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JanD

Salzbuckel

  • »JanD« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 013

Wohnort: Kiel, 12 min zum Boot

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1

Donnerstag, 9. Juli 2015, 14:54

Deutsche vor Dänemark kurz vorm Kentern gerettet - aus n-tv

Deutsche vor Dänemark kurz vorm Kentern gerettet

Kurz nach Mitternacht erreicht die dänische Küstenfunkstelle der Notruf zweier deutscher Segler. Sie melden vor der dänischen Ostseeinsel Langeland einen Wassereinbruch, einen Motorschaden und ein kaputtes Segel. Seenotretter und eine Marinehubschrauber machen sich auf den Weg. Doch ein Abschleppversuch scheitert.

Die beiden Segler müssen auf den Seenotrettungskreuzer "Nis Randers" umsteigen - wenig später sinkt ihre "Pauline" im Sturm, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mitteilt.
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---
Gruß Jan

Squirrel

nuts about boats

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2

Donnerstag, 9. Juli 2015, 14:56

Oder auch hier: Klick.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

3

Donnerstag, 9. Juli 2015, 15:44

Laut Geomar herrschten da 6-7Bft (12-14m/s) aus West am Kieler Leuchtturm, später in der Nacht nahm der Wind weiter zu.
Unabhängig von der Frage, was die bei dem Wetter da gemacht haben, sie nahmen ja an sie wären südöstlich Aero waren aber südöstlich Langeland: hätte man bei dem Westwind überhaupt ein Boot nach Bagenkop einschleppen können? Da ist zwar eine schützende Mole, aber geht das wirklich bei auflandigem starken Wind?

Funk und Notraketen waren in dem Fall wohl sehr hilfreich, trotzdem Riesenschwein gehabt im Unglück, ein Danke an die Seenotretter.
Flaggen werden gehisst, Fahnen getragen

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

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4

Donnerstag, 9. Juli 2015, 16:21

Ohmann, ich krieg schon wieder Angst....... ;(

Wäre gut, mehr über die Ursache des Wassereinbruchs zu erfahren, aber ...... wird so ein Boot eigentlich wieder geborgen? BSU macht ja keine Sportbootunfälle mehr.
Dansk sejlunion

wassergenug

Salzbuckel

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5

Donnerstag, 9. Juli 2015, 16:45

hätte man bei dem Westwind überhaupt ein Boot nach Bagenkop einschleppen können? Da ist zwar eine schützende Mole, aber geht das wirklich bei auflandigem starken Wind?

Ich habe beim Hafen, hinter der Bäckerei, gemessenen 30+ Knoten aus West Yachten beim einalufen gesehen. Die britische Kollegen aus Kiel unter anderen. Sehr ein wenig haarig aus - selber hatte ich nicht so viel Lust dazu; deshalb lag ich ja bereits auch im Hafen :-D

Sie sind zum Teil stark gerefft unter Segel in den Vorhafen rein und haben dort in aller Ruhe fertig verstaut. Zum Teil zwei Yachten gleichzeitig.

Aber ob ein Schleppverband im Dunkeln auch reinpasst?

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Kalkgrund

Seebär

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6

Samstag, 11. Juli 2015, 01:18

Moin,

Mit einem 7 Meter Boot bei den Windverhältnissen? Na gut, wer den Kick braucht.
Wenn die sich schon südöstlich von Langeland aufgehalten haben, warum wurde dann versucht nach Bagenkop zu schleppen und nicht im Windschutz der Insel nach Spodsbjerg? Auch hätte man sich nicht dem Kapeffekt an der Südspitze von Langeland ausgesetzt.
Hoffentlich waren sie gut versichert. Wenn das Boot wirklich gehoben werden muss (Großschiffahrtsstrecke), kann das schnell sehr teuer werden.

Jörg

Kalkgrund

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7

Samstag, 11. Juli 2015, 02:01

Moin,

in den dänischen EfS (wie die NfS in Deutschland) ist das gesunkene Boot nicht aufgeführt. Dafür drei andere gesunkene Segelboote bzw -schiffe. Dann scheint es wohl keine Gefahr für die Schiffahrt zu sein.

Jörg

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