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Till

Lotse

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1

Montag, 25. Mai 2015, 14:50

Endlich wieder auf eigenem Kiel unterwegs

Teil I - Die Suche

Mehr als anderthalb Jahre ist es her, da bin ich mit einem Freund in die Carmarque gefahren, um mir ein Boot anzusehen. Die technischen Daten waren vorher klar, und vor Ort war ich ganz begeistert. Der Entschluss war relativ schnell gefasst: Es gibt nur noch ein Fragen zu klären, dann soll sie meine Neue sein.

Ein Boot zu finanzieren ist schlimm genug, zwei geht gar nicht. Also muss das alte Boot verkauft werden. Nach ein, zwei blöden Gesprächen mit Kaufinteressenten habe ich noch ein paar Kleinigkeiten am Boot in Ordnung gebracht, und es dann zu einem fairen Preis ziemlich schnell verkauft.

Zwischenzeitlich ging es mit dem Kauf des neuen Bootes nicht richtig vorwärts. Ohne das im Detail auszuführen, die offenen Fragen wurden nicht richtig beantwortet, Termine haben nicht geklappt. Am Ende waren dann über vier Monate vergangen, bis wir uns dann nicht nur mit dem Makler treffen wollten, sondern auch gleich mit dem Eigner alles fest machen wollten. Größte Frage war noch der Zustand der Segel, und es wurde mir gesagt, dass dann genug Zeit ist, die sich in Ruhe anzusehen, und auch mal hochzuziehen.
Also: Mal eben 1000km in die Carmargue gefahren. Und dort fällt als erstes auf: Kein Großsegel am Baum. Im Boot auch keine Segel. Der Makler sagt mir, dass die Segel beim Segelmacher sind, es soll ja alles tip-top sein. Den Kaufvertrag hat er auch schon mal vorbereitet - und der Kaufpreis sollte auf einmal 10.000 Euro über dem vorher besprochenen liegen. Das waren nur die zwei Höhepunkte einer auch ansonsten völlig sinnfreien Besichtigung. Dass meine Freundin nach einem Blick auf das Boot verkündet hat, dass sie mit diesem Boot nicht zum Segeln mitkommen wird, hat dann auch keinen Unterschied mehr gemacht.

Und so standen wir dann erst mal ohne Boot da. Und die Suche hat dann noch mal fast ein Jahr gedauert.
Ich wollte etwas sportliches, am liebsten mit Pinne. Eigentlich ein Boot, das wie meine alte J92 segelt. Bei dem das reine Segeln den Spaß ausmacht. Nur etwas größer und mit mehr Platz halt. Und wenn es viel Wind abkönnte, wäre das auch ganz schön. Und gleiten sollte es am besten auch noch können.
Meine Freundin dagegen hätte am liebsten eine Sirius. Oder eben sonst ein hübsches Wohnboot, mit viel Holz und Gardienen vor den Fenstern. Wie es segelt ist völlig egal, am besten soll das Boot ja sowieso im Hafen bleiben.
Also haben wir uns Boote angesehen, die eher mir gefallen würden, Boote die eher für sie gewesen wären, und solche, die mehr oder weniger gute Kompromisse dazwischen gewesen wären.

Oft genug wird hier im Forum von Eignern über potentielle Käufer geschimpft. Ich habe das jetzt mehr als ein Jahr von der anderen Seite erlebt. Da war alles dabei: Die Boote, bei denen man schon beim ersten Blick auf 20m sieht, dass das nichts gibt. Völlig falsche Angaben in den Verkaufsanzeigen. Boot in Eignergemeinschaft, und einer will dann doch nicht verkaufen. Der angebliche holländische Eigner, der dann doch eine englische Limited ist, die die Umsatzsteuer nicht nachweisen kann. Boote im Angebt von Maklern, die dann überhaupt nicht am angegebenen Ort waren. Boote, die seit Jahren zum Verkauf stehen, und vergammelte Lebensmittel in der Kühlbox haben. Rekord: Ein Yoghurt der 2011 abgelaufen war. (Okay, in dem Fall hatten wir nur gebummelt, und das Boot einfach mal so angesehen.)

Am Ende habe ich dann ein Boot direkt vom Eigner gekauft, ohne Makler dazwischen. Und statt bei einem Kompromiss zu riskieren, dass ich dann vielleicht doch alleine auf dem Boot sitze, habe ich mich für etwas entschieden, das mir auch alleine viel Spaß machen wird.
Auf der ursprünglichen Wunschliste stand:
- Stehhöhe
- Pinne
- gleitfähig
- einhandtauglich
- geeignet, um auch mal ein paar Tage auf dem Boot zu sein und am Laptop zu arbeiten

Dazu kamen dann noch Punkte, um das ganze Partnerinnenkompatibel zu machen, wie eine schöne Holzeinrichtung, Gardienen und Fliegengitter, Cockpittisch, große Sprayhood. Diese Punkte habe ich am Ende alle gestrichen.

Till

Lotse

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2

Montag, 25. Mai 2015, 14:52

Teil II - die Neue

Im April sind wir in die Bretagne gefahren, und haben uns mal wieder ein Boot angesehen. In Lezardrieux an der Côtes-d’Armor. Eine tolle Gegend, kann ich nur empfehlen. Wenn es mit dem Boot nichts geworden wäre, dann hätten wir trotzdem ein paar sehr schöne Tage dort gehabt.

Aber diesmal hat von Anfang an alles gepasst. Der Eigner war mit seiner Frau da, und wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Die Frauen haben sich bestens auf Französisch unterhalten, und übersetzt, wenn die Sprachgemeinsamkeiten zwischen mir und dem Eigner mal nicht ausgereicht haben.

Das Boot geputzt und gut gepflegt. Ein Boot, das offensichtlich die Liebe bekommen hatte, die es verdient. Das ist ja leider nicht so selbstverständlich.
Und die größte Überraschung überhaupt: Das Boot hat meiner Freundin gefallen - warum auch immer.

Denn es ist eine Pogo 40. Also eine echte Class 40, in der Rennausführung, nicht in der Cruisingversion.

Till

Lotse

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3

Montag, 25. Mai 2015, 15:09

Ihr Name ist Seizh Avel. Das ist bretonisch und bedeutet "sieben Winde". Ein schöner Name, der zu einem bretonischen Boot passt.
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Herbert 1

Kapitän

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4

Montag, 25. Mai 2015, 15:16

Na dann Glückwunsch,Sauber und vor allem schnell
LG

5

Montag, 25. Mai 2015, 15:18

Wow, Glückwunsch zum neuen Boot....

Da werdet ihr schnell Spaß haben :-)
Das Leben ist zu kurz, um nur Motorboot zu fahren...deswegen segel ich lieber :-)

Danziger

Regattaleitung

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6

Montag, 25. Mai 2015, 15:18

Da war Norberts Führung nur von kurzer Dauer. Gratulation zum großen Fisch, Till! Liegeplatz wird Ijmuiden, oder willste den Kiel absägen?

Ganz tolle Kiste!

Grüße!

Hans

Stör

Proviantmeister

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Heimathafen: Arnis

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7

Montag, 25. Mai 2015, 15:19

Da scheint ja alles dran und drin zu sein - es fehlen aber die Innenbilder...Herzlichen Glückwunsch!

Till

Lotse

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8

Montag, 25. Mai 2015, 15:22

Direkt bei der ersten Besichtigung sollte es dann auch noch auf einen Schlag zum Probesegeln gehen. Der Motor sprang sofort an, aber nach dem Gang einlegen verbreiteten sich heftige Vibrationen durch das ganze Boot.
Der Verkäufer wird erst ein bischen nervös, dann fangen offensichtlich die Nerven an zu flattern. Verzweifelt wird rumtelefoniert, ob jemand zum tauchen kommen kann. Oder ob man vielleicht selbst ins Wasser geht. Offensichtlich hängt etwas in der Schraube.
Aber eigentlich war es eh etwas spät, um noch eine vernünftige Runde segeln zu gehen. Deshalb haben wir das dann einfach vertagt, und später nachgeholt.


Also haben wir uns zwei Wochen später wieder getroffen, und sind eine kleine Runde gesegelt. Diesmal hat dann alles besten funktioniert, nur der Wind hätte etwas kräftiger sein können.

Im Anschluss haben wir das Boot dann noch gekrant, um das Boot auch mal von unten zu sehen.
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Till

Lotse

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9

Montag, 25. Mai 2015, 15:25

Da war Norberts Führung nur von kurzer Dauer.

Das war bestimmt nicht das Ziel.

Zitat


Gratulation zum großen Fisch, Till! Liegeplatz wird Ijmuiden, oder willste den Kiel absägen?

Danke. Und Liegeplatz ist IJmuiden. Mit drei Meter Tiefgang ist die Auswahl ja leicht eingeschränkt.

Gruß, Till

Schebun

Steuer-Mann

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10

Montag, 25. Mai 2015, 15:33

Schön ein paar Bilder von Deinem neuen Prachtstück zu sehen. :)

Auch hier nochmal herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich arg, dass alles geklappt hat und Die Überführung gut gelaufen ist.

Tolles Boot! :) Ich hoffe, es kommen noch ein paar Bilder dazu so nach und nach. :)
Seekrankheit: Zuerst befürchtet man sterben zu müssen, danach, dass es noch lange dauert bis es endlich soweit ist.

Till

Lotse

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11

Montag, 25. Mai 2015, 15:36

Da scheint ja alles dran und drin zu sein - es fehlen aber die Innenbilder...Herzlichen Glückwunsch!

Danke.

Und stimmt, Innenbilder fehlen. Und beim Durchsehen fällt mir auf, dass ich kaum vernünftige Innenbilder habe.

Hier habe ich wenigstens eins vom Mast aus nach hinten.
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Till

Lotse

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12

Montag, 25. Mai 2015, 15:38

Und eines von der anderen Seite, über den Navitisch nach vorne.
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13

Montag, 25. Mai 2015, 15:40

Herzlichen Glückwunsch :D :D :D

Superklasse tolles Schiff. Perfekt. Einfach nur toll

Jannina

Salzbuckel

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Heimathafen: Brouwershaven, Nieuwe Jachthaven

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14

Montag, 25. Mai 2015, 15:40

Mein lieber Mann.... verdammt geile "Frisur"! Kaum zu glauben, wie die Kompromisslösungen mit euren Liebsten immer ausgehen ;-)

Viel Spass damit wünscht

Andreas
Wer nicht weiß, dass ein Segelschiff ein lebendiges Wesen ist, wird niemals etwas von Schiffen oder von der See verstehen.

Bernard Moitessier

Till

Lotse

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15

Montag, 25. Mai 2015, 16:01

Überführung

Ein paar Formalitäten mussten noch abgewickelt werden, dann sollte vor gut einer Woche Übergabe sein. Was dann nicht geklappt hatte, weil der Papierkram nicht fertig war.

Aber letzte Woche sollte es dann losgehen. Transportmöglichkeiten hatte ich mir schön ausgedacht: Ich fahre mit einem Kumpel hin, übernehme das Boot, wir packen den Hafenbock auf einen Anhänger, er fährt mit dem Auto zurück, und ich mit dem Boot. Naja, das hat dann aus zeitlichen Gründen nicht geklappt. Aber verschieben wollte ich auch nicht mehr. Also bin ich mit der Bahn gefahren.

Zur Überführung mit der Bahn, mit allen Klamotten in einer Tasche, da war eigentlich klar, dass am Ende etwas fehlt. Hat aber halbwegs gepasst. Und weil ich mit dem Thalys gefahren bin, war ich am Mittwoch auch nicht durch den Bahnstreik betroffen - das hätte mir ja gerade noch gefehlt.

Um 14:37 war ich dann letzten Mittwoch in Guingamp, wo mich der Vorbesitzer hat mich abgeholt. Und weil er echt ein netter Typ ist, war er bereit, die Überführung mit mir zusammen zu machen. Der Plan war, Donnerstag früh los zu fahren. Weil der Wetterbericht für Samstag mittlerweile nicht mehr so freundlich war, haben wir kurzfristig beschlossen, schon Mittwoch Abend los zu fahren.

Weil der Vorbesitzer noch einiges zu tun hatte, ging es erst um 22:30 los. Erst hatten wir ganz wenig Wind, und eine Stunde später ging es dann auf gute 5 bft. Wir haben uns für vier-Stunden-Wachen entschieden, und ich habe erst mal geschlafen. Um vier Uhr morgens war der Wind dann schon wieder weg, und es ging mehr als gemütlich in Richtung Cap de la Hague, dem Nordwest-Zipfel der Normandie. Wir wurden so langsam, dass wir dann doch etwas nervös wurden, denn wenn man da die richtige Strömung verpasst, dann verliert man viele, viele Stunden. Aber es hat dann noch ganz gut gepasst.


Angehängt: Sonnenaufgang am ersten Morgen
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16

Montag, 25. Mai 2015, 16:12

Überführung II

Im Ärmelkanel hatten wir dann schönen Wind raumschots, und konnten lange mit dem großen Spi fahren.


Leider im Bild nur klein zu sehen: Die haben da eine riesige Plattform geschleppt.
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Till

Lotse

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17

Montag, 25. Mai 2015, 16:32

Überführung III

Später wurde der Wind dann stärker, nach dem dritten Sonnenschuß haben wir uns entschieden, den großen Spi runter zu nehmen und mit dem Mittleren zu fahren.

Um neben dem Verkehrstrennungsgebiet zu fahren, mußten wir dann ständig wahre Windwinkel bei 160-170 Grad halten. Leider nicht besonders schnell, und gelegentlich etwas anstrengend, weil kleine Änderungen dazu führen, dass der asymmetrische Spi einfällt.

In der Nacht mussten wir dann immer wieder halsen, um zwischen englischer Küste und VTG zu bleiben. Etwas nervig, hat aber viel Übung gebracht.
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Danziger

Regattaleitung

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18

Montag, 25. Mai 2015, 16:39

Zitat von »Danziger«
Da war Norberts Führung nur von kurzer Dauer.

Das war bestimmt nicht das Ziel.


Weiss ich! War ein kleine, freundliche Spitze Richtung Norbert.

Till, ganz, ganz tolle Kiste. Wenn ich groß bin bekomme ich auch so einen zügigen, kompromisslosen Ocean-Cruiser. Nur dann muss das eben auch zeitlich mit dem cruisen gehen. Ijmuiden mag ich, die industrielle Kulisse hat was. Mit so einem Boot wird das Revier größer. IJmuiden - Lowstoft ist dann so wie früher Makkum - Amsterdam. Finde es toll, wenn Leute ihre doch sehr unterschiedliche Träume realisieren.

Hans

Henning

Salzbuckel

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Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

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19

Montag, 25. Mai 2015, 16:56

Glückwunsch zum neuen Boot!
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

Woodwind

Salzbuckel

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Schiffsname: White Lady

Bootstyp: 6KR

Heimathafen: Flensburger Förde

Rufzeichen: DK2056

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20

Montag, 25. Mai 2015, 17:05

Geile Flunder....

Noch geiler finde ich aber eure "Kompromissfindung". Wenn Du das genauer ergründen kannst, wirst Du mit einem Beziehungsratgeber für Männer Millionär! :D

Georg

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