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Orage

Kapitän

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Bootstyp: Bianca 111

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41

Mittwoch, 5. September 2018, 15:25

Machbar ist das ohne Zweifel - VMG 100sm in 24h sollte eigentlich kein Problem sein und wenn nicht mehr Zeit da ist, dann kann man das auch durchsegeln. Wir sind auch im Frühjahr die Strecke Lelystad => Rostock in 4 Tagen praktisch durchgefahren - war nicht als Urlaub geplant und ging leider nicht anders.
Mit etwas Glück ja. Jedoch ist die Sache keine Busfahrt, nach der man die Uhr stellen kann. Ich möchte nur auf die (bereits erwähnte) im Spätsommer vorherrschende Westwindlage hinweisen.
procul negotiis

IINS

Leichtmatrose

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42

Mittwoch, 5. September 2018, 15:33

Ambitionierter Plan, hängt natürlich auch von den eigenen Fähigkeiten ab. Mit meiner Liebsten könnte ich das bei dem Zeitplan vergessen, die würde meutern. Ggf. noch 1-2 (bezahlte) Profis mitnehmen, so dass man bei machbarem Wetter durchfahren kann. Radar wäre für Nebel dann wohl nicht schlecht...

Viel Erfolg

Beiträge: 80

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Schiffsname: KARMA

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43

Mittwoch, 5. September 2018, 15:35

Ich hab das ja mit meiner Schäre Anfang Juni (bis ins Haff) gemacht und war auch unter Zeitdruck - am Ende habe ich zwei Etappen draus gemacht mit effektiv fünf Tagen und einer durchsegelten Nacht.

Stockholm(Stocksund)-Nyäshamn-Oxelösund-Borgholm-Svaneke-Mönkebude

Allerdings hatten wir bis auf den Schlag von Bornholm nach Hause ziemliches Glück mit dem Wind.

Ich würde mindestens eine Woche planen. Bei uns war es ab Oxelösund schon stressig - aber das Boot ist auch nicht so komfortabel wie Deins.

frank_x

Lotse

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44

Mittwoch, 5. September 2018, 15:46

Ja, war mit der Pogo - allerdings sehr flaue Winde, weshalb die Bronzefock ausgiebig getestet wurde und die ist bei Euch vlt. sogar besser ausgelegt.

Zum Plan insgesamt - selbst bei Westwind kommt man gut bis Südschweden und dann muss man sehen, was man sich und dem Schiff zutrauen möchte - wäre sicher auch nicht meins, von Karlskrona aus 200sm durchzukreuzen ...



Zitat von »frank_x«

Machbar ist das ohne Zweifel - VMG 100sm in 24h sollte eigentlich kein Problem sein und wenn nicht mehr Zeit da ist, dann kann man das auch durchsegeln. Wir sind auch im Frühjahr die Strecke Lelystad => Rostock in 4 Tagen praktisch durchgefahren - war nicht als Urlaub geplant und ging leider nicht anders. Und es war mit Nachttemperaturen um die 5 Grad noch viel kälter als jetzt ...


Wenn das mit der Pogo 40 war, dann lässt sich das nicht so ohne weiteres auf die Mistral übertragen ;)

3 Wochen werden es auf keinen Fall, dann eher ein Winterlager in Schweden oder ein LKW-Transport.. So viel Urlaub habe ich leider nicht mehr.

45

Mittwoch, 5. September 2018, 15:59

Hallo Lutz,

Wenn Du in Eile bist, würde ich als ersten Stopp nach Stockholm die Grandkullaviken am Nordzipfel von Öland anhalten.
Das sind zwar ca. 130 Meilen, wenn Du ganz früh startest ist das aber eigentlich machbar ... bei vernünftigem Wind.
Die Einfahrt ist gut betonnt, auch bei Nacht zu erreichen und für eine Mistral auch tief genug ...
Dann als nächstes in Kristianopel (oder etwas weiter südlich) anbinden.

Weiter - je nach Großwetterlage - evtl. über Bornholm oder Sandhammaren ... also entweder an der deutschen Ostseeküste weiter nach Kiel oder über SE/DK ...


Auf Sightseeing würde ich bei so einer Tour verzichten ... lieber im kommenden Jahr noch mal im Urlaub dahin

Gruß vom Elbtroll

Beiträge: 1 678

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46

Mittwoch, 5. September 2018, 18:55

dann eher ein Winterlager in Schweden oder ein LKW-Transport

Das sind die Alternativen, an die zu denken ich angeregt haben wollte.
Ohne dem Themenstarter zu nahe treten zu wollen bin ich davon ausgegangen, dass er weder Berufsseemann noch Regattaprofi ist. Ich habe spontan meine Frau gefragt, was sie denn unter den Bedingungen schätzt (ich würde uns beide mal als typische Tourensegler bezeichnen), und ihre Antwort war: 3 Wochen sind eher knapp. Ich bleibe dabei: Alles unter 3 Wochen erfordert entweder Wetterglück oder stellt eine überdurchschnittliche Leistung dar.

47

Mittwoch, 5. September 2018, 19:29

Das sind die Alternativen, an die zu denken ich angeregt haben wollte.
Ohne dem Themenstarter zu nahe treten zu wollen bin ich davon ausgegangen, dass er weder Berufsseemann noch Regattaprofi ist. Ich habe spontan meine Frau gefragt, was sie denn unter den Bedingungen schätzt (ich würde uns beide mal als typische Tourensegler bezeichnen), und ihre Antwort war: 3 Wochen sind eher knapp. Ich bleibe dabei: Alles unter 3 Wochen erfordert entweder Wetterglück oder stellt eine überdurchschnittliche Leistung dar.

Naja selbst bei jeden Abend im Hafen sind 60-80 sm jeden Tag kein Hexenwerk. Mann muss nur gnadenlos das VMG im Auge behalten.
Ich habe für die Strecke Flensburg- Göteborg bzw Göteborg -Flensburg nie länger als 36 Stunden gebraucht (bei Überführungen/ wenn es schnell gehen musste), das sind ca 220 sm. meistens zu 4. immer non stop. Vor einigen Jahrne bin ich mal von Fehmarn nach Kalmar das waren 6 bequeme Segeltag jeden Abend zeitig im Hafen morgens nach dem Frühstück los. Wäre auch in 4 oder 5 längeren Tagen möglich gewesen (ohne Nachtfahrt)

Wichtig genügen Thermoskannen und Behälter!!! für food mithaben. Gerade nachts oder am frühen morgen kann eine heiße Suppe/Eintopf mit Einlage Gold wert sein und über Hafen oder weiterfahren entscheiden.

Und die meisten großen Häfen kann man auch bei Nacht problemlos ansteuern, nur bei Kalmar würde ich am Tag durchgehen. Und bei den meisten Kleinen bzw sportbootkarten würde ich mir das genau auf der Karte anschauen und ggf in Frage stellen.

Wichtig sind:

1. eine sehr gute und ausführliche Passage planning
2. Genügend Dieselkanister 150-250 sm Motoren mit ca 70% der Leistung sollten Problemlos möglich sein, bei jeder möglichkeit nachtanken
3. Essensplanung (gehört eigentlich auch zu Pos. 1) 2-3 warme Mahlzeiten por Tag, bei Nachtfahrt min 1 mehr, Snacks und Getränke nicht vergessen
4. grundsätzlich das VMG im Auge behalten, notfalls Motor an oder Plan ändern
5. Vernünftig Anziehen inkl Schuhe (Zwiebelprinzip wenig Baumwolle)

Orage

Kapitän

Beiträge: 732

Wohnort: Hannover

Schiffsname: Orage

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48

Mittwoch, 5. September 2018, 19:31

dann eher ein Winterlager in Schweden oder ein LKW-Transport

Das sind die Alternativen, an die zu denken ich angeregt haben wollte.
Ohne dem Themenstarter zu nahe treten zu wollen bin ich davon ausgegangen, dass er weder Berufsseemann noch Regattaprofi ist. Ich habe spontan meine Frau gefragt, was sie denn unter den Bedingungen schätzt (ich würde uns beide mal als typische Tourensegler bezeichnen), und ihre Antwort war: 3 Wochen sind eher knapp. Ich bleibe dabei: Alles unter 3 Wochen erfordert entweder Wetterglück oder stellt eine überdurchschnittliche Leistung dar.



Nee, das wäre eine Schande, ein so seegängiges Boot im September nicht von Stockholm nach HH auf eigenem Kiel zu überführen. Mit etwas Glück spielt das Wetter mit, und man kann dann gleich das neue Boot unter verschärften Bedingungen testen.

Unter Idealbedingungen schafft die Mistral Etmale bis zu 150 nm (wie ich als Kind auf Bau-Nr. 133 öfters erlebt habe); zumeist sind es aber nur um die 100 nm, und mit etwas Luft und Abenden im Hafen ist die Sache in 8-10 Tagen erledigt. Ansonsten (wie bereits oben empfohlen), Boot einfach liegen lassen und an den folgenden Wochenenden weitermachen...

Edit: und genau gemäß Post #47 vorgehen :) .
procul negotiis

49

Mittwoch, 5. September 2018, 20:43

Ich denke, dass ich hier auch nichts mehr beitragen kann. Handbücher und Karten will offensichtlich keiner haben.
Und Tschüss
Uwe

50

Mittwoch, 5. September 2018, 21:20

Wenn das mit der Pogo 40 war, dann lässt sich das nicht so ohne weiteres auf die Mistral übertragen ;)
Ab Bft 9 ist dann wohl aber die Mistral schneller! :verstecken:

STOB
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Etiam si omnes ego non!

txg

Salzbuckel

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51

Mittwoch, 5. September 2018, 21:25

500sm sind in 5 Tagen mit 33 Fuß problemlos zu zweit machbar und Stockholm-Hamburg bietet den angenehmen Vorteil küstennahen Segelns in einem geschützten Revier mit vielen Abbruchmöglichkeiten. Voraussetzungen sind m.E. dass:

1. Die Maschine zuverlässig läuft. Bei einem neu angeschafften Boot ist das keine Selbstverständlichkeit, genau überprüfen! Eine Überführung ist kein Urlaubstörn, geht die Logge unter 5kn geht der Diesel an. Die Rassys haben ja üblicherweise einen eher großen Tank und falls es nicht reicht gibt es genügend Tankstellen auf dem Weg.
2. Das Boot einen zuverlässigen Autopiloten hat. Zu zweit macht das auf langen Schlägen den Unterschied zwischen entspanntem Vorankommen und völliger Erschöpfung weil man 12h am Tag am Ruder stehen muss. Keine gute Idee.
3. Die Crew seefest ist. Habt ihr schon mehrtägige Törns gemacht? Falls ja ist alles unproblematisch, falls nein fangt doch einfach an, ihr könnt ja jederzeit abbrechen falls es nicht geht.

52

Mittwoch, 5. September 2018, 23:45

Der Motor läuft gut, Reserve Kanister werden noch angeschafft, der Autopilot funktioniert auch und die Crew ist recht hart im Nehmen... Wir werden wohl einfach mal los segeln und dann schauen wie weit wir kommen... Es stimmt ja, ein solches Schiff sollte auch im September noch gut zu segeln sein.

Ich berichte wenn wir wieder da sind, danke für all die Tips.
Lutz

frank_x

Lotse

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53

Donnerstag, 6. September 2018, 10:23

Von wo soll denn da der Wind kommen ? Die Pogo40 wurde als Transatlantik-Cruiser-Racer gebaut und kann sicher bei sehr viel mehr Wind aktiv gesegelt werden als die HR-Mistral - Also beim nächsten Mal - erst informieren, dann schreiben ...

Wenn das mit der Pogo 40 war, dann lässt sich das nicht so ohne weiteres auf die Mistral übertragen ;)
Ab Bft 9 ist dann wohl aber die Mistral schneller! :verstecken:


Genau das wollte ich Euch auch vorschlagen ...
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Der Motor läuft gut, Reserve Kanister werden noch angeschafft, der Autopilot funktioniert auch und die Crew ist recht hart im Nehmen... Wir werden wohl einfach mal los segeln und dann schauen wie weit wir kommen... Es stimmt ja, ein solches Schiff sollte auch im September noch gut zu segeln sein.

Ich berichte wenn wir wieder da sind, danke für all die Tips.
Lutz
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Orage

Kapitän

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54

Donnerstag, 6. September 2018, 10:32

Die Pogo40 wurde als Transatlantik-Cruiser-Racer gebaut und kann sicher bei sehr viel mehr Wind aktiv gesegelt werden als die HR-Mistral
Bei der Mistral ist bei 7 kn Speed Ende, egal welcher Kurs und Wind, (theoretische Rumpfgeschwindigkeit: 6,81 kn).
procul negotiis

frank_x

Lotse

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55

Donnerstag, 6. September 2018, 10:45

Und im Polardiagram für die Pogo40 stehen +/-20kn bei 35kn Wind von hinten ... da fragt man sich, warum die bei BFT9 auf einmal langsamer sein soll als die Mistral ...

Der Motor läuft gut, Reserve Kanister werden noch angeschafft, der Autopilot funktioniert auch und die Crew ist recht hart im Nehmen... Wir werden wohl einfach mal los segeln und dann schauen wie weit wir kommen... Es stimmt ja, ein solches Schiff sollte auch im September noch gut zu segeln sein.

Ich berichte wenn wir wieder da sind, danke für all die Tips.
Lutz

Die Pogo40 wurde als Transatlantik-Cruiser-Racer gebaut und kann sicher bei sehr viel mehr Wind aktiv gesegelt werden als die HR-Mistral
Bei der Mistral ist bei 7 kn Speed Ende, egal welcher Kurs und Wind, (theoretische Rumpfgeschwindigkeit: 6,81 kn).

56

Donnerstag, 6. September 2018, 11:21

Bei Bft 9 machen wir hoffentlich genau 0 kn irgendwo in einem hoffentlich sehr geschützten Hafen... ;) Ich gehe mal davon aus, dass das die meisten Pogos das nach Möglichkeit auch so machen, schneller ist in dem Fall dann der, dessen Festmacher eher aufgeben...

57

Donnerstag, 6. September 2018, 11:31

Von wo soll denn da der Wind kommen ? Die Pogo40 wurde als Transatlantik-Cruiser-Racer gebaut und kann sicher bei sehr viel mehr Wind aktiv gesegelt werden als die HR-Mistral - Also beim nächsten Mal - erst informieren, dann schreiben ...
Das hat aber lange gedauert, bis einer meinen dämlichen Beitrag kommentiert... :D

STOB
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frank_x

Lotse

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58

Donnerstag, 6. September 2018, 11:38

BFT9 = 41 - 47kn Da sind wir auch nicht mehr freiwillig draußen - passiert aber leider öfters in Böen (letztes Jahr sowohl bei RundBornholm als auch RundRügen und dieses Jahr auch schon mal beim ersten Familiensegeln mit Frau) - gut, wenn man dann den Wind von hinten hat, da sich gefühlt nur die Geschwindigkeit des Bootes ändert ( sollten dann > 20kn sein )

In allen Fällen war im Vorfeld nichts davon angesagt gewesen - sprich das Böenpotential scheint sich in allen Wettermodellen nicht oder nur kaum niederzuschlagen .... Beim ersten Mal ( RundRügen ) war mir auf der Rommel noch etwas mulmig, ob man da wohl so ungerefft eine Halse fahren kann aber als wir dann an allen anderen Schiffen vorbei flogen, kam langsam Entspannung auf und nach der Windspitze gab es auch "nur" noch +/-30kn und etwas später die angesagten 20kn . Bei RundBornholm war das dann schon normal - Spi runter und evtl. etwas tiefer fahren ...

Bei Bft 9 machen wir hoffentlich genau 0 kn irgendwo in einem hoffentlich sehr geschützten Hafen... ;) Ich gehe mal davon aus, dass das die meisten Pogos das nach Möglichkeit auch so machen, schneller ist in dem Fall dann der, dessen Festmacher eher aufgeben...

59

Donnerstag, 6. September 2018, 11:43

In allen Fällen war im Vorfeld nichts davon angesagt gewesen - sprich das Böenpotential scheint sich in allen Wettermodellen nicht oder nur kaum niederzuschlagen ....


Bei was für Bedingungen war das? Da sollte ja schon eh etwas mehr Wind gewesen sein..

frank_x

Lotse

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60

Donnerstag, 6. September 2018, 11:47

Angesagt war jeweils Mittelwind um 15-20kn und Böen bis 25kn ... und keine Gewitter ...

In allen Fällen war im Vorfeld nichts davon angesagt gewesen - sprich das Böenpotential scheint sich in allen Wettermodellen nicht oder nur kaum niederzuschlagen ....


Bei was für Bedingungen war das? Da sollte ja schon eh etwas mehr Wind gewesen sein..

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