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Winterfalke

Kap Hornier

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1

Montag, 3. Dezember 2018, 13:47

Delfine gegen Bluthochdruck

Das sich Segeln, vorzugsweise natürlich auf dem Meer, absolut positiv auf das Gemüt und sehr förderlich auf die Gesundheit auswirkt, ist ja hinlänglich bekannt. Leider haben unvorhersehbare Ereignisse in Familie und Beruf über die vergangenen zwölf Monate dazu geführt, das wir ein Jahr auf diesen Segeltörn in Kroatien warten mussten. Zwischenzeitlich wurde bei mir außerdem, sehr wahrscheinlich als Folge eines unsteten und stressbehafteten Arbeitsalltags, ein zu hoher Blutdruck diagnostiziert und der Arzt hatte mir mit Nachdruck klargemacht, dass die Symptome ernst zu nehmen sind. Also wurde die Bordausrüstung um ein Messgerät erweitert. Nicht nur der vergangene Stress war es, was den Wunsch nach Ausgleich und Entspannung auf See enorm verstärkte. Besonders freuten wir uns auch auf eine alte Bekannte. Die SY Wally, auf der wir bereits 2016 unterwegs waren. Manche erinnern sich vielleicht auch noch an den Törn mit dem ständig verhakten Anker. Es ist September, hochsommerlich und das Meer ist noch warm. Kaum hatten wir an der istrischen Westküste in südlicher Richtung die ersten sm im Kielwasser, taucht plötzlich eine Schule von 15 - 20 Delfinen neben dem Boot auf. Sie jagden scheinbar in 3 Gruppen einen Fischschwarm und sogar 1 oder 2 Jungtiere waren mit dabei. Sofort beiliegen und über eine halbe Stunde lang haben wir zuschauen können. Erste Übernachtung an der Boje und schon am ersten Abend messe ich einen fast normalen Blutdruck. So einfach ist das also mit der Therapie. ;) Am nächsten Tag segeln wir bis an die Südspitze von Istrien und können unterwegs 2 Delfine beim Plündern eines Stellnetzes beobachten. An den folgenden Tagen segeln wir tiefenentspannt ohne Plan und Ziel auf dem Kvarner herum und leben so in den Tag hinein, dass wir noch nicht einmal wissen welcher Tag ist. Wenig Segelwind, aber wen interessiert´s. Aussteigermentalität pur. Baden, Schnorcheln und die Zeit auf und im Meer in vollen Zügen genießen. Unsere Ankerplätze wählen wir immer erst gegen Abend, finden sie irgendwo zufällig und bleiben einfach, weil es idyllisch ist. Fast jeden Abend liegen wir im Cockpit und schlafen unter dem klaren Sternenhimmel ein. Auf dem Rückweg kreuzt sogar ein Streifen-Delfin unser Kielwasser. Es gab natürlich auch kleinere Pannen. Zweimal war der Anker verhakt, beim Anlegemanöver mit dem Kiel an der Muring hängengeblieben, mit dem Beibootmotor hatten wir Grundberührung, in die Brijuni-Sperrzone sind wir reingefahren, das Trinkwasser war auf einmal alle und als uns an der Tankstelle jemand Trinkwasser nachgefüllt hat, hat er versehentlich nur den Fäkalientank aufgefüllt. Das "WWater" auf dem Deckel heißt dann wohl "Waste-Water". :kez_08: Zumindest der Diesel war im richtigen Tank. Aber noch nicht mal die inflationären kroatischen Bierpreise oder ein der KVR offensichtlich sehr unkundiger Skipper unter deutscher Flagge konnten mir mehr als ein nachsichtiges Lächeln abringen, geschweige denn mich aufregen. Auch nicht die norddeutschen Stegnachbarn, die von 3 bis 4 Uhr morgens lautstark über die gesamte Steglänge über den wohl ungesicherten Verbleib von "Renates Aschenbecher" debattierten. Selbst die Riege Klugscheixxer am Steg beim Anlegen konnte ich nur belächeln.
Dieser Segel-Urlaub war nicht nur traumhaft schön, sondern vor allem wohl auch notwendig gewesen. Und weil 1 Jahr viel zu lang ist, haben wir den ersten von zwei Törns für Mai 2019 schon gebucht.

Mario Falko

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excos48

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2

Montag, 3. Dezember 2018, 15:15

Regelmaessig aufs Meer schauen und an nichts denken.... eine bessere Medizin gibts nicht.
Fuer Binnenlaender gibts das hier:
»excos48« hat folgende Datei angehängt:

grauwal

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3

Montag, 3. Dezember 2018, 15:15

Das sich Segeln, vorzugsweise natürlich auf dem Meer, absolut positiv auf das Gemüt und sehr förderlich auf die Gesundheit auswirkt, ist ja hinlänglich bekannt...…………………………..


Am Liebsten ja, jedoch....

Seltene Bewegung, dann aber ganz heftig, Anspannung, Haltearbeit, zuweilen Kälte, Müdigkeit, unregelmäßiges Essen - was soll da gesund sein? Dass wir alle das "hohe Gesundheitsrisiko" auf uns nehmen ändert daran nichts.

Ein lauer Abend, ´ne Stunde Schwimmen, Entspannung, … wird am Abend wieder von einer Flasche Wein zunichte gemacht.
…. und die Delfine werden von der Krankenkasse nicht bezahlt.

:) Franz
halber Wind reicht völlig

Winterfalke

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4

Montag, 3. Dezember 2018, 15:57

Ist natürlich auch was dran an den Argumenten. :S
Dem Alltags-Stress entkommen und sich noch dazu gesund zu ernähren - klar, ist für die meisten schwierig. Auf alle Genussmittel verzichten ist ja auch wieder Stress. Vor allem in der Um- bzw. Abgewöhnungsphase. Leichter Sport zum Stressabbau ist sicher toll - wer die Zeit dafür findet und Spaß daran hat.
Dennoch, es hilft schon viel weiter, wenn man etwas hat, worauf man sich freuen kann und die (Frei-)Zeit genießt.
Für mich war es schon ein Schlüsselerlebnis, was mich zum Nach- und Umdenken gebracht hat. Wie kann ein dauerhaft negativer Blutdruck so einfach wieder in´s Lot kommen. Ich habe 2x am Tag 3 Messungen gemacht, so dass auch keine Zweifel am Ergebnis aufkommen. Vielleicht macht man sich ja auch selber soviel Stress in seinem Streben nach Erfolg und Anerkennung...
Mario Falko

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5

Montag, 3. Dezember 2018, 16:31

Ach Franz...
dir ist schon klar, dass deine aufgezählten Dinge eigentlich zu einem aktiven Leben gehören.
Und das ist, auch bei einigen solchen Ausrutschern, immer gesund ! Vor allem für die Seele und den Kopf.
Das bequeme Leben der Wohlstandslemminge mit Digi... und allem brimborium ist absolut ungesund.

Egal, was die Krankenkasse sponsert oder nicht.
Auch wenn manche Landratten das Segeln nur als sitzenden Freizeitsport verunglimpfen, :drohen:

so ist und bleibt es, wenn man es denn auch aktiv betreibt und mit allen gesundheitsförderlichen Landgangsmöglichkeiten nutzt,
eine lebenserhaltende und gesundheitsverbessernde Betätigung.

Am besten, wenn man es langzeitlich macht !
Was leider nicht jeder kann :traurig1:
Muss leider bestätigen, dass es in meiner frequentierten Apotheke auch mit Delphinen hapert

und die Krankenkasse keinen Chartertörn sponsert (habs versucht :cray2: ) .
Weiß jedoch aus jahrelanger Erfahrung, dass alleine das Fahren zum Hafen / Winterlager oder Törn,
bereits bei passieren des Hafenschlagbaumes eine gesundheitliche Verbesserung bemerkbar machte.
Habe öfters, egal ob Schnupfen oder Rücken, sogar bei Arbeiten am Schiff, fast nix gemerkt.

Und an Bord, wenn man denn unterwegs war, sowieso eher nicht. .
"Der menschliche Geist und die gesunde Seele im gesunden Körper sind, in Verbindung mit Naturerlebnis,
eine bessere Medizin, als jede beworbene Tablette im TV ..." sagt mein Doc.
Und der muss es ja wissen - er ist schließlich Segler :D

Mario...kleiner Tipp :
Beim Text etwas mehr Absätze machen,
dann kann man es besser lesen.
Obwohl ich auch jedesmal Probleme hier habe mit den Absätzen :zus(10):

irgendwie klappt es nicht richtig.
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

mona

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6

Montag, 3. Dezember 2018, 17:12

wird am Abend wieder von einer Flasche Wein zunichte gemacht.
?( ???
Gruß SY mona Willi : Admiral i.R.

grauwal

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7

Montag, 3. Dezember 2018, 17:53

Ach Leute, ein bisschen Spott darf doch sein.
Schön, dass Ihr Euch für unseren großartigen Sport so in die Bresche werft, Ihr rennt offene Türen ein.
Wir machen das doch nicht seit knapp 50 Jahren, obwohl es so ungesund ist. Selbst wenn es so wäre, hätten wir nicht drauf verzichtet.

Allerdings sooo gesund ist es nun auch wieder nicht, s.o.

Aber die Delfine oder Schweinswale reißen es sicher wieder raus. Darf man die sympathischen Tierchen aus der Nähe, und vor allem in Freiheit beobachten geht einem das Herz auf. Am liebsten würde man mit ihnen schwimmen. Das ist mir aber noch nicht gelungen.

Gruß Franz
»grauwal« hat folgende Dateien angehängt:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grauwal« (3. Dezember 2018, 18:25)


Winterfalke

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8

Dienstag, 4. Dezember 2018, 07:26

und die Krankenkasse keinen Chartertörn sponsert (habs versucht ) .

Hab ich auch. Die Dame ist sauer geworden und wollte mich auch gleich auf eine geschlossene :kopfkratz: "Kur" in die Steiermark deportieren. Die hätten auf dem Gelände auch einen schönen Park mit einem Enten-Teich hat sie gesagt. (|

"Der menschliche Geist und die gesunde Seele im gesunden Körper sind, in Verbindung mit Naturerlebnis,
eine bessere Medizin, als jede beworbene Tablette im TV ..." sagt mein Doc.

:good2: So isses.

Mario...kleiner Tipp :
Beim Text etwas mehr Absätze machen,
dann kann man es besser lesen.

Tut leid. Ich schreibe eigentlich ordentlicher. Musste aber Zeichen sparen. 3500 sind unglaublich schnell alle und es ist schwierig, den Inhalt überhaupt unterzubekommen. :nixweiss1:

Ich wurde übrigens gebeten, unsere... nun ja... nicht soooo ganz fehlerfreien Törns mal als Geschichtensammlung in einem Paperback-Band zusammenzufassen. Bin dabei :phil_04: und habe ein Exposee´ an den D-K-Verlag geschickt an das Lektorat. Mal sehen. Entweder sie halten es für großen Mist oder einen Bestseller. :d_bubble:
Mario Falko

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9

Dienstag, 4. Dezember 2018, 10:56

Musste aber Zeichen sparen. 3500 sind unglaublich schnell alle

Andere Teilnehmer teilen aus diesem Grund ihren Bericht in zwei oder drei Beiträge auf.
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

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10

Dienstag, 4. Dezember 2018, 11:12

Musste aber Zeichen sparen. 3500 sind unglaublich schnell alle

Andere Teilnehmer teilen aus diesem Grund ihren Bericht in zwei oder drei Beiträge auf.

Habe ich auch schon mal gemacht. Sogar noch mehr glaube ich. :click-me:
Aber es ist immer ein bisschen eine Gratwanderung bei Törnberichten zwischen Unterhaltung, Information, Zusammenhang und den vielen Dingen, die man nur toll findet, wenn man dabei gewesen ist. Im Kern der Sache ging es mir darum, etwas besonders Wichtiges herauszustellen, was ganz offenbar nicht nur mich allein betrifft.
Den ausführlichen Törnbericht muss ich sowieso noch überarbeiten. Dazwischen fehlen ja auch noch etliche. Mir fehlt nur immer die Zeit zum Schreiben. ;(
Mario Falko

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11

Dienstag, 4. Dezember 2018, 16:30

Mario...
mach ein Pdf draus und hänge es hier als Datei an....
zumindest, was die längeren Berichte anbetrifft.
;)
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

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12

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 07:00

mach ein Pdf draus und hänge es hier als Datei an....

Überredet... :O
Ist die Kurzversion für das OSYC-Journal.
»Winterfalke« hat folgende Datei angehängt:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

mona

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 15:05

Und weil 1 Jahr viel zu lang ist, haben wir den ersten von zwei Törns für Mai 2019 schon gebucht.
Suche Dir im Wohnzimmer ein Stück weiße Wand male Dir ein Strich Kalender darauf bis Mai und streich jeden Tag mit Freude ab. :thumb:
Mahlzeit.
Gruß SY mona Willi : Admiral i.R.

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14

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 07:48

Und weil 1 Jahr viel zu lang ist, haben wir den ersten von zwei Törns für Mai 2019 schon gebucht.
Suche Dir im Wohnzimmer ein Stück weiße Wand male Dir ein Strich Kalender darauf bis Mai und streich jeden Tag mit Freude ab. :thumb:
Mahlzeit.

@mona: Oh, das wäre mir erstens zu ungenau und außerdem würde mir meine Frau was erzählen, wenn ich die Wände anmale zu Hause.
Ich habe die App "T-Zero" am Handy laufen. Screenshot von eben... ;)
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Mario Falko

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