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61

Montag, 5. November 2018, 17:47

Hallo Spook,

dir stehen wahrscheinlich schon die Augen quer, weil jeder ´was anderes sagt. Ich stand vor 2 Jahren vor derselben Frage ( Revier Unterelbe ) und habe auch viel hier im Forum gelesen und mir dann überlegt, was mir am wichtigsten ist. Mich hat damals ein Kommentar überzeugt, der in etwa so lautete: Nordseetauglich ist ein Boot, das gut segelt.. Denn es kommt , gerade von Helgoland aus, nicht nur darauf an, irgendwo trockenfallen zu können, was eher ein Zusatzschmankerl ist, sondern wichtig ist vor allem möglichst noch mit der Tide wieder ´rein zu kommen. Hat man die nämlich nicht geschafft, und muss mit einem Boot, das langsam ist, schlecht Höhe lauft und etwa in den Wellen schnell stampft gegen die Tide anfahren, halte ich das nicht nur für extrem nervig sondern auch für gefährlich, vor allem für Newbies. Weiterhin sollte das Boot ausreichend Ballast im Kiel haben, so dass du selbst die Sicherheit hast, egal wie und was, es legt sich vielleicht mal schräg, wird ab nicht kentern und wenn doch, sich sofort wieder aufrichten.

Ich bin damals nach dem Prinzip vorgegangen, je mehr Kielgewicht, desto besser (desto mehr Segel kann man stehen lassen etc. ). Mein Boot hat nur 22 Fuss, läuft aber auch bei 6 BF noch so, dass ich mich absolut sicher fühle. Etwas größer wäre besser, ich habe mir, da ich wirklich totale Anfängerin bin, im Handling nicht mehr zugetraut. Es macht einfach einen riesigen Unterschied, ob du mit deinem Boot an der Küste liegst und dort entlangfährst oder `hochseemäßig` von Helgoland aus startest und wieder ´reinkommen musst.

Trockenfallen kann man, wohl mit vielen Booten. Ein Freund von mir macht es mit 1.50m Tiefgang, allerdings Langkieler.

Ach ja, was ich noch hier gelernt habe: keine Stahl- oder Holzschiffe als Anfänger. Kann ich heute nur unterstreichen, wo ich sehe, wieviel Arbeit sogar mein kleines GFK-Boot macht und was ich alles nicht weiss, noch lernen muss etc.

Ausstattung: Toilette an Bord ist ein muss ! Da sollte Frau zu ihrem Frausein stehen, egal was die Seebären dazu meinen, lass dir das bloß nicht ausreden !

Nach dem was ich geschrieben habe, wird meine Einschätzung zu den genannten Booten nicht gerade überraschen:

Warship: ich weiß nicht wie sie segelt. wenn sie aus Holz ist, ist das nix für Anfänger, äußerem zu kurz.

Leisure 22: auf gar keine Fall für deinen Standort. Es gibt einen Grund, weshalb die verkauft wird. Soweit ich es verstanden habe weil, der Sebastian nach Motorausfall und wenig Wind nicht mehr in der Lage war aus eigener Kraft eine Küste zu erreichen. Sei es, weil sie zu langsam ist oder zu schlecht kreuzt, wahrscheinlich beides.

Kelt 760: scheint mir ziemlich ideal. Gute Größe für dein Budget, sehr durchdachte Innenaufteilung mit separater Toilette !!!, ausreichend Platz und Schlafplätze und trotzdem viel Platz in den Backskisten, der ist Gold wert.... Das wichtigste, es ist seetauglich und schnell (Yardstick 107), d.h. du hat ein breites Wetterspektrum und dir muss nicht das Herz in die Hose rutschen, wenn der Wind doch etwas mehr auffrischt als vorhergesagt. Innenborder. Außenborderfähig. 1,25 Tiefgang ist für die Nordsee nicht zuviel.

Uff .... tut mir leid, das es so viel geworden ist. Man (und Frau) muss ja soviel bedenken beim Schiffskauf,

beste Grüße,

Marlies

62

Montag, 5. November 2018, 18:20

.........." und ja eigentlich nur bei gutem Wetter, einfach mal 3-6 Stunden raus am Wochenende, vielleicht mal zur Nachbarinsel" war wohl die Anforderung.
Mir persönlich wäre anstatt Yardstick und Höhe laufen ein neuer! einfach zu wartender und vor allem kräftiger! AB mit guter Reputation bei dieser Anforderung wichtiger!!
Und ich würde mir besonders Gedanken über den Unterhalt machen!
Sylt ist nicht die Unterelbe mit entsprechender Berufsschiffahrt!
In dem Segelrevier würde ich allerdings auch ein anderes Boot bevorzugen.

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63

Montag, 5. November 2018, 18:44

Sylt wieso Sylt ? ....... Verdammt, ich hatte Helgoland im Kopf.......

O.K. Ergänzung: alles was ich schrob gilt 1:1 wenn du dein Boot auf Helgoland liegen hast. Sollte es, etwas überraschend an dieser Stelle, nun aber Sylt sein .... gilt im Grunde dasselbe, nur nicht ganz so apodiktisch.

Wir wissen ja, jedes Boot ist ein Kompromiss. Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen gut segeln und -besser- trockenfallen würde ich immer das Erstere nehmen.
Und nur auf den Motor sollte man sich auch nicht verlassen. die Dinger streiken gern mal wenn's am wenigsten passt.

Henning

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64

Montag, 5. November 2018, 19:19

@Brachiopode: Zum Trockenfallen deines Bekannten mit 1,5 Metern: Natürlich geht das, allerdings kommt man an die schönsten Stellen im Nordfriesischen Wattenmeer erst gar nicht.
Zu deinen Erfahrungen mit Holzbooten: Der Wartungsaufwand ist genauso groß wie bei einem vergleichbarem Kunststoffboot. Ob ich jetzt poliere oder mal ne neue Schicht Lack auftrage, der Zeitaufwand ist vei einem Schiff im selben Zustand fast der selbe. Habe beides besessen. Zu deinen Erfahrungen mit der Leisure: Selbst schon mal eine gesegelt? Bin selbst häufig mit einem Vereinskollegen unterwegs, der eine Leisure besitzt. Die hat nicht so tolle Segel wie die von Sebastian. Trotzdem sind es schöne Touren und er kommt immer als Zweiter an, weit vor den größeren Vereinsbooten, die im Watt nicht so schnippeln können wie wir. Auch wenn mein Boot ein absoluter Schwachwindläufer ist, hätte ich trotzdem ohne Motor ein Problem, bestimmte Ziele zu erreichen. So ist es zum Beispiel unmöglich, einen engen Priel gegen Wind und ablaufendes Wasser aufzukreuzen. Das jetzt der Leisure durch Höhrensagen anzukreiden, wird diesem Boot nicht gerecht. Durch die Empfehlung der Kelt kommt man in ein anderes Dilemma: Bei dem Tiefgang bleiben im Watt nur die Ströme und Prickenwege und du musdt spitz rechnen. Viele Häfen und Halligen sind nicht erreichbar. Wenn es dann etwas weht, hat das Boot vor Sylt auch nichts mehr verloren und es bleibt nur der Hafen, während die flachgehenden Boote der Vereinskollegen, die nicht auf enge Zeitfenster angewiesen sind noch tolle Möglichkeiten auf der Leeseite der Inseln bieten.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Henning« (5. November 2018, 19:52)


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65

Montag, 5. November 2018, 20:16

@Henning

nein ... nicht überraschend wenn man lesen kann .... ; ) Dabei war ich schon richtig sauer auf euch, wie ihr Spook für das Revier ! eine Leisure empfehlen konntet. Fand ich unverantwortlich .....

ähem ... Sylt bietet natürlich mehr Optionen....

Also von holz wurde hier wirklich immer abgeraten als Anfängerboot, das wirst du wissen. Übrigens auch von allen anderen die ich im Segelumfeld kenne. Besitzer von Holzbooten kenne ich nur flüchtig, einer klagt aber ganz schön, allerdings ist sein Boot auch ein echtes Schmuckstück, einen anderen habe ich beim `vorwässern` beobachtet und den Arbeiten davor. Ich weiss nur, es muss auf Einges geachtet werden was den Zustand des Holzes betrifft, die Pflege etc. Und das kommt ja noch obendrauf auf die Elektrik, die diversen Metallarten, Verschraubungen, Wassertanks und sonstige, Borddurchlässe, Schläuche, Gummiteile und was sonst noch alles. GFK braucht natürlich auch Pflege, scheint mir aber doch weniger zu sein.

Eine Leiser bin ich noch nicht gesegelt. Hatte natürlich auch mit dem Gedanken an einen Kimmkieler gespielt, weil das auch in der Elbe schon sehr praktisch ist. Aber aus den Gründen (siehe den ersten Post) mich anders entschieden. Es ist natürlich, jetzt mal Sylt betreffend, eine Abwägung, und die Frage, welchen Kompromiss man eingehen will. Mit einem größeren und schnelleren Boot kann man auch gut längere Urlaubsfahrten machen, nach Helgoland ´rüber, etc. und ich bleibe dabei, das ist ein Sicherheitsfaktor. Ich hab´ Sebastians Blog gelesen und war schon überrascht, dass er auch in drei Wochen nicht sehr weit gekommen ist. Klar, dafür hat man die Möglichkeiten im Watt. Ist denn 1.25, was ja echt nicht viel ist, nicht ein guter Kompromiss ?

In jedem Fall hat Spook doch einige Anregungen für ihre Entscheidung erhalten. Vielleicht gibt's noch ganz andere Boote, die besser passen als die drei, um die wir hier herumdiskutieren.

Henning

Salzbuckel

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66

Montag, 5. November 2018, 20:20

Kleines Update:
Grünling hat auf 1250€ reduziert!
Leisure 22

Das Waarship ist übrigens ein Sperrholzbau. Da muss nichts dichtquellen, bzw. trocknet da nichts aus. Da bleibt bis auf dei Lackpflege nichts zu tun.

1,25 als Kurzkieler ist schon extrem grenzwertig. Tidenunabhängig können nur List, Hörnum und eingeschränkt Wyk angelaufen werden. Dagebüll und Strucklahnungshörn sind keine Sportboothäfen. Wenn ich zu den 1,25 Metern noch 0,5m Sicherheit rechne, sind die Zeitfenster auf vielen Wattenhochs extrem klein. Da wird es teilweise schwierig dann auch noch einen Tidenhafen zu erreichen.
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67

Montag, 5. November 2018, 20:30

Oha, das tut mir leid für ihn, dass die Leisure wohl nicht los wird. Ist bestimmt ganz schön bitter, wenn man immer weiter ´runtergehen muss mit dem Preis.

Henning

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68

Montag, 5. November 2018, 20:34

Das ist ein Spottpreis für das Boot. Für eine kleine Familie ideal. Wäre ich nicht gerade in Elternzeit und müsste mir für meinen beruflichen Wiedereinstieg im Februar kein Auto kaufen, hätte ich das Boot schon auf dem Hof, da mein Boot uns mit einem eventuellen weiteren Kind langsam zu klein wird. Der Trend geht halt zum Zweitboot. :D
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69

Montag, 5. November 2018, 20:40

Sylt wieso Sylt ? ....... Verdammt, ich hatte Helgoland im Kopf.......
Wir sind bei #63 und die Grundkonfiguration gerät aus der Peilung ;)

Sylt soll Heimathafen werden. Helgoland kann zum Zeil werden.
Und: So schön die vorgeschlagenen Boote auch sind: Über 1m Tiefgang ist alles raus (oder vielleicht noch 1,10m). Ich vermute Rantum als geplanten Heimathafen - der hat nämlich genau diese Restriktion.

Wir sind also bei:
- Kleinstkreuzern, die überhaupt nur 1-1,1m Tiefgang haben oder
- Kimmkielern oder
- Booten mit variablem Tiefgang oder
- Katamaranen, sofern es dafür passende Liegeplätze gibt. Rantum hat soweit ich gesehen habe, Heckpfähle. Dafür also aus die Maus, vermutlich. Vom Budget ganz abgesehen.

Zur Leisure 22: Hier könnte man in Anspielung auf User Grünling mit seinem zum Verkauf stehenden Boot sagen: "Sehr Ihr, Ihr exhibistionistischen Blogger: wer jeden Sch... rausposaunt, dem fällt es hinterher auf die Füße - einfach mal die Klappe halten, wenn man sein Boot auch mal wieder loswerden möchte". Aber das ist es nicht. Ich bin nie eine Leisure 22 gesegelt, aber ich kenne sie wie viele ähnliche Boote nur als besseres Treibgut. Schon Grünling machte seine Bootsfindung vor Jahren hier öffentlich und schon damals gab es - imho völlig berechtigte! - Einlassungen wie hier ausführlich und gut begründet von Brachiopode vorgebracht.
Aber es gibt auch Menschen, die sich nach Wetter und Umständen richten können und mit solchen Booten gut klarkommen. Die machen dann bestimmte Törns eben nicht. Das ist letztlich Gemütssache, wie so häufig.

Gruß
Andreas

Henning

Salzbuckel

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70

Montag, 5. November 2018, 20:58

Im Yachtsportarchiv kann man sich auch den damaligen Test des Bootes online ansehen. Jahrgang 1975 Heft 7 ab Seite 108.
Yachtsportarchiv, dann Suche nach "Jahrgang und Heft".
Kann man nicht direkt verlinken.
Yardstick 122 ist natürlich kein Kracher, da aber Motorsegler im Gespräch waren: Eine LM 27 hat Yardstick 129.
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Spook

Leichtmatrosin

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71

Montag, 5. November 2018, 21:17

Kicher,

also es geht wirklich maximal 1 Meter Tiefgang. Ich habe gerade sehr nett und sehr lange mit dem „Klimmkieler“ telefoniert. Einiges passt an dem Boot perfekt anderes nicht so...auf jedenfall ist Sebastian super nett und wir werden darüber nachdenken. Könnte unser Boot werden oder auch nicht...müsste halt einiges organisieren.

Wir gucken und dann wissen wir mehr!
Mit sonnigen Grüßen von der Insel Sylt

Spook & Anhang

72

Montag, 5. November 2018, 21:34

Gesucht wird ja ein Boot mit dem man am Wochenende mal 3-6 Stunden raus will und eventuell bis zur Nachbarinsel.
Das Boot darf weniger als 5000€ kosten. (incl. Beseitigung von Reparaturstau ist das nicht viel!)
Das Boot von dem Forumsmitglied "Grünling" soll 1250€ kosten.
Der Yachttest liest sich doch garnicht so schlecht!
Sollte es nicht die Richtige Wahl sein könnte man es immer noch für noch weniger verkaufen.Oh wei!
Der Verlust wäre gering.
Den Einbaudiesel würde ich, wie erwähnt über die "Bucht" abstoßen und ersteinmal für 'kleines Geld' einen gut gewarteten gebrauchten 6 -8 PS Zweitakter (500-600€) erstehen.
Ist das alles nicht stimmig wäre nur 'wenig' Geld in den 'Sand gesetzt' und man könnte dann eventuell mit 1000€ Verlust und um eine Erfahrung reicher auf ein anderes Boot umsteigen.

Wie auch immer
Viel Erfolg!

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