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Sea Ya

Schlei & Ostsee Nap

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1

Sonntag, 28. Januar 2007, 10:08

Nord Ostsee Kanal - Infos

So, auch vielfachen Wunsch fasse ich mal die wichtigsten Infos zum NOK zusammen.


Geschichte:

Der Nord-Ostsee-Kanal, ehemals Kaiser-Wilhelm-Kanal, entstand ursprünglich durch betreiben eines Kaufmanns, der in einem Gutachten belegte, dass ein Kanal zwischen Nord- und Ostsee durchaus in der Lage ist einen Gewinn zu erzielen. Später wurde es dann so dargestellt, dass aus der Notwendigkeit der damaligen Marinestrategen, die Schiffe der kaiserlichen Flotte aus den jeweiligen Kriegshäfen Wilhelmshaven bzw. Kiel, schnell in Nord- oder Ostsee überführt werden können. Heute ist der Anteil der Kriegsschiffe eher gering. 1997 fuhren 55.028 Schiffe, darunter etwa 5% Kriegsschiffe und 18.083 Sport- und Kleinfahrzeuge durch den Kanal und beförderten über 49 Millionen Tonnen Güter. Gerade für die Handelsschiffe bedeutet der Kanal eine wesentliche Abkürzung, müssten sie doch sonst den langen, zeitaufwendigen Weg (etwa 250 sm) um Skagen nehmen. Damit ist der Nord-Ostsee-Kanal, international Kiel-Kanal genannt, die bedeutendste künstliche Wasserstraße der Welt.

Erbaut wurde der Kanal 1887-1895 und belastete das damalige Deutsche Reich mit Kosten in Höhe von 156 Millionen Reichsmark. Bedingt durch die immer schneller voran schreitende Aufrüstung im Marinekriegsschiffbau musste die Wasserstraße schon sehr schnell erweitert werden. Der Ausbau fand in den Jahren 1907 bis 1914 statt und kostete den Staat noch einmal 242 Millionen Reichsmark.

Und noch einmal fanden große Baumaßnahmen statt, diesmal allerdings um das Kanalbett zu sichern und ihn an die Anforderungen des modernen Seeverkehrs anzupassen. 840 Millionen D-Mark (Kostenstand 1988) mussten die Steuerzahler für die in den sechziger Jahren begonnenen Erweiterungsarbeiten bereitstellen.

Der Nord-Ostsee-Kanal hat eine Länge von genau 98,637 km. Er ist heute auf Höhe des Wasserspiegels 162 Meter breit, seine Sohlenbreite beträgt 90 Meter, seine Wassertiefe 11 Meter.

Die beiden Kanalschleusen in Brunsbüttel und Holtenau dienen nicht so sehr der Regulierung des Wasserstandes, sondern schützen vor allem das Kanalbett dadurch, dass das Wasser nicht hin- oder herfließen kann. Die Schleusen haben eine Länge von 310 Metern und eine Breite von 42 Metern. Das Durchschleusen der Schiffe dauert im Durchschnitt etwa 45 Minuten, ein Schauspiel, auf das man nicht verzichten sollte. Die Schleusenverwaltungen bieten dem Interessierten Aussichtsplattformen, auf denen man einen guten Überblick über das Geschehen hat.

Natürlich zerschneidet der Nord-Ostsee-Kanal das Land in zwei Hälften. Gerade Landwirtschaft und Gewerbe hatten besonders darunter zu leiden. Deshalb verfügte das damalige Kaiserreich, dass jedermann den Kanal kostenlos überqueren kann.

Heute fließt der Verkehr über insgesamt 10 Hochbrücken mit einer Durchfahrtshöhe von 42 Metern. Zwei Tunnel, ein Fahrzeug- und ein Fußgängertunnel wurden in den sechziger Jahren erbaut, als Ersatz für die mittlerweile abgerissene Drehbrücke bei Rendsburg. Eine Schwebefähre, unter der Rendsburger Hochbrücke hängend und 13 freifahrende Schwimmfähren mit Voith-Schneiderantrieb gewährleisten einen reibungslosen Fahrzeug- und Fußgängerverkehr.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:08

Nord Ostsee Kanal - Infos

So, auch vielfachen Wunsch fasse ich mal die wichtigsten Infos zum NOK zusammen.


Geschichte:

Der Nord-Ostsee-Kanal, ehemals Kaiser-Wilhelm-Kanal, entstand ursprünglich durch betreiben eines Kaufmanns, der in einem Gutachten belegte, dass ein Kanal zwischen Nord- und Ostsee durchaus in der Lage ist einen Gewinn zu erzielen. Später wurde es dann so dargestellt, dass aus der Notwendigkeit der damaligen Marinestrategen, die Schiffe der kaiserlichen Flotte aus den jeweiligen Kriegshäfen Wilhelmshaven bzw. Kiel, schnell in Nord- oder Ostsee überführt werden können. Heute ist der Anteil der Kriegsschiffe eher gering. 1997 fuhren 55.028 Schiffe, darunter etwa 5% Kriegsschiffe und 18.083 Sport- und Kleinfahrzeuge durch den Kanal und beförderten über 49 Millionen Tonnen Güter. Gerade für die Handelsschiffe bedeutet der Kanal eine wesentliche Abkürzung, müssten sie doch sonst den langen, zeitaufwendigen Weg (etwa 250 sm) um Skagen nehmen. Damit ist der Nord-Ostsee-Kanal, international Kiel-Kanal genannt, die bedeutendste künstliche Wasserstraße der Welt.

Erbaut wurde der Kanal 1887-1895 und belastete das damalige Deutsche Reich mit Kosten in Höhe von 156 Millionen Reichsmark. Bedingt durch die immer schneller voran schreitende Aufrüstung im Marinekriegsschiffbau musste die Wasserstraße schon sehr schnell erweitert werden. Der Ausbau fand in den Jahren 1907 bis 1914 statt und kostete den Staat noch einmal 242 Millionen Reichsmark.

Und noch einmal fanden große Baumaßnahmen statt, diesmal allerdings um das Kanalbett zu sichern und ihn an die Anforderungen des modernen Seeverkehrs anzupassen. 840 Millionen D-Mark (Kostenstand 1988) mussten die Steuerzahler für die in den sechziger Jahren begonnenen Erweiterungsarbeiten bereitstellen.

Der Nord-Ostsee-Kanal hat eine Länge von genau 98,637 km. Er ist heute auf Höhe des Wasserspiegels 162 Meter breit, seine Sohlenbreite beträgt 90 Meter, seine Wassertiefe 11 Meter.

Die beiden Kanalschleusen in Brunsbüttel und Holtenau dienen nicht so sehr der Regulierung des Wasserstandes, sondern schützen vor allem das Kanalbett dadurch, dass das Wasser nicht hin- oder herfließen kann. Die Schleusen haben eine Länge von 310 Metern und eine Breite von 42 Metern. Das Durchschleusen der Schiffe dauert im Durchschnitt etwa 45 Minuten, ein Schauspiel, auf das man nicht verzichten sollte. Die Schleusenverwaltungen bieten dem Interessierten Aussichtsplattformen, auf denen man einen guten Überblick über das Geschehen hat.

Natürlich zerschneidet der Nord-Ostsee-Kanal das Land in zwei Hälften. Gerade Landwirtschaft und Gewerbe hatten besonders darunter zu leiden. Deshalb verfügte das damalige Kaiserreich, dass jedermann den Kanal kostenlos überqueren kann.

Heute fließt der Verkehr über insgesamt 10 Hochbrücken mit einer Durchfahrtshöhe von 42 Metern. Zwei Tunnel, ein Fahrzeug- und ein Fußgängertunnel wurden in den sechziger Jahren erbaut, als Ersatz für die mittlerweile abgerissene Drehbrücke bei Rendsburg. Eine Schwebefähre, unter der Rendsburger Hochbrücke hängend und 13 freifahrende Schwimmfähren mit Voith-Schneiderantrieb gewährleisten einen reibungslosen Fahrzeug- und Fußgängerverkehr.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:18

Das Merkblatt. In diesem sind (fast) wichtigen Punkte zusammengefasst. M.E. ist keine separate Karte notwendig, da es sowieso nur 3 sinnvolle Timings gibt, den NOK zu passieren:

1) in einem Rutsch durch, Dauer ca. 9-10 Std.
2) Stop over in Rendburg (KM 66), Giselau Schleuse (40 KM) oder am Flemhuder Meer (kurz vor Kiel)
3) Stop Over in Brunsbüttel (Tiedeabhängig)

Dazu später mehr Infos.


Das Merkblatt:

Schleppen
-------------------------------
Ein motorbetriebenes Sportfahrzeug darf ein anderes schleppen, wenn
- die Länge des geschleppten Sportfahrzeugweniger als 15 m beträgt
- der Schleppverband mindestens 9 km/h (4,9 Knoten) fahren kann




Liegeplätze für Sportboote

1. Yachthafen Brunsbüttel (km 1,8)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
sehr laut durch den Schraubenverkehr, ist aber sehr spannend das Treiben zu beobachten

2. Ausweichhafen Brunsbüttel Nordseite (km 2,7)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Sommer ist der Hafen voll, daher eine gute Ausweichmöglichkeit. Der Weg ist etwas weiterin die Stadt.

3. Liegestelle in der Wendestelle Weiche Dükerswisch (km 20,7)
Nordseite (Campingplatz Klein Westerland)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
nicht zu empfeheln


4. Liegeplatz vor der Gieselau-Schleuse (km 40,5)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Total toll, sehr romantisch!!!!!!!

5. Liegestelle im Obereidersee mit Enge (Einfahrt bei km 66)
6. Liegestelle im Borgstedter See (Einfahrt bei km 67,5)
7. Liegestelle im Borgstedter See (Einfahrt bei km 70)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Damit gemeint: die beiden Häfen in Rendsburg und die Marina Schreiber


8. Reede im Flemhuder See (Einfahrt bei km 85,4)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Toll hier zu ankern. Wer kurz vor Kiel noch einen Zwischenstop einlegen will, ist hier richtig. An Land kommt man nur mit dem Dinghi.


9. der Yachthafen Kiel.Holtenau (km98,5)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hinweis zu Pkt. 3, 4 und 7: Benutzung nur für eine Nacht
Schrecklich hier. Bis auf das "Schnitzelrestaurant" (Name vergessen) nicht zu empfehlen.


Kanalgebühren
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Gebühren für die Gesamtstrecke werden in Kiel-Holtenau beim
Schleusenmeister der Alten Schleuse bzw. beim Zeitungskiosk der
Neuen Schleuse entrichtet.

Wird nur eine Teilstrecke befahren, ist die Gebühr an der Eingangs- oder
Ausgangsschleuse zu entrichten. (MACHT PRAKTISCH KEINER)

Schleuse Giselaukanal – Schleusenmeister
Schleuse Brunsbüttel – Makleragentur UCA

Sportboote, die ihren ständigen Liegeplatz im NOK haben und dort fahren
wollen, benötigen einen Fahrausweis des Wasser- und Schifffahrtsamtes.


Letztes Jahhr hatte ich einen "Motorschaden" im Schlepp:
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:18

Das Merkblatt. In diesem sind (fast) wichtigen Punkte zusammengefasst. M.E. ist keine separate Karte notwendig, da es sowieso nur 3 sinnvolle Timings gibt, den NOK zu passieren:

1) in einem Rutsch durch, Dauer ca. 9-10 Std.
2) Stop over in Rendburg (KM 66), Giselau Schleuse (40 KM) oder am Flemhuder Meer (kurz vor Kiel)
3) Stop Over in Brunsbüttel (Tiedeabhängig)

Dazu später mehr Infos.


Das Merkblatt:

Schleppen
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Ein motorbetriebenes Sportfahrzeug darf ein anderes schleppen, wenn
- die Länge des geschleppten Sportfahrzeugweniger als 15 m beträgt
- der Schleppverband mindestens 9 km/h (4,9 Knoten) fahren kann




Liegeplätze für Sportboote

1. Yachthafen Brunsbüttel (km 1,8)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
sehr laut durch den Schraubenverkehr, ist aber sehr spannend das Treiben zu beobachten

2. Ausweichhafen Brunsbüttel Nordseite (km 2,7)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Sommer ist der Hafen voll, daher eine gute Ausweichmöglichkeit. Der Weg ist etwas weiterin die Stadt.

3. Liegestelle in der Wendestelle Weiche Dükerswisch (km 20,7)
Nordseite (Campingplatz Klein Westerland)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
nicht zu empfeheln


4. Liegeplatz vor der Gieselau-Schleuse (km 40,5)
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Total toll, sehr romantisch!!!!!!!

5. Liegestelle im Obereidersee mit Enge (Einfahrt bei km 66)
6. Liegestelle im Borgstedter See (Einfahrt bei km 67,5)
7. Liegestelle im Borgstedter See (Einfahrt bei km 70)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Damit gemeint: die beiden Häfen in Rendsburg und die Marina Schreiber


8. Reede im Flemhuder See (Einfahrt bei km 85,4)
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Toll hier zu ankern. Wer kurz vor Kiel noch einen Zwischenstop einlegen will, ist hier richtig. An Land kommt man nur mit dem Dinghi.


9. der Yachthafen Kiel.Holtenau (km98,5)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hinweis zu Pkt. 3, 4 und 7: Benutzung nur für eine Nacht
Schrecklich hier. Bis auf das "Schnitzelrestaurant" (Name vergessen) nicht zu empfehlen.


Kanalgebühren
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Die Gebühren für die Gesamtstrecke werden in Kiel-Holtenau beim
Schleusenmeister der Alten Schleuse bzw. beim Zeitungskiosk der
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Wird nur eine Teilstrecke befahren, ist die Gebühr an der Eingangs- oder
Ausgangsschleuse zu entrichten. (MACHT PRAKTISCH KEINER)

Schleuse Giselaukanal – Schleusenmeister
Schleuse Brunsbüttel – Makleragentur UCA

Sportboote, die ihren ständigen Liegeplatz im NOK haben und dort fahren
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:28

Tipps / Infos

Die Fender müssen in der Schleuse auf dem Wasser schwimmen, sonst haste Schrammen auf dem Rumpf.

Befestigt wird das Boot an den dreckigen Wasserstegen. Ein Mitslippen der Leinen ist nicht notwendig.

Aber - die Schwimmstege sind saudreckig: Möwenschiet und Siff (Bild täuscht). Einmal unten angekommen sind die Schuhe versaut. Auch bei trockenem Wetter.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:28

Tipps / Infos

Die Fender müssen in der Schleuse auf dem Wasser schwimmen, sonst haste Schrammen auf dem Rumpf.

Befestigt wird das Boot an den dreckigen Wasserstegen. Ein Mitslippen der Leinen ist nicht notwendig.

Aber - die Schwimmstege sind saudreckig: Möwenschiet und Siff (Bild täuscht). Einmal unten angekommen sind die Schuhe versaut. Auch bei trockenem Wetter.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:44

Kommt man von Elbe, solte man wissen, dass die Elbe dort recht offen ist. Bei W NW ab BF 4-5 steht da ne ganz schöne Welle.

Bis man in die Schleuse einfahren kann, muss man warten. Auf der östliche Seite stehen einige Dalben, davor kreist man am besten. Festmacher o.ä. gibts nicht, man muss einfach warten und sich im Strom mit leicher Gegenanfahrt auf der Stelle halten.

Die Schleuse per Funk anzurufen, bringt nix, das Öffnen erfolgt frei Schnauze und kann auch mal 1-2 Stunden dauern. Also >> Zeit einplanen.

Interessant ist aber den Funkverkehr mitzuhören!!

- Zufahrt und Schleuse Brunsbüttel „Kiel-Kanal 1“ auf UKW-Kanal 13
- Zufahrt und Schleuse Kiel-Holtenau „Kiel-Kanal 4“ auf UKW-Kanal 12

Auf dem Kanal gibt die Verkehrslenkung stündlich über UKW Verkehrsinformationen durch.
- Brunsbüttel bis Breiholz „Kiel-Kanal 2“ UKW-Kanal 2
- Breiholz bis Kiel-Holtenau „Kiel-Kanal 3“ UKW-Kanal 3



FAHRT NIEMALS unaufgefordert in den Schleusenvorhof, dann werden Ihr die Qualität der Schleusen-Beschallungsanlagen kennenlernen ;(


Werdet ihr mit der Berufsschiffahrt zusammen geschleust, lasst den Dampfer erst in Ruhe anlegen und achtet auf das Schraubenwasser von dem Kahn!!! Die lassen alle die Schraube weiterlaufen. Passt Du nicht auf und fährst mit einem kleineren Schiff in das Schraubnwasser, wird man sofort an die Seite gedrückt.

Der Schleusenvorgang dauert so ca. 10-20 min.


Die Einfahrt wird dann per Lichtsignal freigegeben, die Signalmasten sind nicht zu übersehen.

Ein unterbrochenes Einfahrt frei für die An den Signalmasten weißes Licht Schleusenvorhäfen und auf der Mittelmauer Schleusen der Schleuse

Ein unterbrochenes Einfahrt frei für die An den Signalmasten weißes Licht Zufahrten zum NOK der Schleuseninsel

Wichtig!!! Wird zusätzlich ein grünes unterbrochenes Licht gezeigt, gilt das Signal
nur für die Berufsschifffahrt. Die Sportboote haben zu warten, bis das weiße unterbrochene Licht allein gezeigt wird.

Warteraum:
-Brunsbüttel östlich der Zufahrtsgrenze
-Kiel-Holtenau nördlich der Zufahrtsgrenze

Ist man erstmal durch, kann man 50 m weiter lings abbiegen und landet im Hafen Brunsbüttel. Dort gibts auch eine NOK-Museum (sehr interessant).

Der Hafen ist zu den Reisezeiten meist proppevoll, Päckchenliegen ist meist normal.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:44

Kommt man von Elbe, solte man wissen, dass die Elbe dort recht offen ist. Bei W NW ab BF 4-5 steht da ne ganz schöne Welle.

Bis man in die Schleuse einfahren kann, muss man warten. Auf der östliche Seite stehen einige Dalben, davor kreist man am besten. Festmacher o.ä. gibts nicht, man muss einfach warten und sich im Strom mit leicher Gegenanfahrt auf der Stelle halten.

Die Schleuse per Funk anzurufen, bringt nix, das Öffnen erfolgt frei Schnauze und kann auch mal 1-2 Stunden dauern. Also >> Zeit einplanen.

Interessant ist aber den Funkverkehr mitzuhören!!

- Zufahrt und Schleuse Brunsbüttel „Kiel-Kanal 1“ auf UKW-Kanal 13
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Auf dem Kanal gibt die Verkehrslenkung stündlich über UKW Verkehrsinformationen durch.
- Brunsbüttel bis Breiholz „Kiel-Kanal 2“ UKW-Kanal 2
- Breiholz bis Kiel-Holtenau „Kiel-Kanal 3“ UKW-Kanal 3



FAHRT NIEMALS unaufgefordert in den Schleusenvorhof, dann werden Ihr die Qualität der Schleusen-Beschallungsanlagen kennenlernen ;(


Werdet ihr mit der Berufsschiffahrt zusammen geschleust, lasst den Dampfer erst in Ruhe anlegen und achtet auf das Schraubenwasser von dem Kahn!!! Die lassen alle die Schraube weiterlaufen. Passt Du nicht auf und fährst mit einem kleineren Schiff in das Schraubnwasser, wird man sofort an die Seite gedrückt.

Der Schleusenvorgang dauert so ca. 10-20 min.


Die Einfahrt wird dann per Lichtsignal freigegeben, die Signalmasten sind nicht zu übersehen.

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Ein unterbrochenes Einfahrt frei für die An den Signalmasten weißes Licht Zufahrten zum NOK der Schleuseninsel

Wichtig!!! Wird zusätzlich ein grünes unterbrochenes Licht gezeigt, gilt das Signal
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Warteraum:
-Brunsbüttel östlich der Zufahrtsgrenze
-Kiel-Holtenau nördlich der Zufahrtsgrenze

Ist man erstmal durch, kann man 50 m weiter lings abbiegen und landet im Hafen Brunsbüttel. Dort gibts auch eine NOK-Museum (sehr interessant).

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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:50

Will man hier nicht liegen, kann man einen Stop over in der Giselau-Schleuse (Eidersperrwerk, hier gehts weiter in die Nordsee) machen.

Toll hier, echt romantisch. Eigentlich ein MUSS!

Es gibt zwei Längsstege, beide ohne Strom, Tiefgang bis ca. 2,8 kein Problem.

Sanitären Anlage am Schleusenhäuschen, ausreichend für eine Nacht.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:50

Will man hier nicht liegen, kann man einen Stop over in der Giselau-Schleuse (Eidersperrwerk, hier gehts weiter in die Nordsee) machen.

Toll hier, echt romantisch. Eigentlich ein MUSS!

Es gibt zwei Längsstege, beide ohne Strom, Tiefgang bis ca. 2,8 kein Problem.

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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:59

Will man noch weiter, geht´s links ab nach Rendsburg. Dort gibt es 2 Häfen, der Stadthafen (viele Liegeplätze, tolle sanitären Anlagen, netter Hafenmeister mit Brötchenbestellservice, Bunkermöglichkeit, schönes Restaurant), in die Stadt geht man ca. 20 min zu Fuß.

Ahtung: an diesem Längssteg ist nur ca. 1,5 Wassertiefe!! Der restliche Hafen hat so 2,5-4 m!
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Sonntag, 28. Januar 2007, 10:59

Will man noch weiter, geht´s links ab nach Rendsburg. Dort gibt es 2 Häfen, der Stadthafen (viele Liegeplätze, tolle sanitären Anlagen, netter Hafenmeister mit Brötchenbestellservice, Bunkermöglichkeit, schönes Restaurant), in die Stadt geht man ca. 20 min zu Fuß.

Ahtung: an diesem Längssteg ist nur ca. 1,5 Wassertiefe!! Der restliche Hafen hat so 2,5-4 m!
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Sonntag, 28. Januar 2007, 11:03

Weiter vorn gibts noch 2 Häfen: einen gleich links (Name vergessen), ist aber nicht einladend.

Ca. eine viertel Meile weiter kommt ein weiterer Hafen. Hier kann man hervorragend längsseits festmachen, Aldi und Co sind in Fußweite entfernt, sogar Fahrräder kann man sich "nehmen". Für Skipper mit Hund ideal zum Gassigehen.

Schön dort.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 11:03

Weiter vorn gibts noch 2 Häfen: einen gleich links (Name vergessen), ist aber nicht einladend.

Ca. eine viertel Meile weiter kommt ein weiterer Hafen. Hier kann man hervorragend längsseits festmachen, Aldi und Co sind in Fußweite entfernt, sogar Fahrräder kann man sich "nehmen". Für Skipper mit Hund ideal zum Gassigehen.

Schön dort.
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Sonntag, 28. Januar 2007, 11:17

Auf dem Kanal ist nur drauf zu achten, dass man möglichst rechts fährt. Die Waschpo plottet mit und holt einen sonst raus!
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Sonntag, 28. Januar 2007, 11:17

Auf dem Kanal ist nur drauf zu achten, dass man möglichst rechts fährt. Die Waschpo plottet mit und holt einen sonst raus!
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Sonntag, 28. Januar 2007, 11:19

Das Segeln ist auf dem NOK verboten!

Zum Maschinenbetrieb darf ein „Stützsegel“ gesetzt werden, dann ist aber im Vorschiff - zusätzlich ein schwarzer Kegel – Spitze unten – zu zeigen.

Tagfahrzeiten, während der Sommerzeit beginnen und enden die Tagfahrzeiten eine
Stunde später

01.01. bis 15.01., 07.30 - 17.00 Uhr 01.07. bis 15.07., 02.30 - 22.00 Uhr
16.01. bis 31.01., 07.30 - 17.30 Uhr 16.07. bis 31.07., 03.00 - 21.30 Uhr
01.02. bis 15.02., 07.00 - 18.00 Uhr 01.08. bis 15.08., 03.30 - 21.00 Uhr
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Sonntag, 28. Januar 2007, 11:19

Das Segeln ist auf dem NOK verboten!

Zum Maschinenbetrieb darf ein „Stützsegel“ gesetzt werden, dann ist aber im Vorschiff - zusätzlich ein schwarzer Kegel – Spitze unten – zu zeigen.

Tagfahrzeiten, während der Sommerzeit beginnen und enden die Tagfahrzeiten eine
Stunde später

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Sonntag, 28. Januar 2007, 11:34

Die knapp 100 km ziehen sich ganz schön hin....Ich freue ich mich jedes Mal, wenn ich durch bin...dann riecht man schön förmlich das Meer :]


Ein Blick in die Förde!
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Die knapp 100 km ziehen sich ganz schön hin....Ich freue ich mich jedes Mal, wenn ich durch bin...dann riecht man schön förmlich das Meer :]


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