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pitt

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  • »pitt« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 4. Januar 2020, 15:02

Lippe / Hohwacht

Moin und frohes neues Jahr,

Nachdem der Thread "Lippe, der Hafen in der Mitte" in der Versenkung verschwindet (er ist im Politikbereich automatisch geschlossen worden), möchte ich hier einen neuen Thread aufmachen.

Die Hafeneinfahrt droht immer zu versanden und wird durch den Großen Binnensee über die Kossau natürlich etwas freigespült.
In der Hafeneinfahrt wird zudem durch Hafenmeister bei Bedarf freigebaggert.

Im Bereich der Ansteuerungstonne in Richtung Hafeneinfahrt wurde in der Vergangenheit in unregelmäßigen Abständen ein Baggerschiff aus Dänemark beauftragt.

In der letzten Woche ist ein Bekannter von mir mit dem Hafenmeister raus, um den Bereich der Hafeneinfahrt mal auszuloten.
Das Ergebnis von 2m lässt hoffen, dass sich für den Saisonbeginn 2020 nicht solche Probleme ergeben wie im Jahr 2018. :)

Ich denke das man hier dann evtl. weitere Infos gut austauschen könnte.
Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

Schoner

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2

Samstag, 4. Januar 2020, 15:27

das freut mich, auch wenn es für mich einen rein nostalgischen Aspekt darstellt ;)
Gruß



Volker

schoner-crazy.de

Löhni

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3

Samstag, 4. Januar 2020, 16:26

Während unseres Herbsttörns im Oktober 2019 sind wir mit 1,65m Tiefgang direkt in der Mitte der Hafeneinfahrt stecken geblieben und mussten, nachdem wir wieder frei waren, trotz fortgeschrittener Stunde noch bis Orth auf Fehmarn weiter.
Ist da seit dem etwa schon wieder gebaggert worden, oder beziehen sich die 2m von deinem Bekannten nur auf einen willkürlichen Punkt, nicht aber die ganze Länge der Hafeneinfahrt?
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

pitt

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4

Samstag, 4. Januar 2020, 17:40

Das müsste ich noch mal hinterfragen wo sie genau gelotet hatten.

Ich war Anfang Oktober auch oben, da hatte sich auch jemand ca. 30-50m vor der Hafeneinfahrt festgefahren.
Den konnten sie auch nur mit einem Sportboot und einem DLRG Schlauchboot mit Schwierigkeiten vereint freischleppen.
Die Crew ankerte dann noch kurz, um sich dann noch für den weiteren Weg zum nächsten Hafen vorzubereiten.
Das ist dann schon sehr ärgerlich, zumal es auch schon Nachmiitags war und es auch schon recht kühl wurde. :(

Bei der Hafeneinfahrt einlaufend ist es besser sich backbord zu halten, da der Bagger dort besser hinkommt.
Bei starken Nord-Westwind ist das aber auch nicht unbedingt zu empfehlen.
»pitt« hat folgende Datei angehängt:
Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

pitt

Offizier

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5

Sonntag, 5. Januar 2020, 16:38

Moin,

Ich hab heute noch mal nachgefragt.

Sie haben von der Hafeneinfahrt Richtung Ansteuerungstonne ausgelotet.

Ich bin mal gespannt wie es zu Saisonbeginn aussieht. Letztes Jahr hatte ich wegen Bootswechsel ausgesetzt, war aber öfter mit dem Womo oben.
Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

unregistriert

6

Sonntag, 5. Januar 2020, 21:53

war aber öfter mit dem Womo oben.
damit ist die Ansteuerung etwas einfacher, glaub ich.

columbus488

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7

Montag, 6. Januar 2020, 07:42

war aber öfter mit dem Womo oben.
damit ist die Ansteuerung etwas einfacher, glaub ich.

aber nicht wenn du direkt von See kommst :D
"Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt." - Ernest Hemingway

kassebat

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8

Montag, 6. Januar 2020, 08:12

war aber öfter mit dem Womo oben.
damit ist die Ansteuerung etwas einfacher, glaub ich.

aber nicht wenn du direkt von See kommst :D

:lautlachen:
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la paloma

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9

Montag, 6. Januar 2020, 08:37

Ich war vor vielen Jahren mal dort. Neben der geringen Wassertiefe in der Fahrrinne, ist mir noch hängen geblieben, dass auch im Hafen kaum Platz war für tiefgehende Schiffe ab1,7 mtr. Max 1/3 des Hafens war befahrbar mit 1,55 mtr. Alles drüber hielt sich lieber Nahe der Einfahrt auf.
Ist das immer noch so ?
Gruß
Arne

columbus488

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10

Montag, 6. Januar 2020, 09:05

würde mich auch mal interessieren, da wir evtl dieses Jahr Richtung Schlei wollen und in Hohwacht Freunde haben, die man dann besuchen könnte
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Löhni

Salzbuckel

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11

Montag, 6. Januar 2020, 09:14

Ich war mehrere Male dort. Sowohl mit 1,65m, als auch mit dem alten Schiff mit 1,75m.
Wenn man erstmal drin ist, ist es eigentlich kein Problem. Im Hafen sind fast überall etwas mehr als 2 Meter. Es gibt allerdings ein, zwei Stellen (z.B. auch in der Quergasse), wo es weniger ist. Wenn man da nicht zu schnell drauf semmelt (was man im Hafen ja eh nicht tut), kommt man da aber leicht wieder runter.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

pitt

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12

Montag, 6. Januar 2020, 09:57

Ich würde in jedem Fall vorher den Hafenmeister anrufen ( Hy.-Nr. findet man im Netz).
Er kann die momentane Situation am besten beurteilen.

Die natürliche "Freispülung" über die Kossau vom Großen Binnensee hängt stark von den Niederschlagsmengen ab, und wird von eine Schleuse geregelt.

Bei länger anhaltendem starken Nord-West bis Westwind wird auch das Wasser stark aus dem Hafenbecken rausgedrückt und es könnte dann auch wieder eine Versandung von der Ansteuerung bis in die Hafeneinahrt passieren.

Die Tiefenangaben aus der Karte im Hafen selbst, sollten eigentlich passen. Aber wie la paloma schon schrieb, würde ich mich mit einem tiefgehenden Boot auch an den Stegen eher im vorderen Bereich aufhalten bzw. festmachen.
Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

Meeresfee

Salzbuckel

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13

Montag, 6. Januar 2020, 13:29

Schwimmsteg im Ostbecken geht mit 1,7 gut.
»Meeresfee« hat folgende Datei angehängt:

Seaskip

Kapitän

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14

Montag, 6. Januar 2020, 15:01

war aber öfter mit dem Womo oben.
damit ist die Ansteuerung etwas einfacher, glaub ich.

aber nicht wenn du direkt von See kommst :D


warum nicht?
»Seaskip« hat folgende Datei angehängt:

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