Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

Klaus Helfrich

Salzbuckel

Beiträge: 4 031

Wohnort: Lübeck

Schiffsname: Tammina und Siebengestirn

Bootstyp: Motoryacht + Jolle Triss Giggen

Heimathafen: Schlutup

Rufzeichen: DJNW

  • Nachricht senden

21

Samstag, 13. April 2019, 10:36

Ist das Angeln erlaubt?
Ein Angelschein ist notwendig, es sei denn Du bist unter 18 oder über 65 Jahre alt.


https://daenemark.fish-maps.de/angelschein-daenemark.html
Ein Angelschein lässt sich auch übers Mobitelefon erwerben:

https://daenemark.fish-maps.de/daenemark…aufen-3065.html
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

IgorLis

Smutje

  • »IgorLis« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Wohnort: Hannover

Bootstyp: Lis

Heimathafen: Hannover

  • Nachricht senden

22

Samstag, 13. April 2019, 17:25

Vielen Dank für die schnellen Antworten. Immer wieder sehe ich, dass nicht alles steht in Büchern.
Zusätzliches Information zu unserem Törn: Wir übernehmen das Boot am 26 Mai. Ich glaube herrschten letztes Jahr in dieser Zeit vorwiegend Ostwind.
Uns fehlt die Erfahrung einfach so spontan ohne gründliche Vorbereitung für ein unbekanntes Hafen zu entscheiden. Ich empfinde, dass die Entscheidung trägt mehr Konsequenzen als die spontane Entscheidung mit dem Auto eine Rast zu machen.
Falls es gibt, bitte ich um die Ratschläge für die Denkweise bei der spontanen Auswahl des Hafens (besonders für unsere Region)? Müssen wir berücksichtigen wieviel Bootsstege Hafen hat. Was müssen wir machen, wenn kein Platz im Hafen ist und die Zeit knapp wird? Gibt es ‚Notfall‘-Parkplätze nur für die dunkle Zeit? Usw. Ist es wirklich 'notwendig' Reiseführer zu kaufen?

Hugo

Offizier

Beiträge: 336

Wohnort: Hannover

Schiffsname: Elli

Bootstyp: Sirius 26

Heimathafen: Sloten NL

  • Nachricht senden

23

Samstag, 13. April 2019, 19:39

Moin Igor,

ich würde mich da nicht groß verrückt machen, einen Liegeplatz findest Du in eigentlich jedem Hafen, wenn voll gehst Du irgendwo ins Päckchen. Ich war zwar bisher wenig auf der Ostsee unterwegs, aber in "meinem" Revier bin ich noch nie irgendwo abgewiesen worden.

Wie der Wind ist siehst Du dann. Aber auch gegenan sollten +-20sm auch für Anfänger möglich sein. Ich plane meine Törns immer nach der Drittel-Regel... ein Drittel der Zeit für den Hin-, den Rest für den Rückweg. Hat immer gut funktioniert. Ihr solltet im übrigen keine zu detaillierten Planungen machen; Wind und Wetter sind unbekannt, das könnt ihr erst in etwa erahnen wenn ihr losfahrt.

Da Du auch aus Hannover kommst.... wenn Du magst melde Dich mal per PN bei mir, wir können gerne mal (auch persönlich) schnacken.


Gruß,

Thorsten

Rumpfgeschwindigkeit

Proviantmeisterin

Beiträge: 501

Bootstyp: Comfortina 35

Heimathafen: Keiner. Ganzen Sommer Segeln.

  • Nachricht senden

24

Samstag, 13. April 2019, 19:56

Müssen wir berücksichtigen wieviel Bootsstege Hafen hat.

Die Zahl der Stege ist völlig egal. Du brauchst ja nur einen einzigen Platz. Und da gebe ich den Vorrednern recht: Im Mai findest Du immer und überall was bis in den späten Abend. Da sind ja noch gar nicht alle im Wasser.

Was müssen wir machen, wenn kein Platz im Hafen ist und die Zeit knapp wird? Gibt es ‚Notfall‘-Parkplätze nur für die dunkle Zeit? Usw.

Gut geeignet sind hierfür - falls vorhanden - die Tankstelle oder unter dem Mastenkran. An beiden Plätzen ist es garantiert tief genug.
Ein guter Notparkplatz ist auch hinter den belegten Boxen außen an den Pfählen längsseits. Da seid ihr erst mal fest und sicher für die Nacht. Die Leute auf den Schiffen, die ihr mit eurer Querliegerei blockiert, sind entweder nett oder fangen an zu mosern. Einfach fragen: "Müsst ihr heute noch raus?", "Wann denn morgen früh?" Und dann seid ihr eben weg, bevor die ablegen wollen. Ist auf jeden Fall besser als nachts noch 4 Std. ungeplant weiterzufahren. Ich bin in 50 Jahren erst einmal in die Situation gekommen, so etwas machen zu müssen.

Ist es wirklich 'notwendig' Reiseführer zu kaufen?

"Notwendig" nicht, aber vor dem Einlaufen schon mal den Hafenplan gesehen zu haben, finde ich nicht schlecht.
Nur das Beste wünscht
Anne

Bruk

Kapitän

Beiträge: 754

Wohnort: Flensburg

Bootstyp: Marieholm 32E

Heimathafen: Augustenborg

  • Nachricht senden

25

Samstag, 13. April 2019, 23:26

Um diese Zeit ist bei uns noch nichts los. Ausser Pfingsten in der Schlei alles kein Problem. Dänische Südsee und Belte noch weitgehend leer.
Gruss
Klaus

Henning

Salzbuckel

Beiträge: 3 881

Wohnort: Hattstedt

Schiffsname: Fjordsang

Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

Heimathafen: Bordelumsiel

  • Nachricht senden

26

Sonntag, 14. April 2019, 10:04

Ende Mai ist doch die schönste Zeit, um sich in der Dänischen Südsee rumzutreiben. Massig Platz und lange Tage. Würde den ersten Tag bis zum Ende der Flensburger Förde ( Hörup Hav oder Gelting) und dann am nächsten Tag über den kleinen Belt. Lyø, Faaborg und Ærø sollte man besucht haben. Die Busse auf Ærø sind kostenlos, es reicht also, einen Hafen anzufahren (würde Marstal oder Ærøsköbing empfehlen). Eine Runde durch den Svendborgsund ist für mich ein Muss. Dann je nach Belieben noch ein paar der Inseln abklappern. Zurück nach Flensburg würde ich durch den Alsfjord und -sund, landschaftlich auch sehr schön. Eine Woche ist halt recht kurz. Letzten Herbst haben wir folgenden Törn gemacht: Augustenborg-Dyvig-Lyø-Svendborgsund-Rudköbing-Søby-Høruphav-Augustenborg. Man kann auch locker einen Monat in der Südsee vertrödeln. Wir sind z.B. auch schon einmal eine Woche in Marstal versackt und haben dann für ein paar Tage vor Anker in den Revkrog nordwestlich von Ærøsköbing verholt. Irgendwann kam schöner Segelwind für eine Fünenrunde und im Anschluss sind wir wieder für eine Woche auf Lyö geblieben. Das Revier entschleunigt.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

dolphin24

Offizier

Beiträge: 492

Wohnort: Hannover

Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

  • Nachricht senden

27

Sonntag, 14. April 2019, 10:22

und @IgorLis:
Ihr müßt nicht jeden Abend in nen Hafen laufen und da Anfänger eventuell Anlegestress haben.
Das Revier hat viele schöne und vor allem sichere Ankerplätze.

Wenn ich ein paar Tage hintereinander geankert habe, bin ich so was von entspannt und entschleunigt.
Leider ist es aber so, dass auf Charteryachten das Grundgeschirr für sicheres ankern oft nicht ausreichend ist, also unterdimensioniert.
Das müsstet ihr überprüfen und eventuell den Vercharter darauf ansprechen.

Henning

Salzbuckel

Beiträge: 3 881

Wohnort: Hattstedt

Schiffsname: Fjordsang

Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

Heimathafen: Bordelumsiel

  • Nachricht senden

28

Sonntag, 14. April 2019, 11:55

Naja, zu fünft an Bord freut man sich eventuell aber auf einen Landgang am Abend. Außerdem ist es zu der Zeit noch leer. Bei Unsicherheit halt lieber in einen Handelshafen und längsseits anlegen. Auf den Inseln wird doch meistens auch nur mit einer Achterleine angelegt. Ansonsten erst die Heckleinen über die Pfähle, Maschine langsam voraus und die Leinen langsam fieren, bis der Steg erreicht ist. Habe ich mit dem Charterboot und meinem alten Herrn im Herbst auch so gehandhabt.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

Tamako

Leuchtturmwärter

Beiträge: 56 102

Wohnort: Tief im Südwesten der Republik

Schiffsname: TAMAKO

Bootstyp: Hanse 411

Heimathafen: Heiligenhafen - Ortmühle

Rufzeichen: DNQN

  • Nachricht senden

29

Sonntag, 14. April 2019, 12:13

….. Leinen langsam fieren, bis der Steg erreicht ist. …..
und wenn es nicht klappt: Es liegt am Steg, nicht an Dir :D
Mens sana in Campari Soda

30

Sonntag, 14. April 2019, 22:10

Wir sind damals in 1 Charterwoche rund Fünen gesegelt (First 36.7), allerdings Start in Laboe, dann weiter nach Soeby, Mittelfart, Ballen (Anker), Kerteminde, Svendborg, Laboe.

Wenn es soweit ist, sich einfach vom Wind treiben lassen - bläst der Wind kräftiger, darf auch die Etappe länger werden. Ist der Wind schlapp, dann wird die Etappe kürzer.
Man kann auch in den Abend hinein segeln und dann vor Anker gehen.
In dem Revier ist alles möglich.

31

Montag, 15. April 2019, 09:15

Uns fehlt die Erfahrung einfach so spontan ohne gründliche Vorbereitung für ein unbekanntes Hafen zu entscheiden. Ich empfinde, dass die Entscheidung trägt mehr Konsequenzen als die spontane Entscheidung mit dem Auto eine Rast zu machen.
Falls es gibt, bitte ich um die Ratschläge für die Denkweise bei der spontanen Auswahl des Hafens


Der Tipp ist ja auch nicht, ohne Vorbereitung zu entscheiden. Es ist schon sehr sinnvoll, sich vorzubereiten, und zu wissen, welche Häfen in dem Gebiet in Frage kommen. Das einzige, was ich dringend lassen würde, ist der Versuch, vorher festzulegen, welche Häfen genau in welcher Reihenfolge dran kommen.

Nimm doch eine Übersichtskarte (kann auch ein Google-Maps Ausdruck sein) und markiere Dir alle Häfen, die für Euch in Frage kommen könnten im Rahmen Deiner Vorbereitugen. Damit könnt Ihr dann jeden Abend oder Morgen überlegen, wo der nächste Schlag hingehen soll in Abhängigkeit von Wettervorhersage, Gemütsverfassung und anderen relevanten Parametern. Und selbst wenn es unterwegs anders kommt und Ihr umplanen müsst, habt ihr damit sofort die Übersicht.

Und zuviel Kopf würde ich mir auch nicht machen. Um die Zeit ist nicht zu erwarten, dass die Häfen total überfüllt sind. Insofern wäre mein Hauptkriterium: Ist der Hafen tief genug und gibt es Liegeplätze die groß genug für mein Boot sind? Damit scheiden vielleicht ein paar aus. Dann müsste man noch überlegen, welche Häfen bei bestimmten Wetterlagen schwierig anzulaufen sind. Den nächsten Blick würde ich auf die Versorgungslage werfen: gibt es das, was ich brauche (Restaurant, Kobmand, ...)? Und dann kann man noch Tipps zur "Schönheit" des Hafens einsammeln. Die Schwierigkeit des Anlegemanövers ist aus meiner Sicht kein ernsthaftes Kriterium, das lässt sich eh nicht vorhersagen. Allerdings würde ich mir direkt vor Anlaufen des Hafens den Plan angucken und überlegen, was in aktueller Situation wohl gute Plätze wären bzw. welche Plätze / Stege sowieso nicht in Frage kommen (kurz, flach, ...)

32

Montag, 15. April 2019, 10:54

Der Tipp ist ja auch nicht, ohne Vorbereitung zu entscheiden. Es ist schon sehr sinnvoll, sich vorzubereiten, und zu wissen, welche Häfen in dem Gebiet in Frage kommen. Das einzige, was ich dringend lassen würde, ist der Versuch, vorher festzulegen, welche Häfen genau in welcher Reihenfolge dran kommen.


Ganz genau. Wichtig ist, dass man gut segeln kann und ohne Stress wieder pünktlich zu Hause ist. Klar möchte man am Liebsten eine tolle Rundreise machen. Aber leider klappt das nicht immer. Wir hatten mal einen Sommer mit einer Woche kompletter Flaute. Da war nur kürzestes Inselhopping unter Maschine angesagt. War aber dann doch ganz nett. Revierstudium ist ok, Rundreise ist prima aber wichtiger ist es richtig toll zu segeln. Und das geht nicht mit Maschine gegenan. :)
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

Löhni

Salzbuckel

Beiträge: 6 269

Wohnort: Mönkeberg

Schiffsname: Canta Libre

Bootstyp: Dehler Optima 98 GS

Heimathafen: Mönkeberg, Strandweg 14

Rufzeichen: DH6458

MMSI: 211489660

  • Nachricht senden

33

Montag, 15. April 2019, 12:21

Uns fehlt die Erfahrung einfach so spontan ohne gründliche Vorbereitung für ein unbekanntes Hafen zu entscheiden. Ich empfinde, dass die Entscheidung trägt mehr Konsequenzen als die spontane Entscheidung mit dem Auto eine Rast zu machen.


Naja, so viel was anderes ist das doch auch nicht. Do donnerst ja nicht mit 150km/h über die Ostsee, sondern mit 4-7kn. Das heißt, Du hast auch viel mehr Zeit zu entscheiden und die Entscheidung umzusetzen.
Und seit nahezu jedes Boot einen Kartenplotter hat, und fast jeder Skipper eine Seekarten-App auf dem Handy, da gibt es doch eigentlich keine unbekannten Häfen mehr. Einmal kurz in den "unbekannten" Hafen mit dem Plotter oder dem Handy rein zoomen, und Du weißt sofort, ob es tief genug ist und wie die Stege angeordnet sind. Mir reicht das.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

IgorLis

Smutje

  • »IgorLis« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Wohnort: Hannover

Bootstyp: Lis

Heimathafen: Hannover

  • Nachricht senden

34

Montag, 15. April 2019, 22:27

Herzlichen Dank von unserer Mannschaft für alle Tipps und die Unterstützung.
Falls wir auf dem Wasser übernachten (ankern), müssen wir die Wache halten? Oder reichen irgendwelche App, die Bewegung des Bootes überwachen?
Sind in Dänemark freie Boxen mit grünen/roten Plaketten gekennzeichnet, oder gibt es andere Besonderheiten bei der Auswahl des Liegeplatzes im Hafen?

35

Dienstag, 16. April 2019, 00:30

Ja richtig, im allgemeinen rote oder grüne Schilder.
Ankerwache ist nur erforderlich, wenn die Wetterbedingungen so ungünstig sind, dass ein Ausbrechen des Ankers zu befürchten ist und man dann wg. Landnähe oder dergl. sehr schnell reagieren muss.
Das kommt eigentlich nur im Notfall vor oder wenn man während des Ankerns von einer Windänderung überrascht wird. Eigentlich wählt man seinen Ankerplatz so aus, dass der bei der für die Nacht erwarteten Windrichtung sicher ist und dann braucht man keine Ankerwache. Ferner fährt man den ausgebrachten Anker mit Rückwärtsfahrt ein um sicherzugehen, dass er greift.
Die allermeisten Boote verfügen in ihrer Navi-Elektronik über einen Ankeralarm als Funktion des GPS. Lasst ihn Euch bei der Einweisung ggf. zeigen.
Apps gibt es dafür allerdings auch bzw. der Ankeralarm ist ein Gimmick in vielen nautischen Apps, z. B. Seewetter Pro .

Gruß
Andreas

JanD

Salzbuckel

Beiträge: 2 072

Wohnort: Kiel, 12 min zum Boot

Schiffsname: Pura Vida

Bootstyp: Hanse 342

Heimathafen: Kiel - Stickenhörn

  • Nachricht senden

36

Dienstag, 16. April 2019, 00:33

Wache halten liegt in der Verantwortung des Skippers (ich weiß, scheix Antwort, ist aber so) - wenn ruhiges Wetter angesagt ist und der Anker festsitzt... so what
Apps gibt es genug, SIONED (richtig?) hier im Forum hat eine programmiert, aber es gibt auch jede Menge andere - mal hier danach suchen, da gibt es einige Trööts
freie Boxen haben grüne Schilderchen (ausser in Laboe, die lernen das nicht...)
Besonderheit in Sonderburg, da bezahlst du nach Boxenbreite, damit die Folkeboote nicht die 5m breiten Boxen blockieren....
Boxenbreite steht aber sauber an den Dalben oder im Netz auf der Hafenseite
.
---
Gruß Jan

37

Dienstag, 16. April 2019, 09:24

Wir sind damals in 1 Charterwoche rund Fünen gesegelt (First 36.7), allerdings Start in Laboe, dann weiter nach Soeby, Mittelfart, Ballen (Anker), Kerteminde, Svendborg, Laboe.


Das hört such sehr nach der "Louise" an - schön schnelles Schiff"
Sind in Dänemark freie Boxen mit grünen/roten Plaketten gekennzeichnet, oder gibt es andere Besonderheiten bei der Auswahl des Liegeplatzes im Hafen?
Auf den Inseln wie Ærø findet man zum Teil KEINE Plaketten - da es einfach keine Festlieger dort gibt (und zum Glück keine Reservierungsapp)
Jan

38

Dienstag, 16. April 2019, 09:37

Keine Plakette ist eine grüne Plakette :D

39

Dienstag, 16. April 2019, 10:13

Leider ist es aber so, dass auf Charteryachten das Grundgeschirr für sicheres ankern oft nicht ausreichend ist, also unterdimensioniert.
Das müsstet ihr überprüfen und eventuell den Vercharter darauf ansprechen.


Um was genau zu erreichen? Das der Vercharterer kurz Anker und Kette wechselt, weil er den größeren Anker im Lager liegen hat? Eher unwahrscheinlich. Wenn einem das wichtig ist, muss man das beim Auswählen des Schiffs beachten, und nicht bei der Übernahme bemängeln.

dolphin24

Offizier

Beiträge: 492

Wohnort: Hannover

Bootstyp: Jolle (Vaurien); HR 352

Heimathafen: zuhause und Flensburger Förde

  • Nachricht senden

40

Dienstag, 16. April 2019, 11:45

Leider ist es aber so, dass auf Charteryachten das Grundgeschirr für sicheres ankern oft nicht ausreichend ist, also unterdimensioniert.
Das müsstet ihr überprüfen und eventuell den Vercharter darauf ansprechen.


Um was genau zu erreichen? Das der Vercharterer kurz Anker und Kette wechselt, weil er den größeren Anker im Lager liegen hat? Eher unwahrscheinlich. Wenn einem das wichtig ist, muss man das beim Auswählen des Schiffs beachten, und nicht bei der Übernahme bemängeln.

Bei der Auswahl beachten!? ?(

Ich habe lange genug gechartert und kenne die Aussagen, wenn man bezüglich des ins Auge gefassten Bootes nachfrägt, welche Dimensionen dessen Grundgeschirr hat.
Aber einmal, da wurde mir tatsächlich vor Ort Anker und Kette eines größeren, gerade nicht gecharterten Schiffes mitgegeben. Der Leiter der Basis hatte eingesehen, dass das vorhandene, außer für die Kaffeepause zum Ankern nichts taugt.

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 1 367   Hits gestern: 2 084   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 4 449 952   Hits pro Tag: 2 341,5 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 8 038   Klicks gestern: 13 448   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 35 652 109   Klicks pro Tag: 18 759,65 

Kontrollzentrum