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Rüm Hart

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41

Montag, 28. August 2017, 14:41

Siehe Fotos:

index.php?page=Attachment&attachmentID=216195

index.php?page=Attachment&attachmentID=216197

Kettenvorläufer hab ich nicht. Hat auch so prima gehalten

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
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42

Montag, 28. August 2017, 15:45

Was nimmt man denn so als Heckanker?
  • Typ egal?
  • Kettenvorläufer? wie lang
  • Ankarolina ist in der Planung.
  • Oder lieber doch eine Bleiankerleine, oder Kettenvorläufer und normale Festmacherleine, beides könnte man auch mit der E-Winsch.
  • Empfehlungen?

  • Typ: Geschmacksache (hält eh nich jeder auf jedem Grund)
  • Kette: Nö
  • Ankarolina: siehe meine PN
  • Bleileine, Kette, normale Leine: geht eigentlich alles, ist ja auch nur der Heck- und nicht der Hauptanker, der tlws. schon härteren Bedingungen ausgesetzt wird
  • Empfehlung: Reitgewicht (wenn's schnell steil bergab geht, hat uns das immer am meisten geholfen, den Zugwinkel flach zu halten)

OE32

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43

Montag, 28. August 2017, 16:40

Ich steh nicht auf dieses Gurtband. kann man nur mit Handschuhen einholen. Wenns mal hängt, hat man schwer zu tun und über die Winsch gehts auch nicht so gut. hab nach einer Handverletzung mit dem Gurtband meines verschenkt und nun 30m Leine auf einer Rolle am Heck. mit 3m Kettenvorläufer und 10kg M Anker. Noch nie geslippt.
Man kann ohne Kette es machen, find ich aber zu unsicher. Manch ein Schwede nimmt den Heckanker ohne Kette auch für den Bug und zum Ankern her. Bei null Wind kein Thema. Aber ich hab schon bei 4 BF einige auf Drift gesehen.
Kann ja mit dem Heck auch passieren. Wenn nachts der Wind am Felsen dreht und zunimmt, hab ich etwas Sicherheit mit meinem Geschirr, wenn der Wind seitlich aufs Boot drückt

Gruss Andreas

  • »svensk.tiger« ist der Autor dieses Themas

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44

Montag, 28. August 2017, 17:44

Empfehlung: Reitgewicht


Die lassen mich nicht mehr Reiten, weil ich zuviel davon habe ... :O


Aber ja, ist vorhanden, so ein 10 KG Bleitrümmer,
Braucht dann noch eine Reitrolle und Einholleine, oder?

Und die Entscheidung ist soeben gegen die Akarolina gefallen, weil Flachgurt nicht auf der Winsch.

@OE32: Andreas, hast Du ein Bild von der Heckrolle mit der Ankerleine?
Grußß Svenning

  • »svensk.tiger« ist der Autor dieses Themas

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45

Montag, 28. August 2017, 17:50

Ausserdem ein Luftgewehr um die handtellergroßen Mücken zu jagen....
Da bevorzuge ich die finnische Methode:

Am Anfang des Urlaubs einmal richtig stechen lassen (einen Abend mit freiem Oberkörper im Freien),
dann 3 Tage Fiber und gut is.

Man wird zwar immer noch gestochen, aber es juckt nicht mehr.
Grußß Svenning

46

Montag, 28. August 2017, 18:33

Die Küste zwischen Öland und Arkösund hab ich im Kajak min. 10 x abgefahren, auch in Aaland waren wir so unterwegs.
wozu brauchst Du noch Tips Henning?.............Du kannst Tips offerieren

(der Ostküstenkenner bis zur gelben Tonne)
:lol: Uwe

Marinero

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47

Montag, 28. August 2017, 18:51

Empfehlung: Reitgewicht

Braucht dann noch eine Reitrolle und Einholleine, oder?

Schäkel o.ä. reicht. Das rutscht schon von ganz allein runter. Ne Leine zum Abstand einstellen oder einholen ist sinnvoll.

Und die Entscheidung ist soeben gegen die Akarolina gefallen, weil Flachgurt nicht auf der Winsch.

och menno :(

48

Montag, 28. August 2017, 20:40

Ich habe nach einem fast Desaster mit der Ankerolina, (fing an zu vibrieren da richtig Bums drauf war und scheuerte sich in minutenschnelle fast durch) aber auch druch die Unhandlichkeit beim Wiederaufrollen das Ding verschenkt. Wenn es schnell gehen muß beim Aufholen, kann man ja nicht gemütlich kurbeln und muß das dann später mit dem Gurtknäuel machen.
Seit dem fahre ich 30 m Squareleine im Eimer mit 3 m Edelstahl-Kettenvorlauf. Die läuft genauso sicher aus und wird beim Einholen einfach in den Eimer gestopft. So ein Tau ist einfach griffiger als ein Gurtband.

Gruß
Manfred

49

Dienstag, 29. August 2017, 08:18

Ausserdem ein Luftgewehr um die handtellergroßen Mücken zu jagen....
Da bevorzuge ich die finnische Methode:

Am Anfang des Urlaubs einmal richtig stechen lassen (einen Abend mit freiem Oberkörper im Freien),
dann 3 Tage Fiber und gut is.

Man wird zwar immer noch gestochen, aber es juckt nicht mehr.

https://goo.gl/photos/4PQSgm4g1nU8y9Aw7
Gruß
der Michael

:D

  • »svensk.tiger« ist der Autor dieses Themas

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50

Dienstag, 29. August 2017, 18:20

Ich seh nixx
Grußß Svenning

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51

Donnerstag, 31. August 2017, 19:57

ist ne umgebaute Kabeltrommel.

gruss andreas
»OE32« hat folgende Dateien angehängt:

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52

Freitag, 1. September 2017, 03:11

Super, Danke,

Das bekomme ich hin,.
Grußß Svenning

_andi_

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53

Freitag, 1. September 2017, 08:12

Was nimmt man denn so als Heckanker?
Typ egal?

Kettenvorläufer? wie lang

Meist sieht man M bzw Bruce Anker, kann ich auch voll empfehlen. Pilzanker erfreuen sich auch einer seltsamen Beliebtheit, keine Erfahrung mit gemacht. Kette würde ich min 2m nehmen, zumindest das die Ankerleine nicht an nem Stein schamfielen kann.

Es gibt öfter mal vom Militär geworfene und aufgegebene Kabel die nicht in Karten verzeichnet sind. Da macht es sich gut ein kurzes Stück Kette zu haben was an nen Festmacher o.ä. knotet und um die Ankerleine legt um dann hoffentlich den Anker in die andere Richtung ausziehen zu können...

54

Freitag, 1. September 2017, 10:23

um dann hoffentlich den Anker in die andere Richtung ausziehen zu können...
...falls das nicht klappt, wie ich schon bei anderen gesehen habe, empfiehlt es sich nicht allzu teures Ankergeschirr zu haben. Edelstahlanker und Kette sind zwar immer schön sauber, aber dann tut es weh, wenn man da was abschneiden muß. Ich habe am Heckanker aber trotzdem einen Edelstahlkettenvorläufer, aber auch nur 3m lang. Mein Heckanker ist ein 12 kg Kobra, der ist auch nicht so teuer.

55

Freitag, 1. September 2017, 10:28

Braucht man eigentlich für nen Heckanker wirklich eine eigene Rollen-Leinen-Konstruktion?

Alternativ könnte doch eine normale Leine (Schlepptrosse ist ja sicher an Bord) im Bedarfsfall angeschäkelt werden.
Und Leine auslegen, so dass sie ausrauschen kann, sollte ja seemännisch bekannt sein.

Das spart weitere an- und um bauten nur um nen Anker rauszuwerfen.


Findet Michael


.
Gruß
der Michael

:D

Goeni

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56

Freitag, 1. September 2017, 10:40

Nein braucht man nicht. Ich bin das auch jahrelang so gefahren. Aber mit der Ankerolina ( ich bin sehr zufrieden) ist es halt bequemer

Goeni
S.Y. NAMASTEtwo
Nach 11 wunderschönen Jahren auf der Ostsee mit meiner Sunbeam 33 wollen wir uns von unserem Schiff trennen und unsere alternativen Interessen etwas mehr Raum geben. (Segeln geben wir natürlich nicht ganz auf)

Daher jetzt noch die gesamte Saison mit einer super ausgestatteten wertigen Yacht genießen. NEUE Verhandlungsbasis Euro 52.000,-
Ausstattungsliste auf meiner Homepage.

Homepage vom Schifferl: http://www.namastetwo.npage.at

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57

Freitag, 1. September 2017, 11:04

Elektr. Ankerwinde am Bug???

Gibt es welche, bei denen man den Anker per Fernbedienung frei fallen lassen kann?
Möglichst noch alternativ bedienbar am Bug und am Steuerstand..
Grußß Svenning

Kokopelli

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58

Freitag, 1. September 2017, 11:17

Der Buganker ist in Schweden fast unnötig. Es wird fast immer in den Schären mit dem Bug am Fels festgemacht. Eine bequeme Bugleiter ist dort gefragt. Kosten für eine E-Ankerwinsch kannst du einsparen und sinnvoller einsetzen.

_andi_

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59

Freitag, 1. September 2017, 13:46

Heckanker an Rolle hat halt den Vorteil das man ihn in zwei Sekunden ausgebracht hat falls man sich in ein Problem Manövriert, die Maschine versagt, ... Kann unter Umständen im engen Fahrwasser den Unterschied machen.

Und ja, nen billigen Anker zum Aufgeben kann ich weiterempfehlen, musste auch einen opfern. Gibts aber vor Ort günstig&gut

http://www.biltema.se/sv/Bat/Ankare-och-…are-2000017756/

Rüm Hart

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60

Freitag, 1. September 2017, 15:14

Gibt es welche, bei denen man den Anker per Fernbedienung frei fallen lassen kann?
Möglichst noch alternativ bedienbar am Bug und am Steuerstand..
An dieser Stelle sollten wir vertrauensvoll Paul @naviculum: auf den Plan rufen. Ich meine, dass der so'n Ding hat.

Der Buganker ist in Schweden fast unnötig. Es wird fast immer in den Schären mit dem Bug am Fels festgemacht. Eine bequeme Bugleiter ist dort gefragt. Kosten für eine E-Ankerwinsch kannst du einsparen und sinnvoller einsetzen.
Sorry Klaus, da bin ich anderer Meinung. Ich habe meinen Buganker sehr häufig genutzt und zumindest in der kurzen Hochsaison so manche Nacht in irgendwelchen Buchten mit reichlich anderen Schiffen vor Buganker verbracht. Es mag sein, dass ich das zu sehr aus der Sicht des Solisten beurteile; als solcher ist es ja nicht ganz einfach mit dem Bug an die Felsen zu gehen. Und schließlich war ich auch nur 2015 für 6 Monate oben, Du wirst da sicher mehr Erfahrung haben. Aber meine Beobachtung ist, dass sich beide Methoden gefühlt die Waage halten. Es ist ja auch nicht jede Bucht dafür geeignet, mit der Nase an die Schären zu gehen. Ich würde mich auf beides vorbereiten.

Und Du hast recht: Bugleiter ist sehr wichtig.

Meine Meinung zu E-Winsch: ich war heilfroh dass ich sie hatte. Anders wäre Ankern für mich kaum möglich gewesen.

Gruß, Manfred
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