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Attitüde

Leichtmatrose

  • »Attitüde« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 46

Schiffsname: Attitüde

Bootstyp: Etap 24i

Rufzeichen: DA5357

MMSI: 211750700

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1

Samstag, 18. November 2017, 09:59

2000 Seemeilen Mittelmeer

:segeln: Ein halbes Jahr auf 24 Fuss :segeln:


Unser Sommertörn 2017.

Von Grosetto über Elba, Giglio, Giannutri, Korsika, Ponza,
Palmarola, Ventotene, Procida, Stromboli, Panarea, Vulcano,
Sizilien, Levanzo, Favignana und Pantelleria bis nach Tunesien.

Ein halbes Jahr für einen Törnbericht grob in Worte zu fassen wird sicherlich ein wenig dauern. Es wird hier also in Zuknuft ab und an immer mal wieder etwa neues zu lesen geben.

Wir haben jetzt ein halbes Jahr auf unserer kleinen Etap 24i das Mittelmeer erkundet. Verbrachten den ersten Monat stationär im Hafen von Marina di Grosetto, bereiteten das Boot vor und machten immer wieder kleinere Tagestörns. Ab Juni ging es dann richtig los. Fortan waren wir völlig autark unterwegs und verbrachten die Nächte fast auschliesslich in wunderschönen Ankerbuchten. Selbst bis Mitte Oktober kamen wir auf weniger als 10 Aufenthalte in einem Hafen, ich galube es waren insgesamt 7! Die längste Zeit die wir dabei ununterbrochen vor Anker lagen waren über 100 Tage. Als der Sommer sich dann langsam aber sicher verabschiedete segelten wir schliesslich nach Tunesien, wo unser Boot nun in Monastir "überwintert".

Einen ersten Einblick in den Törn findet ihr hier in einer kleinen Bildergalerie: https://www.sunriseoversea.de/bildergalerie/


Bald mehr...
Grüße

2

Samstag, 18. November 2017, 10:10

Hallo Sebastian,

die Fotos sehen toll aus. Ich bin sehr gespannt!

Gruß Martin

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 4 890

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

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3

Samstag, 18. November 2017, 13:59

Die Fotos sind allererste Sahne! Supertörn und das mit der Bootsgröße -toll!
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

rowed

Proviantmeister

Beiträge: 261

Schiffsname: kleiner Fuchs

Bootstyp: etap 20

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4

Samstag, 18. November 2017, 14:08

Tolle Bilder - bin schon auf mehr gespannt. Auf einer 24er ist halt doch der Platz komfortabler als auf meiner 20er.

Viele Grüße vom Bodensee

Abyss

Seebär

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Wohnort: Berlin

Schiffsname: Abyss

Bootstyp: Etap 28i

Heimathafen: Rom/Fiumicino, Italien

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5

Samstag, 18. November 2017, 15:18

Klasse, tolle Fotos, da finden wir uns wieder :)

Grüße Marian

dolphin24

Offizier

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Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

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6

Samstag, 18. November 2017, 15:29

Blogs, Törnberichte und Bilder von (Lang)Fahrten mit Booten unter 30 Fuß wecken immer mein besonderes Interesse.
So auch dein Blog.
Wäre ich erheblich jünger (bin 67), dann käme für mich auch für Langtörns nur eine sportliche seetüchtige kleinere Yacht in Frage.
So aber wurde es eben ein dem Alter angepasster, vergleichsweise behäbiger "Dampfer" :)

Kassebat

Kap Hornier

Beiträge: 16 254

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Heimathafen: Am Priwallhafen, Travemünde

Rufzeichen: DF7820

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7

Samstag, 18. November 2017, 15:50

Tolle Bilder, besonders wenn man gerade aus dem Winterlager kommt und sich beim arbeiten den Ar...... Fast abgefroren hat :D
Handbreit
Torsten
__________________________________________________________________________________________
Winston Churchill wurde zu seiner Goldenen Hochzeit gefragt, ob er je an Scheidung gedacht hätte.
Antwort: An Scheidung nicht, aber öfter an Mord !

Kokopelli

Salzbuckel

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Schiffsname: LIMANDE

Bootstyp: Ohlson 8:8

Heimathafen: Wassersportgemeinschaft Arnis

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8

Samstag, 18. November 2017, 16:17

Und ich bin mega gespannt zu erfahren, welcher Fleck Erde so wunderschön ist, dass er euch einhundert Tage vom Segeln abhält. ;)

Attitüde

Leichtmatrose

  • »Attitüde« ist der Autor dieses Themas

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9

Samstag, 18. November 2017, 17:34

Hallo

Wow, vielen Dank euch für das positive Feedback. Dann werde ich mal zu sehen, dass ich möglichst bald was zu "Papier" bringe.
Und ich bin mega gespannt zu erfahren, welcher Fleck Erde so wunderschön ist, dass er euch einhundert Tage vom Segeln abhält. ;)
Ja ja, .... :P ...ich hoffe man versteht was gemeint ist. Aber es gab tatsächlich Plätze die so schön waren, dass wir es da locker 100 Tage ausgehalten hätten :D

Gruß
Sebastian

Warns

Salzbuckel

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Wohnort: Schwälbchen

Schiffsname: Schwälbchen

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10

Samstag, 18. November 2017, 18:18

Hallo Sebastian,

schöner Törn, schöne Bilder, und ich bin auf Texte gespannt!
Wir hätten uns über den Weg laufen können (wenn es da unten nicht so geräumig wäre :oops: ), denn an Deinen Etappenzielen war ich auch (jedenfalls an den meisten) Chapeau, fast nur geankert! Das fand ich manchmal gar nicht so einfach, je nach Wetter und speziell an der Festlandsküste, wo ich nur wenige geschützte Plätze gefunden habe. Aber ich werde mich im kommenden Jahr auch (noch) mehr darauf umstellen, nicht nur aus Kostengründen - die spinnen, die Italiener - sondern weil es eben auch sehr schön ist. Autark bin ich ja weitgehend - wie ist das bei Euch? wie seid Ihr auf die Landgänge vorbereitet? Habt Ihr Euer Dingi im Schlepp, und was ist mit dem AB? Wie seid Ihr mit Eurem Liegeplatz zufrieden (mein Boot liegt in Süd-Sizilien) Oh, Fragen über Fragen.
Gruß
Wolfgang

www.sy-schwaelbchen.de

Pitter

Admiral

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11

Samstag, 18. November 2017, 20:31

Die Fotos sind allererste Sahne .......mehr, mehr, mehr......!
Pitter aus LEV
http://milesmore-pitter.blogspot.com/


Et hätt noch immer joot jejange!

Attitüde

Leichtmatrose

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12

Samstag, 18. November 2017, 21:28

Hallo

@Warns:

Für Landgänge haben wir unser Bombard AX2 im Schlepp. Um das Beiboot auf dem Vorschiff abzulegen ist unser Boot zu klein. Bei längeren Schlägen, so ab 70 bis 80 sm oder bei Nachtfahrten haben wir es aber immer weggepackt. Einen großen Gechwindigkeitsunterschied haben wir zwar nicht festgestellt, aber es segelt sich einfach "schöner" ohne Beiboot im Schlepp. Der Aussenborder, ein Mercury 3.3, hängt bei Nichtbenutzung an der Relingshalterung am Heckkorb. Das Freibord hält sich bei 24 Fuss ja noch in Grenzen. So lässt sich der Aussenborder sehr einfach am Dinghi montieren.
An der Festlandküste gibt es definitiv weniger gut geschütze Ankerplätze, gerade bei den vorherrschenden Winden aus NW bis W, aber ein paar schöne Ankerplätze hat's dort auch. Die Cala Buondormire zum Beispiel.
Auch für uns ist Ankern in erster Linie geniessen von Landschaft und Natur umgeben von kristallklarem Wasser. Das bietet einem kein Hafen.

Mit unserem Liegeplatz in Tunesien sind wir sehr zufrieden. Die Marina ist wirklich sehr schön, sauber und ruhig. Auch die Gemeinschaft unter den Eigner ist wirklich toll. Haben hier am Ende des Törns noch knapp vier Wochen verbracht und die Zeit sehr genossen. Temperaturen bis 25° C sind auch im November nochimmer eher die Regel als die Ausnahme.

Gruß
Sebastian

13

Samstag, 18. November 2017, 21:53

Ist ja nur ne Wiederholung....... tolle Ein/Ausblicke. Danke fürs teilen!

Kokopelli

Salzbuckel

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14

Sonntag, 19. November 2017, 12:23

Bei längeren Schlägen, so ab 70 bis 80 sm oder bei Nachtfahrten haben wir es aber immer weggepackt.
Ich hab am Heckkorb einen kurzen Stropp mit einem Karabinerhaken. Dort hänge ich das AX2 so hoch an, dass nur noch dessen Hörner im Wasser sind. Das läuft gut und belastet auch die Schleppaugen des Schlauchis nicht so sehr. Ebenso hänge ich es hoch bevor ich in einen Hafen einlaufe, dann behindert es kein Manöver (außer RK, aber das ist in der Ostsee ja nicht so angesagt).

Warns

Salzbuckel

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15

Sonntag, 19. November 2017, 14:49

@Attitüde:
Ich habe das gleiche Dingi, allerdings von Compass (CX2 aero) mit einem 4 PS Mariner Zweitakter. Für mich war wichtig, dass ich Beiboot und Motor alleine handlen kann, das Gewicht war also ein wichtiges Kaufkriterium. Nach zwei Saisons denke ich: Das Beiboot ist sehr (zu) klein, die Wülste sind zu dünn, um bei Welle trocken zu fahren. Ich ziehe es in der Regel hinter mir her, weil das Heck des Schwälbchens zu schmal ist für Davits. Das Gewicht des Dingis ist also in Wirklichkeit doch kein Argument. Aber: Den AB nehme ich an Bord, außer bei ganz ruhigem Wetter. Und das ist mein Problem: Single handed ist es nur bei ganz ruhigem Wetter möglich, den (sehr leichten) AB auf das Dingi zu setzen; ich habe keine Badeplattform. Deshalb habe ich mir einen Galgen bauen lassen, den ich an den Montagemast für meine Solarpanels anbringe; jetzt geht es einfacher, das Dingi mit AB zu nutzen, aber letztlich ist es doch nicht ideal.
Ich denke, ein schnell einsetzbares Dingi erhöht die Autarkie ganz erheblich. Mein nächstes Dingi wird sicher eine Nummer größer, mit dickeren Wülsten. Der AB reicht völlig, man sieht sehr oft den luftgekühlten Honda 2,8.
Zum Ankern: Ja, das ist meistens sehr schön; auch ein Aspekt: Bei Liegegebühren von meist mehr als 50 €, in der Spitze 150 €, ist das gerne mal eine Budgetfrage, zumal man ja auch in der Nähe von Orten oder Marinas ankern und dann mit dem Beiboot reinfahren kann. Andererseits: Je nach Wetterlage muss man manche"Rollnacht" in Kauf nehmen, das ist nicht immer zu vermeiden und kann ganz schön nerven. Vielleicht gibt es auf Sizilien und dann später im ionischen Meer und der Adria mehr und geschütztere Buchten - von meinen Chartertörns meine ich das in Erinnerung zu haben.
Vielleicht sehen wir uns in der kommenden Saison, wir liegen ja sozusagen (fast) benachbart :oops:
Gruß
Wolfgang

www.sy-schwaelbchen.de

Attitüde

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Sonntag, 19. November 2017, 19:43

Hallo

Den AB am Dinghi alleine zum montieren ist sicherlich nicht ohne. Zum Glück sind wir zu zweit, da geht das mit dem gerade mal 10kg schweren Motor problemlos. Die 3,3 PS reichen uns auch völlig. Für uns ist das Bombard eigentlich optimal. Ein größeres Dinghi könnten wir auf unserem Boot nicht vernüftig stauen. Der kleine Durchmesser der Schläuche ist vielleicht nicht perfekt, aber wir empfanden es nie wirklich als störend. Normalerweise sind wir trocken geblieben wenn wir es wollten. Während des Törns ist uns mal ein Dinghi von 3DTender "über den Weg Gelaufen". Sollte mal ein Neukauf in Frage kommen würde ich mir diese nochmal genauern anschauen. Kleines Packmaß, leicht und robust.
Der AB kommt bei schleppen aber immer ab. Da ist mir die Gefahr zu groß, dass es das Boot umhaut. Ist uns einmal beim Ankern vor Portoferraio bei 8 Bft. passiert. Der AB war komplett untergetaucht, hat aber am Spiegel gehalten. Nach gründlciher Reinigung lief er dann auch zum Glück wieder :)
Bei den Hafengebühren spinnen die Italiener wirklich, anders kann man es nicht sagen. Bei vorrauschender Planung kann man die Hafentage in den Somermonaten aber zum Glück auf ein absolutes Minimun reduzieren. Klar, hin und wieder hat's auch mal Schwell am Ankerplatz, aber wirklich schlimm war es eigentlich nie.
Sizilien war für uns die größte Enttäuschung des Törns. Zwischen Milazzo und Mazara del Vallo haben wir keine Bucht gefunden, die uns wirklich gefallen hat. Ist sicherlich Jammern auf hohem Niveau, aber im Vergleich zu dem was wir vorher gesehen hatten waren wir enttäuscht.
Kann gut sein, dass sich unsere Wege im nächsten Jahr mal kreuzen. Wir werden ab Mai wieder in Monastir sein und dann über Lampedusa und Malta nach Griechenland segeln. Zunächst ins Ionische Meer und dann rund um den Peloponnes in die Ägäis :D :D :D

Gruß
Sebastian

Kokopelli

Salzbuckel

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Sonntag, 19. November 2017, 19:49

Zunächst ins Ionische Meer und dann rund um den Peloponnes in die Ägäis
Und dort werdet ihr dann Ankerbuchten ohne Ende haben und Häfen, die meist nur wenige Euro von euch haben wollen.

Attitüde

Leichtmatrose

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18

Sonntag, 19. November 2017, 20:15

Hallo

Ja, genau so stellen wir uns die Ägäis vor.

Der "Heikell" ist schon bestellt :D :D :D

Gruß
Sebastian

bounty69

Smutje

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Sonntag, 19. November 2017, 21:07

Oje,
erst der Film von Marian, dann die Berichte von Schwälbchen
und jetzt auch noch diese super Bilder.

Ich hoffe das noch weiteres von deinem Törn folgt.
Wir müssen uns noch einige Jahre mit Chartertörns in diesem tollen Revier über Wasser halten.

:jump:
Viele Grüße

Michael

Attitüde

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Samstag, 24. Februar 2018, 11:52

Hallo

Leider komme ich momentan zeitlich nicht wirklich dazu einen Törnbericht zu verfassen, aber wenn es interessiert der findet unter folgendem Link eine neue Bildergalerie zum toskanischen Archipel und zur Runde um Korsika:

https://www.sunriseoversea.de/bildergalerie/

Ich hoffe ich kriege den Bericht noch fertig bevor es in drei Monaten wieder auf's Boot geht.

Beste Grüße

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