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  • »darner87« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

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1

Montag, 12. März 2018, 15:12

Überführung von Lübeck nach Warns

Hallo Zusammen,

ich bin neu hier und brauche ein paar Tipps. Ich habe mir mit einem Kollegen ein Segelboot gekauft und möchten es Anfang April von Lübeck nach Warns überführen. Wir möchten über die Nordsee fahren bis Delfzijl, haben aber keine Nordsee Erfahrung. Was muss man beachten? Oder lieber über Kanäle überführen?

Zum Boot: Star Boat Ap Dänemark Typ B 31 MK II, 9,2 m lang / 2,8m breit, Tiefgang 1,78m
Motor:
Vetus N 2.6 PS Dieselmotor 15 PS

Danke für eure Tipps!

Lg Thomas

F28

Salzbuckel

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2

Montag, 12. März 2018, 15:39

hm, das Thema hatten wir hier schon mehrfach.

In der Kurzform:
NOK bei Brunsbüttel raus, möglichst mit der passenden Tide dann bis Cuxhaven.
Dort wieder auf die Ebbe warten, raus aus der Elbe auf die Nordsee.
Dann z.B. auf der 10 Meter Linie außerhalb der Ostfriesischen Inseln bis zur Ems-Mündung.
Dann bis Borkum (natürlich mit der Flut)
Von da aus mit der nächsten Flut bis Delfzijl.
Und dann das übliche Kanal-Gejuckel bis zum Ijsselmeer.

Man braucht halt das passende Wetter (Anfang April wird es das nicht unbedingt geben) und einen Tidenkalender (oder halt so 'ne App).
Bei > 4 Bft aus W / SW ist das Vorhaben dann aber nicht mehr unbedingt lustig.
Gruß
F28

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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3

Montag, 12. März 2018, 15:45

Die Entscheidung richtet sich sehr stark nach Deinem Zeitfenster und den Wetterverhältnissen. Die Kanalfahrt ist langwierig und im Vergleich zum Seesegeln wenig attraktiv, aber natürlich quasi wetterunabhängig.

Ich würde erst mal den Elbe-Lübeck-Kanal fahren und die endgültige Entscheidung in Lauenburg treffen...
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus Helfrich« (12. März 2018, 19:33)


Spotfin

Salzbuckel

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4

Montag, 12. März 2018, 16:03

Hi,

ich habe es letztes Jahr anders herum gemacht Lelystad über Kornwerderzand, Vlieland, CUX, NOK, GroBro nach Lübeck. Wir hatten jeden Tag Wetter, bei dem man raus fahren konnte. Hat genau 6 Tage, davon eine Nachtfahrt gedauert, da war mein Dampfer in Lübeck. Kein Problem. Gezeiten sollten passen in der Elbe und im Watt. Das Boot hatte ich vorher nicht groß getestet, war aber auch "erst" 10 Jahre alt...


Willst Du das alleine machen? Wie viel Zeit hast Du? Kennst Du das Boot? Laufen alle Systeme an Board? Hasst Du mal in den Tank geschaut? Die B31 kann das sicherlich.


Grüße, Frank

5

Montag, 12. März 2018, 17:24

@Klaus Helfrich: ''Ich würde erst mal den Ebe-Lübeck-Kanal fahren und die endgültige Entscheidung in Lauenburg treffen... ''

Ich verstehe nicht, was das bringen soll, außer, daß er den Mast auf jeden Fall legen muss.
Welche Routenauswahl hat man denn ab Lauenburg zusätzlich, die man ab Brunsbüttel nicht hat? (außer komplett innen rum: ESK, MLK, DEK usw...)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »segelmichel22« (12. März 2018, 17:51)


Klaus Helfrich

Salzbuckel

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6

Montag, 12. März 2018, 18:29

Ich gehe davon aus, dass das Boot an Land steht und der Mast gestellt werden müsste, das fällt also schon mal weg.

Einen anderen Weg über die Kanäle, als den von Dir angesprochenen über ESK, MLK, DEK gibt es nicht, der Haldener Kanal hat eine Minimaltiefe von 1,50 Meter und ist somit für den TE nicht nutzbar....

Falls der TE den Weg über die Nordsee wählt, sollte er darüber nachdenken, ob er wirklich schon in Delfzjil ins holländische Kanalnetz geht oder erst viel später direkt ins Ijsselmeer
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Marinero

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7

Montag, 12. März 2018, 18:32

Anfang April (...) Was muss man beachten?

Dass das nur noch zwei oder drei Wochen sind und dass es dann immer noch hundekalt ist.

grauwal

Kapitän

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8

Montag, 12. März 2018, 19:13

Wir sind diese Strecke 14 mal ostwärts und 11 mal westwärts gesegelt. Westwärts 3 mal weniger weil das Wetter auf absehbare Zeit den Weg über die Nordsee nicht erlaubte und die Zeit drängte.
Wenn Zeit keine Rolle spielt, klappere die friesischen Inseln ab. Außer Baltrum und Juist sind alle mit dem Tiefgang Deiner Yacht zu erreichen, natürlich nur im Zeitfenster. Von Extremen abgesehen ist nur Norderney, Ems und Elbe vom Wasserstand unabhängig. Helgoland ist der Notstopfen.

Immer bist Du abhängig von der Strömung (außer Helgoland)! Elbe und Ems sind sinnvollerweise nur bei Ebbe oder Flut in der richtigen Richtung zu befahren. Einschränkend kommt hinzu, dass man bei Wind gegen Strom und mehr als 5Bft. auch verzichten sollte. Die Gatten sind bei Wind von mehr als 4 aus dem NW-Quadrant nicht zu befahren. Bei ausreichend seemännischer Erfahrung ist der Nonstoptrip Brunsbüttel-Vlieland der schnellste Weg, man ist nur zweimal von der Tide abhängig.
Wenn es nur um eine Überführung geht und die Zeit limitiert ist, rate ich zur Binnenreise. Augen zu und durch, und in fünf Tagen ist es erledigt.
Elbe-Lübeck-Kanal, Elbe (nur 3km), Elbe-Seitenkanal, Mittellandkanal, Dortmund-Ems-Kanal, Wesel-Datteln-Kanal, Rhein, IJssel und schon bist Du im Ketelmeer.
Literatur:
Für Nordsee: Jan Werner, Die Nordsee von Cuxhaven bis Den Helder
Für Binnen: Fenzel, Vom Rhein zu Nord- und Ostsee (hier brauchst Du keine weiteren Karten)


Viel Spaß
Franz
halber Wind reicht völlig

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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9

Montag, 12. März 2018, 19:33

Eine Nordseevariante könnte noch der Weg über den NOK, die Eider und Helgoland sein, aber wie grauwal schon ausführte, der Binnenweg ist die zwar etwas eintönigere aber eben auch die einfachere Möglichkeit. Wenn man auf dem Binnenweg in Häfen mit Stromanschluss festmacht, kann man auch bequem und effektiv heizen, das wird Anfang April noch nötig sein.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

grauwal

Kapitän

Beiträge: 755

Schiffsname: lebhaft

Bootstyp: Aquanaut 1000

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10

Dienstag, 13. März 2018, 13:17

........ Wenn man auf dem Binnenweg in Häfen mit Stromanschluss festmacht, ........


Genau das ist der Haken,
außer Fuestrup (vor Münster) gibt es keinen Sportboothafen mit ausreichender Wassertiefe für ein Kielboot mit knapp 1,80m. Das heißt: Duschen und Heizen is´ nich´ . Nachts kann man an zahlreichen Liegestellen liegen, in Minden direkt am Wasserstraßenkreuz, in Münster in der City, aber immer ohne Strom.
Tanken ist auch kritisch: Bunkerstation Seelze arbeitet nicht am Wochenende und die Bergeshövede verlangt einen Mindermengenzuschlag von 15€, jedoch nach 3km Richtung Münster kann man sich 50m vom Kanalufer (Liegestelle) an eine Straßentankstelle bedienen.

Diese Reise wäre gar nicht mal sooo langweilig, könnte man die flacheren Gewässer befahren, interessante geschichtsträchtige Orte liegen am Weg. Für tiefgehende Yachten bleiben nur die Hauptgewässer, die auch von der Berufsschifffahrt genutzt werden. Die Berufsschiffe verhalten sich auf dieser Strecke deutlich disziplinierter als auf den NL-Gewässern. Mit Wartezeiten muss am Schiffshebewerk in Lüneburg und an der Schleuse Ülzen gerechnet werden.

Gruß Franz

PS: Es gibt einen Reisebericht. E-Mail-Adresse per PN und ich sende ihn Dir zu
»grauwal« hat folgende Dateien angehängt:
  • IMG_5867a.jpg (71,9 kB - 15 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Mai 2018, 22:32)
  • IMG_5873a.jpg (71,8 kB - 14 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Mai 2018, 22:32)
  • IMG_5868a.JPG (32,81 kB - 15 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Mai 2018, 22:32)
halber Wind reicht völlig

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grauwal« (13. März 2018, 13:30)


dhyanesh

Proviantmeister

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Bootstyp: Vindö 40 mit grünem Decksaufbau

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Rufzeichen: DG3463

MMSI: 211228060

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11

Dienstag, 13. März 2018, 13:59

Ich bin letztes Frühjahr von Galamadammen nach Lübeck und im Herbst Retour.
Lübeck Kiel. NOK. Brunsbüttel Cuxhaven. Cuxhaven Norderney. Norderney Greetsiel. Greetsiel Borkum. Borkum Lauwersoog. Danach hing es in den Kanal. War ne schöne Reise.

Handbreit
Dhyanesh
Das Leben beginnt dort wo die Furcht endet.

Kokopelli

Salzbuckel

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Heimathafen: Wassersportgemeinschaft Arnis

Rufzeichen: DK9289

MMSI: 211751940

Im Marktplatz: 1

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12

Dienstag, 13. März 2018, 19:20

haben aber keine Nordsee Erfahrung
Da wäre mein erster Gedanke, mir einen Begleiter zu suchen, der diese Erfahrung hat.

jo68

Bootsfrau

Beiträge: 135

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Bootstyp: ETAP 20 und ETAP 28i

Heimathafen: Sloten

Rufzeichen: DH8927

MMSI: 211713120

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13

Mittwoch, 14. März 2018, 08:09

Google mal nach Sebastian Janotta, den du bestimmt auch hier im Forum triffst. Er lebt in Cuxhaven auf seinem Boot und ist jüngst nach Harlingen gesegelt - und hat dabei immer noch Zeit, ausführliche und interessante Berichte über die Reise zu schreiben.

Gute Reise und wir sehen uns dann in Friesland.

jo
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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14

Mittwoch, 14. März 2018, 08:32

Google mal nach Sebastian Janotta, den du bestimmt auch hier im Forum triffst.
Sebastian Janotta = @Grünling:
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Beiträge: 2 062

Wohnort: Essen-Cuxhaven-Den Oever

Bootstyp: Katamaran

Heimathafen: NL / Den Oever

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15

Mittwoch, 14. März 2018, 20:49

Ich frage mich als Erstes, was neben mangelnder Nordsee-Erfahrung überhaupt an seglerischer Erfahrung vorliegt.
Das wäre mein erstes Kriterium.

Der Törn via Elbe geht in jedem Fall durch ein vielbefahrendes Gebiet mit diversen VTGs. Im angedachten Zeitfenster wird es immer noch schweinekalt sein, Wassertemp. 1-3°C.
Fehler kann man sich da kaum erlauben......und das hat mit Nordsee erstmal nix zu tun.
April ist immer noch Saison für Frühjahrsstürme, ohne ausreichenden Zeitspielraum wird das nix.

Ich würde mal sagen, wenn der Wind passt - d.h. nicht gegenan - dann braucht man bei Borkum nicht zwingend nach Delfzijl.
Der Sinn ab Delfzijl mühselig tagelang unter Motor durch die Kanäle zu schippern erschließt sich mir nicht.
Wer bis Borkum gekommen ist, hat ohnehin das Gröbste hinter sich, der Rest nach Vlieland ist dann nur noch ein Spaziergang von einem Tag und dann ab ins Ijsselmeer.
Der Schiffstyp kann es.

Warum wird nicht erst im Mai/Juni gefahren ??

Mit 2,8 m Breite kann man das Schiff übrings locker auf einen LKW verladen, dann kann man sich das alles ersparen, wenn man sich unsicher fühlt.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

NC35

Offizier

Beiträge: 171

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Schiffsname: Aeolus

Bootstyp: Nauticat 35

Heimathafen: Lübeck

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16

Mittwoch, 14. März 2018, 23:52

Lass den Versuch bleiben, wenn nicht bestes Wetter ist. Ich hatte vor zwei Jahren den gleichen Bootstyp von Bremen nach Hamburg überführt. An Bord waren auch die neue Eignerin und deren Vater. Beide langjährige Ostseesegler. Und beide haben sich in der Wesermündung die Seele aus dem Leib gegöbelt. Gibt halt irgendwo immer flachen Grund und Wind gegen Strom.

Das Boot ist Klasse, segelt gut - aber mit einer unerfahrenen Mannschaft würde ich nicht losgehen.

Bei einer Überführung z.B. auf eigenem Kiel vom Bodensee nach Hamburg (Bodensee-Esslingen mit dem Tieflader) habe ich 11 Tage gebraucht und die Erkenntnis gewonnen, dass das Boot besser und kostengünstiger auf dem Tieflader geblieben wäre.

Also meine Empfehlung entweder ein erfahrener Skipper, der entscheidet wer an an Bord soll, oder eine Spedition beauftragen.

F28

Salzbuckel

Beiträge: 2 359

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Heimathafen: Colijnsplaat

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17

Donnerstag, 15. März 2018, 09:31

ich glaube, der Trööt ist tot.
Der TÖ (darner87) scheint ein typisches "one-click-wonder" zu sein. Anmelden, 1 Frage stellen und wieder abtauchen - keine Ahnung, was das soll.
Gruß
F28

  • »darner87« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

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Heimathafen: Warns

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18

Donnerstag, 15. März 2018, 15:49

ich glaube, der Trööt ist tot.
Der TÖ (darner87) scheint ein typisches "one-click-wonder" zu sein. Anmelden, 1 Frage stellen und wieder abtauchen - keine Ahnung, was das soll.
Nein, ich lebe noch, war leider bis heute beruflich unterwegs, könnte somit nicht direkt antworten, sorry daür!

Warum wird nicht erst im Mai/Juni gefahren ??


Wir haben das Boot im November gekauft und der Liegeplatz ist bis April bezahlt.
Google mal nach Sebastian Janotta

Haben viel über ihn gehört und gelesen. ;)

Wir haben schon Segelerfahrung, aber der Mast ist nicht gestellt. Leider war ich noch nie auf der Nordsee, deshalb meine Frage. Wir werden dann über die Kanäle nach Holland fahren.

Herzlichen Dank für eure Antworten, ihr habt mir bei der Entscheidung geholfen!



PS: Es gibt einen Reisebericht. E-Mail-Adresse per PN und ich sende ihn Dir zu

Ich werde dir meine E-Mail Adresse zukommen lassen.

Grüße Thomas

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