusammen,

jetzt ist auch das Programm fertig: https://github.com/AK-Homberger/ESP32_An…ainControl_WLAN


- "Down" für Anker runter
- "Up" für Anker hoch
- "Stop" für Stop
- "Reset" um den Zähler auf 0 zu setzen

Viele Grüße
Andreas
»Homberger« hat folgende Datei angehängt:
  • IMG_1252.PNG (653,64 kB - 18 mal heruntergeladen - zuletzt: 17. Mai 2020, 22:00)
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PushingTin

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14

Dienstag, 11. Februar 2020, 16:18

Was ich mich frage: welchen Nutzen bringt die Anzeige im Cockpit? Wenn ich Kettenmanöver fahre stehe ich vorn und passe auf dass nichts unklar kommt,


Vielleicht kannst Du Dir vorstellen dass es Skipper gibt die alleine unterwegs sind und auch mal ankern. Mit der Fernbedienung lässt sich der den Anker vom Steuerstand aus fallen und kontrollieren wieviel Kette unten ist. :rolleyes:

Gruß Odysseus

Klar kann ich mir das vorstellen, habe ich bereits getan als ich o.g. Post schrieb.
Ich mache den Anker klar (muss man auch mit Cockpit-Zählwerk). Dann fahre an die Stelle an der ich fallen lassen will, und lasse kontrolliert (und zügig!) fallen.
Bis der Bug vertreibt beginnt der Anker am Grund zu stabilisieren, so dass die Drift bzw. die Lage des Schiffs zum Wind kontrollierbar bleibt.

Der Unterschied dürfte darin liegen:
wer die Kette elektrisch (= nur via "Down-Taste")fiert braucht mehr Zeit, muss evtl. viel am Lenker drehen bzw. Gas geben und deshalb achtern stehen.
Elektrisch fieren geht mir zu langsam und zu unkontrolliert, ich lasse - je nach Schiff bzw. Geschirrgewicht - über betätigen der Kupplung (oder sogar nur aus der behandschuhten Hand) kontrolliert rauschen. Man merkt sofort wenn der Anker auf dem Boden liegt, kann die Kette analog zur Drift am Grund kontrolliert ablegen und ist mit diesem Teil des Manövers (wesentlich) schneller fertig.

Ich habe mich gegen ein achtern ablesbares Zählwerk entschieden. Das darf natürlich jeder auf seine Art handhaben.

Edit: Nachteile sehe ich übrigens keine an einem solchen Zählwerk, besonders dann nicht wenn es so clever gemacht ist wie das hier vorgestellte!

Jetzt bin ich mal gespannt ob sich hier ein echter Anker-Trööt entwickelt...
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15

Dienstag, 11. Februar 2020, 16:19

Fixer Service :goodjob:
Was ist wenn man up oder down fährt und die Verbindung wird getrennt?

16

Dienstag, 11. Februar 2020, 16:43

@PushingTin:
ich wünsche Dir viel Glück bei diesem Manöver beim römisch-katholisch anlegen in einem Mittelmeerhafen.

Gruß Odysseus

PushingTin

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Dienstag, 11. Februar 2020, 17:56

@PushingTin:
ich wünsche Dir viel Glück bei diesem Manöver beim römisch-katholisch anlegen in einem Mittelmeerhafen.

Gruß Odysseus

Danke, hat bisher auch ohne Glück ganz gut funktioniert. Sollte man dieses Manöver Einhand fahren kann das elektrisch fieren Vorteile haben.
Nur: wofür ist in dieser Umgebung das Kettenzählwerk gut? Die Referenz ist hier der Hafen, nicht die ausgebrachte Kettenlänge. Entweder die Kette reicht bis an die Pier, oder ich habe mich verschätzt und muss neu ansetzen.

Ich gebe zu, dass der Fall in dem alle folgenden Bedingungen zutreffen

- Einhand (bzw. ohne Ankergast)
- römisch-katholisch
- Kette zur kurz für die Situation bzw. vorher verschätzt
- Kette im Kasten nicht solide gegen ausrauschen gesichert

eine Killer-Applikation für präzise Cockpit-Kettenzähler ist. :thumb:

Bevor das (wieder) in die falsche Richtung geht: Ich habe nichts gegen Cockpit-Kettenzähler!
Ich halte sie für mich aber nicht für notwendig.
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18

Dienstag, 11. Februar 2020, 17:58

Ich halte sie für mich aber nicht für notwendig.


Das ist der Knackpunkt, alles gut ;)

Gruß Odysseus

Aldebaran

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19

Dienstag, 11. Februar 2020, 21:44

Hallo Andreas,
ich finde dieses Projekt ja total super. Habe auch eine Quick Ankerwinsch und mir fehlt noch der Kettenzähler. Die Fernbedienung habe ich mit einer Funkfernbedienung gesteuert, aber schicker ist natürlich beides zusammen auf dem selben Gerät zu haben.
Meine zwei Fragen:
Mit welcher App steuerst Du das ganze vom Mobiltelefon aus? Android oder iPhone?

Und was braucht man um die Software in den ESP zu bekommen?
Gruß,
Manfred

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20

Dienstag, 11. Februar 2020, 22:07

Mit welcher App steuerst Du das ganze vom Mobiltelefon aus? Android oder iPhone?

Und was braucht man um die Software in den ESP zu bekommen?


Hallo Manfred,
die Steuerung geht über den Webbrowser. Android oder iPhone ist egal.
Zur Programmierung benötigst du die Arduino IDE und die Bord-Erweiterung für den ESP32. Besondere Bibliotheken werden nicht genutzt.
Tutorials zur Installation gibt es ausreichend (Google).
Bei Fragen helfe ich gern weiter.

Viele Grüße
Andreas
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