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  • »Heinrich-Der-Seefahrer« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 31. Mai 2013, 12:57

Kaliningrader Grenzschutz verweigert Einreise trotz gültiger Visa

Moinsen an alle Königsberg-Segler

ich habe heute von einem Segler die Nachricht erhalten,
dass es ihm trotz gültiger 3-Monatsvisa für €400,- nicht gelungen ist,
über das frische Haff nach Baltijsk zu reisen.
Man müsse 15 Tage vor der Einreise mit einem privaten Boot beim russischen Grenzschutz eine Einreiseerlaubniss beantragen,
so die Auskunft der polnischen Grenzer in Frombork.
Uns (Thoralf und mir) war diese Tatsache ebensowenig bekannt, wie beim russischen Konsulat in Berlin,
wo überhaupt keine Info zum Einreiseprozedere mit dem Boot erhältlich war:

Zitat


Inspiriert von Beiträgen auf "Russland Aktuell" über den neuen Grenzübergang Rybatschi (Kurisches Haff) und Internetberichten haben wir uns im Winter für insgesammt 400 Euro 3-Monats Visa gekauft.

Für den Bereich Baltijsk / Kaliningrad haben wir nun einige Erahrungen gemacht, die nicht mit den Angaben im Küstenhandbuch übereinstimmen.
Wir wollten übers Frische Haff einreisen und hatten vorab Kontakt mit Thoralf Plath aufgenommen, alles sehr gut gelaufen bis hier hin.
Wir hielten uns an die Hinweise im Küstenhandbuch.
Das erste Mal kamen zweifel, alls der polnische Grenzschutz beim Ausklarieren in Fromborg meinte, wir müssten unsere Einreise in Russland doch 15 Tage vorher schriftlich angemeldet haben; Rückruf bei Thoralf; kann nicht sein.
War aber so. An der Gernze durften wir umdrehen. Zurück nach Fromborg;
Throralf hatte einen Link geschickt vom Kaliningrader Yachtklub; da war von einer schriftlichen Anmeldung DREI Tage vor Einreise nebst Faxnummer und Mailadresse die Rede.
Alles ausgefüllt, hingeschickt: keine Reaktion.
Am Vortag nochmals schriftlich angefragt: Keine Reaktion.
Der Hafenmeister in Krynica klemmte sich ans Telefon und hat mit viel in und her erfahren, das jetzt alles ok sein müsste.
Auf nach Fromborg zum ausklarieren. In Fromborg teil der polnische Grenzschutz mit:
Keine Einreisegenehmigung seitens der russischen Kollegen.
Es gäbe da irgendwo ein Formular für die Grenztruppen, wo man 15 Tage vorher schriftlich Antrag zur Einreise mit einem privaten Boot stellen müsse.
Bis 5 Tage vor Fahrtantritt erhalte man dann Bescheid.
Der 3 Tage-Antrag sei für die Hafenbehörde, Hafenbehörde und Grenzschutz hätten aber unterschiedliche Regeln.
Soweit die polnischen Grenzer, alle sehr höflich und hilfsbereit.
Wichtig: Der 15 Tage vorher zu stellende Antrag gelte auch für die Einreise von der Ostsee her !!!



Tja, letztes Jahr ging das noch so, wie wir das im Buch beschreiben.
Hat jemand anderes hier schon Erfahrungen sammeln können,
wie das dieses Jahr von der Ostsee her nach Baltijsk aussieht?
(Tz,Tz,Tz... diese Russengrenzer :motzen: )

Joern

Nachtrag: Der oben erwähnte link über die Schiffahrts-Regularien in den Kaliningrader Gewässern ist folgender (englisch):
http://www.mapkld.ru/en/yachting

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinrich-Der-Seefahrer« (31. Mai 2013, 13:42)


unregistriert

2

Freitag, 31. Mai 2013, 13:13

...vielleicht helfen vor Ort nochmals ein paar Euro-Scheine die Jackentasche des Grenzers ;) :O

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »peje« (31. Mai 2013, 13:48)


Kieler Jung

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3

Freitag, 31. Mai 2013, 13:40

Zitat

...vielleicht helfen vor Ort nochmals ein paar Euro-Scheine die Jackentasche des Grenzers


Das könnte in der Tat gut sein. Die Junx sind ja dort die Berufsschiffe gewöhnt.
Ich bin da auch mehrmals gewesen. Jedes mal wollten die ein paar Stange Zigaretten und Buddeln Whisky.

Das kann natürlich sein, dass der Segler an so ein "verwöhnten" Grenzer geraten ist....
Beste Grüße,
Arne


"Genieße dein Leben, es könnte dein letztes sein."

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4

Freitag, 31. Mai 2013, 13:45

Zitat

...vielleicht helfen vor Ort nochmals ein paar Euro-Scheine die Jackentasche des Grenzers


Das könnte in der Tat gut sein. Die Junx sind ja dort die Berufsschiffe gewöhnt.
Ich bin da auch mehrmals gewesen. Jedes mal wollten die ein paar Stange Zigaretten und Buddeln Whisky.

Das kann natürlich sein, dass der Segler an so ein "verwöhnten" Grenzer geraten ist....


Ich will an dieser Stelle sehr deutlich darauf hinweisen,
dass Bestechungsversuche bei russischen Grenzern richtig übel nach hinten losgehen können.
Wie Thoralf in seinem Kapitel schreibt, ist davon um Gottes willen abzusehen!
"...Mit Geduld und Freundlichkeit kommt man eindeutig weiter..."

Joern

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinrich-Der-Seefahrer« (31. Mai 2013, 14:26)


unregistriert

5

Freitag, 31. Mai 2013, 13:50

Jörn, entschuldige bitte meinen Zynismus, aber es ist einfach ärgerlich, wenn auf politischer Ebene Normalität propagiert oder auch schon gelebt wird und im Alltag ändert sich kaum was an dieser fürchterlichen Bürokratie.
Nein, so lange einem derartige Knüppel zwischen die Beine geworfen werden kann man nur von einem Besuch der Enklave nur abraten.

Kieler Jung

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6

Freitag, 31. Mai 2013, 13:51

Jörn, das ist kein Blödsinn. Die Junx fragen relativ deutlich danach.
Beste Grüße,
Arne


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7

Freitag, 31. Mai 2013, 13:56

@ peje: Je mehr dort hinfahren, umso eher knicken die dortigen Hardliner ein,
die sich gegen eine öffnung nach Europa sperren, was die Kaliningrader selber dagegen schon lange wollen....

@Kieler Jung: ich würd's nicht versuchen, die zu bestechen.
Ist vllt. auf einem Frachter / Fähre was anderes...

Joern

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinrich-Der-Seefahrer« (3. Juni 2013, 11:26)


Kieler Jung

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8

Freitag, 31. Mai 2013, 14:19

nee, nee dann hast du mich falsch verstanden. Das haben wir auch nicht aktiv versucht. Die machen schon sehr deutlich was sie wollen.

Aktive Bestechungen (also ohne das von der anderen Seite Andeutungen kommen), halte ich auch für eine seeehr schlechte Idee.
Beste Grüße,
Arne


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9

Freitag, 31. Mai 2013, 14:26

@ peje: Je mehr dort hinfahren, umso eher knicken die dortigen Hardliner ein,
die sich gegen eine öffnung nach Europa sperren, was die Kaliningrader schon lange wollen....

Die Hardliner sind wohl jene Leute im Sicherheitsapparat, welche der alten Sowjetunion nachtrauern.
Dann ist mir deren Verhalten schon klar, den für jene ist das Kaliningrader Gebiet der (militärische) Brückenkopf nach Europa.

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10

Freitag, 31. Mai 2013, 14:28

@Kieler Jung: Läuft das dann so, dass sie beginnen, über schlechte Zigaretten zu klagen oder über die Wodka-Preise?
So dass man ganz zwanglos sagen kann, dann probier doch diese hier einfach mal?...
(Nee, nicht ein Päckchen, sondern eine Stange rüberreichend...) :rolleyes:

11

Freitag, 31. Mai 2013, 14:38

Jörn, das ist kein Blödsinn. Die Junx fragen relativ deutlich danach.

moin Arne,

auf Frachtern ist das Gang und Gebe. Die Emigration kommt an Bord und ga gehört es zum Ritus,
a gibt es ausgebuffte Typen, die an der Bandereole erkennen, ob die Marboro aus China kommen.

Kieler Jung

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12

Freitag, 31. Mai 2013, 15:03

Zitat

Läuft das dann so, dass sie beginnen, über schlechte Zigaretten zu klagen oder über die Wodka-Preise?
So dass man ganz zwanglos sagen kann, dann probier doch diese hier einfach mal?...
(Nee, nicht ein Päckchen, sondern eine Stange rüberreichend...


Im Suez Kanal geht das nicht mal Stangenweise, sondern gleich Paketweise....Ist aber auch nen extrem.

Das läuft relativ unterschiedlich ab. Im übrigen fast überall auf der Welt. Nicht nur in Russland.

Entweder wird ein "Big Prooooooblem, Käptn!" entdeckt und ersteinmal ausführlichst lamentiert und gemeckert, um dann in einem Nebensatz nach einem "small present" für den landseitigen Bewacher des Schiffes / der Tante / dem Chef / irgendwem t.b.c gefragt

z.T. werden für diese Szenarien auch extra Probleme geschaffen. Hatte ich mal mit ner abgelaufenen Packung Medikamente in der Kombüse. Die ist dort extra hingelegt worden. Vorher war sie da noch nicht, da wir vor Einlaufen von Südeamerika immer das komplette Schiff auf den Kopf gestellt haben auf der Suche nach solchen Problemen. Gleiches dann mit abgelaufenem Proviant ne Reise später.....

Oder es wird relativ offen direkt gefragt.

Solche Geschenke sind mittlerweile ein gängiges Prozedere. Jeder weiß davon und solch Ausgaben werden mit dem Charter später abgerechnet.

z.T. sind solche Forderungen m.E. auch ein Stückweit ok. Denn selten wird das selber weg geraucht oder getrunken. Zigaretten oder Whisky sind in solchen Ländern so gut wie Bargeld und die Einahnen daraus sind oftmals existenziell notwendig für den Lebensunterhalt der Leute. Das eigene Einkommen würde nicht einmal für die Miete reichen.
Blöd ist nur, wenn sie übermütig werden. So nach dem Motto, wenn wir 10 Stangen bekommen haben, gibts es vlt auch 100. Dann wird es richtig anstrengend. Das ist aber z.T nur in W-Afrika so. (da war ich nicht, aber von Kollegen so gehört)
Beste Grüße,
Arne


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Kieler Jung

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13

Freitag, 31. Mai 2013, 15:06

Jörn, das ist kein Blödsinn. Die Junx fragen relativ deutlich danach.

moin Arne,

auf Frachtern ist das Gang und Gebe. Die Emigration kommt an Bord und ga gehört es zum Ritus,
a gibt es ausgebuffte Typen, die an der Bandereole erkennen, ob die Marboro aus China kommen.


Moin Rainer,

so ist es! Und immer gleich 5-6 Mann (wobei einer für den Papierkram reichen würde) und mit schön großen Taschen...... :D
Beste Grüße,
Arne


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14

Freitag, 31. Mai 2013, 18:01

...die Frage ob mit oder ohne Bakschisch hat sich für uns garnicht gestellt; soweit sind wir nicht gekommen. Die Einreise- / Einfahrtverweigereung kam immer über Funk an das polnische Grenzschiff. Russische Grenzer ob mit oder ohne Wodkadurst haben wir nicht zu Gesicht bekommen.

Man würde sich ja gern an irgendwelche Vorgaben / Anträge / Genehmigungsverfahren halten, wenn man wüsste an welche. Das Problem ist das die Dinger offensichtlich so geheim sind, das sie keiner rausrückt. Und über Kanal 74 kommt dann von Baltijsk Traffic einfach nur ein "Njet."

War denn in den letzten Monaten mal jemand da, der berichten kann wie man es besser hinbekommt?

Wir zotteln jetzt erstmal weiter Richtung Klaipeda, Urlaub machen von Apparatischikgrad. ;o)

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15

Freitag, 31. Mai 2013, 20:56

m Suez Kanal geht das nicht mal Stangenweise, sondern gleich Paketweise....Ist aber auch nen extrem.

was IMMER noch ??! :D
Die haben schon 1986 'n Riesenloch in unsere Duty-Free-Last gerissen ! :zus(14):
...hab mein altes Nokia an einen Stock gebunden,
Thor kann einpacken mit seinem Pussyklopfer :D

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16

Freitag, 31. Mai 2013, 21:20

...die Frage ob mit oder ohne Bakschisch hat sich für uns garnicht gestellt; soweit sind wir nicht gekommen. Die Einreise- / Einfahrtverweigereung kam immer über Funk an das polnische Grenzschiff. Russische Grenzer ob mit oder ohne Wodkadurst haben wir nicht zu Gesicht bekommen.

Man würde sich ja gern an irgendwelche Vorgaben / Anträge / Genehmigungsverfahren halten, wenn man wüsste an welche. Das Problem ist das die Dinger offensichtlich so geheim sind, das sie keiner rausrückt. Und über Kanal 74 kommt dann von Baltijsk Traffic einfach nur ein "Njet."

War denn in den letzten Monaten mal jemand da, der berichten kann wie man es besser hinbekommt?

Wir zotteln jetzt erstmal weiter Richtung Klaipeda, Urlaub machen von Apparatischikgrad. ;o)


Moin, Sven,
erstmal herzlich willkommen hier im Forum! :)
Tut mir leid, dass Ihr da abgewiesen worden seid. ;(
Siehst ja schon daran, dass sogar Thoralf, der dort doch auch segelt, nichts von diesen Dingen wusste.
Allerdings die polnischen Grenzer in Frombork.
Damit ist das meinerseits eine der knappen Recherchezeit geschuldete Geschichte,
ich war ja August letztes Jahr in der Ecke (Frombork am Frischen Haff und Litauen)
und hätte mal den dortigen Grenzschutz aufsuchen können
- doch ich war nur auf Fotos von neuen Stegen und Hafenanlgen gepolt - 60 Häfen in 14Tagen abreißen ...

Vielleicht klappt's ja, wenn Ihr ganz normal von der Ostsee mit Eurem Visum reingesegelt kommt?

Viele Grüße in die Weichselniederung/Frisches Haff

Joern

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17

Freitag, 31. Mai 2013, 21:35

Naja - solange man das mit friedlichen Mitteln regeln kann, ist doch schön.
Zu anderen Zeiten detachierte man Kanonenboote. Das war unfreundlich, aber wirkungsvoll.
Aus meiner China-Zeit kann ich sagen: ohne Tip- nix. Naive Gutmenschen mögen sich darüber aufregen, aber der r.o.w. tut das nicht.
Oder wie man auf Kölsch so schön sagt: cash in the täsch.. :D :D

Gruß Niels

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18

Dienstag, 4. Juni 2013, 00:17

Aktuell
ist ein deutsches Kriegsschiff auf einem Freundschaftsbesuch zur Vertiefung der Zusammenarbeit auf dem Weg nach Baltijsk,
wenn nicht schon dort angekommen.
Westerwelle, unser derzeitiger Aussenminister,
wird an dem Treffen morgen teilhaben.
Thoralf als DPA-Korrespondent in der ersten Reihe, wird morgen versuchen, das Thema
"Einreise ausländischer(deutscher) Segelyacht verhindert trotz gültigem Visum"
bei diesem Treffen zur Sprache zu bringen.

Viele Grüße

Joern

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinrich-Der-Seefahrer« (4. Juni 2013, 00:28)


columbus488

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19

Dienstag, 4. Juni 2013, 06:58

Boa, geuil, wusste gar nicht, dass wir solche "Verbindungen" hier haben, na mal sehen was rauskommt, oder ob nur wieder eitel Sonnenschein vorgespielt wird?!
C488
...hab mein altes Nokia an einen Stock gebunden,
Thor kann einpacken mit seinem Pussyklopfer :D

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Dienstag, 4. Juni 2013, 08:05

In den nächsten Tagen findet eine Konferenz auf Regierungsebene der drei südlichen Ostseeanrainerstaaten Russland - Polen - Deutschland statt. Warum die drei baltischen Staaten nicht dazugehören - keine Ahnung.
Leider weiß ich nichts näheres dazu, weil dies nur eine Kurzmeldung in den Nachrichten war.
Hier gehört das Thema hin!
Doch an wen auf deutscher Seite wendet man sich mit seiner Petition??

Die Basis für ein friedliches Miteinander ist immer, dass sich die Menschen der jeweiligen Länder kennen- und verstehenlernen. Oben werden Sonntagsreden gehalten - lieber Wladimir,liebe Angela -
dann haben jene genannten aber dafür zu sorgen, dass dieser politische Wille umgesetzt wird!

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