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  • »svensk.tiger« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 20. August 2017, 22:58

Zus. Ausrüstung für Ost-Schweden??

Wir wollen in der 2018er Saison mal auf der Ostseite von Schweden hoch, da wir dann etwas mehr als die üblich dreiWochen Zeit haben.

Was braucht man dort als zus. Ausrüstung, was man in der westl. Ostsee normal nicht dabeit hat?

Heckanker, Padstock, Schärenanken etc?

Was muss?
Was kann?
Nice to have?
Grußß Svenning

OE32

kamera_d

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2

Sonntag, 20. August 2017, 23:05

Was ist ein Padstock. wenn ein halen stock für heckbojen gemeint ist. ja dringend. soonst besagte dinge. heckanker (aber auch nen buganker) und ab und an schärenhacken und lange leinen. ca 20-25. kann man auch aneinander knüpfen. kreditkarte mit pin.
gruss andreas

mikegolf

Proviantmeister

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3

Montag, 21. August 2017, 00:31

Wenn du viel ankern willst ist eine Solaranlage vorteilhaft um den täglichen Strombedarf zu decken.
Wenn du z. B. Lebsnsmittel per Kreditkarte kaufst brauchst du keine Pin. Da wird immer der Personalausweis verlangt.

4

Montag, 21. August 2017, 01:01

Moin,
OE32 hat das wichtigste aufgeführt.
Ergänzung:

Heckpfähle sind selten. In Marinas werden Heckbojen und Ausleger verwendet, gelegentlich auch Grundgeschirr. An vielen Stegen, Piers und Molen ist Längsseitsliegen verpönt oder gar untersagt, stattdessen kommen verbreitet Heckanker zum Einsatz. Obacht!! Nicht selten liegen direkt am Fuße von Piers und Stegen auch Rocks herum, die ein Längsseitsgehen erschweren würden und erst recht das Rückwärtsanlegen - falls man auf die schlaue Idee kommen sollte, den Buganker verwenden zu wollen - das kann mit dem Ruder böse ins Auge gehen.
Die Schweden bauen immer noch Schiffe mit überhängendem Bug. Der Grund dafür wird schnell klar, wenn man mit einem stylish-geraden Steven an die Schäre bzw. von Bord an Land möchte. Die Bente ist geradezu ein Anti-Schären-Konzept.

Gute Sonnenbriller mit Polilter. In den Ostschären läuft man abends typischerweise von See kommend gegen eine tief stehende Sonne ein und ist stark geblendet.

Lebensmittelläden ziehen sich auch in Schweden aus kleinen Orten zurück. Es kann durchaus vorkommen, dass man einige Tage am Stück nicht vernünftig einkaufen kann - auch keinen Bäcker zu Gesicht bekommt. Daher einen Tacken mehr Vorräte als für einen Törn in DK mitnehmen.
Was die Kreditkarte mit PIN angeht: wir hatten eine mit und eine ohne dabei. An einigen Terminals ist es wie bei IKEA: Ob mit PIN oder per Unterschrift (bzw. mit Ausweis, der jedoch nur selten auch wirklich verlangt wurde) gezahlt wird, entscheidet das System bei jedem Bezahlvorgang neu. Also besser Kreditkarte mit PIN. Die EC-Karte mit V-Pay funktioniert gut in DK, nicht in S.

Mückenschutz (Moskitonetze für Luken/Niedergang), obwohl es dieses Jahr (Schären um Karlskrona) imho weniger schlimm war als in anderen Jahren. Grundsätzlich muss man jedoch mit Mückenplagen rechnen.

Energiereserven an Bord. Boote, die jeden Abend an den Elektro-Tropf müssen, sind in den Schären grundsätzlich nicht gut aufgehoben. Zwar steigen Ausbaugrad und Komfort auch dort.
Das nützt natürlich nichts, wenn man gezielt das Schärenerlebnis sucht. 3-5 Tage ohne schwarzen Festmacher sollte man schon auskommen können - natürlich kann man auch in Ostschweden Törns von Marina zu Marina segeln aber dafür ist man idR nicht dort.

Falls Papierseekarten verwendet werden: Unbedingt Lupe dabeihaben und sich mit den Besonderheiten der Darstellung vertraut machen. In S werden neuerdings "Einheits-Spierentonnen" verwendet, was die Unterscheidung von Kardinal- und Lateraltonnen in der Realität (vor allem bei Gegenlicht), wie auch in der Karte schwierig macht. Dummerweise wird auch zunehmend auf Toppzeichen verzichtet.
Was die Schweden außer schnödem Sparen dabei reitet, erschließt sich mir nicht.

Wanderschuhe mitnehmen. Bordschuhe verschleissen an Land schnell und sind auf feuchten Steinen eh nicht gut.

Ein Dinghy ist nice to have, für viele auch ein Must. Die Ostschären eignen sich zum Ankern tendenziell besser, als die im Westen. Daher erhält das Dinghy dort auch mehr Bedeutung.

Gruß
Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Quallenschubser« (21. August 2017, 01:17)


Goeni

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5

Montag, 21. August 2017, 05:26

In 2 oder 3 Häfen hatte ich da auch Mooringleinen wie in Kroatien. Eher Außergewöhnlich für die Ostsee. Marstal war glaube ich einer davon.

Goeni
Sunbeam 33 zu VERKAUFEN
PREIS: € 48.000
Besichtigung mit mir gegen Voranmeldung: 16/17 November in Barth
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6

Montag, 21. August 2017, 09:22

In 2 oder 3 Häfen hatte ich da auch Mooringleinen wie in Kroatien. Eher Außergewöhnlich für die Ostsee. Marstal war glaube ich einer davon.

Goeni



...Mooring hatten wir auch (z.B. in Sandhamn und auf Idö) - hierfür sind stabile Arbeitshandschuhe (Baumarkt) sinnvoll um nicht alle Muscheln und Pocken in die Handfläche zu rammen.

Christian
Lieber Cobb als Cup :frech:

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7

Montag, 21. August 2017, 09:29

Eins noch:

Wenn man doch mal in einen Hafen geht, wird dort sehr oft mit Heckbojen gearbeitet. In der vollen Saison und/oder bei Schietwetter wird es voll in den Häfen und man liegt zu zweit/dritt an einer Heckboje. Da viele Häfen ohne nennenswerten Schwellschutz gebaut sind, ist es extrem beruhigend, wenn man viele und ausreichend dicke Fender dabei hat nicht permanent mit dem Nachbarboot zusammenstößt.

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass man fast keinen Schweden sieht, der Festmacher ohne eingefädelte Ruckdämpfer verwendet. Auch dies für die Hafentage eine sinnvolle Ausrüstung.

Zur Navigation: Die Seekarten helfen bezüglich der Ankerbuchten und Schären kaum. Es ist unbedingt zu empfehlen spezielle Revierführer (z.B. Hamnguiden) und Bücher mitzunehmen. Empfehlungen hierzu gerne, wenn gewünscht.

Christian
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8

Montag, 21. August 2017, 10:48

Meine Erfahrung aus den Stockholmer Schären:

- Kreditkarte mit Pin geht überall und immer
- Eine sehr nette Schwedin sagte mir: In den Häfen sind die Deutschen, die Schweden in den Buchten ;)
- Heckanker Pflicht, wichtig, dass man das Boot mit dem Heckanker *langsam* aufstoppen und fieren kann, um ein Wegschwenken des Bugs beim an die Steine gehen zu vermeiden. Die meisten Schweden machen das aus der Hand.
- Dinghi hatten wir dabei, aber nur einmal genutzt, da man eigentlich immer an die Steine geht ;)
- Schwedisch Anlegen (egal wo) heißt mit dem Bug voran und mit Heckboje oder Heckanker. Bei viel auflandig Wind von achtern (liegt man ja eigentlich falsch, ist aber manchmal nicht zu verhindern) hätte ich mich über nen Schamfielschutz an der Mooring gefreut...
- Bugleiter bis fast zur Wasserlinie hilft beim Aussteigen auf evtl. rutschige und/oder abschüssige Felsen
- Schärenanker brauchten wir tatsächlich nicht, Bäume reichten.
- Revierguides wie Arholma-Landsort oder Landsort-... vom gleichen Verlag für weiter südlich sind extrem praktisch, sonst fährt man an den schönen Buchten vorbei ;) Da stehen teilweise genau die Stellen drin, an denen man an besten an Land kommt, ohne Grundberührung zu riskieren.
- es gibt fast überall praktische schwimmende Absauganlagen für Fäki. Man will ja schließlich in die Sauna und/oder schwimmen!

Beste Grüße aus Stockholm
Err is human - Arr is pirate!

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9

Montag, 21. August 2017, 11:08

Und wenn es euch in den schwedischen Industrieferien nach Schweden verschlägt, solltet ihr ein vernünftiges Ersatzteilpaket u.a. für den Motor und andere wichtige Bauteile des Bootes mit euch führen. Denn in dieser Zeit ist es schwierig und zeitaufwändig Ersatzteile zu erhalten. Uns leider zweimal dieses Jahr passiert.
Erstens kommt es anders und
zweitens als man denkt! :erschrocken:

Gruß
Frank

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10

Montag, 21. August 2017, 11:37

spezielle Revierführer (z.B. Hamnguiden) und Bücher mitzunehmen. Empfehlungen hierzu gerne, wenn gewünscht.
Ist gewünscht und wird gern angenommen.
Grußß Svenning

11

Montag, 21. August 2017, 11:39

Wichtig sind die Schärenführer, die zwar nur auf schwedisch sind , trotzdem wertvoll, die erklären auch wirklich jede Ankermöglichkeit. Kann ich Dir leihen ,wenn wir wieder in Arnis sind, sind sauteuer in Schweden. Wir fanden den Bootshaken "hook and more" ( oder so ähnlich ) extrem praktisch, meist besser als die schwedischen Bojenhaken. Wenn auf denen Last ist , sind sie schwer zu lösen. Bargeld ist unnötig, selbst Eis und Brötchen werden mit Karte bezahlt. EC funktioniert fast immer.
Grüße aus Kalmar

Olly

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12

Montag, 21. August 2017, 12:02

Wenn du künftig mehr Zeit hast und nach Schweden willst, würde ich über eine Mitgliedschaft im SXK nachdenken.

Dann darfst du an den SXK Bojen festmachen und-- du bekommst einen Plan wo sie alle sind. Es lohnt sich!!

Nochwas... das Liegen (anbinden im Hafen ) ist wieder billiger geworden, die "Promarina" gibs nicht mehr. Hab ich nicht mehr gesehen.

Västervik = 200 SEK und ein freundliches junges Ehepaar. (Incl. Pool und Blubberbecken :D )

Kokopelli

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13

Montag, 21. August 2017, 12:33

Marstal war glaube ich einer davon.
Kann es sein, dass du Marstrand meinst? Das wäre aber Westschweden.

iKuh

Moses

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14

Montag, 21. August 2017, 12:36

Interesse an Titel/ quellenangaben zu den Schärenführern

Wir möchten nächstes jahr auch etwas länger nach Schweden - 1x rund. Daher haben wir Interesse an passender literatur zu den Schären. Ich würde mich daher über Nennung der titel heir sehr freuen.
Gruß nach Arnis - dort haben wir letztes Jahr eine schöne Woche Urlaub verlebt und das "Musik im Noor"-Event
mitbekommen!
Wichtig sind die Schärenführer, die zwar nur auf schwedisch sind , trotzdem wertvoll, die erklären auch wirklich jede Ankermöglichkeit. Kann ich Dir leihen ,wenn wir wieder in Arnis sind, sind sauteuer in Schweden. Wir fanden den Bootshaken "hook and more" ( oder so ähnlich ) extrem praktisch, meist besser als die schwedischen Bojenhaken. Wenn auf denen Last ist , sind sie schwer zu lösen. Bargeld ist unnötig, selbst Eis und Brötchen werden mit Karte bezahlt. EC funktioniert fast immer.
Grüße aus Kalmar

_andi_

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15

Montag, 21. August 2017, 12:47

  • Paar Pullen Billigschnaps als Gastgeschenk, Bergelohn, Privatstegentgeld, ...
  • Kong Bojenkarabiner (mein Favorit, nen Bojenhaken tut es aber auch, insbesondere wenn man gerafft hat das man auch den mit nem Bootshaken ausbringen kann)
  • Reitgewicht für Heckanker im Hafen (damit kein anderer sich drin verhakt)

Heckankerzeugs/Schärennägel usw macht auch Sinn in Schweden zu kaufen, ist da tatsächlich biliger als hier (bei Biltema zB)

Ich hab vom letzten Jahr noch nen Konvolut Karten / Führer bis hoch zu den Aland Inseln, bei Interesse Bescheid sagen...

16

Montag, 21. August 2017, 12:59

Moin,

Thema Detailkarten, Hafenführer:

Z. B. in Hamburg bei Hansenautic erhältlich, aber natürlich auch vor Ort u. a. in jeder Buchhandlung.

Für das erste Mal reicht erstmal das Handbuch von Harm und Gerti Claußen . Natürlich gibt es darüber hinaus unendlich viele weitere Geheimtipps, aber in 3-4 Wochen braucht man die noch nicht zwingend.
Auch Claußen wird man nicht ansatzweise "abarbeiten" können.

Gruß
Andreas

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17

Montag, 21. August 2017, 13:49

aber in 3-4 Wochen braucht man die noch nicht zwingend.
ich hab 10 Wochen
Grußß Svenning

Goeni

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18

Montag, 21. August 2017, 14:34

Ja sorry, ist natürlich falsche Seite. War noch nicht ganz wach um 5:30

Goeni
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19

Montag, 21. August 2017, 16:35

Zitat

es gibt fast überall praktische schwimmende Absauganlagen für Fäki
Fäki-Rückhalte-Tank hab ich, aber ich kann auch auf Aussenbords umschalten.

Das es in Schweden nicht zulässig ist, hab ich mitbekommen, aber darf die Umschaltmöglichkeit vorhanden sein oder muss ich das dicht machen?

und

Passt der übliche Absaubstutzen aus D?
Grußß Svenning

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20

Montag, 21. August 2017, 16:39

Schärenführer, die zwar nur auf schwedisch sind , trotzdem wertvoll, die erklären auch wirklich jede Ankermöglichkeit. Kann ich Dir leihen ,wenn wir wieder in Arnis sind, sind sauteuer in Schweden.
@Matti: es reicht, wenn Du mir Titel und ISBN nennst, vielen Dank.
Grußß Svenning

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