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nixxe

Ich bin 2 Øltanks

  • »nixxe« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 17. Januar 2020, 11:44

Badeverbot Himmarker Strand Insel Alsen

https://www.nordschleswiger.dk/de/nordsc…-nach-loesungen

Tja, überall findet man die alten Lasten. Schon traurig. Wollte da mal zum Zelten hin, das lasse ich aber erstmal....

Dieselgenua

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2

Freitag, 17. Januar 2020, 13:21

Sei nicht traurig, es ist eh noch zu kalt zum Baden........ :D
Besteckversetzung ist keine neue Anordnung von Löffel, Messer und Gabel!

Osttief

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3

Freitag, 17. Januar 2020, 13:57

Wenigstens scheint man sich des Problems ja nun anzunehmen. Ob das ohne das geplante Resort auch passiert wäre lasse ich jetzt mal offen...
Osttief



Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind. Friedrich List

nixxe

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4

Freitag, 17. Januar 2020, 13:59

Naja. Es ist nur so: überall, wo sich Industrie angesiedelt hatte, verseuchten die die Umwelt. Oder tun es noch heute. Die Altlasten kommen oft erst Jahrzehnte später an die Oberfläche. Schleswigs Teerpappenfabrik ist ja bei mir vor der Haustür. Und Alsen besuchen ja viele Menschen. Oder die Kriegsaltlasten. Bornholm -----> Senfgas. In Kiel wird gefühlt jede Woche eine gefährliche Bombe entschärft, so wie gestern. Die halbe Stadt ist gesperrt, 3000 Leute evakuiert. Ein paar Jahre oder Jahrzehnte weiter, was wird dann sein? Blubbern die Meere? Explodieren die Städte? Kriegen wir das noch in den Griff?
Ich bade solange in Fynshav. ;(

5

Freitag, 17. Januar 2020, 14:56

Nun, die Vergangenheitsform ist da wohl schon meistens richtig. Früher dachte man halt nicht so weit.

Aber seit etwa den 80er Jahren hat sich da (zumindest in Europa) viel geändert. Zumindest die chemische Industrie hat seitdem Ihre Hausaufgaben gemacht (schwarze Schafe wird es auch da noch geben, aber das sind nur noch gaaanz wenige).
Die meisten Umweltschäden werden heute von der Landwirtschaft verursacht. Die denken heute noch nicht so weit (doch doch, die könnten schon, wenn sie wollten), wie man grade u.a. an den Treckerdemos anölässlich der "grünen Woche" erleben kann.
Jetzt muss halt die Landwirtschaftsindustrie den gleichen Anpassungsprozess durchmachen wie früher die chemische Industrie. Hilft nix, auch keine Trecker in der Innenstadt.
Nur: Schnitzel für 1,99 das Kilo wird es dann nicht mehr geben können...
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

6

Freitag, 17. Januar 2020, 15:21

Deinen Optimismus in Ehren, leider kann ich ihn nicht teilen.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

Osttief

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7

Freitag, 17. Januar 2020, 16:17

Die meisten Umweltschäden werden heute von der Landwirtschaft verursacht. Die denken heute noch nicht so weit (doch doch, die könnten schon, wenn sie wollten),


Na ja, man müsste sie dann aber auch lassen. Letzten Endes sind Landwirte eben Unternehmer die gewinnbringend arbeiten wollen. Und nicht die Milch wegkippen weils nicht genug Geld dafür gibt. Gerade die Unterstellung des " nicht wollens" hat eine Menge Landwirte auf ihren Treckern mit in die Innenstädte getrieben.
Osttief



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8

Freitag, 17. Januar 2020, 17:32

Grundsätzlich gilt: Schuld sind immer die Anderen, Politiker, Verbraucher, Umweltschützer, Klimaneurotiker, Arbeitsplatzvernichter, Billiglohnländer, die Reihe läßt sich ganz nach Interessenlage unendlich fortsetzen.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

Osttief

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9

Freitag, 17. Januar 2020, 17:43

Das ist wohl so. Hat wohl auch mit der vorherrschenden Diskussionskultur zu tun. Da ist es schon fast wohltuend das Danfos sich im oben genannten Artikel zur eigenen Verantwortung bekennt und beim aufräumen helfen will. Um mal die Kurve zum eigentlichen Thema zurück zu kriegen. :D
Osttief



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