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1

Sonntag, 31. Juli 2011, 09:22

Cuxhaven elbabwärts

Jetzt bin ich schon so oft von Cuxhaven elbabwärts Richtung Jade gesegelt und mir ist immer noch nicht klar ob ich vom Yachthafen rausfahrend gleich auf der gleichen (sw) Seite bleiben darf oder erst das Fahrwasser queren muss. Wenn queren, wann sollte man wieder zurück-queren?




HINWEIS: Die amtliche Regelung findet man in Post Nr. 90 vom 30.03.2013, 13:25

>> BfS-Nachricht bezüglich der Befahrensregelung zum Hafenrevier Cuxhaven

der Nordsee-MOD
Gruß Jens

2

Sonntag, 31. Juli 2011, 10:09

Du kannst ausserhalb des Fahrwassers auf der "grünen" Seite bleiben. Garkein Problem. Zwischen den Radartürmen und den Tonnen ist es tief genug.

Eebenso kann man auf dem Weg con Cux nach Brunsbüttel die Kurve schneiden und auf der roten Seite stellenweise ziemlich weit landwärts der Tonnen fahren und so ziemlich Weg sparen. Dazu quert man in Höhe der Kugelbake das Fahrwasser und lässt die roten Tonnen dann auf der Steuerbordseite.

3

Sonntag, 31. Juli 2011, 10:22

Da muss ich den Lokvogel korrigieren:
der sehr veränderliche Medemsand erstreckt sich bis nah an das Fahrwasser - und - von Cuxhaven nach Brunsbüttel bin ich noch nie an der Kugelbake vorbeigekommen.
Von Helgoland kommend wäre das, je nach Verkehr, so zu machen.
Beste Grüße,
Gerrit

4

Sonntag, 31. Juli 2011, 10:39

Ein Blick in die Karte hilft immer. Mit 1,85 Tiefgang geht's jedenfalls nachweislich mit ausreichend Wasser drunter. Vorletzte Woche erst in die andere Richtung gemacht. Man darf natürlich nicht meilenweit von den Tonnen weg kommen, aber es geht zwischen den Racons und den Tonnen völlig ohne Probleme. Die Experten biegen dann auch bereits bei Elbe drei Richtung Weser ab, aber das würde ich nicht empfehlen.

Das Fahrwasser zweimal kreuzen ist jedenfalls nicht notwendig. Wenn man danach Richtung Weser will ist man auch auf der falschen Seite. Weiter draussen ist dann noch das Verkehrstrennungsgebiet Elbe Approach und der Schiffsverkehr aus den beiden VTG German Bight Western Approach und Terschelling German Bight läuft in die Elbe ein. Da sollte man aus dem Weg bleiben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cat rig« (31. Juli 2011, 10:47)


querbeetrutscher

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5

Sonntag, 31. Juli 2011, 17:53

@ Tamino:
Deine Frage wurde von cat rig nicht ordnungsgemäß beantwortet!
Habe ja grade eine Überführung von Cux gemacht.
Von Einheimischen wird berichtet, dass die WSP häufig beim Rettungskreuzer im Kugelbakehafen auf der Lauer liegen soll, um sich schnell die "Verkehrtfahrer" auslaufend Yachthafen krallen zu können!
Wir haben den Bbogen über die rote Seite gemacht und sind unterhalb der Untiefentonne wieder in den Streifen grüner Tonnenstrich / Baken gewechselt.
Es ist zwar unsinning das so zu machen, aber die die südliche Fahrwasserkante verläuft nun mal von der Yachthafenausfahrt genau an der Aussenkante des dortigen Fährbettes entlang, so dass man unweigerlich ein ganzes Stück elbabwärts (bis zur besagten Untiefentonne) als Gegenverkehr innerhalb der südlichen Fahrwasserhälte unterwegs ist - und das mögen die Herren in der Radarzentrale durchweg nicht und geben der WSP eben einen Tip!

Ähnliches gibt es in Bremerhaven :
Auslaufend Neue Schleuse Richtung Geesteeinfahrt auf der "roten Seite" an der Kante fahren - ist nicht ! Es hat die gleichen Folgen wie zuvor beschrieben - habe es schon beim Passieren der Strecke beobachten können.
Allerbest

Rolf


As he geiht! . :segeln: . Soltwaters .......... https://sites.google.com/site/moiwicht/

6

Sonntag, 31. Juli 2011, 17:57

Seit wann ist es verboten ausserhalb des Fahrwassers in jede beliebige Richtung zu fahren? Oder legen die das so aus, dass man im Fahrwasser fährt, weil ab der Kugelbake Elbaufwärts im Bereich von CUX keine Tonnen liegen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cat rig« (31. Juli 2011, 18:04)


querbeetrutscher

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7

Sonntag, 31. Juli 2011, 18:07

@cat rig:
Gem. Frage von Tamino >
Da ist eben eine Strecke, wo man eben nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann, weil eben kein Platz dafür ist.
Es hat ja auch nichts damit zu tun, dass das Gros der Sportboote es "verbotener Weise" so macht.
Habe ja nicht behauptet, dass nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann / sollte.
Was meinst Du wohl, wie sich die Berufsschifffahrt im Bereich Bremerhaven (Geestemündung bis unterhalb CT IV ) freut, dass die Sportschifffahrt sich zwischen grünen Tonnenstrich und Buhnentonnen verzieht, und zwar für beide Fahrtrichtungen!
Allerbest

Rolf


As he geiht! . :segeln: . Soltwaters .......... https://sites.google.com/site/moiwicht/

8

Sonntag, 31. Juli 2011, 18:15

Zitat

Original von Querbeetrutscher
@cat rig:
Gem. Frage von Tamino >
Da ist eben eine Strecke, wo man eben nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann, weil eben kein Platz dafür ist.
Es hat ja auch nichts damit zu tun, dass das Gros der Sportboote es "verbotener Weise" so macht.
Habe ja nicht behauptet, dass nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann / sollte.
Was meinst Du wohl, wie sich die Berufsschifffahrt im Bereich Bremerhaven (Geestemündung bis unterhalb CT IV ) freut, dass die Sportschifffahrt sich zwischen grünen Tonnenstrich und Buhnentonnen verzieht, und zwar für beide Fahrtrichtungen!



:thumb:

moin Rolf, genau so isses

9

Sonntag, 31. Juli 2011, 18:58

Zitat

Original von Querbeetrutscher
@cat rig:
Gem. Frage von Tamino >
Da ist eben eine Strecke, wo man eben nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann, weil eben kein Platz dafür ist.
Es hat ja auch nichts damit zu tun, dass das Gros der Sportboote es "verbotener Weise" so macht.
Habe ja nicht behauptet, dass nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann / sollte.
Was meinst Du wohl, wie sich die Berufsschifffahrt im Bereich Bremerhaven (Geestemündung bis unterhalb CT IV ) freut, dass die Sportschifffahrt sich zwischen grünen Tonnenstrich und Buhnentonnen verzieht, und zwar für beide Fahrtrichtungen!


Versteh ich nicht. Die Besonderheit da ist doch nur, dass zwischen Tonne 31 und 33 ewig keine grüne Tonne kommt, was wegen der Hafenanlagen von Cux auch nahe liegt. Die Begrenzung des Fahrwassers ist m.E. jedoch die Verbindungslinie zwischen diesen beiden Tonnen. Und da ist doch massig Platz, auch zur Fahrrinne und damit bleibt man den Benutzern des Fahrwassers aus dem Weg, was ja auch Zweck der Übung ist. Jedenfalls kann es doch wirklich nicht im Sinne des Erfinders sein zweimal quer durch das Fahrwasser zu fahren.

Wenn die Waschpo da tatsächlich Leute deswegen raus zieht ist das reine Schikane und der Sicherheit abträglich.

10

Sonntag, 31. Juli 2011, 19:23

Zitat

Original von cat rig

Zitat

Original von Querbeetrutscher
@cat rig:
Gem. Frage von Tamino >
Da ist eben eine Strecke, wo man eben nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann, weil eben kein Platz dafür ist.
Es hat ja auch nichts damit zu tun, dass das Gros der Sportboote es "verbotener Weise" so macht.
Habe ja nicht behauptet, dass nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann / sollte.
Was meinst Du wohl, wie sich die Berufsschifffahrt im Bereich Bremerhaven (Geestemündung bis unterhalb CT IV ) freut, dass die Sportschifffahrt sich zwischen grünen Tonnenstrich und Buhnentonnen verzieht, und zwar für beide Fahrtrichtungen!


Versteh ich nicht. Die Besonderheit da ist doch nur, dass zwischen Tonne 31 und 33 ewig keine grüne Tonne kommt, was wegen der Hafenanlagen von Cux auch nahe liegt. Die Begrenzung des Fahrwassers ist m.E. jedoch die Verbindungslinie zwischen diesen beiden Tonnen. Und da ist doch massig Platz, auch zur Fahrrinne und damit bleibt man den Benutzern des Fahrwassers aus dem Weg, was ja auch Zweck der Übung ist. Jedenfalls kann es doch wirklich nicht im Sinne des Erfinders sein zweimal quer durch das Fahrwasser zu fahren.

Wenn die Waschpo da tatsächlich Leute deswegen raus zieht ist das reine Schikane und der Sicherheit abträglich.


Die Fahrwasserbegrenzung in diesm Bereich sind die Hafenanlagen und nicht die Verbindung des Tonnenstriches

11

Sonntag, 31. Juli 2011, 19:40

Wenn die Waschpo der Meinung ist, die Leute deshalb belästigen zu können dann legen die das wohl so aus.

In der SeeSchStro ist allerdings folgendes definiert:

Zitat


Fahrwasser

die Teile der Wasserflächen, die durch die Sichtzeichen B.11 und B.13 der Anlage 1 begrenzt oder gekennzeichnet sind oder die, soweit dies nicht der Fall ist, auf den Binnenwasserstraßen für die durchgehende Schiffahrt bestimmt sind; die Fahrwasser gelten als enge Fahrwasser im Sinne der Kollisionsverhütungsregeln;


B.11 und B.13 sind die Lateraltonnen. Da es dort Lateraltonnen hat, die Elbe dort keine Binnenwasserstraße ist und die Hafenanlagen nicht für die durchgehende Schiffahrt bestimmt sind ist nach meiner Auffassung die Lage eindeutig. Landseitig der Verbindungslinie zwischen Tonne 31 und 33 ist ausserhalb des Fahrwassers. Wenn es anders wäre müsste man Elbaufwärts ja an der Kaimauer entlang fahren, damit man sich möglichst rechts hält.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »cat rig« (31. Juli 2011, 19:45)


12

Sonntag, 31. Juli 2011, 20:49

... kann mal jemand, der gerade da herumklüst einfach die Revierzentrale anmorsen? Wir wüssten es dann genau und bräuchten uns hier nicht anzugiften.

Ich würde es übrigens auch gerne richtig und trotzdem auf möglichst kurzem Weg machen.
:S

13

Sonntag, 31. Juli 2011, 20:59

Ganz einfach, Fahrwassergrenze sind die Kaianlagen, da gibts auch nichts dran rumzurechten.
Dementsprechend gelten die Regeln zum richtigen Queren.
Das es meist geduldet wird wenn man sich an der Seebäderbrücke entlangschleicht, SOFERN KEINE BEHINDERUNG eintritt, steht auf einem ganz anderen Blatt..

14

Sonntag, 31. Juli 2011, 21:11

Zitat

Original von Legal Eagle
Ganz einfach, Fahrwassergrenze sind die Kaianlagen, da gibts auch nichts dran rumzurechten.


Und wo steht das? Mir erschliesst sich das nämlich aus den für gewöhnlich geltenden Regeln KVR und SeeSchStro nicht. Alle Schiffe die elbaufwärts dem Fahrwasser folgen, würden dann was falsch machen, weil sie sich dann nämlich nicht möglichst rechts halten. Die Definition des Fahrwassers in der SeeSchStro ist doch ziemlich eindeutig.

15

Sonntag, 31. Juli 2011, 21:26

Zitat

Original von ugies
Wir wüssten es dann genau und bräuchten uns hier nicht anzugiften.


Wer giftet hier denn? ?(

Ich finde es schon interessant herauszufinden was hier Phase ist. Bisher war ich immer der Auffassung ein Fahrwasser ist da wo die Tonnen sind. Wenn ich da falsch liegen sollte hätte ich schon ganz gern die Systematik dazu verstanden, es kommt ja öfters vor, dass ein Fahrwasser an einer Kaianlage vorbei führt und da dann die Tonnen fehlen, damit sie von den die Kaianlage benutzenden Schiffen nicht nieder gemacht werden. Dass die Grenze des Fahrwassers dann die Kaimauer sein soll leuchtet irgdenwie nicht ein, denn die Kaimauer ist zum liegen und das Fahrwasser ist zum fahren.

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16

Sonntag, 31. Juli 2011, 21:53

Zitat

Original von Legal Eagle
Ganz einfach, Fahrwassergrenze sind die Kaianlagen, da gibts auch nichts dran rumzurechten.
Dementsprechend gelten die Regeln zum richtigen Queren.
Das es meist geduldet wird wenn man sich an der Seebäderbrücke entlangschleicht, SOFERN KEINE BEHINDERUNG eintritt, steht auf einem ganz anderen Blatt..


Ich danke Dir, dass Du als Ortskundiger/ansässiger hier zur Klarstellung beiträgst! THX dafür!

@cat rig: Begreife endlich mal, dass nicht alles was Du hier ausschenkst, der reine Wein ist!

Zur Begriffsbestimmung: Die Fahrrinne wird durch die Betonnung gekennzeichnet, das Fahrwasser geht darüber hinaus und umfasst auch die Randbereiche >>> siehe Last Eagle's Erklärung - im angesprochenen Bereich bis an den Kai.
Allerbest

Rolf


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17

Sonntag, 31. Juli 2011, 23:13

Es geht mir überhaupt garnicht darum ob das was ich meine richtig oder falsch ist. Es geht mir ausschliesslich darum zu verstehen was Sache ist und das geht nunmal nicht mit Aussagen wie "Das ist halt so. Punkt", sondern mit einer sauberen Analyse der Fakten. Wenn es in Cux tatsächlich so ist muss man das ja auf andere Verhältnisse übertragen können und da ist es dann schon wichtig zu wissen ob ich dem Tonnenstrich nachfahren kann oder ob ich gezwungen bin im Fahrwasser Zickzack zu fahren und warum.
Hast Du das obige SeeSchStro Zitat gelesen? Die Rinne liegt innerhalb des Fahrwassers und letzteres ist mit den Tonnen gekennzeichnet. Landwärts der Tonne ist das Fahrwasser definitv zu Ende.

Im Binnenbereich gibt es gelegentlich Situationen wo die Betonnung auf einer Seite verschwindet, das Fahrwasser geht dann bis zum Ufer. In diesen Fällen ist das Wasser bis zum Ufer aber für die durchgehende Schiffahrt vorgesehen - siehe auch die SeeSchStro Definition dazu. Dass Hafengebiete Teil des Fahrwassers sein sollen habe ich aber noch nirgends gesehen oder gehört. Das widerspricht wie oben geschrieben ja auch jeder Logik und Praktikabilität.

18

Sonntag, 31. Juli 2011, 23:23

@cat rig

Begreife endlich mal, dass nicht alles was Du hier ausschenkst, der reine Wein ist!


immer noch nicht begriffen ?( ?( ?(

querbeetrutscher

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Sonntag, 31. Juli 2011, 23:43

Zitat

Original von cat rig
Die Rinne liegt innerhalb des Fahrwassers und letzteres ist mit den Tonnen gekennzeichnet. Landwärts der Tonne ist das Fahrwasser definitv zu Ende.
.


Kann mich nur wiederholen: Die Betonnung kennzeichnet die Fahrrinne und das Fahrwasser ist insgesamt breiter wie die Fahrrinne!

...und die Cuxhavener Konstellationen wie Fahrrinne, Fahrwasser und Liegeplätze an den Kaje mit speziellen baulichen Varianten wie direkt an den Fahrwasserrand angrenzende Ro-Ro-Rampen an zwei Stellen und das in leichter Aussenkurvenlage sind sicher nicht überall hin übertragbar.

Wenn ein Herr cat rig nun meint, er muss alles bis aufs i-Tüpfelchen genau untersuchen und in Frage stellen - bitte schön - nehmen Sie doch bitte Kontakt auf zur WSD Nord, zum WSA Cuxhaven und Niedersächischen Hafenamt Cuxhaven .
Wie heißt es doch so schön: "Da werden Sie ja vielleicht geholfen!" :D

Damit ist das Thema für mich geschlossen!
Allerbest

Rolf


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20

Montag, 1. August 2011, 04:32

Die Aussage von Legal eagle wurde mir vom Hafenmeister bestätigt.
Gruß Jens

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