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Sabine-grfsb

Leichtmatrosin

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1

Donnerstag, 19. April 2018, 02:27

Fazit nach einem Blitzeinschlag

In Panama hat in unseren Mast der Blitz eingeschlagen.
Ein denkbar schlechter Ort, um Hilfe zu finden.
Auf uns allein gestellt, haben wir drei Monate auf einer Baustelle gewohnt und alles in Eigenregie repariert.
Ein Knochenjob.
"Alles halb so schlimm", meinen die Nachbarlieger, "die Versicherung zahlt doch."

Hier mein Fazit.☺

http://atanga.de/?p=133984

2

Donnerstag, 19. April 2018, 03:03

Liest sich alles..wie ein Hymneslied auf Panteneus.. :D
Hab ihr auch Bilder von Blitzeinschlagschäden?
Wurde jemand verletzt ? Wo..Wie..Wann usw.
Habt ihr irgendwelchen Blitzschutz verbaut gehabt..wo traf der Blitz das Boot..

Ward ihr an Bord während der Blitz einschlug..?

Ihr sieht.. mich interessieren viel mehr die Auswirkungen..Bedienungen.. Schutzmassnahmen.. des Blitzeinschlages..als die ebenfalls wichtige finanzielle Schadensabwicklung..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Sabine-grfsb

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3

Donnerstag, 19. April 2018, 06:07

Hier sind Bilder vom Blitz. Es hat uns das Top Licht und die Antenne vom Mast gefegt.

http://atanga.de/?p=133661

Verletzt wurde keiner.

Sabine-grfsb

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4

Donnerstag, 19. April 2018, 06:10

95% aller elektronischen Geräte waren kaputt, einschließlich Starterbatterie (die hat gekocht), Lichtmaschine, Ankerwinsch - Relais und Kühlschrank-Kompressor.
Keine Löcher im GFK. Vielleicht hat uns unsere Blitzschutzanlage davor bewahrt, denn irgendwo muss der Blitz ja auch wieder raus gekommen sein.

txg

Salzbuckel

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5

Donnerstag, 19. April 2018, 06:38

Ich kann gut nachvollziehen was das für ein Drama war. Klar, dass die Versicherung zahlt ist erstmal ein großer Vorteil (wir haben keine...) aber auch dann ist es unterwegs eben immer schwierig neues Equipment zu ordern und vernünftig einzubauen.
Scheint aber in Panama öfter vorzukommen als in der Ostkaribik. Wir sind gerade noch in Grenada, wollen aber in absehbarer Zeit (denke Ende Mai) auch rüberkommen, vielleicht treffen wir uns dann mal auf ein Bier falls ihr noch da seid?

Winterfalke

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6

Donnerstag, 19. April 2018, 07:37

Na der hat auf jeden Fall gesessen. :huh:

Ich habe in der "Segeln" schon einmal ausführlich über Blitzeinschläge in den Masttopp gelesen. Im selben Jahr haben wir ein schweres Gewitter an der Boje liegend abgewettert. Echt ein blödes Gefühl. Wir haben uns vom Deck und vom Mast tunlichst ferngehalten. Einen der Einschläge am Ufer haben wir aus dem Niedergang heraus gesehen. Der Blitz und das ohrenbetäubende Krachen waren im selben Bruchteil einer Sekunde. Das Boot (oder irgendein anderes) hat es zum Glück nicht getroffen. Erstaunlich war, dass der Blitz nicht den höchsten Punkt in der Nähe genommen hat.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Spi40

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7

Donnerstag, 19. April 2018, 08:15

Respekt das ihr das alles wieder neu hinbekommen habt. :thumb: :klatschen:
Und ein Fingerzeig an diejenigen, welche mal so gaaanz schnell ihre alte Elektrik neu verkabeln wollen.
Seit froh (wenn man das überhaupt so schreiben darf), dass ihr es nicht schon früher gemacht hattet, wäre dann doppelte Arbeit gewesen. Hat Dein Mann gleich n Stromlaufplan erstellt? Man(n) vergisst sehr schnell :O
Gut, dass das Boot nichts abbekommen hat.

Ich hatte mal 20 NM vorm Falsterbokanal ein hoffentlich sich nicht wiederholendes Erlebnis, als uns von achtern eine Gewitterfront von Horizont zu Horizont überholte. Blitze im 3 Sekundentakt link und rechts, vorne und achtern in die Ostsee einschlagend, Regen wie aus Ozeanen auskippend und Wind 11 Bft. Da hatten wir, wie @Winterfalke: Glück dass uns kein Blitz traf. Ob meine an jedem Want über die Püttingeisen und dicken Kupferkabeln an 2 Kielbolzen und Ballastkiel montierte Erdung geholfen hätte nicht unterzugehen? Ich möchte es nie erleben!

Euch eine gute Weiterfahrt und wünsche nur noch positive Erlebnisse. :D
Danke fürs teilen!
Gruß Torsten

kis
keep it simple

8

Donnerstag, 19. April 2018, 08:59

Mal nen bisschen stänken ist erlaubt, ja?

Schlimm, und bestimmt kein schönes Erlebnis.

Aber:

In eurem Text über die Folgen des Blitzeinschlages schreibt ihr, dass Gott sei Dank die Navigation auf dem unbeschädigtem Laptot/Handy noch möglich war.

Zitate aus dem Zusammenhang gerissen:

"Der Plotter ist hin. Aber da die Laptops laufen, haben wir eine Navigation." -ohne Laptop also keine Navigation??????
"Eine Katastrophe. Der Super-Gau. Alles hin."


Ketzerisch möchte ich fragen:
Papierseekarten waren an Bord und nicht abgebrannt?
Leuchtfeuerverzeichnis zur Hand?
Lot (mit Leine und Bleigewicht) an Bord?
Tonnen und sonstige Seezeichen in der Gegend vorhanden?

Da sollte es doch jedem erfahrenen Segler möglich sein den nächsten Hafen anzulaufen.
Tut mir leid. Immer wenn ich lese dass der Plotter kaputt ist, und das wäre eine große Katastrophe, da .... naja. Ich bin halt doch wahrscheinlich zu oldschool... :S

meint Chris!

9

Donnerstag, 19. April 2018, 10:22

Hier sind Bilder vom Blitz. Es hat uns das Top Licht und die Antenne vom Mast gefegt.

http://atanga.de/?p=133661

Verletzt wurde keiner.

Danke.
Ich bin bisher vom Blitzeinschlag verschont geblieben... verteile manchmal aber selbst Gedankenblitze an die Umgebenden. :D

VG nach Panama
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Klaus13

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10

Donnerstag, 19. April 2018, 10:34


Mal nen bisschen stänken ist erlaubt, ja?
meint Chris!


Ganz ehrlich? Warum? Der TE hatberichtet, wie er mit dem Blitzeinschlag umgegangen ist, wie er das Boot neu verkablet und ausgerüstet hat und was sein Umgang mit der Versicherung war. Das finfe ich alles sehr interessant und frue mich, dass es hier gepostet wird. Ich kann keinen Grund erkennen, warum man daraus nun eine Plotter vs. Seekartendiskussion machen sollte. Gerade für Langfahrer sit die Sache mit den Papierkarten auch nicht mehr so einfach.

Meint Klaus
who fails to plan plans to fail

kielius

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11

Donnerstag, 19. April 2018, 11:05

:gooost:
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

Winterfalke

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12

Donnerstag, 19. April 2018, 11:25

Ich schau mir gern TV-Reportagen über Naturgewalten an. Es ist wohl so, dass der Haupt-Entladung, welche wir als Blitz wahrnehmen, eine unberechenbare Ladungsverteilung am Boden vorangeht, aus welcher sich eine sogenannte Fang-Ladung bildet. Diese ist nur in extremer Zeitlupe sehr schwach und ganz kurz sichtbar. Sie streckt sich der Gegen-Ladung in der Atmosphäre entgegen und dann... schepperts gewaltig und macht u.U. so richtig Schaden. Vom Blitz direkt getroffene Personen - die es überlebt haben - berichten, dass sie diesen Ladungsaufbau kurz vor der Haupt-Entladung gespürt haben.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

13

Donnerstag, 19. April 2018, 11:36

Aus Interesse: Habt Ihr zur Beurteilung möglicher GFK-Schäden das Boot gekrant oder nur eurem Blitzschutz vertraut?
Bei GFK-Booten ist ja eines der Probleme beim Blitzeinschlag, dass der Strom innerhalb der Glasfaser-Schichten geleitet wird und dort lokal hohe Temperaturen mit Folgeschäden bewirkt. Nach außen sichtbare Löcher können, müssen aber nicht entstehen.

Gruß Ralf

stefan64

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14

Donnerstag, 19. April 2018, 13:08


Auf uns allein gestellt, haben wir drei Monate auf einer Baustelle gewohnt und alles in Eigenregie repariert.
Ein Knochenjob.


Ihr habt da gute Arbeit geleistet, mein Kompliment.

Aber: Als Versicherung wäre ich mehr als froh, so einen Versicherungsnehmer zu haben, also da wäre ich auch sehr freundlich.

Denn:
Warum wart ihr auf Euch alleine gestellt? Hier hätte m.E. die Versicherung das Beheben des Schadens an sich ziehen müssen.
Somit: Warum hat sich die Versicherung nicht um einen Transport zu einer Werft oder den Transport von Bootsmechanikern/Elektrikern zu Euch gekümmert? Offensichtlich ging ja die Versicherung von einer Reparaturdauer von 10 Tagen aus (= Anzahl Hotelübernachtungen die sie zahlen wollten....)....

Zu guter letzt: was sagt denn Euer Anwalt zu dem ganzen Ablauf?

Ciao,
Stefan

pks

Lotse

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15

Donnerstag, 19. April 2018, 13:15

Zu guter letzt: was sagt denn Euer Anwalt zu dem ganzen Ablauf?

Wieso, soll er den Thor verklagen ?(
»pks« hat folgende Datei angehängt:
Gruß aus Mittelfranken
Peter

16

Donnerstag, 19. April 2018, 13:19

Ich habe früher im Gewitter darauf geachtet, die elektrische Anlage, vor allem Kabel aus dem Mast, zu trennen, es aber zwischenzeitlich irgendwann nicht mehr beachtet.
Auf dem jetzigen Boot wäre es sogar sehr einfach: Stecker ziehen.
Werde ich künftig wieder machen.


Gruß
Andreas

kassebat

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17

Donnerstag, 19. April 2018, 13:21

Zu guter letzt: was sagt denn Euer Anwalt zu dem ganzen Ablauf?

Wieso, soll er den Thor verklagen ?(


:lautlachen:
Handbreit
Torsten
__________________________________________________________________________________________
Winston Churchill wurde zu seiner Goldenen Hochzeit gefragt, ob er je an Scheidung gedacht hätte.
Antwort: An Scheidung nicht, aber öfter an Mord !

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18

Donnerstag, 19. April 2018, 13:25


Mal nen bisschen stänken ist erlaubt, ja?
meint Chris!


Ganz ehrlich? Warum? Der TE hatberichtet, wie er mit dem Blitzeinschlag umgegangen ist, wie er das Boot neu verkablet und ausgerüstet hat und was sein Umgang mit der Versicherung war. Das finfe ich alles sehr interessant und frue mich, dass es hier gepostet wird. Ich kann keinen Grund erkennen, warum man daraus nun eine Plotter vs. Seekartendiskussion machen sollte. Gerade für Langfahrer sit die Sache mit den Papierkarten auch nicht mehr so einfach.

Meint Klaus


Warum? - Na weil es einfach INN ist an allem und jedem rumzustänkern und den Klugschieter zu machen!!!
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie :D

19

Donnerstag, 19. April 2018, 13:58

Nee, nicht weil es "in" ist.
ich mache nichts weil es gerade "in" ist. X(

Nichts gegen den Erfahrungsbericht, und die interessante Geschichte. Man hört wirklich zu wenig von Blitzschäden an Yachten und liest wenig Erfahrungsberichte.
Danke für den ehrlichen Bericht auch über die Versicherungsgeschichte.

Aber wenn ich lese: Navigation nur dank Laptop möglich... Also BITTE. :rolleyes:

Aber wir müssen das wirklich nicht in diesem Tröööt diskutieren. OK! :)

Chris!

PS: "Klugscheißer" nehme ich schon seit der Grundschule als Kompliment! DANKE dafür ! :P

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Korsar22« (19. April 2018, 14:14)


Sabine-grfsb

Leichtmatrosin

  • »Sabine-grfsb« ist der Autor dieses Themas

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20

Donnerstag, 19. April 2018, 14:33

Fazit nach Blitzeinschlag



Schlimm, und bestimmt kein schönes Erlebnis.

Aber:

In eurem Text über die Folgen des Blitzeinschlages schreibt ihr, dass Gott sei Dank die Navigation auf dem unbeschädigtem Laptot/Handy noch möglich war.

Zitate aus dem Zusammenhang gerissen:

"Der Plotter ist hin. Aber da die Laptops laufen, haben wir eine Navigation." -ohne Laptop also keine Navigation??????
"Eine Katastrophe. Der Super-Gau. Alles hin."


Ketzerisch möchte ich fragen:
Papierseekarten waren an Bord und nicht abgebrannt?
Leuchtfeuerverzeichnis zur Hand?
Lot (mit Leine und Bleigewicht) an Bord?
Tonnen und sonstige Seezeichen in der Gegend vorhanden?

Da sollte es doch jedem erfahrenen Segler möglich sein den nächsten Hafen anzulaufen.
Tut mir leid. Immer wenn ich lese dass der Plotter kaputt ist, und das wäre eine große Katastrophe, da .... naja. Ich bin halt doch wahrscheinlich zu oldschool... :S

meint Chris!
Ich kann Dir sagen, warum Navigation ohne Plotter nicht möglich ist: weil Panama nicht die Ostsee ist. Papierkarten sind nicht korrekt, ja selbst elektronische Karten stimmen überhaupt nicht. Das einzige, was zur Navigation in den San Blas taugt, ist ein Buch von 'Bauhaus'. Die Wegepunkte aus dem Punkt werden in den Plotter eingetragen und die fährt man ab.
Darüber hat man nur seine Augapfelnavigation, die gegen die aufgehende Sonne nichts taugt.
Somit waren wir froh, dass der Laptop noch lief um, uns unbeschadet aus dem Riffgewirr zu führen.
Sonst hätten wir ein anderes Boot bitten müssen als Leitschiff vorweg zu fahren.

Seezeichen?? Darf ich mal lachen?

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