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Spaßbremse

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  • »Spaßbremse« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 15. Juni 2019, 12:27

Strandung auf Anholt

Am östlichen Ende Anholts ist gestern eine Segelyacht gestrandet. Die Hintergründe sind mir nicht bekannt. Eine oder mehrere Personen wurden mit dem Rettungswagen abtransportiert. Die Yacht wurde mit einem Gabelstapler am Strand bis vor den Hafen gebracht. Dort wurden mit einem Bagger Gruben für den Kiel und das Ruder ausgehoben und die Yacht hineingesetzt.
Gruß, Norman

Spaßbremse

Offizier

  • »Spaßbremse« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 305

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2

Samstag, 15. Juni 2019, 15:10

Hier ein Bild.
»Spaßbremse« hat folgende Datei angehängt:
Gruß, Norman

Yellow Boat

Salzbuckel

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3

Samstag, 15. Juni 2019, 16:12

Ist da mehr von bekannt? Ich wundre mich in welche richting das Foto genommen ist damit ich mal genauer schauen kann auf Google Earth .
Und rundum Anholt sollte man auch nicht zu nah ran kommen mit den vielen Untiefen und Bänken und deshalb bei viel wind ziemlich schwerer See .
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CarstenWL

Admiral

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4

Samstag, 15. Juni 2019, 16:29

... würde mal vermuten man schaut Richtung SSE.

Gruß

Carsten

Marinero

Salzbuckel

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5

Samstag, 15. Juni 2019, 16:31

jou

Das im Hintergrund müsste der Sønderbjerg sein. Ist also gar nicht so weit weg vom Hafen.
»Marinero« hat folgende Datei angehängt:
  • anholt.JPG (143,44 kB - 155 mal heruntergeladen - zuletzt: 15. Juli 2019, 17:21)

Spaßbremse

Offizier

  • »Spaßbremse« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 305

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6

Samstag, 15. Juni 2019, 19:18

Fast richtig. Entfernung ca. 50 m zum Hafen.
Gruß, Norman

otto_motor

Proviantmeister

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7

Samstag, 15. Juni 2019, 19:37

Ich bin gestern, gegen 3 Uhr morgens an Anholt vorbei gefahren. Wind und Welle waren nicht dramatisch, etwa 4-5 aus S.
Gruß Easy.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Mein Name ist Guybrush Threepwood und ich will Pirat werden!

Yellow Boat

Salzbuckel

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8

Sonntag, 16. Juni 2019, 11:07

Das ist ja auch ein Ankerplatz , nur etwas zu weit durchgesegelt oder nicht richtig oder zu schwach geankert ?
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»Yellow Boat« hat folgende Datei angehängt:
  • Anholt.jpg (413,52 kB - 104 mal heruntergeladen - zuletzt: 13. Juli 2019, 06:47)

9

Sonntag, 16. Juni 2019, 14:36

Was man sich auf Anholt erzählt: Die schwedische Mannschaft hat geankert und dann das Boot verlassen. Die Nacht wurde im Zelt am Strand verbracht. Am nächsten Tag war das Boot gestrandet und wurde dann von der Gemeinde ein stückweit den Strand hinaufgezogen. Bislang hat sich von der Mannschaft keiner am Boot blicken lassen. Der Niedergang stand trotz Regens offen.
Not on facebook.

10

Sonntag, 16. Juni 2019, 14:41

Das scheint jetzt in Mode zu kommen. In Grossenbrode ist auch einer durch den ganzen Binnensee gedriftet. Die DGZRS hat nachgesehen, keiner an Bord. Irgendwann war dann die Fock zerissen und der Anker hat vor Mola wohl mal wieder gehalten. Und alles aus Hafengebühr-Abneigung.
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

jugocaptan

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11

Sonntag, 16. Juni 2019, 15:24

Also irgendwo zu ankern um Hafengebühren zu sparen find ich ja Urdeutsch aber ein bissl übertrieben.

Es ist einfach so: im Norddeutschen Raum sind wirklich nicht die Erfinder der Seefahrt zu Hause. Das ist eine Mähr, es sind nur so viele, dass natürlich die Wappler, zwar Eigner, Stolz und unwissend mit den Problemen eines einfachen Wassertümpels nicht mehr klarkommen.
Herzlichen Gruß - Peter Jc. :jugo:

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12

Sonntag, 16. Juni 2019, 17:48

Euch ist schon klar, dass man auch aus anderen Gründen ankern kann? Hafengebühren zu sparen kommt da sicher nicht an erster Stelle... :teufel:
Michael
SY Sioned

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13

Sonntag, 16. Juni 2019, 18:46

Úberhaupt , wenn man im Hafen das Sanitair benutzen will muss man sowieso auch zahlen.
Ich glaube sogar man muss dazu eine Liegeplatzkarte bezahlen die man später wieder zurück geben kann. Sieht man öfters in Dänemark.
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Klaus Helfrich

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14

Sonntag, 16. Juni 2019, 18:47

@Spaßbremse:
Am östlichen Ende Anholts ist gestern eine Segelyacht gestrandet.
War das nicht eher am westlichen Ende?
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus Helfrich« (16. Juni 2019, 21:02)


15

Sonntag, 16. Juni 2019, 19:10

Es ist einfach so: im Norddeutschen Raum sind wirklich nicht die Erfinder der Seefahrt zu Hause. Das ist eine Mähr,.....

Ich sag mal so, wer Schweden einfach mal so dem „norddeutschen Raum“ zuordnet, hat zumindest navigatorisch auch selbst erhebliches Verbesserungspotential. :P
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

16

Sonntag, 16. Juni 2019, 19:25

Es ist einfach so: im Norddeutschen Raum sind wirklich nicht die Erfinder der Seefahrt zu Hause. Das ist eine Mähr,.....

Ich sag mal so, wer Schweden einfach mal so dem „norddeutschen Raum“ zuordnet, hat zumindest navigatorisch auch selbst erhebliches Verbesserungspotential. :P


Naja, Pommern war ja mal schwedisch, da kann man aus der Perspentive von der Donau aus schon mal durcheinander kommen. :D
Osttief

--------------------------------------------------------------------------------------------

Das schönste am Segeln sind die Abende im Hafen...

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

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17

Montag, 17. Juni 2019, 09:41

Also irgendwo zu ankern um Hafengebühren zu sparen find ich ja Urdeutsch aber ein bissl übertrieben.

Es ist einfach so: im Norddeutschen Raum sind wirklich nicht die Erfinder der Seefahrt zu Hause. Das ist eine Mähr, es sind nur so viele, dass natürlich die Wappler, zwar Eigner, Stolz und unwissend mit den Problemen eines einfachen Wassertümpels nicht mehr klarkommen.


Dafür sind die Friesen die besten Bergsteiger und Skifahrer ;) ;) ;)
Vuffelig Vov

18

Montag, 17. Juni 2019, 13:45


Es ist einfach so: im Norddeutschen Raum sind wirklich nicht die Erfinder der Seefahrt zu Hause.
... sagt ein Wiener :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Gruß Jens

Datimasare

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Schiffsname: Anra

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Heimathafen: Wilhelmshaven

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19

Montag, 17. Juni 2019, 14:00

Wer nie vor Anker eine Nacht gelegen hat weiß die Schönheit solcher Nächte nicht zu schätzen.
Im Watt ankern oder trockenfallen, einfach toll.
Nur von Hafen zu Hafen, muss nicht sein.
Überspitzt gesagt Dann kann ich mit dem Wohnmobil auch von Stellplatz zu Stellplatz fahren. Geht schneller. :P :P :P

Gruß Rainer

pf

SF-Schiffsbarde

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Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

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20

Montag, 17. Juni 2019, 14:27

Den Sprung vom Ankern zum Hafengebührensparen habe ich auch nicht ganz verstanden...
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

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