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oliverb68

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1

Samstag, 15. Februar 2020, 10:24

LoRa Monitoring- und Alarmserver

Dies ist eine Auskopplung aus dem DIY Batteriemonitor Trööt. DIY Batteriemonitor

Es geht um eine Ideensammlung, Bootsdaten von Bord aus über eine Long range Funkverbindung, z.B. LoRa, auf einen Server zu leiten.

Mit diesen Daten könnten dann gezielte e-Mail Benachrichtigungen gesendet werden, um über kritische Situationen zu Informieren.

Man könnte auch vertraute Personen, die sich vielleicht in der Nähe des Bootes aufhalten, informieren, damit die dann nach dem Rechten schauen können.

Auf dem Server können dann die Daten für das eigene Boot eingesehen und geprüft werden.

Daten zur Übermittlung und Überprüfung könnten sein:
  • Bilgenalarm
  • Batteriespannungen und -ladezustände
  • Temperatur und Feuchtigkeit
  • Rauchmelder
  • ...
https://www.youtube.com/watch?v=hMOwbNUpDQA

Vielleicht kann man so eine Struktur gemeinsam auf die Beine stellen.
Viele Grüße,
Oliver

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »oliverb68« (15. Februar 2020, 10:57)


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2

Samstag, 15. Februar 2020, 14:05

@oliverb68:

Hallo Oliver,

das macht vermutlich Sinn für Leute die ihr Boot in den Niederlanden stehen haben. Dort ist LoRa flächendeckend verfügbar. Das sollten wir mal testen und schauen wie man das in die Bootswelt integrieren kann.

Norbert

oliverb68

Salzbuckel

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3

Samstag, 15. Februar 2020, 14:28

Hier oben scheint ein Transceiver auf einem der drei Hochhäuser in Burgtiefe zu stehen.
Wenn der öffentlich erreichbar ist müsste das klappen.
»oliverb68« hat folgende Datei angehängt:
Viele Grüße,
Oliver

4

Samstag, 15. Februar 2020, 15:25

@oliverb68:

Hallo Oliver,

das macht vermutlich Sinn für Leute die ihr Boot in den Niederlanden stehen haben. Dort ist LoRa flächendeckend verfügbar. Das sollten wir mal testen und schauen wie man das in die Bootswelt integrieren kann.

Norbert

Die Niederlande sind auch flächendeckend mit LTE versorgt. Was macht LoRa dann noch für einen Sinn. Sinn würde es für mich machen, wenn das System auch während einer Atlantiküberquerung komplett funktionieren würde oder wenigstens flächendeckend über das gesamte Mittelmeer. Dafür wäre ich auch bereit die Datenrate drastisch herunter zu schrauben.

Ähnliche Verständnisprobleme habe ich überings mit FT8 beim Amateurfunk. Da ist der Gehalt an übertragbaren Informationen ebenfalls so gering, dass es IMHO witzlos ist. Die leuchtenden Augen, die Funkamateure haben, nur weil sie eine andere Station erreicht haben, kann ich einfach nicht nachvollziehen. Vergleichbar wäre im Internet ein Ping. Ich weiß dann, ich komme bei der Gegenseite an aber sonst nichts.
Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären.

ArAl

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5

Samstag, 15. Februar 2020, 16:03

LoRa kenne ich nicht, aber die Idee mit einem Sammel- und Mail-Server finde ich gut.

Trotzdem brauche ich einen Rückkanal zum Boot und den habe ich jetzt mit SMS über GSM und kann damit Relais schalten.
»ArAl« hat folgende Datei angehängt:

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6

Samstag, 15. Februar 2020, 16:59

Die Niederlande sind auch flächendeckend mit LTE versorgt. Was macht LoRa dann noch für einen Sinn. Sinn würde es für mich machen, wenn das System auch während einer Atlantiküberquerung komplett funktionieren würde oder wenigstens flächendeckend über das gesamte Mittelmeer. Dafür wäre ich auch bereit die Datenrate drastisch herunter zu schrauben.

Jeder hat halt andere Anforderungen an ein solches System. LoRa ist nicht für den Atlantik oder das Mittelmeer gedacht. Schau Dir mal die Zielsetzung zu LoRa an. Sinn macht es auf jeden Fall für ganz spezielle Einsatzfälle wie:

* Reichweiten bis ca. 4 km
* Geringe Datenübertragung
* Zeitunkritische Informationen
* Gateway ins Internet
* Kostenlose Übertragung
* In einigen Regionen flächendeckende Abdeckung (NL)
* Offenes System
* Große Community
* Günstige Hardware

Wer sein Boot damit am Steg überwachen möchte, der kann mit LoRa eine Menge anfangen, vorausgesetzt man erreicht ein LoRa-Gateway.. Für Blauwasserkommunikation ist das aber gänzlich ungeeignet. Das wäre ungefähr so, als ob man mit Lilly-Fee-Flügeln fliegen möchte. ;)

Norbert

7

Samstag, 15. Februar 2020, 19:52

Danke für die nochmalige Erläuterung Norbert. Soweit hatte ich das schon verstanden. Ich verstehe nur immer noch nicht, wo der praktische Nährwert ist, wenn die Reichweite z.B. in NL nicht wesentlich über die der normalen Mobilfunknetze wie LTE oder UMTS hinaus reicht.

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8

Samstag, 15. Februar 2020, 20:32

Soweit hatte ich das schon verstanden.

Wie kommst Du dann darauf, dass LoRa für eine Atlantiküberquerung in Frage käme, wenn es nur 4 km weit reicht? Du erwartest da was von einem System wozu es nicht konzipiert wurde. Daher ist der Vergleich nicht angebracht.

Ich verstehe nur immer noch nicht, wo der praktische Nährwert ist, wenn die Reichweite z.B. in NL nicht wesentlich über die der normalen Mobilfunknetze wie LTE oder UMTS hinaus reicht.

Es ist kostenlos und ein freies System ähnlich dem Freifunk. Zudem benötigt es sehr wenig Energie und funktioniert auch mit Energy Harvesting ganz ohne eine Batterie. Das ist eines der größten Vorteile. Ich hatte das in der Auflistung vergessen. Mit LoRa könnte man heute Dinge machen, die zuvor undenkbar waren wie z.B.:

* Überwachung von öffentlichen Papierkörben ob sie geleert werden müssen
* Meldesysteme für freie Parkplätze in Städten
* Übermittlung von Verbrauchsdaten von Strom und Gaszählern
* Verteilte Bodensensoren in der Landwirtschaft
* Überwachung von Deichsystemen und Wasserpegelständen entlang von Flüssen (sehr interessant für NL)
* Verteilte Wettermeldesysteme zur Erfassung des Mikroklimas in Städten
* Flächendeckende Erfassung der Luftverschmutzung
* und und und ...

Dafür benötigt man sehr viele kleine, kostengünstige Module die möglichst ohne eine Batterie auskommen oder mit Batterie sehr lange laufen. Die Datenraten sind sehr klein und zeitunkritisch. Wenn man so etwas mit LTE machen würde wäre es einfach zu teuer und aufwändig, obwohl einige Projekte auch damit realisiert worden sind.

Ich hoffe jetzt wird der Unterschied deutlicher.

Norbert

DieterRS

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9

Sonntag, 16. Februar 2020, 06:07

Mit diesen Daten könnten dann gezielte e-Mail Benachrichtigungen gesendet werden, um über kritische Situationen zu Informieren.


Und was machst du mit den Infos?

Boot brennt ? Und was willst du damit anfangen? Feuerwehr rufen? "Ich glaube mein Boot brennt"
Äh selbst wenn das wahr wäre ...schonmal gesehen wie schnell so ein Jogurt Becher runterbrennt?

Temperatur und Luftfeuchtigkeit? Was bringt sowas? Nix !

Bilgenalarm: Ja aber nur wenn deine Bootsnachbarn das mitkriegen (Sirene) Solltest du ein Leck haben durch einen Schlauchplatzer dann reicht die Zeit über externe Alamierung nicht aus..

Das einzigste was du produzierst ist Datenmüll.
Dieter

----------
Ich hab' gehört, Du triffst nicht mal das Wasser, wenn Du aus 'nem verdammten Boot fällst.

10

Sonntag, 16. Februar 2020, 06:57


Ich hoffe jetzt wird der Unterschied deutlicher.

Norbert

Irgendwie reden wir aneinander vorbei Norbert. Ich bilde mir schon ein einigermaßen verstanden zu haben, um was es bei dem System geht. Ich habe nur noch nicht verstanden welchen Vorteil ich als Segler davon habe. Was kann es, was LTE oder UMTS nicht auch kann? Nur ein weiteres Spielzeug brauche ich nämlich nicht.

oliverb68

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11

Sonntag, 16. Februar 2020, 11:22

Und was machst du mit den Infos?
Das steht im ersten Beitrag:
"Man könnte auch vertraute Personen, die sich vielleicht in der Nähe des Bootes aufhalten, informieren, damit die dann nach dem Rechten schauen können."
Viele Grüße,
Oliver

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12

Sonntag, 16. Februar 2020, 15:10

Das einzigste was du produzierst ist Datenmüll.

Das hast Du auch massenhaft auf deinem Handy und benutzt es trotzdem. Der Mehrwert würde darin liegen z.B. Dich und den Hafenbetreiber zu informieren bei:

* Einbruch in Dein Boot
* Diebstahl
* Wassereinbruch
* Feuergefahr oder Überhitzung von Batterien (falls das Ladegerät ständig am Netz hängen sollte)
* Nach Sturmsituationen, um mal nach dem rechten sehen zu können

Ob das nun jeder braucht, sei mal ganz dahin gestellt. Für Dich ist es Unsinn, für andere aber nicht.

Was kann es, was LTE oder UMTS nicht auch kann? Nur ein weiteres Spielzeug brauche ich nämlich nicht.

Im Prinzip können inhaltlich beide Techniken das Selbe, nur das LoRa energiesparender ist und keine Kosten verursacht.

Ob es für Dich ein Speilzeug ist oder einen Mehrwert bringt, musst Du selbst entscheiden. Das Thema polarisiert sehr und es gibt verschiedene Ansichten darüber. Ich verstehe auch die Ablehner solcher Technik. Hier geht es im Grunde genommen nur darum was derzeit technisch möglich ist und was man als Hobby-Bastler umsetzen könnte. Es geht ums selber machen und sich mit der neuen Technik zu beschäftigen. Mit einer möglichen Anwendung ist man jedenfalls mehr motiviert sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Wenn am Ende raus kommt, dass es nichts bringt, hat man nur etwas Zeit und Geld verloren und ist danach aber klüger. Innovationen entstehen nicht durch nichtstun. Was Dir heute als Unsinn erscheint, kann morgen schon Mainstream sein. Bill Gates meinte auch mal, dass 512kB RAM für alle Ewigkeit beim PC ausreichen würden und das war weiß Gott kein dummer Mann. Ob LoRa sinnvoll ist hängt entscheidend davon ab was man daraus macht und wie nützlich es ist.

Norbert

ArAl

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13

Montag, 17. Februar 2020, 04:55

Ich habe gerade gesehen, dass LoRa ja auch einen Rückkanal hat.
Ab Minute 6:00:
https://youtu.be/9cs25G3G7CY

In 3 Klassen aufgeteilt, bleibt der LoRa-Transponder
- kurz nach dem Senden,
- wiederkehrend,
- immer
empfangsbereit.

Das Problem scheint die Verteilung der LoRa-Gateways zu sein, die die Verbindung zum Internet und dem Cloud-Server herstellen.

Somit müsste ich auf meinem Boot ständig ein mobiles LoRa-Gateway betreiben, das immer über WiFi, LTE, oder sogar Iridium eine Verbindung herstellt, wenn kein anderes LoRa-Gateway erreichbar ist (Festland und Inselwelt von Kroatien, Montenegro, Italien, Albanien und Griechenland).

Nachteil für mich wäre, dass andere LoRa-Geräte dann auch mein Gateway mit nutzen würden, was mein Internet-Transfervolumen und meinen Stromverbrauch belasten würde.

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14

Montag, 17. Februar 2020, 17:12

Somit müsste ich auf meinem Boot ständig ein mobiles LoRa-Gateway betreiben, das immer über WiFi, LTE, oder sogar Iridium eine Verbindung herstellt, wenn kein anderes LoRa-Gateway erreichbar ist (Festland und Inselwelt von Kroatien, Montenegro, Italien, Albanien und Griechenland).

Nachteil für mich wäre, dass andere LoRa-Geräte dann auch mein Gateway mit nutzen würden, was mein Internet-Transfervolumen und meinen Stromverbrauch belasten würde.

Die Idee wäre z.B. den Hafenbereiber zu motivieren ein LoRa-Gateway zu betreiben. Einfache LoRa-Internet-Gateways kosten ca. 70 Euro. An den Hardwarekosten sollte es also nicht scheitern. Eine Abdeckung wäre in einem Radius von 4 km möglich und ein einziges Gateway sollte den Hafen komplett abdecken können.

Als Segler können wir ja dazu beitragen, dass solch eine Infrastruktur erstellt wird indem wir z.B. Gateways betreiben oder Hafenbetreibern zur Ferfügung stellen. Ich könnte mir vorstellen, dass die durchaus mitmachen würden.

Norbert

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15

Montag, 17. Februar 2020, 22:27

Wer sich noch einmal umfassend zu LoRa informieren möchte findet hier ein sehr gutes Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=vtp6F1C4Y1I

Norbert

16

Dienstag, 18. Februar 2020, 11:41

LoRa via Satellite ... https://fossa.systems/fossasat-1/
Andreas Spiess hat dazu ein gutes Video gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=tdj7fka4b_w
Fazit: Satellit funktioniert, Verbindungen sind bisher noch Glückssache, aber die Sache nimmt Fahrt auf.
  • ... Familiensegler ... Mittelmeer, Ostsee und Karibik ... Chartersegler ... Schönwettersegler

spliss

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17

Dienstag, 18. Februar 2020, 12:03


............................................
Ähnliche Verständnisprobleme habe ich überings mit FT8 beim Amateurfunk. Da ist der Gehalt an übertragbaren Informationen ebenfalls so gering, dass es IMHO witzlos ist. Die leuchtenden Augen, die Funkamateure haben, nur weil sie eine andere Station erreicht haben, kann ich einfach nicht nachvollziehen. Vergleichbar wäre im Internet ein Ping. Ich weiß dann, ich komme bei der Gegenseite an aber sonst nichts.
Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären.

Also das Thema FT8 ist in Afu-Foren vermutlich das gleiche wie hier "Scheine", "Kat vs. Mono" oder "Rettungswesten"... :oops:

Es gibt genug Funkamateure, die machen kein FT8, kein FT4, kein PSK31 ... und haben auch zukünftig keine Lust drauf. Frag mal unter den Digimodenutzern, wer von denen CW kann / nutzt. :O Aber das soll ja hier nicht eine o.t. - Glaubensdiskussion werden. Unangenehm wirds eigentlich nur, wenn die einen die anderen missionieren wollen. ;)
Holt groß das Dicht !

ArAl

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18

Dienstag, 18. Februar 2020, 12:17

Fazit: Satellit funktioniert, Verbindungen sind bisher noch Glückssache, aber die Sache nimmt Fahrt auf.

Das heißt also, dass ich mir noch einen LoRa-Sat-Transponder im Boot installieren muss?
https://fossa.systems/product/lora-groun…evelopment-kit/
»ArAl« hat folgende Datei angehängt:
  • Bild.jpg (12 kB - 459 mal heruntergeladen - zuletzt: 23. September 2020, 21:18)

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19

Dienstag, 18. Februar 2020, 17:51

Das heißt also, dass ich mir noch einen LoRa-Sat-Transponder im Boot installieren muss?

Lass uns erst mal beim terrestrischen Funk bleiben. Das sollte fürs erste schon reichen.

Ich hab mir mal ein LoRa-Gateway und zwei ESP-LoRa-Module in China bestellt. Die Technik ist sehr vielversprechend.

Hier noch einmal ein Link zur LoRa-Abdeckung weltweit: http://ttnmapper.org/

Im Ostsee-Raum sieht es sehr bescheiden aus.

Norbert

txg

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20

Dienstag, 18. Februar 2020, 18:00

Ich halte diese Technik irgendwie für den falschen Ansatz.

Der einzige Vorteil gegenüber einer Mobilfunklösung (denn die ist mit einer Netzclub-Sim auch ohne laufende Kosten!) ist der geringere Stromverbrauch, auf dem Boot ist das aber relativ egal weil selbst eine kleine 100W-Solaranlage ganz problemlos ausreicht um die Mobilfunklösung mit Strom zu versorgen.
Die Mobilfunklösung funktioniert dafür zumindest in Küstennähe europaweit so gut wie überall.

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