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Windstärken

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Klaus13

Coque au vin Meister

  • »Klaus13« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 10. Januar 2020, 23:30

Erik Aanderaa again

Moin,

einige hier werden die YT Videos von Erik Abenraa Aanderaa kennen und sich vielleicht gefragt haben, ob der noch noch alle Tassen im Schrank hat. Ich zumindest hatte da meine Zweifel. Im aktuellen Video gibt er einen Einbkick in sein Berufsleben und siehe da: er ist ein Survival Instructor für offshore crews.
Sehenswert. Klick

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

grummel

Leuchtturmwärter

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2

Samstag, 11. Januar 2020, 00:11

Cool im wahrsten Sinne. ;)
von nix Ahnung, aber glücklich.
Mein Marktplatzeintrag

femto

Offizier

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3

Samstag, 11. Januar 2020, 00:13

Na, ich denke, der weiß schon richtig gut, was er da treibt, der Erik.
Und genieße jedes dieser ungeschminkten Filmchen sehr. :good2:
LG, STEPHAN! ;)

... Du warst immer die Doppelpricke der Moderation und hast deutlich gemacht, wo es anfing flach zu werden. [Brynja]

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4

Samstag, 11. Januar 2020, 01:42

Moin,
völlig richtig, Erik´s videos und Berichte sind unaufdringlich großartig, glänzen mit Authenzität. Ich glaube auch, seine Extremtörns gelingen gerade wegen seiner Fähigkeit sowie Erfahrung im Abwägen von Risiko und Sicherheit auf See. An ähnlichem Training wie im o.a. Video angesprochen durfte oder besser hatte ich vor meinen Offshore- Einsätzen im gleichen Seegebiet wiederholt teilzunehmen.
Handbreit...! F.

Brynja

Salzbuckel

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5

Samstag, 11. Januar 2020, 06:44

An solchen Trainings in verschiedenen Abstufungen kann jeder teilnehmen, unbedingt empfehlenswert! Hat bei mir die Einstellung zu Rettungswesten und anderen Rettungsmitteln deutlich verändert.
http://www.getwet.nl/index.php/watersporters/watersport/
Gruß, Frank


BLogbuch: https://sybrynja.wordpress.com/

6

Samstag, 11. Januar 2020, 08:34

Aanderaa. Das andere ist der Ort in DK. Befreit von meiner Besserwisserei: Tolle Videos, cooler Typ.

7

Samstag, 11. Januar 2020, 10:17

Ich finde nicht alle seine Stunts so toll. Bei auflandigem Wind um 40kn oder mehr auf eine felsige Küste mit engen Einfahrten zudonnern? Da bleibt buchstäblich kein Raum, wenn mal etwas schiefgehen sollte. Das finde ich persönlich fahrlässig. Im Fall des Falles werden andere ihr Leben riskieren müssen, um den Mann da raus zu holen. Vielleicht sind das ja alles alte Bekannte/ Kunden von ihm.

Wer solche Windstärken und Wellen frei von einer Leeküste aufsucht um sich auszuprobieren: Von mir aus. Oder über die Nordsee zum Wikingertreffen? Alles eine Frage der richtigen Kleidung :D .
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8

Samstag, 11. Januar 2020, 11:06

Ich finde nicht alle seine Stunts so toll. Bei auflandigem Wind um 40kn oder mehr auf eine felsige Küste mit engen Einfahrten zudonnern? Da bleibt buchstäblich kein Raum, wenn mal etwas schiefgehen sollte. Das finde ich persönlich fahrlässig.


Das war ja im nachhinein auch seine Feststellung dass das grenzwertig war weil er die Felsen durch den Seegang kaum ausmachen konnte und selbst ohne Besegelung da durch geschoben wurde.

Fahrlässigkeit würde ich ihm nicht unterstellen, das impliziert dass er im Voraus schon unbedacht bzw schlecht vorbereitet in die Situation geraten ist. Das glaube ich nicht. Die risiken wurden sorgfältig abgeschätzt. Aber so ist das nunmal, Schätzungen liegen auch manchmal ein bisschen daneben. Nicht zu vergleichen mit der Fahrlässigkeit im Straßnverkehr weil man mit Kopfhöhren über den Bahnübergang läuft oder Ampeln misachtet.

Und ja, mit viel Pech muss er halt gerettet werden. Dafür sind Retter da. Selten müssen Menschen mit gebrochenem Bein aus sanft wogenden Blumenwiesen abgeborgen werden. Eher aus unwegiger und schwieriger Lage.

9

Samstag, 11. Januar 2020, 11:20

Er bringt sich willentlich in Situationen, wo es bei "viel Pech" auch mal schiefgehen kann. Für seemännisch richtig würde ich es aber halten, wenn man solche Situationen gerade vermeidet.

Aber dann guckt bei youtube wahrscheinlich wieder kein Schwein.
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Marinero

Salzbuckel

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10

Samstag, 11. Januar 2020, 11:43

Der Erik ist nur so eine harte Sau weil er kalte Ravioli aus der Dose isst.

:cool:

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11

Samstag, 11. Januar 2020, 11:45

Ja, aber dann sind wir wieder beim Thema Sport und Extremsport. Dinge die der Mensch einfach gerne macht.

Seemännisch Richtig hat er schon gehandelt. Es sei denn Seemännisch richtig bedeutet dass man ab 5bft im Hafen bleibt und mit den Falträdern zum nächsten Softeis-Stand fährt und dann noch das Töpfermuseum besucht.
Das hat aber nu gar nichts mit Seemannschaft zu tun. Ist doch ein tolles Glücksgefühl wenn man selbst mal an seine Grenzen geht, für sich was erreicht hat. Schön dass wir in einer Zeit leben wo die Kultur erfunden wurde und man tatsächlich auch noch Zeit hat sich nicht nur ums überleben zu kümmern sondern auch um seinen Geist. Und der mag Spaß, Glück, erhellende Momente und Herausforderung. Ob Schach, Kunst, Bergsteigen oder Segeln, dient alles dem selben Zweck.

@Marinero: Eher weil er Single ist oder nicht kochen kann :-D Ravioli aus der Dose sparen abwasch und Zeit, kalt sind die fast genau so geil wie warm und kulinarisch besser als das meiste was ich zauber :-) Bestes Essen wenn man spät Abends vom feiern kommt :-)
Hart wird er wenn dann durch die kalten Bockwürste die er sich reinschiebt, DAS ist grenzwertig :-D

gelan

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12

Samstag, 11. Januar 2020, 11:53

Ich muss gestehen das ich seine Filme auch gerne ansehe und meine Frau ist der Meinung das er ein verrückter Wikinger ist :D


Durch meinen Beruf habe ich gelernt auch Situationen und Gefahren einzuschätzen, aber das A und O ist sich erst garnicht dorthin zu begeben. Ja er ist ein Survival Trainer und weiß wahrscheinlich was er er tut, aber man begibt sich nicht in Gefahr nur weil ich das erlernte dann anwenden kann, anders rum wäre es Richtig, weil man weiß was passieren kann vermeidet man diese Situationen.
Und was die Rettung angeht, ja sie sind da um zu Retten aber man sollte auch Bedenken das sie ihr Leben dabei einsetzen!
Über den Wind können wir nicht bestimmen,
aber wir können die Segel richten.
(Weisheit der Wikinger)

Handbreit Georg

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13

Samstag, 11. Januar 2020, 11:55

Und ja, mit viel Pech muss er halt gerettet werden. Dafür sind Retter da.
Das finde ich nicht! Wenn man - aus welchen Gründen auch immer, Abenteuertum, Austesten der Grenzen, Geltungssucht, Gedankenlosigkeit - sich bewusst und grob fahrlässig in eine Gefahr bringt, aus der ihn andere unter Einsatz ihres Lebens oder ihrer Gesundheit retten müssen, dann ist das nicht okay und man sollte diese Helden heftigst zur Kasse bitten. Im Gegensatz zu denen, die nach falscher Einschätzung der Lage, nach technischen Defekten oa "unverschuldet" in Not geraten. Dafür sind Retter da!
Gruß
Wolfgang

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14

Samstag, 11. Januar 2020, 12:55

Wenn man - aus welchen Gründen auch immer, Abenteuertum, Austesten der Grenzen, Geltungssucht, Gedankenlosigkeit - sich bewusst und grob fahrlässig in eine Gefahr bringt, aus der ihn andere unter Einsatz ihres Lebens oder ihrer Gesundheit retten müssen, dann ist das nicht okay und man sollte diese Helden heftigst zur Kasse bitten. Im Gegensatz zu denen, die nach falscher Einschätzung der Lage, nach technischen Defekten oa "unverschuldet" in Not geraten. Dafür sind Retter da!

Richtig ist, dass Abenteuerlust, Geltungssucht, Gedankenlosigkeit und falsch verstandene Sportlichkeit häufig die Quelle von lebensgefährlichen Dummheiten sind. Expeditionsleute sind aber in der Regel deutlich besser ausgebildet, ausgerüstet, trainiert und sich der Risiken bewusst, als Durchschnittstouristen. Und jemand wie Erik oder wie Arved Fuchs (Seemann und "Expeditionshandwerker", kein "Abenteurer"), wird vermutlich seltener in kritische Situationen kommen, als eine unerfahrene Person in einem angenehmeren Umfeld. Und auch die Leute auf den Rettungskreuzern müssen in Extremsituationen ausgebildet sein.
Aber: Wo möchtest Du die Grenze ziehen? Ist es "unverschuldet", wenn man auf bequeme, aber sich verheddern könnende Rollsegel statt Stagreiter setzt (auch die haben Probleme, ist klar), bei einem schlecht kreuzenden Boot nicht ausreichend Abstand zur Leeküste hat und nur einen Motor oder nur eine elektrische Lenzpumpe an Bord hat und der Strom fällt aus? Oder nur den Wetterbericht von wetter.de kennt, nicht aber die Wetterkarten interpretieren und die Wolkenbilder deuten kann? (Die Diskussion, inwieweit dies "notwendig" ist, haben wir ja gerade im SSS-Thread.) Oder keine aktuellen amtlichen Karten benutzt oder nur Navitechnik ohne Backup hat? Und auf die Tiefenangaben auf irgendwelchen nichtamtlichen Karten im Plotter vertraut, aber nie gelernt hat, Wellenbilder zu interpretieren?

Nachtrag: Das sollte kein Plädoyer für Leichtsinn sein, sondern dafür, dass nicht alles Leichtsinn ist, was man selbst als "büroarbeitender Mitteleuropäer" nicht sofort hinbekommt. Die geplanten Himalaya-Expeditionen sind etwas anderes als die "geführten Touri-Reisen" auf dem Mt. Everest.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rwe« (11. Januar 2020, 13:17)


kiek mol

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15

Samstag, 11. Januar 2020, 13:27

Nu ich kenn nicht viel von dem Mann. Aber ist das nicht sein Job ? Oder ein Teil seines Jobs ?
Wenn ja... es ist sein Job.
Ich bin in meinem Job in 80 m Höhe auf Eisenträger rum gelaufen weil ich (in meiner Jugend) im Stahlbau gearbeitet habe.
Das war halt mein Job. Und so wie mein Job mir Spass gemacht hat (sonnst hätte ich das nicht gemacht),
wird dass ihm auch Spass machen.
Grüße von Walter. :contest:

Warns

Salzbuckel

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Schiffsname: Schwälbchen

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16

Samstag, 11. Januar 2020, 14:18

Wo möchtest Du die Grenze ziehen?
Die Grenzen würden sich automatisch und ganz von alleine ziehen, wenn jeder für sein Tun angemessen zur Kasse gebeten würde. Es gibt ja zB Begriffe wie grobe Fahrlässigkeit im Gegensatz zur einfachen Fahrlässigkeit. Und ggf mag ein Gericht darüber entscheiden, ob es ein "entschuldbarer" Unfall war, oder Folge einer überhöhten Risikobereitschaft auf Kosten der Seenotretter (und der Allgemeinheit).
Gruß
Wolfgang

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17

Samstag, 11. Januar 2020, 14:26

Es gibt ja zB Begriffe wie grobe Fahrlässigkeit im Gegensatz zur einfachen Fahrlässigkeit. Und ggf mag ein Gericht darüber entscheiden, ob es ein "entschuldbarer" Unfall war, oder Folge einer überhöhten Risikobereitschaft auf Kosten der Seenotretter (und der Allgemeinheit).
Wolfgang, genau da liegt das Problem. Der Begriff "grobe Fahrlässigkeit" operationalisiert ja auch nicht, ob 3PS/t Motorleistung ausreichen oder wie viele Wetterberichte eingeholt werden müssen, bevor ich von Kiel nach E'Förde fahren darf. Genau in dieser Notwendigkeit zur Interpretation liegt das Problem der einfachen Antworten, die von der Idee her sympathisch sind. Und auch Richter und Gutachter sind sich nicht immer einig...

Nachtrag: Was die Crux ist: Ob irgendetwas grob fahrlässig oder nicht ist, wird erst hinterher geklärt und ist in der Regel nicht vor der Abfahrt klar...

lelyboot

Kapitän

Beiträge: 701

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18

Samstag, 11. Januar 2020, 15:17

Die Grenzen würden sich automatisch und ganz von alleine ziehen, wenn jeder für sein Tun angemessen zur Kasse gebeten würde. Es gibt ja zB Begriffe wie grobe Fahrlässigkeit im Gegensatz zur einfachen Fahrlässigkeit. Und ggf mag ein Gericht darüber entscheiden, ob es ein "entschuldbarer" Unfall war, oder Folge einer überhöhten Risikobereitschaft auf Kosten der Seenotretter (und der Allgemeinheit).

Mal ganz ehrlich gesagt, da habe ich allergrößte Zweifel, ob die Gerichte ausgerechnet in diesen Themen zu angemessenen Urteilen kommen. ?(

19

Samstag, 11. Januar 2020, 15:44

Und ja, mit viel Pech muss er halt gerettet werden. Dafür sind Retter da.
Das finde ich nicht! Wenn man - aus welchen Gründen auch immer, Abenteuertum, Austesten der Grenzen, Geltungssucht, Gedankenlosigkeit - sich bewusst und grob fahrlässig in eine Gefahr bringt, aus der ihn andere unter Einsatz ihres Lebens oder ihrer Gesundheit retten müssen, dann ist das nicht okay und man sollte diese Helden heftigst zur Kasse bitten. Im Gegensatz zu denen, die nach falscher Einschätzung der Lage, nach technischen Defekten oa "unverschuldet" in Not geraten. Dafür sind Retter da!
Nun, aber das ist doch bei jedem Extremsportler so. Ob auf See oder im Himalaya.

Es kommt darauf an, wie professionell diese Leute sich vorbereiten und wie gut sie ihren Sport beherrschen. Das ist bei Anderaa doch der Fall.

Es ist ein Unterschied ob man Reinhold Messner am Mount Everest Bergen muss oder einen reichen Hobbybergsteiger der sich über- und die Herausforderung unterschätzt hat.

....
Und ja, es sind auch meine Lieblingsvideos auf Yt! :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oldbenz« (11. Januar 2020, 16:33)


lelyboot

Kapitän

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20

Samstag, 11. Januar 2020, 16:10

Ganz meine Meinung! :)

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