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uschalt

Bootsmann

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1

Freitag, 13. September 2019, 16:50

Törn in die Normandie

Es gibt schon einige Posts hier - aber ich habe unsere Erfahrungen mal zusammengefasst:

Unser Startpunkt war Ostern 2019 Workum am Ijsselmeer. Über Enkhuizen, Amsterdam, Ijmuiden und Scheveningen haben wir unser Boot ganz gemütlich nach Stellendam gebracht – das ist völlig unspektakulär solange man keinen Sturm hat und ab Ijmuiden genau mit der Tide plant. Mitte Mai haben wir den nächsten Schritt gemacht und das Boot in 4 Etappen über Vlissingen, Ostende und Calais (Zugang nur rund um HW) nach Boulogne-sur-mer gebracht, da hat es dann 7 Wochen im Bassin Napoleon hinter der Schleuse gelegen. Die Capitainerie in Boulogne ist sehr kompetent und engagiert. Wir haben einen Liegeplatz per Mail abgesprochen, es ist allerdings nicht günstig. Für unsere defekte Bilgepumpe haben sie uns einen kleinen Betrieb empfohlen, der das in der Zeit für kleines Geld repariert hat.
Im Juli haben wir es dann von Boulogne in Etappen bis Deauville geschafft – hier ein Überblick über alle unsere Stationen:
Boulogne-sur-mer - jederzeit unbeschränkter Zugang zum Yachthafen. Eine Stadt, die sich erst mit der Zeit erschließt und liebenswert wird, der Samstagsmarkt, der Strand und das Aquarium, die Altstadt etc.
Le Treport – Zugang nur rund um HW durch eine Schleuse, dahinter ein kleiner Yachthafen mit max. 5 Gästeplätzen, Versorgung im kleinen Ort, der nicht sonderlich attraktiv ist.
Dieppe – jederzeit unbeschränkter Zugang, professionelle Capitainerie und top Ausstattung, sehr schöne Stadt mit allem was man braucht.
St. Valerie-en-Caux – Zugang nur rund um HW durch eine Schleuse, dahinter ein Yachthafen mit einem Gästesteg, Versorgung mit allem, Fischer verkaufen hier direkt am Hafen, echte Idylle.
Fecamp - jederzeit unbeschränkter Zugang, top Ausstattung, direkt am (Kies)Strand, sehr schöne Stadt, die tolle alte City allerdings fast 1 km landeinwärts.
Le Havre – unbeschränkter Zugang zu riesigem Yachthafen mit günstiger SB-Tankstelle, Supermarkt in der Nähe - keine attraktive Stadt.
Honfleur – das alte Bassin mitten in der idyllischen Stadt ist ein MUSS für Normandie-Besucher. Am 14.7. (Nationalfeiertag) bekamen wir dort ohne Probleme einen super
Liegeplatz.

Deauville – Zugang zum Yachthafen nur rund um HW, sehr gepflegte Sanitäreinrichtungen. Das mondäne Seebad ist echt abgehoben aber auch richtig old school. Da hat uns Trouville wesentlich besser gefallen, tolle Fischmarkthalle, alles lebendig und anfassbar. Der Yachthafen ist leider sehr spartanisch, hier wird aber gerade neu gebaut.

Die Tiden bestimmen hier das Leben – viele Häfen sind nur rund um Hochwasser zugänglich und gegen die Tide hat man keine Chance. Am Cap Antifer gibt es eine ewig lange Verlade-Mole ins Meer, an deren Spitze hatten wir 5 kn Strömung mit uns. Und dann ist da natürlich die französische Lebensqualität und das Meer – Fische, Meeresfrüchte, Muscheln vom Allerfeinsten! Wir fahren nächstes Jahr wieder hin.

H-Dieter

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2

Freitag, 13. September 2019, 20:20

Hallo Uli,
Danke für deinen Bericht! Immer interessant zu lesen. Wir sind in diesem Jahr auch bis Boulogne gekommen und sind dann noch eben rüber nach Dover.
Unsere Häfen bis dahin sind relativ gleich gewesen. Von Stellendam sind wir nach Blankenberge und weiter nach Niewpoort, Dunkerque und dann Boulogne gegangen.
Im letzten Jahr sind wir von Stellendam nach Breskens (Vlissingen gegenüber) und bei der Rückkehr in Cadzand-Bad gewesen.
Ziel ist es, in den nächsten Jahren weiter südlich zu kommen.
Wir favorisieren dabei Häfen ohne Barre, damit wir möglichst mit dem mitlaufenden Strom planen können.
Vielleicht sieht man sich unterwegs ja mal.

Viele Grüße!

Dieter
Das Land ist des Seemanns größter Feind!

Till

Lotse

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3

Samstag, 14. September 2019, 09:04

Le Havre – unbeschränkter Zugang zu riesigem Yachthafen mit günstiger SB-Tankstelle, Supermarkt in der Nähe - keine attraktive Stadt.

Die Stadt wurde im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört ( Link ) und danach neu aufgebaut.

NoStress

Bootsmann

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4

Sonntag, 15. September 2019, 13:16

Wenn ich (seglerisch) mal groß bin, möchte ich auch diese Strecke fahren, bis in die Bretagne. Vieles einhand und mit meiner kleinen Victoire. Berichte wie diese bestärken meine Absicht. Danke!
Michael

Klaus13

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5

Sonntag, 15. September 2019, 16:31

Moin,

interessanter Törn. Ich überlege auch, ob ich im nächsten Jahr auf dem Weg nach GB die franz. Küste bis Cherbourg abbummele, bevor nich rüber gehe.. Klar kann man das in wenigen Schlägen bewältigen, aber wenn man schon mal da ist. Eine wichtige Frage ist für mich: wie habt ihr euch verständigt? Mein englisch ist schon mies, aber im Vergleich zu meinem französisch brillant. :D

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

Till

Lotse

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6

Sonntag, 15. September 2019, 16:54

Gerade in der Normandie sind so viele englische Touristen unterwegs, dass man gut mit Englisch durchkommt. Das gilt auch für die Nordküste der Bretagne. Und ich glaube, auch in Hauts-de-France klappt es mit Englisch.

Mein Französisch reicht so gerade, um Schilder und einfache Texte zu lesen. Trotzdem bin ich bisher immer zurecht gekommen.

Mussi1975

Salzbuckel

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7

Sonntag, 15. September 2019, 17:18

Moin,

interessanter Törn. Ich überlege auch, ob ich im nächsten Jahr auf dem Weg nach GB die franz. Küste bis Cherbourg abbummele, bevor nich rüber gehe.. Klar kann man das in wenigen Schlägen bewältigen, aber wenn man schon mal da ist. Eine wichtige Frage ist für mich: wie habt ihr euch verständigt? Mein englisch ist schon mies, aber im Vergleich zu meinem französisch brillant. :D

Gruß Klaus



Och komm! Wir sind nicht verhungert und nur ganz knapp mit Androhung eines Torpedoabschuss aus dem VTG ( in dem wir nicht waren) vertrieben worden. :) Ich komme in Spanien ( wenn Cristina nicht dabei ist und Funken tut sie nie) auch mit Händen, Füßen und meinem Englisch weiter.
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

H-Dieter

Seebär

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8

Sonntag, 15. September 2019, 17:42

Hallo Klaus,

obwohl wir ja noch gar nicht weit gekommen sind, melde ich mich auch. Wir sind nur auf freundliche und hilfsbereite Franzosen getroffen, obwohl wir nicht die Sprache verstehen. Englisch und manchmal Handzeichen halfen bei der z.T. mäßigen Verständigung. Aber es klappte. Die Tatsache, dass sie so freundlich und hilfsbereit sind, kann man nicht genug schätzen, wenn man dauernd an Hinterlassenschaften der deutschen Besatzung bestehend aus Beton (Westwall) vorbeikommt. Dies bedeutet auch, dass man sich sehr gründlich auf den Törn besonders bei der Einfahrt in Häfen vorbereiten muss. Da lauern nämlich manchmal dicke Betonwehre knapp unter der Wasserlinie.
Die englischen Anforderungen was Funkansagen betrifft sind ganz verschieden von den französischen. Ich habe in Frankreich niemanden gehört, der sich bei der Hafeneinfahrt angemeldet haben könnte. Ein paar Vokabeln hatte ich mir gemerkt in der Hoffnung, etwas von französischen Wetterberichten mitzukriegen. Keine Chance. Die Durchsagen gingen so schnell.

Die Gegend ist schön, die Menschen sind freundlich. Dazu kommen gutes Essen, klasse Wein. Wir wollen wieder hin und werden uns gut vorbereiten.

Viele Grüße!

Dieter
Das Land ist des Seemanns größter Feind!

9

Sonntag, 15. September 2019, 21:00

Also wir haben die Tour bis Deauville ja auch gemacht, geht auch ohne Funk, die Gezeiten sind eine große Bremse in der Planung da viele Häfen nur bei hoch Anlaufbar waren und zum nächsten hoch schafft man es nicht immer ;)
es grüßt
der rollef


wer später bremst, iss länger schnell

Buff

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10

Sonntag, 15. September 2019, 22:00

Wir kommen gerade wieder mal aus der Südbretagne und sind jetzt in der Normandie unterwegs. Es ist auf jeden Fall lohnenswert und Abwechslungsreich. Durch die hohe Dichte an Häfen ohne Schleuse/Barre sind auch kurze Tagestörns drin, was bei unstetem Wetter von Vorteil sein kann und die Strömung ist noch nicht so stark wie in der Nordbretagne.
Ich bin allerdings der Meinung, dass Fecamp in keinster Weise eine Top Ausstattung hat. Die Steganlagen sind seit Jahren marode und verfallen immer mehr. Die Sanitäranlagen sind einfach unterirdisch (nein, ich habe keinen hohen Anspruch). So ziemlich das schlechteste, was ich in den letzten Jahren zwischen Schweden und Spanien gesehen habe ;-)

Le Havre hat uns bei der Ankunft auch nicht zugesagt, aber auf den zweiten Blick ist es tatsächlich eine interessante Stadt, mit eigenem Flair und viel Kultur (vielfalt). Dafür, das sie komplett auf dem Zeichenbrett eines einzelnen Architekten entstanden ist, erstaunlich hübsch. Durch die komplette Zerstörung im 2. Weltkrieg ist es halt keine "gewachsene" Stadt

Die meisten Franzosen sprechen mindestens ausreichend gutes englisch und sind meiner Erfahrung nach unglaublich hilfsbereit und freundlich. Ein fröhliches "Bonjour Madame/Monsieur" hilft schonmal ungemein, der Rest ergibt sich :-)

Bluis

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11

Sonntag, 15. September 2019, 22:19

Das mit Fecamp kann ich uneingeschränkt bestätigen, der Hafen ( geht so ) aber die Sanitäranlagen einfach nur unterirdisch. War dort mal mit @Till: drei oder vier Tage eingeweht. Weißt du noch? ;(
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

Klaus13

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12

Sonntag, 15. September 2019, 22:53

Ok, ihr habt mich überzeugt. Dann wird die Normandie eine Teiletappe werden, schon wegen des guten Essens. :D :D :D

Gruß Klaus
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Maris-Blog

Till

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Montag, 16. September 2019, 06:53

Das mit Fecamp kann ich uneingeschränkt bestätigen, der Hafen ( geht so ) aber die Sanitäranlagen einfach nur unterirdisch. War dort mal mit @Till: drei oder vier Tage eingeweht. Weißt du noch? ;(

Da arbeitet mein schlechtes Gedächtnis für mich. Ich kann mich bei Fecamp nur an die positiven Seiten erinnern. Ich weiß auch noch, was wir wo gegessen haben.
Die Sanitäranlagen haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.


Wo ich so drüber nachdenke, fällt mir doch eine unangenehme Erinnerung ein, die mit einem fast rohen Burger zum Abendessen und dem bei Starkwind in der Box Karussell fahrenden Boot zusammenhängt. Details gehören hier nicht hin. ;(

nixxe

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14

Montag, 16. September 2019, 11:50

Le Havre finde ich unterirdisch. Ist seinerzeit nach einem osteuropäischen Schema entstanden, Moskauer Platz oder Peking. Alles eckig und Hochhaus, die Straßen wie ... Landebahnen. Die Menschen sind aber nett.
Fescamps ist surferisch schon ganz cool.
Würde lieber Irland absegeln wollen. :)
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

uschalt

Bootsmann

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15

Montag, 16. September 2019, 16:19

Stimmt!

Sorry, dann habe ich wohl Fecamp mit Dieppe verwechselt, oder?
Für Klaus:
Schön, dass Du dich für die Normandie entschieden hast. Und sei beruhigt, französisch ist kein Muss (meine Frau kanns, ich nicht) und wenn Du dir ein paar wichtige Ansagen und Fragen für die Funke in englisch aufschreibst, antworten sie Dir auch in englisch. Und bei der Speisekarte kommt man mit dem Google Übersetzer super klar.

Viel Spaß!

Buff

Offizier

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16

Montag, 16. September 2019, 20:27

Dieppe hat bemerkenswert gute Sanitäranlagen, man muss nur etwas laufen. War da gerade erst wieder gestern ;-) Vielleicht meinst du Le Havre?

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17

Montag, 16. September 2019, 21:34

Die Normandie haben wir letztes Jahr bereist und für 2020 geht die Planung auch wieder dorthin.


Boulogne hat seinen eigenen Charme mit dem Kontrast aus neuer Unterstadt und historischer Altstadt auf dem Hügel. Gutes Essen gibt es im Chez Jules und La Table de Nicolas. Gratis dazu wird ein anständiger Tidenhub serviert (diesen Sommer zur Springzeit genau 8,00m auf'n Kopp. Da kommen dann schon mal Zweifel mit nassen Badelatschen auf dem Rückweg von der Dusche. ;( )


index.php?page=Attachment&attachmentID=234910
In Fecamp gibt es die schloss-ähnliche Fabrik Palais Bénédictine, in der der gleichnamige Likör produziert und auch verkostet wird.Trübte dieser Umstand eventuell die Erinnerung an Fecamp? :D


index.php?page=Attachment&attachmentID=234907
Ansonsten ist es in der Region wirklich sehr schön, etwas weiter Richtung Westen sollte man St. Vaast mit der brühmten Austernzucht und dem Maison Gosselin nicht auslassen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=234908

Das Essen in der Ecke ist eine Wucht und erfreulicherweise gar nicht teuer. Lokale in zweiter Reihe sind wirklich lohnenswert. Wir haben nicht einmal negative Erfahrungen gemacht, ein paar Brocken französich helfen natürlich und fungieren oft als Türöffner. Ich könnte schon wieder los....
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Dietmar


-failure is always an option-

18

Montag, 16. September 2019, 22:06

Das essen ist wirklich richtig preiswert.Die tiden sind echt gewöhnungsbedürftig...
es grüßt
der rollef


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