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1

Sonntag, 18. Juni 2017, 17:48

Wind zuviel, Wind zuwenig, Lohme versandet, Kopenhagen nicht erreicht... ein kurzer Törnbericht

Ein kurzer Törnbericht und aktuelle Reviereindrücke
Schon als wir am Samstag (10.6.) in Kröslin ausliefen, kam uns ein Schlepper mit einem gekenterten Katamaran entgegen (siehe aktuelle Seenotretter-News). Bei Bf 3-4 segeln wir nach Lohme. Dort scheint aber niemand mehr einen Hafen zu wollen! Mehrere Boxen versandet, selbst in der Rinne zwischen den Boxen wühle ich ordentlich Schlick auf. Am kommenden Morgen kommen wir nur mit ordentlich Schub raus...
... es geht um 6 los, Ziel Kopenhagen. Ab Montag Bf 6-8, da wollen wir lieber schon da sein... Unsere Schiffe, eine XC 38 und eine Moody 41 sollten das schaffen. Punkt 15.00 Uhr sind wir 200 m vor der Straßenbrücke im Falsterbokanal, und damit: ZU SPÄT! Denn diese Brücke öffnet quasi nur Sekunden. Nach einer Stunde Wartezeit und diversen Appsichtungen meldet die Partnercrew den Bedarf an, im Hafen zu bleiben. Die Windprognosen gängen runter und wir könnten Montag vormittag weiter nach Kopenhagen... So legen wir in Höllviken an...
... und bleiben da... 2 Tage, es bildet sich ein Trog, und wir hören nur die Wanten pfeifen, beobachten eine Vilm 41 beim Notbergen des Groß (Schot gerissen) und späterer Kollisiion mit einem Stromkasten, gefolgt von einem polnischen Stahlzweimaster, der gegen den Wind interessante Manöver vollzieht, bis man schließlich fest ist (aber so schaukelt, dass vermutlich allen beim Schlafen das kotzen kommt), Kopenhagen wäre spannender gewesen...
... erst am Mittwoch geht es weiter, wir entschließen uns, nach Praestoe zu laufen und uns das mal anzuschauen. Nach 7 Stunden besten Segelns fahren wir in die extrem trickige Einfahrt und legen in Praestoe an (keine der eingezeichneten Tonnen in der Faxebucht ist vorhanden, die Einfahrt selbst ist betonnt nach dem Motto "Wer hier rein will, sollte es können!"). Ein wunderschöner Abend mit Sonnenuntergang und Ruhe im Cockpit macht den Tag zum besten der Tour...
... die sich fortsetzt mit dem großen Schlag nach Barhöft. Eine Menge Marineschiffe kommen von einem Natomanöver (wie immer ein "rein defensives" Manöver direkt vor Russlands Grenzen), schön war der Anblick nicht. Abends in Barhöft, netter Hafenmeister (der einweist und die Leinen nimmt) all-inklusive-Preis, und Barhöft-typisch ein schönes Ambiente abends am Fahrwasser...
... Freitag setzt sich wiederum das "Zuvielwindwetter" fort. Böen fegen selbst in den geschützten Hafen Barhöft. Ich bin erkältet und entschließe mich, 2 kurze Schläge statt eines langen zurück nach Kröslin zu machen. Unser Partnerboot bleibt in Barhöft ("Schauer auf Wetteronline"), als wir gegen 13 Uhr Richtung Stralsund auslaufen. Mit einem Drittel Fock und Wind 25-30 kn aus W laufen wir durch die Vierendehlrinne, zeitweise mit knapp 9 kn SOG. Im Strelasund werden die Böen heftiger, ich nehme den Restfock weg und wir motoren die letzen 2 Meilen zur Brücke. Durch und kurz danach liegen wir fast windstill in Gustow. Schauer wie auf Wetteronline prognostiziert hatten wir hingegen keine! Letzter Abend mit vollkommen overdresstem Abrechnungssystem, dafür sehr noblen Sanitäreinrichtungen. Aber irgendwie war das Barhöfter Konzept einfacher und "hafenmäßiger"... Unweit von uns kommt es zu einem weiteren Einsatz der Seenotretter (Folkeboot bei Böen 8 am Palmer Ort)...

... schließlich gehts Samstag nach Kröslin, mit 3/4 Fock surft die alte Moody maximal 9,5 kn die Welle runter ... nur Kopenhagen sollte nicht sein.

Euch allen schöne Törns dieses Jahr, meiner ist nun vorbei. Zumindest der erste!
M.B.

Spi40

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2

Sonntag, 18. Juni 2017, 21:21

Na da haste doch einen schönen Törn mit vielen neuen Erfahrungen erlebt.
Gruß Torsten

kis
keep it simple

3

Montag, 19. Juni 2017, 12:37

Wir waren in der gleichen Woche im gleichen Revier unterwegs und ich kann nur bestätigen, das Wetter spielte verrückt und die Wettervorhersagen von Windfinder, Wetteronline & Co. kann man nur als unverbindliche Empfehlungen an den Wettergott deuten. Diese Wettereskapaden entwickelten sich dort (und anderswo auch) leider in den 5 - 10 Jahren zur Normalität, die Klimaveränderung halt . Das schöne war nur, dass wir unterwegs auf dem Wasser fast immer alleine waren.
"Ich bin sehr dumm, aber es schadet mir nicht", sagte der Skipper.
(frei nach Voltaire)

Tutnix

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4

Montag, 19. Juni 2017, 14:02

Wir waren Männertag wieder mal in Lohme. Die seeseitigen Boxen sind vollständig versandet, deswegen teileweise gesperrt.
Die landseitigen Boxen sind noch tief genug, allerdings lagen in den wenigen breiten Boxen kleine Angelboote (Dauerlieger). Man will uns wohl dort wirklich nicht mehr haben ;(
Nach Aussage des Hafenmeisters soll im Juni ausgebaggert werden. Mit den Angelbooten scheint sich wohl keine Lösung anzubahnen, das war auch voriges Jahr schon so.
Wenn sich dort nichts ändert werden wir Lohme meiden, schade, sind gerne dort.

@Bloofi: Wie sind die Tiefen vor Barhöft?

5

Montag, 19. Juni 2017, 16:29

Also Barhöft war entspannt, ich hatte immer mehr als 2 m plus x also habe eigentlich gar nicht mehr auf den TM geschaut. Im Hafen ist eh genug Seegras unterm Kiel. Was allerdings wieder mal zu sehen war, ist der Versatz zwischen elektronischer Seekarte und gebaggerter Rinne (nördliche Ansteuerung zwischen Bock und Gellen). Aber da schaue ich eh nur auf die Tonnen...

Zudem gibt es nur noch einen Fischer in Barhöft, man hat also etwas mehr Platz und kann auch längsseits an die Ostmole gehen (südlich der Tanke). Laut Hafenmeister ein Segen für die Charterbratzen :D :D :D ...
Es war aber am letzten Donnerstag auch so leer...


Den Eindruck einer insgesamt gähnenden Leere kann ich bestätigen. Richtig viel gesegelt wurde nur von Einheimischen auf dem Praestoefjord...
M.B.

Spi40

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6

Montag, 19. Juni 2017, 21:19

Wir waren in der gleichen Woche im gleichen Revier unterwegs und ich kann nur bestätigen, das Wetter spielte verrückt und die Wettervorhersagen von Windfinder, Wetteronline & Co. kann man nur als unverbindliche Empfehlungen an den Wettergott deuten. Diese Wettereskapaden entwickelten sich dort (und anderswo auch) leider in den 5 - 10 Jahren zur Normalität, die Klimaveränderung halt .


Selten so viel Blödsinn gelesen. Bei allem Respeckt! Wenn Dir das angesagte Wetter nicht passt zum segeln musst Du keinen Schuldigen suchen, sondern Deine Einstellung zu den Aussagen des DWD und Deinen Schlussfolgerungen für Deine Törns überdenken.
Ich segele jetzt achon 20 Jahre in dem Revier und nicht nur ein oder 2 Wochen im Jahr!
Gruß Torsten

kis
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Tamako

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7

Montag, 19. Juni 2017, 23:23

Zitat


Wenn sich dort nichts ändert werden wir Lohme meiden, schade, sind gerne dort.
?


... bin letztes Jahr für den Absprung nach Bornholm zum ersten mal in Sassnitz gewesen, Wassertiefe kein Probem und auch passable Versorgung + Restaurants dort. Ist eine Alternative

8

Dienstag, 20. Juni 2017, 08:11

@Spi40:

Ich weiß ja nicht ob Ihr Euch persönlich kennt, aber das muss ja so sein, wenn Du weißt, dass @Benjamin60 nur 1-2 Wochen im Jahr segelt.
Zum zweiten weiß ich nicht, ob Du aufmerksamer Leser von Segelmagazinen bist. Dort wurde in den letzten Jahren mehrfach berichtet, dass sich die Windsituation immer unsteter darstellt (das ist statistisch bereits belegbar) und es wird zumindest ein Zusammenhang mit dem Klimawandel angenommen. Ich will das weder bewerten noch kommentieren, das kann jeder für sich einordnen. Nur "kompletter Blödsinn" scheint mir eine nicht angemessene Formulierung zu sein, die zudem arrogant und beleidigend ist! Denk mal über Deinen Ton nach oder gründe eine eigene Gruppe: "Die Segler die schon immer segelten, alles wissen und keine Segler mit wenig oder weniger Erfahrung dulden". X(


Ich weise zudem nochmal auf meinen Text hin: Mir ging es schlicht darum, mit Beispielen aus meinem Törn zu belegen, wie (auch erfahrene) Segler immer mehr dazu tendieren, mehrere Apps und Radarbilder und was weiß ich noch zu analysieren plus Grib-Files und DP07, um am Ende jedoch festzustellen, dass das Wetter meist nicht ganz so spielt... Ich selbst gehöre nicht zu der Gattung, ich nehme den amtlichen Seewetterbericht als Planungsgrundlage, spätestens seit mir aufgefallen ist, dass selbst Windfinder Pro - der mir erst sehr sympathisch erschien als Planungsinstrument - mit 2 Modellen arbeitet (Prognose und Superforecast basieren nicht auf den selben Wettermodellen).



M.B.

9

Dienstag, 20. Juni 2017, 08:16

@Tamako:

Sassnitz war schon immer ein sicherer Hafen und soll wohl dieses Jahr auch endlich ausreichend sanitäre Einrichtungen erhalten. Ich war da schon häufig, gerade bei unsicherem Wetter. Lohme ist natürlich im Juni unschlagbar wegen des Sonnenuntergangs... ;)
M.B.

10

Dienstag, 20. Juni 2017, 08:44

vollkommen overdresstem Abrechnungssystem,!


.....da musste ich schmunzeln. Das denke ich auch immer, wenn ich in Gustow bin.
Und ich mag diese Systeme nicht, da sie meist mit relativ viel Vorkasse verbunden sind, so dass man für die Rückzahlung vor Auslaufen auch noch einmal zum Hafenbüro muss.
Sanitäreinrichtung sind aber wirklich schick in Gustow.

Ansonsten danke für die Eindrücke aus "meinem" Revier!

Gibt es gesicherte Quellen über die geplante Ausbaggerung von Lohme?

LG., Jörg

Tamako

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11

Dienstag, 20. Juni 2017, 09:36


dass das Wetter meist nicht ganz so spielt...


Probier doch mal die "Havprognoser" des DMI, auch der DMI kann das Wetter nicht besser machen, sagt jedoch das Seewetter sehr präzise voraus (3x täglich). Bei unserem 2-wöchigen Pfingsttörn hat die Planung mit DMI wie immer prima geklappt und wir haben sowohl die Flauten als auch die Starkwindtage ausgesessen

http://www.dmi.dk/hav/udsigter/havprognoser/#vest_osterso
»Tamako« hat folgende Datei angehängt:
  • 2017-06-20.png (598,1 kB - 10 mal heruntergeladen - zuletzt: 23. Juni 2017, 12:58)

lilla flicka

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12

Dienstag, 20. Juni 2017, 09:44

Apps & Portale wie windfinder und windguru - aber auch andere - suggerieren einem sie könnten das Wetter für 10 oder 14 Tage auf die Stunde und die Quadratmeile genau vorher sagen ...

Leute das ging früher nicht und heute auch nicht - also nehmt die Vorhersagen für die nächsten 12 Stunden und die Aussichten für die nächsten 24 Stunden - und dann noch eine Prognose für die nächsten 48 Stunden - so wie früher auch...
UND BUMS STIMMT ES ALLES WIEDER
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie :D

Spi40

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13

Dienstag, 20. Juni 2017, 10:34

:gooost:
Gruß Torsten

kis
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14

Dienstag, 20. Juni 2017, 10:46

Wir waren Ende Mai in Lohme und da sagte uns der Hafenmeister, dass die Gemeinde kein Geld für das Ausbaggern gibt. Also insofern, wage ich zu bezweifeln, dass dort ausgebaggert wird.
Sassnitz ist schon ein guter Hafen mit sehr guten Einkehrmöglichkeiten und super leckere Brötchen bei der Bäckerei Petersen.
Leider ist das Liegen wenn viel Wind ist nicht so angenehmen. Dann entsteht da nach unseren Erfahrungen ein unangenehmer Schwell und eine entsprechende Lautstärke, wenn die Wellen ans Boot klatschen. Man kann die Sache aber auch positiv sehen, wenn man Oropax in die Ohren macht wird man schön in den Schlaf geschaukelt :-)

Tutnix

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15

Dienstag, 20. Juni 2017, 10:52

@Mr. Green:
Die Aussage wegen des Ausbaggerns stammte vom Hafenmeister. Allerdings hatte er dass auch schon für letztes Jahr angekündigt. Insofern kann ich dir nichts genaueres sagen.
Zu Sassnitz:
Wir waren vor zwei Jahren zwei Tage dort eingeweht und es war okay, nicht so schlecht wie meistens behauptet. Auf jeden Fall bei Starkwind aus West der deutlich angenehmere Hafen gegenüber Lohme und Glowe.

gobby

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16

Dienstag, 20. Juni 2017, 11:28

vollkommen overdresstem Abrechnungssystem,!


was heist das genau?

17

Dienstag, 20. Juni 2017, 11:36

In einem Amtsblatt des Tourismusverbandes steht was zur Ausbaggerung.

Voraussetzung dafür ist angeblich die Hangsanierung und DAFÜR gab's im vorigen Jahr erst mal Fördergeld.

https://www.lohme.de/download/lauschlapp…ppen_17_web.pdf

LG.,

Jörg

18

Dienstag, 20. Juni 2017, 11:49

Was muss denn schon wieder am Hang saniert werden? War doch erst 2010 wenn ich mich recht erinnere. Letztes Jahr sah der Hang auch gut aus; seewärts die ersten 5 Plätze waren versandet-gesperrt. Die vom Wind zerfledderten Zettel waren aber erst erkennbar nachdem wir mit 1,90 in der Mitte steckenblieben.

Gruß Odysseus

Tutnix

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19

Dienstag, 20. Juni 2017, 12:16

Jetzt rote Schilder an den ersten Boxen

Was muss denn schon wieder am Hang saniert werden? War doch erst 2010 wenn ich mich recht erinnere. Letztes Jahr sah der Hang auch gut aus; seewärts die ersten 5 Plätze waren versandet-gesperrt. Die vom Wind zerfledderten Zettel waren aber erst erkennbar nachdem wir mit 1,90 in der Mitte steckenblieben.

Gruß Odysseus

20

Dienstag, 20. Juni 2017, 13:00

vollkommen overdresstem Abrechnungssystem,!


was heist das genau?


Naja, das ist dieses Transpondersystem.

Du entrichtest beim Hafenmeister Dein Hafengeld zzgl. zB. 20,- EUR Guthaben, welches auf eine Chipkarte, für die auch noch Pfand entrichtet werden muss, geladen wird.
An der Enegieversorgungssäule oder der Dusche ect. werden dann die jeweiligen Beträge durch berührungslose Kontaktaufnahme abgebucht.

Ein Restguthaben und den Kartenpfand bekommst Du dann bei Rückgabe der Karte (i.d.R. vor dem Auslaufen) zurück.



LG.,
Jörg

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