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Selliner

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41

Sonntag, 8. Dezember 2019, 19:02

Meine Fenderbretter, ja Mehrzahl, sind dicke Siebdruckplatten aus dem Baumarkt. Die sind in der Größe zurechtgeschnitten, daß sie in die hinterste Ecke der Backskiste passen. Da liegen sie zu 99 % der Zeit, da nicht benötigt. Im Fall der Fälle sind die Löcher so gebohrt, das mehrere Bretter zusammengebunden werden können. Das ergibt im Ernstfall also ein Brett, das etwa 5 Meter lang ist (4teile).
Vorteil: aus dem Weg, genug Material und stark genug um auch als Gangway oder Baumaterial zu dienen und preiswert, sowie immer an Bord falls benötigt.
Mich würde ein Brett an der Reling oder an Deck stören.

@Svente69:
Es gibt einige Möglichkeiten.
Was wir erst vor Ort erfahren haben war die zugstrecke des historischen Zuges. www.dvvj.se
Der fährt von Mellerud, hat ne Marina, über den Aquädukt und hält da auch. Räder kann man mitnehmen. Das wäre eine Option.
Andere Möglichkeit, man fährt mit dem boot durch die erste Schleuse in Köpmannebro. Vom vänern kommend ist davor eine Bahnbrücke, die auf Anforderung auf macht. Kurz anlegen und am Lautsprecher den Knopf drücken und man wird verbunden zum Brückenwärter. Die Schleuse ist eine große mit sehr wenig Hub. Größe ähnlich den vom götakanal. Danach die Drehbrücke hat geschlossen etwa 13 Meter Durchfahrtshöhe. Offen keine Grenze. Öffnen tut der Schleusenwärter. Auf dem ersten See dann bis Upperud. Dort ist ne kleine Marina. Sah Recht ordentlich aus. Das ist neben der ersten kleinen Schleuse des Kanals. Von da sind es Luftlinie etwa 1 Meile bis zum Aquädukt. Landweg müsste man schauen.
Schleusen kann man auch einzeln zahlen. Man muß nicht die ganze Strecke buchen.
https://www.dalslandskanal.se/sv/broschyrer/#top-212

Die Schleusenwärter waren am meisten um den Tiefgang besorgt. Da ist bei 1.8 m Schluss. Mit unseren 1.4 war überhaupt kein Problem. Wenn aber die Schleuseneinfahrt nur 4.05 sind dann sind 3.1 auf dem Papier Recht viel Platz. Das auf beiden Seiten in der Regel aber noch Fender hängen, macht die Sache etwas interessanter. Daher auch kein fenderbrett. Auch kam es vor das in den Doppel-Schleuse die Seite gewechselt wurde. Dann muß alles schnell auf die andere Seite. Da ist es schön, wenn es leicht geht und eventuell nur sehr wenig umgehängt werden muss.
Daher haben sich die zum v zusammengebunden Fender auf Höhe Wasserlinie sehr bewährt. Die legen sich faktisch um den Pfahl und können nicht verrutschen. Müsste dann nur 1 oder 2 dicke runde Fender umhängen.

42

Sonntag, 12. Januar 2020, 10:32

Moin,

mal eine Frage an die Stockholm-Kenner.

Nach dem Götakanal (Fahrtrichtung nach Ost) ist dann das logische Ziel Stockholm.
Laut meiner Online Karte kann ich durch die Schären und dann nach Norden halten oder durch Södertälje fahren.

Da die Schären auf dem späteren Rückweg nach Süden eh anstehen würde ich Södertälje und den Kanal bevorzugen.

An welche Stelle komme ich dann durch Stockholm in die Schären nach Osten durch?
Nördlich oder südlich von Söderalm?

Danke vorab,
Gruß

Svente69

- Bald ist Saison Anfang -

43

Sonntag, 12. Januar 2020, 11:02


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44

Sonntag, 12. Januar 2020, 11:06

der Abstecher durch den Södertäljekanal mit anschliessendem Besuch in Mariefred ist eine Empfehlung. Von da kann man bequem in einem schönen Schlag nach Stockholm. Birka , die alte Wikingerinsel liegt da auch ganz in der Nähe . Dann gehts durch die Hammerby Schleuse und die Dalsbruk Brücke in den inneren Hafen von Stockholm. Hier liegt gleich gegenüber der Wasahafen . Sehr quirlig und interessant aber teuer . Es lohnt aber trotzdem und man ist zu Fuss schnell in der Stadt, im Park Skansen, den Museen vom Abba usw.
Wir bevorzugen den ruhigen kleinen Hafen von Nakka . Von da verkehren die Busboote nonstop den ganzen Tag und man ist auch in 20 Minuten im Zentrum oder zum Wasamuseum und Wasahafen zum gucken. Highlight sind die Saluhallen, die neu eröffnet sind und in neuem Glanz erstrahlen.
Weiter auf der Runde zurück kann man um etwas abzukürzen durch einen wunderschönen Kanal bis Saltjöbaden . Hier ist mein Tip die kleine Bucht vor Saltjöbaden in der ganz viele Boote vor Boje ihren festen Liegeplatz haben. Auf der Nordseite der Bucht sieht man einen Mastenkran, der zu einem kleinen Klub gehört, die da 4 Liegeplätze für Gastlieger haben . Bezahlen durften wir da bisher noch nie was !! Sehr schöner Grillplatz und brauchbare Duschen - mehr aber nicht. Schöne Buchten wie Napoleonsviken liegen am Weg.
Die äusseren Stockholmer Schären sind zur Ferienzeit weniger ein Idyll . Jeder über 8 Jahre besitzt ein Motorboot und benutzt es auch. Die Häfen sind manchmal ohne Süsswasser und taugen auch nicht zum Auffüllen der Bestände. Das muss man vorher erkunden, oder so ab dem 10 August wenn es wieder ruhiger wird. Vergesst auch Sandhamn im Juli - Die haben die miserabelsten Sanitäranlagen und wenn man einen Platz haben möchte, dreht man schon mal 30 Minuten und mehr Ehrenrunden, bis man über Megafhone eine Nummer zugerufen bekommt, die einem beim Eintreffen genannt wurde.
Belohnt wird man dann durch die Zahlung von 400 SK für ein 10 Meter Boot.

Viel Spaß bei der Planung

handbreit Frank

45

Sonntag, 12. Januar 2020, 12:05

Danke für die schnelle Hilfe,

Mariefred sieht nett aus und kommt auf die ToDo Liste.

Nakka-Strand war auch unser Plan.
Gruß

Svente69

- Bald ist Saison Anfang -

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46

Sonntag, 12. Januar 2020, 13:35

Moin, moin,

wir sehen das ein bisschen anders mit dem Mälaren und Stockholm als Frank. Kannst du ab hier mal nachlesen, wie wir das letztes Jahr fanden. der Weg durch den Himmerfjärden nach Norden und nach Södertälje bietet nicht viele gute Liegeplätze. Dann ist die Södertälje-Schleuse immer noch in Bau und hat schwierige Wartezeiten. Birka ist im Sommer generell überfüllt und außerdem noch bevölkert von Massen von Landtouristen. In Mariefred hatten wir Glück, weil SXK-Boje frei. Von dort aus konnten wir den Parkplatzsuchverkehr im Hafen beobachten, der oft erfolglos war. Schön war allerdings der kleine Clubhafen Slandö Kalv.

Der Weg dann zur Hammarby-Schleuse und durch und wieder raus aus Stockholm ist der reinste Horror. Was da an Schwell unterwegs ist, geht auf keine Kuhhaut. Bezüglich Nakka Strand: Volle Zustimmung.

Auf Hin- oder Rückweg keinesfalls verpassen: Dragets Kanal südlwestich von Nynäshamn.

Bezüglich Lebensmittelversorgung auf den Schären um Stockholm: Liste der Schärenläden
Nur das Beste wünscht
Anne

47

Sonntag, 12. Januar 2020, 15:40

Danke für Deine Einschätzung Anne,

die Mitgliedschaft im SXK hatte ich auch schon mal ins Auge gefasst.
Hinweise auf deren Häfen und Bojen habe ich auf deren Homepage nicht gefunden oder
sind die Infos nur für Mitglieder ersichtlich?
Gruß

Svente69

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48

Sonntag, 12. Januar 2020, 16:16


bluelayla

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49

Sonntag, 12. Januar 2020, 18:10

...
Der Weg dann zur Hammarby-Schleuse und durch und wieder raus aus Stockholm ist der reinste Horror. Was da an Schwell unterwegs ist, geht auf keine Kuhhaut. Bezüglich Nakka Strand: Volle Zustimmung...


Danke Anne (@Rumpfgeschwindigkeit:) für Deine Einschätzung. Ich hatte auch schon überlegt, in diesem Sommer mal den Weg durch die Södertäljeschleuse nach Stockholm zu nehmen (wegen Crewwechsels in Södertälje). Dein „Horror“ bezieht sich nur auf den anderen (MoBo-)Verkehr zwischen Mälaren und Hammerby-Schleuse, richtig? Dann könnte man dem ja ggf. durch ein Schleusen gleich frühmorgens aus dem Weg gehen. So lang ist das Stück ja nicht.

ugies

Salzbuckel

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50

Sonntag, 12. Januar 2020, 18:14

Wir sind da im Sommer 2018 da durchgefahren. Baustelle: ja, Stress damit: nein.
Uwe
SF-Stander 5,00 € inkl. Versand
PN oder E-Mail an ugies.
Adresse angeben.
Stander kommt per Post mit offener Rechnung.
Überweisung und gut ;).

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51

Sonntag, 12. Januar 2020, 18:43

Dein „Horror“ bezieht sich nur auf den anderen (MoBo-)Verkehr zwischen Mälaren und Hammerby-Schleuse, richtig? Dann könnte man dem ja ggf. durch ein Schleusen gleich frühmorgens aus dem Weg gehen. So lang ist das Stück ja nicht.

Nee, da ist es noch friedlich. Ich meinte schon ab Einfahrt in den Årstaviken bis in die Gegend Vaxholm, also alle "Innenstadtgewässer" von Stockholm. Und es sind nicht nur die MoBos, sondern vor allem die Massen von Wasserbussen der Vaxholmsbolaget, die einen gewaltigen Schwell schieben, überall sind und Wegerecht beanspruchen. Segeln konnten wir in der Gegend noch nie, nur dieseln.
Nur das Beste wünscht
Anne

52

Sonntag, 12. Januar 2020, 19:12

Nun ja, das ist ja in jeder größeren Stadt so.
Schwell und Unruhe durch Verkehr und Motorboote.
Wenn ich da an London, Hamburg, Amsterdam oder Oslo denke kommt mir das bekannt vor.

Wenn dann noch Ferien und schön Wetter ist......

Lässt sich wohl nur vermeiden wenn man die Metropolen auslässt.
Die sind bei uns aber gesetzt.....
Gruß

Svente69

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53

Sonntag, 12. Januar 2020, 20:08

Lässt sich wohl nur vermeiden wenn man die Metropolen auslässt.
Die sind bei uns aber gesetzt.....

Bei uns auch, aber Stockholm besuchen wir z.B. von Nynäshamn oder Saltsjöbaden aus mit dem Zug oder von Finnhamn mit dem Linienboot.
Nur das Beste wünscht
Anne

space*cadet

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54

Sonntag, 12. Januar 2020, 20:24

Wenn dann noch Ferien und schön Wetter ist......

Wir waren 2015 Anfang Juli (mehr Ferien geht in Schweden wohl nicht) in Stockholm, und dazu hatten wir bestes Sommerwetter. Es war großartig, ich würde es sofort wieder machen. Einen stadtnahen Liegeplatz zu finden war problemlos. Einsamkeit gab es ohne anschließend an der Höga Kusten noch genug.
Gruß
Robert

55

Sonntag, 12. Januar 2020, 22:25

Im Wasahafen muss man gelegen haben! ;)
Gruß Odysseus

56

Freitag, 17. Januar 2020, 14:09

Wir waren im Sommer 2018 dort an einem Sonntag, war sehr viel los. :klopp:

Ist nur ein Problem wenn du vor der Brücke warten musst, die Motorboote fahren wie sie wollen. Volle Fahrt. :drohen:

Wasa Marina, ist sehr nah an der Stadt, nächstes Mal würde ich aber in einen anderen Hafen fahren (Nakka).
(Ist so wie Kopenhagen, Wilders Place, Nyhaven ach nächstes Mal was anderes!)

Gruß Andreas

la paloma

Salzbuckel

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57

Freitag, 17. Januar 2020, 15:16

Vielleicht eine interessante Seite rund um den Götakanal:

https://www.gotakanal.se/de/
Gruß
Arne

mikegolf

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58

Samstag, 18. Januar 2020, 13:06

Um die Wartezeit auf die Saison zu verkürzen gibt es übrigens auf YouTube einen Film über die Götakanal Passage von der Müggele. Einen weiteren Bericht der leider nicht öffentlich ist gibt es von Cathi und Hajo. Sie sind mit ihrer LYKKE den Götakanal von Ost nach West gefahren. Um einen hochrutschen der Fender zu vermeiden haben die beiden zwei alte Fender mit Sand gefüllt. Soll hervorragend funktioniert haben.

Kokopelli

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Bootstyp: Keins

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59

Samstag, 18. Januar 2020, 13:14

Ein kurzes Stück Ankerkette an die unteren Augen der Fender zu binden hilft auch.
Gruß, Klaus

mikegolf

Proviantmeister

Beiträge: 369

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Heimathafen: Fehmarn

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60

Sonntag, 19. Januar 2020, 19:19

Ein kurzes Stück Ankerkette an die unteren Augen der Fender zu binden hilft auch.[/quote]

........... und die "schlackert" dann am Rumpf ?(

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