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querbeetrutscher

Nordsee-Veteran

  • »querbeetrutscher« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 28. April 2015, 10:06

Sperrwerk Hafen Friedrichskoog wird geschlossen

Betreff: BfS Nr. 20/2015 (T); Landeshafen Friedrichskoog, Sperrung Sperrwerk

LKN-SH Husum, 27.04.2015

-Hafenbehörde-

4010-6241.181-06


Bekanntmachung für Seefahrer Nr. 20/2015 (T)

Landeshafen Friedrichskoog, Sperrung Sperrwerk

Karte(n): 105 (Plan B ) und 44

Zeit d. Ausf.: ab 01.06.2015

Angaben: Wegen Umbauarbeiten am Sperrwerk Friedrichskoog wird der Hafen für den Verkehr mit Wasserfahrzeugen geschlossen.

Eine Durchfahrt für die Schifffahrt ist nicht mehr möglich.

Liegeplatznutzer sind aufgerufen, ihre Fahrzeuge rechtzeitig aus dem Hafenbecken zu entfernen.

Nähere Auskünfte über 04854-1551 (Sperrwerk Friedrichskoog) bzw. 04841-667-423 (LKN Husum, Herr Lücht)



Aushang bis: 07.06.2015



Der Hafenmeister




Mit freundlichen Grüßen

Monika Pohlmann

Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein

Fachbereich Koordination und Vollzug

Hafenamt Husum

Am Außenhafen

25813 Husum

Tel.: 04841-661310

Fax: 04841-661321

E-mail: Monika.Pohlmann@lkn.landsh.de

www.lkn.schleswig-holstein.de Wir schützen Schleswig-Holsteins Küsten
Allerbest

Rolf


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2

Dienstag, 28. April 2015, 12:07

Das war für mich unvorstellbar, dass dieser schöne Hafen an der Eider, den ich gerne besucht hatte, für immer geschlossen wird. Ich danke der damaligen Landesregierung unter der Führung von Harry Carstensen für dies bürgerunfreundliche Entscheidung.
Noch wird geklagt, aber die Aussicht auf Erfolg ist wohl sehr gering. Ich freue mich, dass ich Friedrichskoog im letzten Jahr noch einmal besucht habe, so bleibt wenigstens die Erinnerung ;(
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Gernegroß

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3

Dienstag, 28. April 2015, 13:01

Hafen an der Eider,

Nicht ganz an der Eider, aber ansonsten gebe ich dir recht
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

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4

Dienstag, 28. April 2015, 13:08

Nicht ganz an der Eider, aber ansonsten gebe ich dir recht
Uups friedrichskoog und Friedrichsstadt durcheinandergebracht .... Asche auf mein Haupt ;(
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Gernegroß

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5

Dienstag, 28. April 2015, 13:18

Nicht ganz an der Eider, aber ansonsten gebe ich dir recht
Uups friedrichskoog und Friedrichsstadt durcheinandergebracht .... Asche auf mein Haupt ;(

Vergeben sei dir. Ob die Friedrichsstädter Das auch so sehen :D:D:D
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
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querbeetrutscher

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6

Mittwoch, 29. April 2015, 23:26

Aus einer Mail eines Dithmarscher Segelkameraden :

Zitat

...und per Tageszeitung an den Rest der Öffentlichkeit


Schiffe müssen aus dem Hafen
Friedrichskoog (rg) Der Frust in Friedrichskoog ist groß: Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Naturschutz und Meeresschutz (LKN) wird den Hafen zum 1. Juni schließen. Dann ist kein Schiffsverkehr mehr möglich. Dies geht aus einer Bekanntmachung für Seefahrer hervor, die am Montag offiziell vom LKN herausgegeben wurde. Zudem wurden alle Schiffseigner aufgefordert, bis zu dem Termin ihre Boote aus dem Hafen zu entfernen. Der Ärger bei den Sportbootfahrern sitzt tief. „Ich hätte nicht gedacht, dass dies noch vor der Gerichtsverhandlung passiert“, sagte Rene Ferus, der sein Boot „Stella“ seit fünf Jahren im Hafen liegen hat. „Es gibt hier einfach ein tolles, familiäres Klima, das dadurch zerstört wird“, kritisiert er die nahende Schließung. Immerhin liegen aktuell noch der Hafenretter und einige Hobbykutter im Hafen. Dass das Land die Schließung mit einer sofortigen Vollziehung vorantreiben würde, war auch vielen Friedrichskoogern klar. Allerdings verärgert sie die jetzige Eile. „Ich habe damit am 20. Mai, direkt nach der Verhandlung in Schleswig gerechnet, aber nicht jetzt“, sagt Ferus. Inzwischen liegen nur noch wenige Boote im Hafen, die meisten sind nicht zu Wasser gelassen, andere Boote wurden verkauft. Krabbenkutter hat Uwe Marscheider von Marscheider Maschinenbau schon seit Monaten nicht mehr gesehen. „Die trauen sich nicht mehr in den Hafen rein, weil sie Angst haben, nicht wieder raus zu kommen“, erzählt er. Dabei soll es um die Tiefe im Hafenpriel gar nicht schlecht stehen. Wie Ferus sagte, sei der Hafenpriel in diesem Frühjahr tiefer als im vergangenen Jahr. Das hilft aber nichts, das Land treibt die Schließung weiter voran. „Wir gehen davon aus, dass das bisherige Verfahren einer gerichtlichen Prüfung standhält, deshalb ist der sofortige Vollzug auf den 1. Juni datiert“, begründete Dr. Johannes Oelerich, Leiter des LKN, diesen Schritt. Darauf ist das Planfeststellungsverfahren abgestellt. Der Beschluss über dieses Verfahren, bei dem es eine öffentliche Anhörung im Haus des Kurgastes gab, war bis zum 27. April öffentlich ausgelegt. Einen Monat haben nun alle diejenigen Zeit, die Einwendungen erhoben haben, einen Antrag mit aufschiebenden Wirkung - auch vor der Klage - beim Verwaltungsgericht einzureichen. Sollte das nicht passieren, erlangt der Schöpfwerksbau automatisch eine baurechtliche Genehmigung nach Ablauf der Frist. Sollte die Gerichtsverhandlung vor dem Schleswiger Verwaltungsgericht ergeben, dass die Schließung nicht rechtens ist, sieht Dr. Oelerich das gelassen. „Dann haben wir noch Zeit bis zum 1. Juni, um auf ein Urteil reagieren zu können.“ Parallel zur Schließungsvorbereitung laufen derzeit die Arbeiten an der Salzwasserversorgung für die Seehundstation sowie für die Abwasserentsorgung. Beides ist dringende Voraussetzung, um den Hafen schließen zu können. Während der Brunnen bereits gebohrt und die baulichen Vorbereitungen für den Hochbau getroffen werden, steht demnächst das Verlegen der Abwasserleitungen an. Diese werden südlich der Seehundstation in vier Metern Tiefe durch den Deich gepresst, sodass das Abwasser durch das Vorland in die Nordsee laufen kann. „Wir liegen im Zeitplan, bis zum 1. Juni wird das fertig sein“, sagte Oelerich. Laut Planungen des LKN soll nach der Schließung die Baustelle für den Bau des Schöpfwerkes ab 15. Juni eingerichtet werden. Im Juli sollen mobile Pumpen ihren Betrieb aufnehmen, sodass dann die Abbrucharbeiten beginnen. Bis zum März 2016 sollen die Arbeiten für den Bau des Gebäudes erfolgen. Die Fertigstellung ist auf Ende Mai 2016 terminiert.
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kielius

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Dienstag, 19. Mai 2015, 12:37

Die neueste Nachricht aus kn-online.
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8

Dienstag, 19. Mai 2015, 15:22

Das Verwaltungsgericht Schleswig hat in erster Instanz entschieden, dass die Schließung des Landeshafens Friedrichskoog rechtens ist.
Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

kielius

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Dienstag, 19. Mai 2015, 15:35

Das Verwaltungsgericht Schleswig hat in erster Instanz entschieden, dass die Schließung des Landeshafens Friedrichskoog rechtens ist.
Jo, so steht es da ;)
Die neueste Nachricht aus kn-online.
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Dienstag, 19. Mai 2015, 20:00

ich find's Sch....

sorry, aber isso ;(
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