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mertoglu

Smutje

  • »mertoglu« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Wohnort: Murnau

Bootstyp: Contest 34

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1

Mittwoch, 22. November 2017, 15:06

Neu in der Ostsee und keine Ahnung

Liebe Gemeinde,

wir haben uns ein neues/altes Boot (Contest34) bei Lübeck gekauft.
Bisher segelten wir immer in Kroatien mit unserer kleinen Hurley 700. Früher oder später soll das neue zwar auch dorthin, aber wenn wir doch schon mal da oben liegen, müssen wir uns ja auch mal umschauen.
Habt ihr Tips für einen Ostseeanfänger?
Einfach mal ein paar Tage / Woche raus aus dem Hafen und ums umschauen. Also Umkreis noch nicht so groß, uns gehts ja auch erst mal darum das Boot kennenzulernen.
Gefühlt glaube ich, dort wird nicht so viel geankert wie im Süden? Oder irre ich mich da. Wir sind nicht so die Hafenfreaks.

Für alle Tips dankbar, euer Ostseeanfänger

Bodo

Kassebat

Salzbuckel

Beiträge: 8 952

Wohnort: Mölln

Schiffsname: ERIS

Bootstyp: Gib'Sea 31

Heimathafen: Am Priwallhafen, Travemünde

Rufzeichen: DF7820

MMSI: 211629420

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2

Mittwoch, 22. November 2017, 15:15

Hallo Bodo,

fur's erste hast Du ja schon mal knappe 2h bis zur Ostsee von der Teerhofinsel, also schon mal ein wenig was zum kennenlernen. :D

Ab Travemünde bietet sich in der Nähe an:

Neustadt (Rundhafen vom SVN oder der Kommunalhafen)
Grömitz
Timmendorf auf Poel
Burgtiefe
Heiligenhafen
Lemkenhafen
Orth
alles als Tagesetappe (oneway) machbar.

Ankern kannst Du gut vor Travemünde (Pötenitzer Wiek) Achtung hier gibt es Befahrenseinschränlungen.

Gruß
Torsten
Handbreit
Torsten
__________________________________________________________________________________________
Winston Churchill wurde zu seiner Goldenen Hochzeit gefragt, ob er je an Scheidung gedacht hätte.
Antwort: An Scheidung nicht, aber öfter an Mord !

Bengta

Salzbuckel

Beiträge: 2 267

Schiffsname: Zwergl

Bootstyp: Altena Trawler

Heimathafen: Hamburg

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3

Mittwoch, 22. November 2017, 15:18

Der klassiker: Dänische Sdsee und Smallands Fahrwasser mit rund Möen und Groensund. Das ist auch nach Jahren immer wieder schön und selten Langweilig :)
Michael :baden:


Geschwindigkeit ist keine Hexerei ! Aber wer hexen kann ist schneller

Für Rechtschreibfehler entschuldige ich mich schon mal vorab und bitte die dadurch entstandene Verwirrung zu verzeihen ;(

Jawele

Matrose

Beiträge: 60

Wohnort: Schmallenberg

Schiffsname: Papillon

Bootstyp: Moody DS 54

Heimathafen: Laboe / Segel-Club Hennesee Meschede

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4

Mittwoch, 22. November 2017, 15:27

Wismar, Poel, Kühlungsborn, Warnemünde...

Kuddel_2611

Kapitän

Beiträge: 701

Wohnort: Ratzeburg

Schiffsname: Berzerk

Bootstyp: Spirit 28

Heimathafen: Kiel - Stickenhörn

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5

Mittwoch, 22. November 2017, 15:34

Hallo Bodo,

Zum Umschauen wurde ja schon ein wenig geschrieben. Die Marinas sind natürlich sehr unterschiedlich vom Flair und wer es eher ruhig mag, sollte z.B. Grömitz oder die Ancora in Neustadt meiden (natürlich rein subjektive Aussage). Empfehlenswert (in nächster Nähe) finde ich:
- Neustadt Rundhafen
- Niendorf

- Timmendorf (Poel)
- Lemkenhafen
- Orth
- Kieler Förde
- Schlei
- und dänische Südsee sowieso

Es wird schon was passendes für Euch dabei sein.


Ich vermute mal ankern ist hier in der Gegend nicht so verbreitet, weil:

a) die Liegeplatzgebühren im Vergleich zu anderen Revieren doch recht niedrig sind
b) aus Ermangelung vernünftiger Ankerplätze

Natürlich gibt es auch hier ein paar schöne Ecken zum Ankern und auch hier im Revier gibt es genügend Leute, die diese den Marinas vorziehen. In kurzer Reichweite von Lübeck (1-2 Tage Fahrt) fallen mir die Pötenitzer Wiek (bereits genannt), Boltenhagen Bucht, Wohlenberger Wiek, viele Ecken in der Schlei und noch viel mehr in der dänischen Südsee ein. Es sollten auf jeden Fall genügend Ankerplätze für Euch vorhanden sein.

LG
Daniel
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


6

Mittwoch, 22. November 2017, 15:45

RE: Neu in der Ostsee und keine Ahnung


Habt ihr Tips für einen Ostseeanfänger?
Einfach mal ein paar Tage / Woche raus aus dem Hafen und ums umschauen. Also Umkreis noch nicht so groß, uns gehts ja auch erst mal darum das Boot kennenzulernen.
Gefühlt glaube ich, dort wird nicht so viel geankert wie im Süden?
Bodo

Aber nicht jetzt oder? Da ist nämlich alles im Wintermodus, also zu oder nur eingeschränkt zu nutzen.
Und nein Ankern tut man hier nicht sehr oft (Ausnahme Schären) braucht man auch nicht, die Häfen sind viel billiger.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

Lutze

Kapitän

Beiträge: 682

Schiffsname: Bara Vara

Bootstyp: Wibo 930

Heimathafen: Hooksiel

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7

Mittwoch, 22. November 2017, 16:43

Hallo,

Also mir fällt spontan noch Als Sund und die Dyvig ein. Ist ja eigentlich ein Klassiker zum Ankern, auch wenn es da mittlerweile zwei Häfen gibt.

Ich wünsche Dir viel Spaß in der Ostsee. Extrem viele schöne Ecken wie Schlei, Flensburger Förde, Rügen, dän. Südsee, ...

Da kann man problemlos ein paar Jahre segeln, ohne dass es langweilig wird.

Viele Grüße
Lutze

8

Mittwoch, 22. November 2017, 17:26

Bodo, als MM- Ankerlieger brauchst eigentlich keine Tipps zum Ankern. Je nach Wetter geht das überall.

Marstal in Höhe Untiefentonne- Friedhof,
Kühlungdborn Hafeneinfahrt Richtung Strand,

Faaborg in der Bucht je nach Windrichtung.

Viele bevorzugen die "scandinavische Art" : Rein in den Hafen, schoppen essen, einkaufen und dann auf Anker. So macht "man" das in Schweden.
Das Ankern in der Ostsee (incl. Nordsee, Holland, England) ist einfach. Oft findest du Sandboden, bestenfalls Schlick.

Noch ein Tipp für dein Schnuppersegeln.... bleib nicht zu lange hier :D
Du verliebst dich in diese Gegend und möchtest nicht mehr weg.

Viel Spaß hier.

mertoglu

Smutje

  • »mertoglu« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Wohnort: Murnau

Bootstyp: Contest 34

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9

Mittwoch, 22. November 2017, 17:28

Danke schon mal!
Werde mich mit euren Tips mal ein wenig einlesen.
Und neeee jetzt nicht bibbberrr .... erst im Frühjahr.
Das mit den Häfen mag sein, in Kroatien in der Hochsaison zahlt man gerne für 34 Fuß 40 bis 70 Euro, wenn man überhaupt noch einen Platz bekommt ;-)
Wenn wir mit dem neuen Boot mal wieder nach Umag gehen, kostet uns der Jahresliegeplatz 3.500 Euro ..... puuhhh. Natürlich ohne Kranen ;-)
Aber so ist das wohl mit den Hobbys :-)

Liebe Grüße vom Bodo

Löhni

Salzbuckel

Beiträge: 5 754

Wohnort: Mönkeberg

Schiffsname: Canta Libre

Bootstyp: Dehler Optima 98 GS

Heimathafen: Mönkeberg, Strandweg 14

Rufzeichen: DH6458

MMSI: 211489660

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10

Mittwoch, 22. November 2017, 18:37

An geeigneten Ankerplätzen fehlt es sicher nicht. Wer ankern will, findet einen Platz in der Nähe. Und anders als in Kroatien, ist das selbstverständlich kostenlos und ohne jegliche Bürokratie oder andere Formalitäten jederzeit und überall möglich. (außer der paar Meilen Russischer Küste)

Die Gründe, weswegen vielleicht weniger geankert wird, als im Mittelmeer sind vermutlich:
- Die Hafendichte ist sehr hoch.
- Die Preise für Gastlieger sind preiswert. (Für eurer Schiff werdet ihr in Deutschland im Mittel zwischen 15 und 20 Euro die Nacht bezahlen und in DK 20-25 Euro. Schweden und Norwegen sind etwas teurer)
- Mit Ausnahme weniger Hot Spots im Hochsommer, findet man überall einen freien Platz.
- Es sind fast überall Boxen mit Heckpfählen oder Fingerstegen - also kein Anker/Mooring-Wuhling im Hafenbecken, sondern entspanntes An- und Ablegen.
- Verglichen mit dem Mittelmeer sind hier weniger Charterschiffe und mehr ältere und kleinere Eignerschiffe unterwegs. Ankern ist ruhig und idyllisch, aber auf kleinen Schiffen ist es auch mit einer gewissen Entbehrung und Abstrichen beim Komfort verbunden.
- Um Hafentrubel und -Krach zu entgehen muss man nicht unbedingt ankern. Es gibt reichlich kleine, idyllische Häfen abseits der Hauptrouten, in denen man nahezu die gleiche Ruhe wie vor Anker genießen kann. Allerdings mit Landstrom, Wasser, WC, Dusche, frischen Brötchen, Grillplatz, Spielplatz und ggf. sogar Versorgungsmöglichkeiten.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

11

Mittwoch, 22. November 2017, 21:03

Sehr schöne Zusammenfassung von Löhni der Gründe die im Norden für Häfen sprechen. Fehlt nur noch ein häufiger auftretender etwas unangenehmer, das Wetter. Bei 15 Grad und Schauerböen ist’s im Hafen doch angenehmer bzw. im Cafe/Grill/Kneipe.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

12

Mittwoch, 22. November 2017, 23:14

Ich kam aus der Nordsee und durch Bootskauf mit Liegeplatz hatte es mich für ein Jahr in die Ostsee auf den Ententeich verschlagen. Ich bleibe! :D
Wenn ich will und mich die Sehnsucht packt, fahr ich mal kurz rüber und guck mir Seehunde an. Gen Norden muss zwischendurch auch mal
drin sein. Da kann es aber auch mal weit weniger als 15 Grad haben. ;)

jusifo

Kapitän

Beiträge: 761

Schiffsname: Lucilla

Bootstyp: Hai 590

Heimathafen: Kirchdorf Poel

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13

Mittwoch, 22. November 2017, 23:30

Rerik ist auch immer wunderschön
Sehr gute Pizza gibts in der Marina Hohenwischendorf
Ankern geht vor Poel vorm faulem See recht gut.
LG julian

fiete-34

Admiral

Beiträge: 833

Wohnort: Nähe Frankfurt

Bootstyp: klassische 34´- SY

Heimathafen: Kieler Förde

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14

Donnerstag, 23. November 2017, 00:07

Moin Mertoglu,
herzlich willkommen! Tips für Ziele? Einfach raus, der Weg ist das Ziel! Ich wünsche Die immer den richtigen Wind und die obligatorische Handbreit...! F.

15

Donnerstag, 23. November 2017, 06:49

Der beste Anker-Tip für einen Trip von Lübeck aus gesehen ist bestimmt der Grossenbroder Binnensee, also direkt vor meinem Hafen. Hier liegen immer viele Ankerlieger. Und die Entfernung passt auch für einen Tagestörn.
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

16

Donnerstag, 23. November 2017, 07:05

Einfach mal ein paar Tage / Woche raus aus dem Hafen und ums umschauen.

Naja, WoEnde mal kurz raus fällt wohl flach :rolleyes:

hab das hinter mir was ihr vorhabt, mit 25Ft Trailerschiff rund Elba und Korsika, praktisch nur vor Anker, dann in NL eine C999 gekauft, überführt in die Ostsee, in 3 Jahren dort nie geankert, auch nicht oft ins Wasser, bei Schietwetter isses im Hafen gemütlicher

Anfahrt ~800km, von Murnau hast ja noch ein paar km mehr, da lohnt sich selbst eine Woche kaum, haben wir im 1.Jahr jedenfalls festgestellt, durch die dänische Südsee rund DK, mal rund Rügen mit Hiddensee

im 3. Jahr nochmal 2 Wochen nach DK, dann per Lkw an die Cote, rund Korsika zur Toskana, wieder (fast) nur vor Anker, ums Boot schwimmen :)

mein Fehler: in der Ostsee nie das Ankergeschirr in der Praxis getestet, wohl gecheckt, ist aber nicht das Gleiche

geniesse den Norden, die Erinnerungen bleiben
Gruß aus Mittelfranken
Peter

mertoglu

Smutje

  • »mertoglu« ist der Autor dieses Themas

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Wohnort: Murnau

Bootstyp: Contest 34

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17

Donnerstag, 23. November 2017, 16:16

Danke noch mal für die vielen Tips.
Ich merk schon, die einen lieben den Norden, die anderen eher nicht ;-)
Na mal sehen!
Zeitlich sind wir recht flexibel, da ich nur ab und zu arbeite und meine Freundin überall arbeiten kann, wenn sie Internet hat.
Wenn man früh bucht, kann man für 19 Euro mit dem ICE von München nach Lübeck fahren. OK, auch langweilig, aber mit dem Auto ist es schon eher mühsam und fliegen lohnt kaum. Geht dann bis Hamburg, dann Leihwagen usw.....
Wir werden sehen!

Liebe Grüße vom Bodo

18

Donnerstag, 23. November 2017, 17:12

Ich bringe (auch in dieser Runde) gern nochmal "mein Revier" ins Spiel - wenn Ihr ein wenig Zeit habt lasst euch nach Rügen treiben. Für 2-3 Wochen im Sommer eine Option neben der dänischen Südsee... Rügen, Hiddensee, Bodden und Haff sind wunderbar und bieten viele tolle Ankergelegenheiten, ich habe schon mindestens 4 oder 5 Lieblingsplätze... zuletzt im September bei gut 8 Grad nachts und traumhaften Sonnenuntergängen genossen...
M.B.

19

Donnerstag, 23. November 2017, 18:02

Hallo Bodo,
da würde ich Dir raten das Schiff in Travemünde (Tm) zu legen.
Gute Verkehrsanbindung durch die DB bis Lübeck, die Züge nach Tm fahren im Stundentakt, innerhalb von Tm bestehen gute Busverbindungen.
Ankern.
Mache ich oft auf der Untertrave. Da gibt es schöne Ecken mit Strand und "ohne Landzugang". Auch in der Pötenitzer Wiek (PöWi) ist es in der Reedezone gut möglich. Aber es gelten für die PöWi Befahrensregeln, die bei der WSP einsehbar sind.
Auf der Ostsee (O-See) ankern geht auch. Dort sollte man allerdings den Wind im Fokus haben, der schon mal unvorhergesehen auffrischen oder drehen kann. Da ist dann gut, nicht zu dicht unter Land zu liegen. Besser wäre dann die Lee-Küste, denn im Flachwasser der Strände liegen oft große Steine. Restbestände der Eiszeiten.
Gute Zielhäfen und Ankerbuchten sind in einer Tagesreise locker erreichbar. Dabei solltest Du wissen, dass die Nutzung der O-Seehäfen durch den Tiefgang und Breite deines Schiffes begrenzt wird.
Einen Liegeplatz in einem der Sportboothäfen in Tm mit WLAN, E- und Wasseranschluss und einer neuzeitlichen Sani-Ausstattung zu bekommen sollte machbar sein.
Allerdings müsste andere Bekleidung an Bord sein, denn die Temperaturen des MM werden selten erreicht und Regentage sind (leider) keine Seltenheit.
Dafür sind die seglerischen Bedingungen gut bis sehr gut. Wind (fast) immer, in moderater Stärke, idR 3 - 5 Bv, selten mehr als 6 - 7 Bv und mit gemäßigter Welle.
Solltest Du ein anspruchsvolleres Revier bevorzugen, dann gehe an die Nordsee. Dort herrschen stärkere Winde und höhere Wellen vor, das mit den Gezeitenströmungen und in der Wattensee. Es ist eine andere Liga, die an Mensch und Boot andere Anforderungen stellt.
Gruß aus dem hohen Norden
der Erpel

mertoglu

Smutje

  • »mertoglu« ist der Autor dieses Themas

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20

Donnerstag, 23. November 2017, 19:29

Hallo Erpel,

danke für deine Tips.
Wir können wohl den Liegeplatz an der Teerhofinsel übernehmen, von da ist es ja nicht mehr sooo weit bis in die Ostsee.
Plötzlich aufkommende Winde kennen wir leider auch aus dem MM. Die Bora hat uns schon ganz schön erwischt und das auf 7m Boot ;(


Liebe Grüße vom Bodo

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