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Klaus13

Coque au vin Meister

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1

Freitag, 18. Dezember 2015, 22:29

Round GB

Moin,

vorweg: es ist alles noch sehr hypothetisch. Aber mein Plan ist (irgendwann) rund GB zu fahren. Mir hat es vor allem der Bereich um die äußeren Hebriden angetan, den ich mit Charterbooten 2006 und 2009 von Craobh Haven aus bereits besucht habe, Meine Idee ist, diese Tour rund England Einhand zu bewältigen, wenn ich nicht mehr arbeiten muss. Das kann in 1-6 Jahren der Fall sein ;) . Die bisher konsultierte Literatur und auch die Törnberichte hier im Forum schlagen allesamt eine Route vor, die nach Nordengland in einen beliebigen Fischereihafen führt und dann über den Caledonian-Canal nach Westen geht. Nun halte ich den Caldedonian Einhand für undurchführbar. Also stellt sich die Frage nach einer nördlichen Umfahrung. Ich muss anmerken, dass ich auf einem meiner oben erwähnten Schottlandtrips von Stornoway aus per Mietwagen an die Nordspitze des Landes gefahren bin. Kochende See und mein erster Gedanke war: gut, dass du an Land stehst. Trotzdem die Frage: gibt es einen Weg nördlich herum? Bei oberflächlichem Suchen habe ich keine sinnvollen Häfen oder Buchten gefunden. Eine Möglichkeit wäre, direkt zu den Shetlands zu fahren, dort zu pausieren und dann wieder nach SW. Hat das schon jemand gemacht?

Gruß Klaus
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Klaus Helfrich

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2

Freitag, 18. Dezember 2015, 22:39

Nun halte ich den Caldedonian Einhand für undurchführbar.

Warum ist das so?
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Klaus13

Coque au vin Meister

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3

Freitag, 18. Dezember 2015, 22:41

Soweit ich weiß, fordern die bei der Durchfahrt min. 2 Personen ab Bord. Und dann habe ich da ein paar Videos von z.B. Neptun Stairs gesehen, die mir sagten: ok. das hat auch einen guten Grund. ;)

Gruß Klaus
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hans

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4

Freitag, 18. Dezember 2015, 22:55

Ich war da oben zwar noch nicht würde aber, wenn ich ganz oben rum und nicht bei Nessi vorbei wollte, lieber im Uhrzeigersinn umzu fahren. Die vorherrschende Windrichtung ist ja West und da oben bei den Orkneys hätte ich den Wind lieber von achtern.

Da hast du dir aber auch einen wirklich anspruchsvollen Törn vorgenommen, aber mit dem ortsüblichen, aus Getreidematsch hergestellten Getränk, sollte das auszuhalten sein. :bottledrink: :D

Klaus Helfrich

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5

Freitag, 18. Dezember 2015, 23:12

Das fand ich dazu

http://www.visitmyharbour.com/harbours/e…al/expanded.asp

Zitat


A word here; you will be expected to handle your own boat and
lines so you need to put some one ashore to take your lines and pass
the bitter end back down; if you are single handed, liaise with the lock
staff so that they know to take your lines and pass both bitter ends
back to the cockpit for you to adjust. Once you have your lines ashore
switch off the engine or everyone will have carbon monoxide poisoning by
the time you reach the top! You will find that with a small boat it is
much easier to turn off the engine and walk the boat up the whole
flight, and if single handed then that most certainly the option to go
for.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

6

Freitag, 18. Dezember 2015, 23:20

Soweit ich weiß, fordern die bei der Durchfahrt min. 2 Personen ab Bord. Und dann habe ich da ein paar Videos von z.B. Neptun Stairs gesehen, die mir sagten: ok. das hat auch einen guten Grund.


Im Skipper-Guide für den Caledonian steht nichts von einer Mindestbesatzung.

Gruß Ralf

Klaus13

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7

Freitag, 18. Dezember 2015, 23:25

Danke Klaus und Ralf,

ev. ist es also doch eine Option. Mal sehen. Da werde ich einfach mal nachfragen. Ob ich es dann wirklich alleine will, ist ja eine andere Frage.

Gruß Klaus
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8

Freitag, 18. Dezember 2015, 23:28

Hallo Klaus,

cooler Plan! Dirk Mennewisch (Out of office) ist, meine ich, ebenfalls einhand durch den Kanal.

Frank

Warns

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9

Samstag, 19. Dezember 2015, 00:44

Hups! Das ist ja mal ein Plan! Ich habe neulich einen Vortrag zu einem Schottland-Törn gehört, nur 14 Tage, sehr schön, aber gesäßkalt.

Wie auch immer: Du weißt, dass Rainer der Segelfuzzi hier aus dem Forum den Törn gemacht hat, ich meine einhand.
Gruß
Wolfgang

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SKOKIAAN

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10

Samstag, 19. Dezember 2015, 00:55

Hallo Klaus,

ich habe diese Tour letztes Jahr gemacht, von Kröslin zuerst nach Oslo, dann Bergen, von dort 200 sm genau nach West zu den Shetlands, über Fair Isle zu den Orkneys, von dort direkt nach Inverness, den Caledonia durch nach Westschottland.

Ich segele gerne alleine, aber für die Tour von Bergen nach Lerwick hatte ich einen guten Mitsegler, und der war auch auf dem Caledonia Canal dabei. Alleine wollte ich dort nicht durch, und zu recht. Die Jungs von den Schleusen lassen das Wasser gewaltig einschießen, ich habe mir fast den Daumen abgerissen (von da ab alle Leinen über Klampe zur Winsch und dann erst zur Hand), also alleine kannst Du das nicht machen, nach meiner Einschätzung. Übrigens den Crinan Canal noch weniger, da werden nur die Eingangs- und die Endschleuse von den Profis bedient, den Rest muss man selbst machen, also Schleusentore öffnen per Hand usw.).

Und oben rum: Dazu gibt es Handbücher, es geht, aber mit etwas Umwegen, nicht direkt, sondern die Orkneys mit Schleichwegen durchqueren.
Die Handbücher vom Scottish Cruising Club dazu sind super, zwar nicht billig, aber ihr Geld wert.

Handbreit, Skokiaan

Brynja

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11

Samstag, 19. Dezember 2015, 08:02

Erinnerst du dich noch an Seefalke?
Ich kopiere seine Zusammenfassung hier mal reinHallo und guten Morgen,

Eine Bericht über drei Monate Seereise zu schreiben, würde das Form sprengen.

So kann ich nur über einzelne Details berichten oder zu grundsätzlichen Fragen Stellung beziehen. So z.B. zum Start: Makkum, erstes Ziel Hull, Kurs 270 Grad, Wind SW 4-5 optimal, dann Flaute, rechtsdrehend, gegenan, auf NW drehend, kreuzen in der Doggerbank, Bohrinseln bis zu 12 Stück in Sicht, Wind frischt auf, 40 Meilen vor Hull Wind 6 bis 7 aus NW in Böen mehr, Strom setzt nach Süden, keine Chance zur Einsteuerung des River Humber , abfallen nach Süden durch the Wash, erster Hafen Lowestoft nach 380 SM, mit einem seekranken Mitsegler und Dauerregen. So ist Segeln in der Nordsee im Juli 2009. Warten auf das nächste Tief, dann nach Scarborough, Stonehaven,Peterhead, Edinburgh, Wick. Immer mit den Tiefs im Nacken, bis der Wind gegenan steht.Sturmtage dann im Hafen. Ohne IDC Software (sehr preiswert und aktuell,gleiches Kartenbild wie Imray Charts), aktuellen Reeds, engl. Revierführer,UGRIB Wetterdaten und einige Erfahrungen mit der Nordsee wäre es eine schwierige Seereise gewesen. Schiff hat nur 8,70 Länge !!.
Warten in Wick auf Wetterfenster zur Umrundung Schottlands.
Drei Bedingungen sind erforderlich, Windrichtung nur O, SO, NO, bis max 5, Tide nach Westen, Tageslicht , Beim ersten Versuch geklappt, Stroma und Orkneys nördlich, Cap Wrap in der Nacht, Wind auf NW auffrischend 7 bis 8, nächster Hafen Kinlochbervie nordwestlichster Hafen von Schottland, traumhaft nach stressigen 120 SM. Races and Overfalls sind zwar in den Seekarten eingezeichnet, sie zu erleben ab 5-6 Bft eine andere sehr nasse Sache.
Berichte von den Häfen spare ich mir, nur soviel, Stonehaven hat eine tolle Burg, Landschaft mehr als beeindruckend, Edinburgh für mich die tollste Stadt, Kinlochbervie wunderschöner kleiner Fischereihafen, tolle Landschaft rundherum usw. Menschen in Schottland, mehr als hilfsbereit je weiter man nach Weste kommt.

Äußere Hebriden, innere Hebriden, das für mich spannenste und abwechslungsreichste Segelrevier Europas einschließlich Mittelmeer, nichts für Anfänger und Warmduscher, täglich neue Herausforderungen ans Gezeitensegeln, an Strömungsberechnungen, Tideberechnungen, Cap und Düseneffekte wie in der Straße von Bonifacio oder bei Gib. Berge teilweise 800 Meter Steilküste wie in Norwegen, mit Fallwinden, aber meistens aber geschützt bei SW-Sturm.

Soviel als Kurzbericht, Südwestschottland ist wieder anders, Irland erst recht, Wales schwieriges Revier Tidenhub bis 12 m, Cornwall, die für mich schönste und lieblichste Landschaft, sanfte Hügel, gepflegte Anwesen eben Pilcherbilder. Lands End mit viel Glück umrundet , zwischen Longship und der Küste (also innen !!!). Zeitfenster nur 3h, Insel Wight, Solent aus früheren Reisen bekannt, dann die letzten 180sm in einem Stück durch den Kanal nach Scheveningen, dann nach Makkum. Ende !! 2500 SM insgesamt , davon 2000 SM immer gegen den SW. Wenns geht, würde ich die Reise noch einmal machenl, dann aber von Holland nach Süden, Lands End, dann Cork und die Westküste von Irland. äußere Hebriden usw. Aber dies sind Träume. Ob sie wahr werden ???? Meinen ersten Traum hab ich mir diese Jahr erfüllt, England ist umrundet und mehr als 500 Bilder im Kasten
Gruß, Frank


BLogbuch: https://sybrynja.wordpress.com/

Cocomax

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12

Samstag, 19. Dezember 2015, 08:37

Oben rum ?


Pentland Firth ist sicher nicht ohne. Aber gerade wenn man Zeit hat sollte es von Osten kommend kein grösseres Problem z.B. In Wick ein gutes Wetter- und Tidefenster abzupassen um erst nach Scrabster (Thurso) und dann Richtung Westen die längere Strecke Richtung Cape Wrath / Stornoway in Angriff zu nehmen.

Durch die Orkneys (Kirkwall) ist auch eine Option. Die schwierigen Passagen zur richtigen Tages- und Tidenzeit und wenn erst einmal wieder draussen ist, ist es bei gutemm Wetter so wie überall.

Von Westen kommend ist es etwas schwieriger die Zeit gut abzupassen wenn man aus einem der Häfen kommt. Distanzen sind ziemlich gross. Also vor dem Pentland in einem der Lochs vor Anker oder nach Scrabster und zum richtigen Zeitpunkt raus. Eine Stunde zu spät am richtigen Ort und der Pentland kann Dir unangenehme Stunden , bzw. Nächte bereiten . Gerade einhand nicht wünschenswert. Wir waren dort zu zweit und es war beeindruckend (ähnlich Kanalinseln, aber man fühlt sich doch recht verlassen da oben - hatten Glück mit dem Wetter, obwohl einmal zum Schluss Nebel aufkam - und das ohne GPS..)

NIE auf dem letzten Drücker ohne Zeitreserve. Haben erlebt dass der Strom eine halbe Stunde früher als vorgesehen kentert, und dann geht es gleich los wie ein D-Zug.
Ulrich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cocomax« (19. Dezember 2015, 09:08)


Klaus13

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13

Samstag, 19. Dezember 2015, 10:03

Moin,
vielen herzlichen Dank an alle für die tollen Informationen. Das ist soviel Input, dass ich mit den Hinweisen jetzt alleine weiterkomme. Es ist für mich zunächst mal nur ein Winterthema, mit dem ich mich beschäftigen möchte; quasi ein grobe Machbarkeitsstudie. Es steht in den Sternen, wann ich Zeit für so eine Tour habe. Mir sit schon klar, dass die nördliche Umfahrung grenzwertig ist und ich ziehe es durchaus in Betracht, für solche Passagen einen erfahrenen Segler mit an Bord zu nehmen. Dann wäre allerdings auch der Caledonian machbar. Mit aller Gewalt muss ich das nicht alleine machen. Schließlich bin ich dann auch schon Ü60. :O

Die oben erwähnten zwei Törns in Schottland dauerten jeweils knapp 12 Tage und boten reichlich Gelegenheit, Wetter und Strömungen kennen zu lernen. Ein Abstecher nach St. Kilda war auch dabei, seitdem fühle ich mich als kleiner Antalntiksegler :D . Beide Touren waren im Mai, nicht die ideale Segelzeit für das Revier. Insofern weiß ich, was mich dort erwartet. Trotzdem hat mich das so beeindruckt, dass es mir seitdem im Kopf herumspukt und ich mir fest vorgenommen habe, diesen Traum auch zu erfüllen.

Eine ganz andere Frage ist natürlich, ob meine WINNER 9.00 ein dafür geeignetes Boot ist.Zumindest im Süden Englands wäre ein Boot, das trockenfallen kann, schon von großem Vorteil.

Gruß Klaus
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Aldebaran

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14

Samstag, 19. Dezember 2015, 10:09

Eine Möglichkeit wäre, direkt zu den Shetlands zu fahren, dort zu pausieren und dann wieder nach SW. Hat das schon jemand gemacht?
Kennst Du Dylan Winters Webseite und Filme: keepturningleft.

Seine aktuelle Episode ist Shetland Orkney und zurück, und damit rund um die Nordspitze Schotlands. In seinen Filmen sieht man sehr schön Landschaft, Häfen, etc. Meist ist er einhand unterwegs, aber ich glaube auf diesem Abschnitt war das eher weniger.

Gruß,

Manfred

Segelalex

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Samstag, 19. Dezember 2015, 10:14

Hi Klaus,

cooler Törn den du da planst. Wilfried Erdmann beschreibt in seinem Buch Nordseeblicke den Törn um die Nordsee, allerdings ist der glaub ich adersrum. Aber mit einer Dehler 36. Ist demnach deiner Winner eher ähnlich hinsichtlich Seeverhalten etc. Der ist auch durch den Pentland.

Grüssle

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

16

Samstag, 19. Dezember 2015, 10:18

ich habe den Kanal von Inverness durchfahren. Die erste Schleuse habe ich einhand gemeistert. Die Lockkeeper sind professionale Leute. In diesem Fall lassen sie Festmacher am Kai herunter, dann ist es leicht.

Die anderen Schleusen haben wir zu zweit befahren. Ich habe aber immer wieder Einhand Segler gesehen.

17

Samstag, 19. Dezember 2015, 10:23

Hi Klaus,

cooler Törn den du da planst. Wilfried Erdmann beschreibt in seinem Buch Nordseeblicke den Törn um die Nordsee, allerdings ist der glaub ich adersrum. Aber mit einer Dehler 36. Ist demnach deiner Winner eher ähnlich hinsichtlich Seeverhalten etc. Der ist auch durch den Pentland.

Grüssle

Alex
Bei Erdmann war es eine Dehler 33, die in der Tat der Winner 9.00 vom Verhalten her ähnlich sein dürfte.
Jan

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18

Samstag, 19. Dezember 2015, 12:00

Wegen des Kiels der Winner 9.0 würde ich mir keine Sorgen machen, vielleicht an der Ostküste Englands (wo ich bislang nicht war, aber nach den diversen Lektüren über diese Region). Aber sonst gibts überall genug Häfen für Boote die nicht trockenfallen können, inzwischen auch an der Südküste Englands. Zu Wales kann ich nichts sagen, diese Region kommt im nächsten Frühjahr dran.

Handbreit, Skokiaan

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19

Samstag, 19. Dezember 2015, 12:52

Bei Erdmann war es eine Dehler 33

OK, passt noch besser. Ist lange her, dass ich das Buch las. Fand es damals richtig gut.

Danke. Gruß.

Alex
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smurfi

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20

Samstag, 19. Dezember 2015, 13:52

Lies mal hier,
ein bekannter von mir,
Gut geschrieben... https://pommernboot.wordpress.com/author/ruedigerengel/
... Das Leben ist zu kurz, um langsam zu segeln ..
(Anm. d. Aut.: ... oder das falsche Boot...)

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