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Ahora

Maat

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1

Dienstag, 4. April 2017, 14:47

Reinke S11 Alu Selbstausbau

Ich habe mal angefangen einen Bericht über dieses ambitionierte Selbstausbau-Projekt in Krefeld zu schreiben: Reinke S11 Kasko Selbstausbau
Vielleicht inspiriert das hier dein ein- oder anderen Bastler?


In jedem Fall Respekt an die Bauherren Guido und Ilona für soviel Durchhaltevermögen. In den nächsten Tagen folgen noch Teil 2 und 3 mit Bildern zum Ausbau und dem Deck.

Liebe Grüße
Jan
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2

Freitag, 7. April 2017, 16:29

So, der zweite Teil vom Bericht ist jetzt auch fertig:

Innenausbau der Reinke S11
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schwattwitt

Salzbuckel

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3

Freitag, 7. April 2017, 21:26

Hut Ab!
Was für eine Arbeit...
Sieht echt gut aus.
Aber eine Frage kommt auf: Was macht man wenn mal am Rumpf was ausgebessert werden muss?
Also z.B.eine Schweissnaht nachgeschweisst werden muss nach einem Crash?
So wie ich es verstanden habe, ist nicht nur der Schaum direkt auf die Aussenhaut gebracht, sondern auch die Innenverkleidung gleich mit verklebt.
Kommt man da wieder ran ohne alles brutal raus zu reissen?

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4

Samstag, 8. April 2017, 07:49

Sowie ich das gelesen habe sind nur im Salon die Wände direkt mit verklebt.
Nach einen krasch dürfte das aber das kleinere Problem sein.

Was mir auffiel das der Geräteträger recht filigran ist.
Könnte mir vorstellen das der mit einem Schlauchboot dran anfängt zu arbeiten.
Ansonsten Hut ab vor der Arbeit.
Wenn ich mal in Krefeld bin muss ich mir das mal anschauen.

Gruß Pierre
Gruß Pierre
Morgen zeige ich euch wie Mann mit wenigen Handgriffen :D alles nur noch schlimmer macht! :O

5

Samstag, 8. April 2017, 08:31

"... „bastelt“ er für sein Leben gerne. Trotzdem musste er sich fast alle Fertigkeiten im Bootsbau selber beibringen bzw. zeigen lassen. Mit etwas Geschick und Hilfe aus dem Internet ......hat er bisher jedes auftretende Problem selber lösen können"


..diese Einstellung gefällt mir..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Rain

Lotse

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6

Samstag, 8. April 2017, 09:07

Sieht bisher gut aus, weiter so. Und wichtig hier berichten .
Fürchte Nichts und Niemanden außer eine Leeküste,Blitze und Verwandte.

F28

Salzbuckel

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7

Samstag, 8. April 2017, 11:04

na schau, den Dampfer kenne ich doch. Wenn er fertig ist, wird er bei uns am Steg liegen, der Liegeplatz ist schon reserviert.

Ich habe mir die Baustelle schon ein paar mal angesehen. Es ist unfassbar, wieviele Gedanken man sich machen muss, um aus einer leeren Hülle ein fertiges Schiff zu machen. Wo kommt was hin, wie passt alles zusammen, funktioniert auch noch alles, wenn alles drin ist, kommt sich nix in die Quere, wie verbinde ich das ganze Geraffel handwerklich korrekt, passen Leitungen / Rohre / Kabel letztlich auch in den Platz der ihnen zugedacht war. Dann erweist sich irgendetwas als nicht so zweckmäßig wie gedacht, also wieder ausbauen, neu nachdenken, neubauen.

Jedenfalls reicht die Energie der Bauherren auch noch für Lösungen, auf die ich nicht gekommen wäre: die Vorschiffskoje ist verstellbar, so dass man auch bei Vertrimmung des Bootes waagerecht nächtigen kann.

Jedesmal, wenn ich von einem dieser Werftbesuche zurückfahre, geniere ich mich - wegen der paar Pipifax-Baustellen auf dem eigenen Boot, die ich irgendwie nicht zu Ende bekomme.
Gruß
F28

Trailerfux

Kapitän

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8

Samstag, 8. April 2017, 11:30

Hut ab!
Der Bericht löst bei mir große Bewunderung für Geduld, Geschick aber zugleich auch Stresspickel aus!
Für mich wär das nichts. Aber das Boot ist natürlich ein Traum.
-- Fehlende Praxis ist theoretisch kein Problem.--

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9

Freitag, 21. April 2017, 09:32

Der Schaum ist überall direkt aufs Alu gebracht worden. Bei Alu möglich. Nie bei Stahl. Wie repariert Ihr eueren Stahlrumpf nach einem Crash? Genau wie ich, Rausreissen! Schweißen kann ich aber ohne Demontage ( Theorie / wohl geprüft/getestet ), da der Schaum selbstverlöschend ist. Den Gestank/ Qualm möchtest du aber nicht im Boot haben ;-)

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10

Freitag, 21. April 2017, 09:46

Was mir auffiel das der Geräteträger recht filigran ist.
Könnte mir vorstellen das der mit einem Schlauchboot dran anfängt zu arbeiten.
Ansonsten Hut ab vor der Arbeit.



Ja, das war vor Jahren. Du hast Recht. Habe mal 100kg pro Seite gehangen und es auch für nicht brauchbar eingestuft. Danach wurde verstärkt. / siehe Bilder Oktober 2016 meiner FB Seite

11

Freitag, 21. April 2017, 09:54

Nur ein Wort: WOW!
Linguini-Sailing Make 25

... und nehmt euch nicht so wichtig!

Ahora

Maat

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Dienstag, 25. April 2017, 17:43

Der dritte Teil ist fertig :-)



Deck und technische Details

Viel Spaß beim Lesen!

Jan
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schwattwitt

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Dienstag, 25. April 2017, 20:33

Wahnsinn....!!!!
Alles in Eigenarbeit?
Hut ab... Kommen die Eigner noch zum Schlafen? Geschweige denn Arbeiten?
Kompliment.....

de-si

Kapitän

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14

Dienstag, 25. April 2017, 22:21

Unglaublich :zus(5):

hyflyer

Kapitän

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Mittwoch, 26. April 2017, 10:40

Hach und ich darf direkt mit meinem ollen Kahn daneben stehen.-) :rolleyes: :verstecken:

Er hat halt Spass am werklen(kann man hören wenn man daneben arbeitet), Durchhaltevermögen und handwerkliches Geschick.

Ich wünsche ihm es geht alles gut.
Mast und ... Norbert
In der Ruhe liegt die Kraft :calle:

SKOKIAAN

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16

Mittwoch, 26. April 2017, 10:54

Sieht alles super aus, bewundernswert.

Ich habe einen Selbstausbau nie ernsthaft erwogen, aus folgenden Gründen:

1. In der langen Zeit des Selbstausbaus kommt man nicht zum Segeln.

2. Ob man wirklich handwerklich so gut ist? Viel trial and error entsteht - manchmal mit argen Kompromissen (habe einige selbst ausgebaute Boote gesehen). Trifft allerdings für die Krefelder nicht zu.

3. Rein kostenmäßig ist es m.E. günstiger, sich ein gebrauchtes Boot zu kaufen, das gut gepflegt, ausgerüstet und erprobt ist. Da weiß man was man bekommt, beim Selbstausbau nicht (siehe Punkt 2).

4. Schon manche Partnerschaft ist über den Selbstausbau zerbrochen, weil vom Mann alles dem einen Ziel untergeordnet wurde.

5. Bei meinem Job hätte ich dafür keine Zeit gehabt.

Abe umso schöner, wenn es erfolgreiche Gegenbeispiele gibt, siehe unser Krefelder Paar.

Handbreit, Skokiaan

Ahora

Maat

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17

Donnerstag, 27. April 2017, 13:16

Ja, so ein Projekt ist in der Tat nicht jedermanns Sache. Ökonomischer wäre bestimmt ein gutes Gebrauchtboot.

Aber: Wenn das Basteln selber auch Hobby ist, dann gibt es sicher nichts schöneres, als später sagen zu können: Das ist mein Werk!

Außerdem kennt man sein Schiff In- und Auswendig und weiß im Zweifel wie man Probleme selbst behebt. Gehört für mich auch zu guter Seemannschaft... :-)

Jan
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