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IgorLis

Smutje

  • »IgorLis« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 20

Wohnort: Hannover

Bootstyp: Lis

Heimathafen: Hannover

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1

Donnerstag, 11. April 2019, 23:42

Segeltörn Dänische Meer, passende Route und weitere Fragen

Endlich ist die Zeit gekommen, um die Vorbereitungen zu unserem zweiten Törn zu starten. Dieser Törn planen wir von Flensburg nach Flensburg über Dänische Meer mit dem Segelboot Bavaria 37.
Unsere Mannschaft:

Skipper:
Sportbootführerschein Binnen, SBF-See Schein, SKS-Schein, Funkschein; zwei Jahre mehrere Törns als Crew-Mitglied im Mittelmeer, auch Teilnahme beim Schwerwettertraining.

Crew-Mitglied 2:

Sportbootführerschein Binnen; vier Jahre Jollen-Erfahrung

Crew-Mitglied 3:

Wanderungen mit dem Faltboot.

Crew-Mitglied 4:

Wanderungen mit dem Faltboot.

Crew-Mitglied 5:

Wanderungen mit dem Faltboot.

Letztes Jahr haben wir schon einmal unserer gemeinsamen Törn gemacht Flensburg-Kieler Förde-Flensburg bei der sehr milden Wetterbedingungen.

Unsere Erwartungen:
1. Tagesstrecke 20-30 sm.
2. Schwierigkeitsgrad nicht anspruchsvoll. Wir fühlen uns noch als Anfänger.
3. Eventuelle Möglichkeit eine Stunde pro Tag zu Angeln (falls Erlaubt ist, Forderung von unserem Koch, Angelschein vorhanden)
4. Eventuelle Möglichkeit zu ankern als Übung und Angeln.
5. Besichtigung von schönen Ortschaften und Landschaften

Unsere möglichen Routen:
Route1 (Skipper-Vorschlag)
1. Flensburg
2. Sonderburg 25 sm
3. Aabenraa 20sm
4. Fynshav/ Mommark (30sm)25sm
5. Marstal 30sm
6. Wackerballig/ Gelting 35sm
7. Flensburg 25sm

Route2 (Skipper-Vorschlag)
1. Flensburg
2. Sonderburg 25sm
3. Siren (Soby) 30sm
4. Faaborg (um Lyo) 25sm
5. Assens 30sm
6. Augustenborg 30sm
7. Flensburg ü Sonderburg 35sm

Route3 (Empfelung der Forum-Gemeinde)
1. Tag FL-Sønderburg
2. Tag Dyvig
3. Tag Lyø
4. Tag Svendborg
5. Tag Ærøskøbing
6. Tag Høruphav
7. Tag Flensburg


Wir bitten um Ihre Meinungen bezüglich unserem Vorhaben in diesem Jahr:
Welche Route entspricht unserem Können (Anfänge) besonders aus der Sicht für Anlegen, Ablegen und Schiffsverkehr?
Wo würden Sie empfehlen das Ankern zu üben?
Ist das Angeln erlaubt? Wo würden Sie empfehlen zu Angeln (eventuell auch ankern).

Ich hoffe, dass ich angemessene Fragen stelle. Vielen Dank.

2

Freitag, 12. April 2019, 07:26

Die Distanzen passen für ein 37Fuß Schiff ganz gut.
Mir wäre die Planung zu ehrgeizig. Es gibt nicht immer Charterwochen, an denen an jedem Tag gesegelt werden kann.
Der Klassiker zum sicheren Ankern ist die Dyvig - würde ich gegenüber Augustenborg vorziehen. Åbenrå würde ich mir nicht unbedingt gönnen; Mommark ist bei jedem Wind außer Südwest eher unruhig / mit Schwell.
Jan

Der Beitrag von »janni« (Freitag, 12. April 2019, 07:26) wurde aus folgendem Grund vom Autor selbst gelöscht: Doppelpost... (Freitag, 12. April 2019, 07:41).

lear_jet

Offizier

Beiträge: 239

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Bootstyp: Pacer 376

Heimathafen: Ostseebad Damp

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4

Freitag, 12. April 2019, 08:12

Hallo IgorLis,

ich kann mich meinem Vorredner "janni" nur anschließen.
Tendenziell würde ich euch raten, die Route 3 (Empfehlung der Gemeinde) anzustreben. Mit nem 37 Fuß Schiff ist das gut zu schaffen.
Je nachdem was geangelt werden soll, (Scholle/Flunder/Steinbutt, Dorsch, Hornhecht oder Meerforelle?) guckt einfach in die Seekarten und sucht euch entsprechende Kanten und Tiefen ;-)
Man kann auch immer mal, bei kleinen Geschwindigkeiten (bis 3kts), die Rute hinterherziehen

Viel Spaß und Erfolg bei Planung und Umsetzung

Handbreit

greets olaf
Ruhe ist da, wo unser :segeln: ist

www.sy-patchworkx.de

5

Freitag, 12. April 2019, 08:57

Moin,

weniger ist mehr.
Rund Aero. Soby ist nicht besonders schön. Aeroskobing und Marstal sehr zu empfehlen.
Vorsicht im Osten der Insel, sehr enges Fahrwasser. Motorstrecke, je nach Wind.
Gruß Jürgen

Löhni

Salzbuckel

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Bootstyp: Dehler Optima 98 GS

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6

Freitag, 12. April 2019, 09:32

Einen segelfreien Tag für schlechtes Wetter einzuplanen ist sicher nicht verkehrt, aber auf der anderen Seite sind alle Routen so gewählt, dass man sich nicht übermäßig vom Start- und Zielhafen entfernt. Von daher kann man einen Schlechtwettertag spontan durch weglassen eines Stopps locker wieder ausgleichen, ohne dass dadurch ein Tag mit doppelter Strecke entstehen muss.

Außerdem ist die Hafendichte in dem Revier so hoch, dass man auch bei Schlechtwetter eigentlich immer ein Zeitfenster finden kann. Und zum Abwettern zur Not auch mal ein paar Stunden "unterwegs" irgendwo in einem anderen Hafen fest machen kann.
Ich war vor einigen Jahren mal im Spätsommer in Middelfart eingeweht. Über mehrere Tage Starkwind und dauernd zogen Regen und Gewitterzellen durch.
Leider musste ich relativ dringend pünktlich wieder in Kiel sein. Also haben wir alle Wetterseiten und das Niederschlagsradar studiert. Morgens war es relativ ruhig, aber für mittags waren Gewitter angesagt, abends wieder besser. Also sind wir morgens los und haben mittags für drei vier Stunden in Årøsund fest gemacht. Als die Gewitter durch waren, weiter in die Dyvig. Nächsten Tag so ähnlich. Zwischenstopp in Damp und dann weiter nach Kiel.

Wo würden Sie empfehlen das Ankern zu üben?

Geht es darum, das Ankern als Manöver zu üben? Das geht fast überall.
Oder geht es darum, eine lauschige Nacht vor Anker auszuprobieren? Das kann man, außer bei Nordwestlichen Winden, z.B. sehr gut in der Bucht westlich von Ærøskøbing. Oder bei westlichen Winden auch gut östlich von Lyø. Und natürlich auch im Hørup Hav.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

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7

Freitag, 12. April 2019, 10:04

Ich würde - da ihr euch als unerfahren bezeichnet - noch den Aspekt des Manövrierraumes im Hafen ins Spiel bringen wollen (Anlegemanöver und so, ihr wisst schon :-) )

In Aerösköbing sind die südlichen Boxengassen eng. Mit 37 Fuss daher von vorne herein den nördlichsten Steg anplanen, oder gleich das südliche Hafenbecken.
Höruphav ist auch eng. Es sei denn, man geht außen vor längsseits. Da ist bannig Platz.

Viel Platz ist in Marstal am südlichsten Steg.
Nur das Beste wünscht
Anne

Löhni

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8

Freitag, 12. April 2019, 10:16

Viel Platz ist in Marstal am südlichsten Steg.

Wobei man da auf der Südseite des Steges höllisch aufpassen muss. Da ist hinter den Heckpfählen nur relativ schmal gebaggert und es wird schnell sehr flach. Nordseite und das "Rund" am Ende sind allerdings wirklich super easy zum An- und Ablegen.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

9

Freitag, 12. April 2019, 10:25

Mein Vorschlag zur Planung wäre, keinen Plan zu machen, sondern nur zu gucken was es gibt und dann von Tag zu Tag zu entscheiden nach kurz- und mittelfristiger Wettetr-Vorhersage und akuter Gemütslage.
Wir haben bei unseren Wochentörns mit ähnlicher Besetzung meistens zwar morgens eine Idee, wo die Reise hingehen soll, aber nicht selten kommen wir woanders raus als geplant, weil sich die Dinge einfach anders entwickelt haben. Und da ist es mal nur ein Hafen kürzer oder weiter, aber manchmal auch eine ganz andere Richtung. Nur 1/3 Regel beachten: Nach einem Drittel des Törns am weitentferntesten Punkt sein.

Tamako

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10

Freitag, 12. April 2019, 10:26

Das erste was über Bord geht ist der Törnplan. Einfach nach den aktuellen Wetterbedingungen das Tagesziel festlegemn und bei Bedarf auch unterwegs ändern. Das Revier bietet Dir zahlreiche Möglichkeiten hierfür.

In welchem Monat seit Ihr denn unterwegs ? Da Ihr nun Wiederholungstäter seit könnt Ihr ja bei passenden Bedingungen auch einen längeren Schlag durchführen, bei einer sanften Backstagenbrise z.B. direkt von Flensburg nach Ærøskøbing, im Sommer ist es auch ein schönes Erlebnis erst um 22:00 Uhr anzulegen.
Mens sana in Campari Soda

Lommy

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11

Freitag, 12. April 2019, 11:14

Prinzipiell ist mein Favorit auch die Route 3, denn die hat die schönsten und sehenswertesten Häfen bzw. Buchten. Nur mit der Planung hat Tamako absolut Recht. Plant Ihr eine Frachterreise, dann kann man sicher Monate im Voraus festlegen wann Ihr wo anlegt - am besten noch mit Uhrzeit ;-)

Da Ihr aber vermutlich segeln und die Tour geniessen wollt, solltet Ihr Euch nicht so festlegen sondern einfach eine Liste von potentiellen Zielen aufstellen und dann nach Wind, Wetter und Laune entscheiden. Viele der Häfen liegen so dicht beeinander, dass man auch kurzfristig die Reihenfolge ändern kann.

Statt
1. Tag FL-Sønderburg
2. Tag Dyvig
3. Tag Lyø
4. Tag Svendborg
5. Tag Ærøskøbing
6. Tag Høruphav
7. Tag Flensburg

Könnte man z.B. genauso

Sonderburg
Ærøskøbing
Lyø
Dyvig
Høruphav
Flensburg

machen oder auch

Høruphav
Ærøskøbing
Lyø
Dyvig
Sonderburg
Flensburg

Ich würde aber auf keinen Fall vorher einen "Fahrplan" aufstellen und den dann gegen alle Widrigkeiten abarbeiten.

Marinero

Salzbuckel

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12

Freitag, 12. April 2019, 11:29

Was mir bei den 3 Routen auffällt:

Bei typischer Westwindlage gibt es zum Ende hin immer einen zwischen die Hörner.

Marstal - Gelting, Ærøskøbing - Høruphav, bei SW auch Assens - Augustenborg, das hat bei entsprechendem Wetter Potential. :D Und: Aus 30 Meilen Luftlinie werden plötzlich viel mehr.

Ich würde die Geschichte umdrehen. Aus der Förde raus, weiter Schlag z.B. nach Marstal. Dann durch die Südsee tingeln und nicht den Absprung zurück nach Dyvig / Sønderborg / Høruphav verpassen.

Alte Binsenweisheit: Ein Drittel Hin- / zwei Drittel Rückweg.

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1. Flensburg
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4. Fynshav/ Mommark (30sm)25sm
5. Marstal 30sm
6. Wackerballig/ Gelting 35sm
7. Flensburg 25sm

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dolphin24

Kapitän

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Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

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13

Freitag, 12. April 2019, 12:22

Alte Binsenweisheit: Ein Drittel Hin- / zwei Drittel Rückweg.

Ne, keine Binsenweisheit, sondern §1 der "Chartererregeln" um rechtzeitig zurück zu sein.
Habe mich früher immer daran gehalten und bin dabei gut gefahren, also erst mal Strecke machen und dann gemütlich zurücktingeln.
Aber ist schon richtig, bei Westtwindlage (fiel letzten Sommer ja fast komplett aus) würde ich als Anfängercrew im westlichen Bereich des angedachten Gebietes bleiben

14

Freitag, 12. April 2019, 13:34

Moin.

ich bin bei Tamako: Vergiss die Routen!

Das wird doch keine Radtour (und selbst dafür würde man auf starre Routen verzichten, sondern Tage mit Rückenwind verlängern und bei Sch-Wetter und Gegenwind verkürzen).

Das Revier Dänische Südsee hat viele enge Fahrwasser. Für Segelspaß legt man sich die Route erst bei der Abfahrt zurecht und vermeidet nach Möglichkeit, dass übermäßig lange Strecken gegen den Wind durch enge Sunde oder Fahrwasser führen. Das kann soweit gehen, dass man erst bei Abreise entscheidet, ob man mit oder gegen den Uhrzeigersinn Aerø oder Als rundet.

Routen sind typische Anfängerfehler - das also erstmal überwinden und Kopf freimachen. Gerade als Anfänger schätzt man den stressfreien Törn und das gilt auch für die gesamte Crew. Eine von 6 Monaten ausgearbeitete Rpute abfahren zu wollen, ist jedoch das beste Mittel zur Stresserzeugung, denn leider könnt Ihr nicht 6 Monate im Voraus das passende Wetter mitbuchen.

Natürlich ist man als Newbie noch nicht so abgeklärt, dass man sich überhaupt erst ein paar Tage vor Ablegen einen Kopf um den Törn macht und es ist natürlich auch spannend, sich vorher mit dem Törn zu beschäftigen.

Dazu ein Vorschlag: Literatur*) besorgen (oder meinethalben Forumstipps, aber die können Literatur echt nicht ersetzen) und im angepeilten Revier 10 bis 20 interessante Häfen/Inseln/Buchten ausgucken.
Aus diesen "Places to be" werden es dann fünf. Welche, entscheidet sich bei Törnbeginn oder während des Törns.

Gruß + viel Spaß
Andreas

*) Z. B. Jan Werner, Segeln in Dänemark Leider befinden sich Flensburger Förde, Als und Dänische Südsee auf einer sehr ungünstigen Schnittstelle mehrerer Bände (Dänemark 1+2, Deutsche Ostseeküste), aber Gebrauchtkauf oder die Leihbibliothek halten den Schmerz vielleicht in Grenzen. Gut sind die Hintergrund- und Revierinfos. Aktuelle Hafenpläne erhält man auch aus anderen Quellen oder sie sind an Bord hinterlegt. Deshalb darf die Auflage auch etwas älter sein.
Reine Hafenführer wie die den NV-Karten beigefügten "Hafenhandbücher" haben nur nautischen Nutzen für den jeweiligen Hafen; die Hintergrund- und Revierinfos sind lächerlich. Viele Anfragen in diesem Forum lassen sich imho v. a. darauf zurückführen, dass die Anfrager noch niemals ein vernünftiges Hafen- und Revierhandbuch in der Hand hatten.

Kokopelli

Kap Hornier

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15

Freitag, 12. April 2019, 16:23

Lasst das Angelzeug zuhause. Wenn ihr so wie geplant jeden Tag segeln wollt, werdet ihr nicht zum Angeln kommen. Und natürlich schließe ich mich ebenfalls der Empfehlung an, heute keine Pläne festzukloppen. Richtet euch nach dem Wind, dann werdet ihr den einen oder anderen Ort nicht sehen, aber einen entspannten Urlaub haben.
Und wie schon gesagt: Rückweg Marstal -> Flensburg vermeiden.
Denken ist wie googeln - nur krasser!

Yellow Boat

Salzbuckel

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Heimathafen: Schildmeer Holland

Rufzeichen: PG8944

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16

Freitag, 12. April 2019, 17:08

Ich glaube auch kaum das ein Deutscher Angelschein in Dänemarkt gültigkeit hat.
Jedenfals auch nicht in Holland und umgekehrt ein Holländischer schein in deutschland.
Da gibts wol noch keine EU Reglung.
Ad

Tamako

Leuchtturmwärter

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17

Freitag, 12. April 2019, 17:45

….Lasst das Angelzeug zuhause. …..
… Ihr habt ja Svendborg als Etappenziel auf der Liste und dort gibt es direkt am Hafen "Bendixens" - dort frischen Fisch kaufen, nach Ærøskøbing segeln und den Grill anschmeißen
Mens sana in Campari Soda

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tamako« (13. April 2019, 08:01)


dolphin24

Kapitän

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Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

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18

Freitag, 12. April 2019, 17:57

Hafenführer wie die den NV-Karten beigefügten "Hafenhandbücher" haben nur nautischen Nutzen für den jeweiligen Hafen; die Hintergrund- und Revierinfos sind lächerlich. Viele Anfragen in diesem Forum lassen sich imho v. a. darauf zurückführen, dass die Anfrager noch niemals ein vernünftiges Hafen- und Revierhandbuch in der Hand hatten.
Für Revier- und Hintergrundinfos war einmal der Revierführer Ostsee vom DSV-Verlag sehr gut zu gebrauchen. Er stellte ja das Bindeglied zwischen Seekarte und Hafenhandbuch dar.
Leider gibt es keine Neuauflage mehr, antiquarisch zwar noch zu bekommen aber natürlich mit vielen zwischenzeitlich veralteten Infos.
Sehr schade eigentlich.

Bruk

Admiral

Beiträge: 840

Wohnort: Flensburg

Bootstyp: Marieholm 32E

Heimathafen: Augustenborg

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19

Freitag, 12. April 2019, 18:11

Sichere Route bei Westenwind:
Flensburg Sønderborg Lyö Årö Kalvö Dyvig Flensburg.
Gruss von Bornholm
Klaus

20

Freitag, 12. April 2019, 21:04

Sichere Route bei Westenwind:
Flensburg Sønderborg Lyö Årö Kalvö Dyvig Flensburg.
Gruss von Bornholm
Klaus
Volle Zustimmung.
Wir haben uns schon diverse Male von Søby / Lyø / Fåborg nach Hørup / Sønderborg die Karten gelegt - bei Südwest 5 - 6 kann es spaßbefreit werden. Den Schlag würde ich mir nicht für das Urlaubsende gönnen.
Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »janni« (13. April 2019, 18:56)


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