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Klaus13

Coque au vin Meister

  • »Klaus13« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 12. März 2018, 10:03

Liegeplatz nahe Elbe gesucht

Moin,

da ich temporär mein Boot in den Norden verlegen möchte, suche ich nach einer günstigen Möglichkeit für einen Liegeplatz. Von meinem zukünftigen Wohnort Seestermühe aus kämen Häfen an der Elbe in Frage, also Glückstadt, Cuxhaven u.ä. Wie ist den dort so die Liegeplatzsituation? Ev. wäre für mein Boot sogar ein Platz in der Kückau denkbar. Da würde ich vermutlich regelmäßig im Mud stecken und ich bin nicht so sicher, ob das meinem Boot mit schmalem Kiel und diecker Gußeisenbombe, Spatenruder und Saildrive so gut tut. Auch vom Segeln auf der Elbe habe ich so gar keine Ahnung, ersten mündlichen Berichten zu Folge soll es aber ganz nett sein.
Mein Boot ist 9 m x 3 m x 1,30 m

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Zweitwohnsitz (Jan)

Proviantmeister

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2

Montag, 12. März 2018, 10:32

Moin Klaus, wir werden diese Saison auch Gast an der Elbe sein. Wir gehen nach Wedel. Die Kosten liegen bei 150EUR im Monat als Gast.
Mein Kollege liegt im Störloch, ein Vereinshafen, die aber auch Dauerliegeplätze für Gäste anbieten.
Ansonsten freue ich mich auf das Ergebnis dieses Threads, da ich mir auch gerade erst erste Revierinfos aneigne.

LG Jan


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VG

Jan

JALULETO

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3

Montag, 12. März 2018, 10:43

Versuche es doch mal hier: Seglervereinigung-Pinnau
Da kannst Du von Seestermühe aus hinradeln und laut Webseite haben sie freie Liegeplätze ;)
Gruß Jan :segeln:

4

Montag, 12. März 2018, 11:08

Versuche es doch mal hier: Seglervereinigung-Pinnau
Da kannst Du von Seestermühe aus hinradeln und laut Webseite haben sie freie Liegeplätze ;)

Jupp, sind Plätze frei!
Der Hafen hat ein Stemmtor, wird zZ auf elektrische Steuerung umgerüstet.
Unter anderem um die Öffnungszeiten des Tors zu erweitern bzw zu stabilisieren.
Keine Marina mit Vollservice (Arbeitsdienst) dafür in der Natur.
Da fährt man auch einfach mal so hin um zu relaxen, im Gegensatz zum Hamburger Yachthafen.

Die Zufährt ist zZ wegen der Deichbaumaßnahmen holprig, kann/darf aber befahren werden wenn man zum Hafen will.

Olly

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5

Montag, 12. März 2018, 11:24

Klaus, ich würde dir raten zunächst als Gast dich für ein Jahr einzumieten.
Schlicksegelei und Tidensegelei ist nicht jedermanns Sache.

Glückstadt, Wedel, Finkenwerder sind zu jeder Tide anzulaufen.
Wir lagen damals im Rüschkanal auf FKW. Es war immer genaues Rechnen und Planen notwendig, wenn wir mir den Kindern aus dem Schlick in Haseldorf oder Stade raus mussten um dann die richtige Tide nach FKW zu bekommen.

Dennoch würde ich dir zu einem Hafen raten, den du fußläufig (Pinnau) erreichen kannst dann lernst du schnell das Revier kennen.

Nebenbei....... solltest du eine Einkreiskühlung haben, solltest du über Maßnahmen nachdenken lassen wie du den Eintritt von Schlick in den Kühlkreislauf verhinderst. Mein Faryman war total verschlickt. Da hat die Stadt ein Jahr "Elbvertiefung" gespart bei :D

Klaus Helfrich

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6

Montag, 12. März 2018, 11:29

Cuxhaven fällt aus, da auf der anderen Elbseite gelegen.
Glückstadt und Wedel bieten den Vorteil der.Tidenunabhängigkeit.
Die beiden Häfen an Pinnau und Krückau sind am dichtesten zu Deinem neuen Wohnort, werden aber beide nur ca vier Stunden um Hochwasser herum geöffnet und daher nur sehr eingeschränkt für das spontane Tagessegeln geeignet.
Ev. wäre für mein Boot sogar ein Platz in der Kückau denkbar. Da würde ich vermutlich regelmäßig im Mud stecken und ich bin nicht so sicher, ob das meinem Boot mit schmalem Kiel und diecker Gußeisenbombe, Spatenruder und Saildrive so gut tut.
Auch der Hafen an der Krückau fällt nicht trocken, da mit einem Tor abgesperrt.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Wellenreiter 1

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7

Montag, 12. März 2018, 11:31

Moin Klaus,

gleich in deiner Nähe, am Ende der Krückau gibt es einen idyllischen Yachthafen, der auch nicht trocken fällt.
http://www.1ter-yachthafen-krueckau-muendung.de/
Gruss Peter

8

Montag, 12. März 2018, 11:38

Moin Klaus,

in Kürze:

Vergiss das Südufer der Elbe! Mega-Umwege über Elbtunnel (zudem staugefährdet), Glückstadt-Cuxhaven-Fähre mit Mehrkosten und an schönen Wochenenden stundenlangen Wartezeiten, Brunsbüttel-Cuxhaven-Fähre derzeit insolvent und (mal wieder) eingestellt und überhaupt ein wirtschaflticher Wackelkandidat, auf den man sich nicht verlassen kann.

In der Region ist der Hamburger Yachthafen in Wedel mit Abstand der beste Hafen. Als Gast oder Mitglied in einem der (wiklich zahlreichen) angeschlossenen Vereine.
Die große Crux des gesamten Reviers ist die fortschreitende Verschlickung der Nebengewässer, die zudem auch als Bundeswasserstraßen sukzessive aufgehoben werden (Wackelkandidaten Oste, Schwinge, Pinnau) oder bereits sind (Krückau). Ich bin nicht auf dem neuesten Stand, vielleicht sind schon weitere raus.
Vor allem die kleinen Vereine können die Tiefhaltung ihrer Häfen und Zufahrten kaum noch stemmen. Das Störloch konnte letztes Jahr nur durch eine finanzielle Solidaritätsaktion weiterer (v. a. Hamburger) Vereine vertieft und befahrbar gehalten werden. Pinnau- und Krückaumündung sind Dockhäfen und nur in einem Zeitfenster von +/-2h vor und bis HW zugänglich. Ebenso der größere Teil des Glückstädter Hafens.
Du wirst Dich entscheiden müssen zwischen Nähe, Idylle und vielleicht auch der sozialen Komponenten einer übersichtlichen Betreibergemeinschaft vs. funktionalen Prioritäten wie dem Full Service Hafen in Wedel. Obwohl es letztlich auch ein Vereinshafen ist: Arbeitsdienste der Lieger gibt es dort nicht; der ist organisiert wie ein Uhrwerk. Auch Dein Segelverhalten könnte für die Liegeplatzwahl bedeutsam sein. Wenn Du zeitlich sehr flexibel bist und zuweilen einfach nur an Bord sein möchtest, ohne Segeln zu gehen, reicht auch ein Dockhafen oder Schlickloch.
Jeder Lieger (und jedes neue Vereinsmitglied) in einem Schlickloch trägt natürlich auch zum Erhalt genau der Hafenstrukturen bei, die die Wedeler Lieger gern als Wochenendziele aufsuchen und deren schleichenden Verlust - vor allem für moderne Kurz- und Tiefkieler wie Deine Winner - sie zunehmend beklagen, woraufhin sich auch immer mehr Hamburger mit ihren Booten an die Ostsee orientieren. Ein Teufelskreis.

So siehts hier aus. Ich will die Elbe nicht schlechtreden. Sie ist ein schönes Segelrevier, ohne Frage. Und dass es zunehmend beschaulicher wird, hat auch seine Vorteile. Knappe Liegeplätze gibt es hier, glaube ich, nirgendwo mehr.
Wird die Elbe vertieft, muss Hamburg nach meiner Kenntnis übrigens in einen Hafenerhaltungsfonds einzahlen. Mal sehen, was das bringen wird.

Vorschlag: Lege Dich zunächst als Gastlieger nach Wedel und "ersegele" Dir einfach mal die anderen Alternativen, bevor Du Dich mit dem Boot fest niederlässt.
Übrigens könnte auch das Winterlager ein Thema sein. Schau Dir die unterschiedlichen Procedere genau an.

Gruß
Andreas

Olly

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9

Montag, 12. März 2018, 11:43

Ebenso der größere Teil des Glückstädter Hafens.
Andreas, ist das schon soweit ;( ??
Wir sind da so 17 Jahre weg. Da konnte man noch rein bei NW.



PS.... soll keine Frage sein, sondern mein Entstzen ausdrücken wie schnell die Elbe verschlickt.
Aber zum Heringsfest in den oberen Hafen einlaufen.... das geht :D

Klaus Helfrich

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10

Montag, 12. März 2018, 11:45

Pinnau- und Krückaumündung sind Dockhäfen und nur in einem Zeitfenster von +/-2h vor und bis HW zugänglich. Ebenso der größere Teil des Glückstädter Hafens.
Welcher Teil des Glückstädter Hafen fällt trocken?

index.php?page=Attachment&attachmentID=220583

Ich habe den Hafen schon bei Niedrigwasser angelaufen, mein Tiefgang ist ca 160 cm...
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus Helfrich« (12. März 2018, 11:55)


11

Montag, 12. März 2018, 11:55

Welcher Teil des Glückstädter Hafen fällt trocken?
Och Kinners, der fällt doch nicht trocken! Wo bitte habe ich denn so einen Quatsch geschrieben? Aber der größere innere Teil ist auch ein Dockhafen und das war er auch schon vor 17 Jahren... scroll doch Deinen Kartenausschnitt mal nach rechts weiter!
Und das Tor öffnet ... moment .. ach was, recherchiert das doch einfach selbst! Regelmäßig irgendein Stündchen bei oder vor Hochwasser, also 2 x pro Tag für etwa eine Stunde. Und zwar dann auch mal um 4.00 Uhr morgens.
Und das war auch schon immer so.

Ihr habt wohl bisher nur den Außenhafen kennengelernt und seid noch nie über den Deich gekommen?? :D

Aber wo wir beim Thema sind: So gaaaaaaanz tidefrei ist auch der Außenhafen nicht mehr immer und überall. Auch an den Schlengeln des Außenhafens kommen die Einschläge, äh der Schlick, näher. Gelegentlich wird ja auch mal gebaggert, geeggt oder gespült. Für 2018 bin ich gespannt (überhaupt ist man im Frühjahr an der Elbe immer irgendwie gespannt... :D )

Gruß
Andreas

Klaus Helfrich

Salzbuckel

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12

Montag, 12. März 2018, 12:05

Da haben wir uns wohl missverstanden ... selbstverständlich ist der Binnenhafen Glückstadt nur durch das Sperrwerk mit seinen eingeschränkten Öffnungszeiten erreichbar.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Olly

Cometensegler

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13

Montag, 12. März 2018, 12:23

Binnenhafen... da kann man gerne reifahren, wenn das Tor offen ist.
Ich bin da schon raus bei dann auflaufend Wasser, und dann bis Wedel gesegelt.
Soo eng ist das alles nicht.

14

Montag, 12. März 2018, 12:33

Wenn es eine Perspektive für länger gibt, dann würde ich nach Wedel gehen,
Als Festlieger unschlagbar günstig, wenn man einem der Mitgliedsvereine beitritt. Professioneller Hafenbetrieb, mit allen Versorgungseinrichtungen. Jederzeit mit dem Boot erreichbar. Startpunkt aller einschlägigen Regatten. Auch mit dem PKW von Seestermühe in 20 Min. Alle anderen genannten Häfen sind schöne WE Ziele.

15

Montag, 12. März 2018, 12:34

Die Elbe muß als Segelrevier total super sein; etliche Segler aus unserem Freundeskreis wohnen dort vor Ort, segeln aber alle auf der Ostsee.

Mein Schlüsselerlebnis Anfang 2012 vor Cuxhafen: bei 6 (!) Knoten Strom in die Marina eingelaufen. Die Panik und das schiere Entsetzen bei den Mitseglern an Bord konnte ich nicht verstehen - nur weil ich mit dem Hebel auf'm Tisch auf die Kaimauer draufgehalten hatte? :D Ist doch eine einfache Vektoraddition.

16

Montag, 12. März 2018, 14:13

@RedChilli
Die Elbe ist total super.

JALULETO

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17

Montag, 12. März 2018, 14:55

Die Elbe muß als Segelrevier total super sein; etliche Segler aus unserem Freundeskreis wohnen dort vor Ort, segeln aber alle auf der Ostsee.

:lautlachen:

Ja, da ist in der Tat etwas dran, aber diese Erfahrung muß jeder für sich selber machen und dann für sich entscheiden ;)
Gruß Jan :segeln:

18

Montag, 12. März 2018, 14:56

Die Elbe muß als Segelrevier total super sein; etliche Segler aus unserem Freundeskreis wohnen dort vor Ort, segeln aber alle auf der Ostsee.
Kann ich verstehen, wie legen das Boot auch jedes Jahr für einen längeren Zeitraum an die Ostsee.
1. Moderne Schiffe gehen tief und sind zum Trockenfallen immer weniger geeignet. Grrrr.
2. Die kleinen Häfen, welche für Hamburger Törnziele in Frage kommen, verschlicken zusehends. Grrrr.
3. Sonnabend: Aus Hamburg gibt es für einen Törn nur eine Richtung: elbabwärts. Man kommt immer dann irgendwo an, wenn kein oder nicht genug Wasser da ist. Also versucht man es vor NW (knapp) oder kalkuliert so, dass es beim Einlaufen bereits halb oder mehr aufgelaufen ist. Grrrr.
4. Sonntag: Rückweg. Eigentlich müsste man bei NW los, um mit dem auflaufenden Wasser segelnd bei HW wieder zu Hause anzukommen. Ihr ahnt schon: so geht das nicht. Entweder rechtzeitig vor NW los und noch ein Stück gegen die Tide segeln oder warten bis das Wasser wieder da ist - aber dann steht nicht mehr die volle Tide für den Rückweg zur Verfügung. Grummel.
5. Die zeitliche Souveränität. Erst mit der Familie frühstücken, dann einkaufen, den Kombi voll laden und um 12.00 Uhr auslaufen? Ja, 2-3 x pro Saison passt das so. An anderen Tagen ist 7.00 Uhr oder 14.00 Uhr optimal. Oder auch 4.00 Uhr vs. 16.00 Uhr. Die Elbe verlangt Flexibilität. Auch mal abends schon an Bord gehen, um im Morgendunst auszulaufen. Kreisch!
6. Die Tide läuft weg. Schwachwindtag. Mit 2 Bft segeln und die Seele baumeln lassen. Ok geschenkt, auf der Ostsee macht das auch keine Sau. Aber man könnte ja wenn man wollte. Auf der Ostsee kommt man 2-3 h später an. Auf der Elbe reicht die Tide nicht und man dampft den Rest gegen 3kn Gegenstrom. Und um das zu vermeiden, dampft man lieber gleich. Grrr.
7. Unsicherheit und Unkenntnis. Strömung, viele große Schiffe, Tidenhub 2,5-3 m, mögliche Grundberührungen. Gezeitenrechnung, vielleicht sogar Stromnavigation. Kreisch! Das gab es auf den Charter- und Schultörns nicht und der SBF See kennt diese Phänomene auch nicht. Wozu sich dem aussetzen? Wir sind doch nicht blöd (oder haben keine Traute).
8. Benzin ist noch immer zu billig und der Verkehr auf A1/A7 noch immer zu flüssig*).

=> Blöde Elbe.

Hab ich was vergessen?

Gruß
Andreas

*) Eingeschränktes Argument. Bekannte aus Norderstedt und Volksdorf sind genauso schnell in Kiel wie in Wedel. "Hamburger" ist nicht "Hamburger" Die meisten wohnen im Umland oder in den Outskirts. Aus dem Osten und Norden nach Wedel ist es weit.

Deali

Kapitän

Beiträge: 605

Wohnort: bei Bremen

Schiffsname: Traute

Bootstyp: Stahlschiff Eigenbau

Heimathafen: Bremen

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19

Montag, 12. März 2018, 15:08

ich war mal in Wedel. Hat mir gut gefallen.

Gruß

Horst
- work never, sail forever -

starkiter

Offizier

Beiträge: 244

Wohnort: HH

Schiffsname: Kiwi

Bootstyp: Rj 85

Heimathafen: Wedel

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20

Montag, 12. März 2018, 15:22

Wir lieben unser Feierabend segeln auf der Elbe. 10min hin und 10 zurück und entspannte 2 Stunden segeln.
Uns ist die Tiede egal da wir kein Ziel erreichen müssen. Für den Urlaub überführen wir das Schiff dann in die Ostsee.

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