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41

Donnerstag, 11. August 2011, 12:47

Zitat

Original von Jupp
... Wie wären denn unsere gesetzestreuen Schlaumeier in den (viel zu teuren) Yachthafen zurück gefahren? ...


... gar nicht, sie wären zur LCF im Amerikahafen gefahren. :)

Da ist es extrem familiär, nett sowieso und preiswert. Kostenlose Leihfahrräder und Zugang zum wirklich gemütlichen Clubheim ist auch inklusive.
Ciao
:S

42

Donnerstag, 11. August 2011, 13:14

Zitat

Original von ugies

Zitat

Original von Jupp
... Wie wären denn unsere gesetzestreuen Schlaumeier in den (viel zu teuren) Yachthafen zurück gefahren? ...


... gar nicht, sie wären zur LCF im Amerikahafen gefahren. :)

Da ist es extrem familiär, nett sowieso und preiswert. Kostenlose Leihfahrräder und Zugang zum wirklich gemütlichen Clubheim ist auch inklusive.


Zudem ist es beim LCF meistens auch nicht so laut, wie beim SVC. Der Frachter, der da bei der SVC ständig an der Pier liegt, macht ja ganz schön Lärm.

Handbreit unterm Hubkiel

Reinhard

Gerd

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43

Donnerstag, 11. August 2011, 14:12

Zitat

Original von cat rig

Zitat

Original von Querbeetrutscher
@cat rig:
Gem. Frage von Tamino >
Da ist eben eine Strecke, wo man eben nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann, weil eben kein Platz dafür ist.
Es hat ja auch nichts damit zu tun, dass das Gros der Sportboote es "verbotener Weise" so macht.
Habe ja nicht behauptet, dass nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann / sollte.
Was meinst Du wohl, wie sich die Berufsschifffahrt im Bereich Bremerhaven (Geestemündung bis unterhalb CT IV ) freut, dass die Sportschifffahrt sich zwischen grünen Tonnenstrich und Buhnentonnen verzieht, und zwar für beide Fahrtrichtungen!


Versteh ich nicht. Die Besonderheit da ist doch nur, dass zwischen Tonne 31 und 33 ewig keine grüne Tonne kommt, was wegen der Hafenanlagen von Cux auch nahe liegt. Die Begrenzung des Fahrwassers ist m.E. jedoch die Verbindungslinie zwischen diesen beiden Tonnen. Und da ist doch massig Platz, auch zur Fahrrinne und damit bleibt man den Benutzern des Fahrwassers aus dem Weg, was ja auch Zweck der Übung ist. Jedenfalls kann es doch wirklich nicht im Sinne des Erfinders sein zweimal quer durch das Fahrwasser zu fahren.

Wenn die Waschpo da tatsächlich Leute deswegen raus zieht ist das reine Schikane und der Sicherheit abträglich.


Dann müsste sie ja auch die Berufsschifffahrt anhalten und ich glaube nicht, dass sie das machen.
Grüße von der Weser,
Gerd

"Ein überragender Segler benutzt sein überragendes Urteilsvermögen, um jene Situationen zu vermeiden, in denen er seine überragenden Fähigkeiten braucht"
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44

Donnerstag, 11. August 2011, 14:16

Zitat

Original von Rainer :-)

Zitat

Original von cat rig

Zitat

Original von Querbeetrutscher
@cat rig:
Gem. Frage von Tamino >
Da ist eben eine Strecke, wo man eben nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann, weil eben kein Platz dafür ist.
Es hat ja auch nichts damit zu tun, dass das Gros der Sportboote es "verbotener Weise" so macht.
Habe ja nicht behauptet, dass nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann / sollte.
Was meinst Du wohl, wie sich die Berufsschifffahrt im Bereich Bremerhaven (Geestemündung bis unterhalb CT IV ) freut, dass die Sportschifffahrt sich zwischen grünen Tonnenstrich und Buhnentonnen verzieht, und zwar für beide Fahrtrichtungen!


Versteh ich nicht. Die Besonderheit da ist doch nur, dass zwischen Tonne 31 und 33 ewig keine grüne Tonne kommt, was wegen der Hafenanlagen von Cux auch nahe liegt. Die Begrenzung des Fahrwassers ist m.E. jedoch die Verbindungslinie zwischen diesen beiden Tonnen. Und da ist doch massig Platz, auch zur Fahrrinne und damit bleibt man den Benutzern des Fahrwassers aus dem Weg, was ja auch Zweck der Übung ist. Jedenfalls kann es doch wirklich nicht im Sinne des Erfinders sein zweimal quer durch das Fahrwasser zu fahren.

Wenn die Waschpo da tatsächlich Leute deswegen raus zieht ist das reine Schikane und der Sicherheit abträglich.


Die Fahrwasserbegrenzung in diesm Bereich sind die Hafenanlagen und nicht die Verbindung des Tonnenstriches


Das glaube ich nicht so recht, da gibt es bestimmt eine Hafenordnung die die Grenze zwischen Hafenanlage und Fahrwasser ausweist.
Grüße von der Weser,
Gerd

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Segler-Weisheit

45

Donnerstag, 11. August 2011, 14:30

Zitat

Original von Parker

Zitat

Original von ugies

Zitat

Original von Jupp
... Wie wären denn unsere gesetzestreuen Schlaumeier in den (viel zu teuren) Yachthafen zurück gefahren? ...


... gar nicht, sie wären zur LCF im Amerikahafen gefahren. :)

Da ist es extrem familiär, nett sowieso und preiswert. Kostenlose Leihfahrräder und Zugang zum wirklich gemütlichen Clubheim ist auch inklusive.


Zudem ist es beim LCF meistens auch nicht so laut, wie beim SVC. Der Frachter, der da bei der SVC ständig an der Pier liegt, macht ja ganz schön Lärm.

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Moin,

frage mich auch, warum die Stena Line Fähre wochenlang mit laufender Maschine da liegt. Ist leider wirklich nervig, wenn man beim SVC liegt.

Ist ein Ende absehbar?

Tiekay

46

Donnerstag, 11. August 2011, 14:42

Zitat

Original von Gerd

Zitat

Original von Rainer :-)

Zitat

Original von cat rig

Zitat

Original von Querbeetrutscher
@cat rig:
Gem. Frage von Tamino >
Da ist eben eine Strecke, wo man eben nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann, weil eben kein Platz dafür ist.
Es hat ja auch nichts damit zu tun, dass das Gros der Sportboote es "verbotener Weise" so macht.
Habe ja nicht behauptet, dass nicht außerhalb des Fahrwassers fahren kann / sollte.
Was meinst Du wohl, wie sich die Berufsschifffahrt im Bereich Bremerhaven (Geestemündung bis unterhalb CT IV ) freut, dass die Sportschifffahrt sich zwischen grünen Tonnenstrich und Buhnentonnen verzieht, und zwar für beide Fahrtrichtungen!


Versteh ich nicht. Die Besonderheit da ist doch nur, dass zwischen Tonne 31 und 33 ewig keine grüne Tonne kommt, was wegen der Hafenanlagen von Cux auch nahe liegt. Die Begrenzung des Fahrwassers ist m.E. jedoch die Verbindungslinie zwischen diesen beiden Tonnen. Und da ist doch massig Platz, auch zur Fahrrinne und damit bleibt man den Benutzern des Fahrwassers aus dem Weg, was ja auch Zweck der Übung ist. Jedenfalls kann es doch wirklich nicht im Sinne des Erfinders sein zweimal quer durch das Fahrwasser zu fahren.

Wenn die Waschpo da tatsächlich Leute deswegen raus zieht ist das reine Schikane und der Sicherheit abträglich.


Die Fahrwasserbegrenzung in diesm Bereich sind die Hafenanlagen und nicht die Verbindung des Tonnenstriches


Das glaube ich nicht so recht, da gibt es bestimmt eine Hafenordnung die die Grenze zwischen Hafenanlage und Fahrwasser ausweist.


Ich hab grad danach gesurft aber nix derartiges gefunden. Da: http://www.nports.de/fileadmin/user_uplo…-01-HBV-CUX.pdf steht jedenfalls nix dazu drin.

querbeetrutscher

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47

Donnerstag, 11. August 2011, 14:47

Moin,
habe mich inzwischen mit einem mir bekannten Lotsen (Aussenelberevier) unterhalten.
Fazit:
Offiziell ist beim Auslaufen Richtung See das Rechtsfahrgebot einzuhalten, d.h. rüber an den roten Tonnenstrich! [SIZE=1](für Ziel Helgoland / Nordfriesland ja auch kein Thema)[/SIZE]

Beim Ein- u. Auslaufen in den Yachthafen ist ein langer Ton abzugeben ( :D [SIZE=1]macht wohl keiner)[/SIZE]

Wenn man den Schleichweg direkt an der Kante entlang wählt, ist ein klärender Anruf auf K 71 schon in Ordnung - gibt einem die Gewissheit über evtl. Schiffsbewegungen ( Entgegenkommer, auslaufend Fährhafen) informiert zu werden.

Aus Sicht der Grossschifffahrt ist das "Entlangschleichen" an der Pier Richtung See besser als das doppelte Kreuzen des Fahrwassers - rüber zur roten Seite und kurze Zeit später retour hinter den grünen Tonnenstrich.
Allerbest

Rolf


As he geiht! . :segeln: . Soltwaters .......... https://sites.google.com/site/moiwicht/

48

Donnerstag, 11. August 2011, 15:05

Zitat

Original von Querbeetrutscher
Moin,
habe mich inzwischen mit einem mir bekannten Lotsen (Aussenelberevier) unterhalten.
Fazit:
Offiziell ist beim Auslaufen Richtung See das Rechtsfahrgebot einzuhalten, d.h. rüber an den roten Tonnenstrich! [SIZE=1](für Ziel Helgoland / Nordfriesland ja auch kein Thema)[/SIZE]

Beim Ein- u. Auslaufen in den Yachthafen ist ein langer Ton abzugeben ( :D [SIZE=1]macht wohl keiner)[/SIZE]

Wenn man den Schleichweg direkt an der Kante entlang wählt, ist ein klärender Anruf auf K 71 schon in Ordnung - gibt einem die Gewissheit über evtl. Schiffsbewegungen ( Entgegenkommer, auslaufend Fährhafen) informiert zu werden.

Aus Sicht der Grossschifffahrt ist das "Entlangschleichen" an der Pier Richtung See besser als das doppelte Kreuzen des Fahrwassers - rüber zur roten Seite und kurze Zeit später retour hinter den grünen Tonnenstrich.



moin Rolf,

:thumb:


die logische Lösung

49

Donnerstag, 11. August 2011, 15:51

Ich habe mithilfe von AIS eine lange Passage-Pause abgewartet und bin auf der grünen Seite geblieben, da mir das doppelte Queren nicht sinnvoll erschien, auch wenn es Vorschrift ist. Den Revierfunk habe ich allerdings nicht in Anspruch genommen, weil ich bei entsprechender Order dann tatsächlich das Fahrwasser doppelt hätte queren müssen .
Gruß Jens

Aldebaran

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50

Dienstag, 6. September 2011, 13:03

Zitat

Original von Querbeetrutscher
Aus Sicht der Grossschifffahrt ist das "Entlangschleichen" an der Pier Richtung See besser als das doppelte Kreuzen des Fahrwassers - rüber zur roten Seite und kurze Zeit später retour hinter den grünen Tonnenstrich.


So sieht es wohl auch die Wasserschutzpolizei: Bin gestern früh aus CUX raus Richtung Bremerhaven und habe mich deshalb auch am linken Rand des Fahrwassers "entlang geschlichen" und dann später, also ab der ersten grünen Tonne konnte ich ausserhalb des Fahrwassers fahren.
Kaum war ich am Fährhafen vorbei, kamen dann aus dem Fischereihafen ein paar Fischkutter, die es genau so gemacht haben, und dann auch noch ein Boot der Wasserschutzpolizei. Alle sind schön auf der "falschen" Seite des Fahrwassers gefahren und fanden es wohl auch ganz okay, dass ich da bin. Auf jeden Fall hat mich keiner, weder das Polizeiboot noch die Revierzentrale, angefunkt.

Gruss,

Manfred

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51

Dienstag, 6. September 2011, 14:53

Zitat

Original von Legal Eagle
Ganz einfach, Fahrwassergrenze sind die Kaianlagen, da gibts auch nichts dran rumzurechten.
Dementsprechend gelten die Regeln zum richtigen Queren.
Das es meist geduldet wird wenn man sich an der Seebäderbrücke entlangschleicht, SOFERN KEINE BEHINDERUNG eintritt, steht auf einem ganz anderen Blatt..

Wir sind auch gerade Mitte August aus Cuxhaven elbabwärts gefahren. Wir sind bis zur Kugelbake (dort fängt die sichbare grüne Betonnung Seewärts wieder an) auf der falschen (cuxhavener) Seite gefahren. Wir waren uns aber darüber im Klaren auf der Höhe der Hafeneinfahrten von Cuxhaven auf der falschen Fahrwasserseite zu fahren. (So waren wir seinerzeit informiert worden). Ich habe auch gesehen, das die Fischeifahrzeuge und Berufsschiffe (Ausflugsdampfer zu den Robbenbänken und der Passagierdampfer nach Neuwerk) genau so fahren.
Ich habe mir allerding auch gerade die aktuelle Seekarte angeschaut. Das das Fahrwasser in Cuxhaven bis zu den Kaimauern geht kann ich darin nicht erkennen. Wenn ich den "Tonnestrich" zwischen Tonne 31(grüne Tonne fast an der Kugelbake) und 33(erste grüne Tonne nach Cux-Hafeneinfahrt) virtuell einzeichne, bleibt zwischen Hafeneinfahrt und "Fahrwasser" ein fahrwasserfreies Gebiet.

Frage an die SSS/SHS'sler und Revierkundigen: woran kann ich erkennen (in der Seekarte gibt es dort keine weitern Seezeichen) das das Fahrwasser bis zur Kaimauer gilt?
Mast und ... Norbert
In der Ruhe liegt die Kraft :calle:

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52

Dienstag, 6. September 2011, 16:00

Mmm, normalerweise ist ja die Scheidung zwischen Fahrwasser und Nebenwasser der Verbindungsstrich zwischen zwei ( in diesen Fall Grüne) auffolgende Tonnen.
Hier wären das die Tonne 33 ( gegenüber Rot34) stromaufwärts von Cuxhaven und Tonne 31 Stromabwärts ( gegenüber 32 Rot). :)
Und interessanterweise haben die roten Tonnen die Nummer 32A und 32B , sonst wurde ja etwas mit der Zählung falsch laufen. Eine Grüne 31 A und 31 B gibt es aber nicht.
Leider geht dieser Verbindungsstrich aber durch die Tiefwasser Fahrrinne. ?(
Kann also nicht stimmen. Ist aber nach was ich weiss immer so (?) , jedenfalls auf den Rest der Elbe.
DieTiefwasser Fahrrinne kommt aber nie dichter am Kai als etwa 0,15 Seemeilen an der Alten Liebe.
Mann würde fast annehmen da fehlen zwei grüne Tonnen.... :D

Jedenfalls bin ich immer an der falschen Seite aus dem Yachthafen raus und weiter gefahren ( und meistens mit mir wegen der Tide viele anderen ) und habe noch nie Probleme gehabt oder gesehen.
Ad

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Yellow Boat« (6. September 2011, 16:07)


querbeetrutscher

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53

Dienstag, 6. September 2011, 18:16

Moin,
eigentlich wollte ich ja warten, bis das mir vom Sachbearbeiter auf Grund meiner E-Mail zugesagte offizielle Statement des WSA Cuxhaven bei mir eingetrudelt ist.
Aber soviel schon mal vorweg als Resümee des Anrufes des Sachbearbeiters:
Die von einigen hier schon geschilderte gängige Praxis ist seitens des Amtes wohl gelitten! Begründung siehe auch mein Posting vom 11.08.11.

Wer AIS hat, sollte vor dem Auslaufen aus dem Yachthafen schon einen Blick drauf werfen und den Funkverkehr auf K 71 mitverfolgen - aber möglichst nicht auf K71 die Revierzentrale ansprechen(die haben auch so genug zu tun)!

Wenn das Statement des WSA bei mir eintrifft (worauf ich warte), werde ich es sofort hier veröffentlichen.

So long und
Allerbest

Rolf


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54

Dienstag, 6. September 2011, 19:49

Dann habe ich ja tatsächlich alle richtig gemacht... :)
Gruß Jens

Gernegroß

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55

Mittwoch, 7. September 2011, 00:22

Ich fahre seid Jahrzenten auf der grünen Seite unter der Pier aus der Elbe. :O Mit laufende WSP, Flipper, Kümos und Fischer waren immer dabei.
NIE hat die Polizei mich angezeigt. Auf den Winter-Behörden-Verein-Gesprächen vom Hamburger Seglerverband wurde immer darauf hingewiesen, das auf der Elbe, wie überall sonst auch, das Rechtsfahr Gebot gilt. Die Wasserpolizei HH, zuständig für die Unterelbe, würde aber das links Fahren außerhalb des Hauptfahrwassers tolerieren. Ich wundere mich doch ein wenig, über die Jagd auf Yachten. Ich denke, da haben die Polizisten wohl ehr auf eine Beschwerde aus der Berufsschifffahrt reagiert.
Ich höre immer die entsprechenden Revierkanäle der Flüsse ab. Melden tu ich mich nicht, aber ich weiß immer wer, wo, was vorhat und kann dann im Bedarfsfall reagieren.
Ich bin mal gespannt auf die Antwort an dich, Rolf.
SG Ulli
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

querbeetrutscher

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56

Montag, 10. Oktober 2011, 15:55

Moin @ all,
so nun hat es geklappt - ich habe eine (amtliche) schriftliche Äusserung des WSA Cuxhaven zu dem Thema erhalten.
An dieser Stelle bedanke ich mich sehr bei Herrn Hermann vom WSA Cuxhaven für die informativen Erläuterungen, die er uns zu dem Thema
Verhalten der Sportboote bei Verlassen der Yachthäfen Cuxhaven Richtung See
übermittelt hat!

Für revierfremde Skipper sind die Besonderheiten zu den Fahrwassergrenzen (S. 1/2), den Stromverhältnissen (Pkt a) S.2), den Tiefenverhältnisse (Pkt b) S.2) und der Verkehrslage (Pkt c) S.2) deutlich herausgearbeitet.
Im Fazit auf S. 3 sind zudem noch einige wichtige Punkte zusammengefasst, die auf jeden Fall beachtet werden sollen.
Erwähnenswert ist noch, dass dieses Schreiben nachrichtlich der Wasserschutzpolizei (WSP-Revier 4, Cuxhaven) und der Verkehrszentrale zugestellt wurde.

Ich hoffe und wünsche, dass das SF mit diesem Beitrag etwas für das gute Miteinander zwischen Berufs- und Sportschiffahrt beitragen kann und Unklarheiten beseitigt werden konnten / können.
»querbeetrutscher« hat folgende Datei angehängt:
Allerbest

Rolf


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »querbeetrutscher« (17. Februar 2012, 19:22)


Gernegroß

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57

Montag, 10. Oktober 2011, 16:11


das ist mal ne ansage :D ;) ! Also alles wie gehabt. Auf dem Weg nach Neuwerk bleibt alles beim Alten. Zum Fahren benutzt man ja sowieso immer den Strom mit, :O also ablaufend Wasser.
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Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
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steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

58

Montag, 10. Oktober 2011, 16:53

Zunächst mal Danke an Rolf für die Mühe!!

Im Ergebnis muss man sagen dass das WSA wohl die sachlich richtige Lösung jetzt eindeutig legalisiert hat, und das ist gut so und wird den Niederelbe Skippern in Zukunft das Leben leichtet machen! Interessant fand ich den Hinweis mit dem Funk: es soll eben ( so wie wir es auch allen gästen mitteilen) nicht einfach im revierkanal rumgepreit werden. So wichtig wie wir wir uns, insbesondere am funk, manchmal nehmen, sind wir nämlich nicht ;-)

querbeetrutscher

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59

Montag, 10. Oktober 2011, 17:12

Hallo,
wie Freund Legal Eagle es schon geschrieben hat, Sinn meiner Anfrage an das WSA war vor allem, dass wir ALLE eine hieb- u. stichfeste Auskunft erhalten, die auch gegenüber der WSP Bestand hat. ;)

Eine bitte habe ich noch an alle SF'er, gebt doch bitte allen Euren Sportkameraden, die nicht SF'er sind, Kenntnis von den hier veröffentlichten Regeln für die Passage Cuxhavener Yachthafen Richtung See.
Herr Hermann hat mir auch gesagt, dass der Inhalt des Schreibens auf der jährlichen Sitzung mit den Verbänden bekannt gegeben wird.
Allerbest

Rolf


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60

Montag, 10. Oktober 2011, 17:29

Hej Rolf,

:goodjob: :thumb:

Damit dürfte das Thema ja für ALLE geklärt sein. :rolleyes: :D ;)
Beste Grüße,
Arne


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