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cmingus

Proviantmeister

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Bootstyp: Nadine 24

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21

Donnerstag, 19. November 2020, 23:16

Die DGzRS postet von irgendwelchen Rettungsaktionen oder Seeunfällen - nennt eine "mögliche" Ursache" - aber so ganz aufgeklärt werden solche Fälle nie.
Das wäre natürlich interessant zu wissen aber wirklich neue Erkenntnisse würden dabei doch nicht hervorkommen. Motoren können aus verschiedenen technischen Gründen ausfallen und wenn man sich grad einer Hafenmole nähert ist das halt kritisch. Vor allem bei auflandigem Wind. Deswegen ist es gut wenn man sein Boot und den Motor gut wartet, gleichzeitig aber auch immer einen Plan B hat, wenn doch der Motor ausfällt. Deswegen z.B. immer die Persenninge von den Segeln nehmen und Fallen anschlagen damit man im Notfall noch versuchen kann das Boot aus dem Gefahrenbereich zu bringen.

Was davon im konkreten Fall eine Rolle gespielt hat, wissen wir natürlich nicht. Aber es ist denke ich gut, wenn man einfach im Hinterkopf hat, dass solche Dinge passieren können.

Der Beitrag von »Kokopelli« (Donnerstag, 19. November 2020, 23:18) wurde vom Autor selbst gelöscht (Donnerstag, 19. November 2020, 23:20).

Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 10 880

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

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23

Donnerstag, 19. November 2020, 23:19

Die Aufklärung von Not- oder Unfällen ist nicht die Aufgabe der DGzRS

So ist es. Die DGzRS berichtet über ihre Rettungseinsätze, und da ist auch ein Stück Werbung im Spiel. Wenn sie einen Havaristen sicher in den Hafen gebracht hat, ist genau zu diesem Zeitpunkt der Fall für sie abgeschlossen. Da braucht es keine Ursachenforschung seitens der Retter mehr.
Gruß, Klaus

ex-express

Salzbuckel

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24

Freitag, 20. November 2020, 07:37

Hier aus der Ferne, gemütlich hinterm Bildschirm, lässt es sich vortrefflich klugscheißern. Aber in der Situation auf dem Boot kommt erst der Schreck, dann eventuell Panik (was soll ich jetzt tun) und dann setzt irgendwann das rationelle Denken ein, was man nun tun könnte. Doch dann ist es oft zu spät.
Als mir 2007 das Ruder brach, und sowas passiert ja nicht bei Sonne und 2-3 Bft., brauchten meine Frau und ich bestimmt 2-3 Minuten, um einen Plan zu machen und dann umzusetzen, da der Schreck einen erst einmal völlig planlos macht.
Als das 2009 wieder passierte, da bei der Reparatur gepfuscht wurde, konnten wir auf eine gewisse Routine zurückgreifen.

25

Freitag, 20. November 2020, 10:42

Aber in der Situation auf dem Boot kommt erst der Schreck, dann eventuell Panik (was soll ich jetzt tun) und dann setzt irgendwann das rationelle Denken ein, was man nun tun könnte. Doch dann ist es oft zu spät.

Was Du da beschreibst, ist aber sehr sehr schlecht. Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, das ein schlechtes Ende nehmen kann, dann ist es Zeit ist zu handeln. Statt dessen erst eine Schockstarre, dann ein zielloses Umherirren und erst wenn das alles nachgelassen hat, wenn es also alles längst zu spät ist, setzt dann selbstätig, also quasi unvermeidbar etwas ein, das andere längst vorher willentlich beeinflussen konnten? Das sollte man nicht als gottgegeben hinnehmen, sondern vielleicht mit Kursen oder Selbsthilfegruppen üben, unter Streß handlungsfähig zu bleiben, etwas "unterehmen" zu können. Auch beim Segeln ist das essentiell, gerade beim Ein- und Auslaufen oder auf größeren Gewässern. Ich behaupte mal, dass unter denen, die seit 40 Jahren segeln nicht ein einziger dabei ist, dem beim Ein- oder Auslaufen noch kein Motor ausgegangen ist. Außerdem läuft man in einem Drittel der verzwickten Fälle bei schlechterem Wetter ein als aus. Das bleibe ich doch bei meinem "lieber klug geschissen ...".

26

Freitag, 20. November 2020, 11:03

Aber in der Situation auf dem Boot kommt erst der Schreck, dann eventuell Panik (was soll ich jetzt tun) und dann setzt irgendwann das rationelle Denken ein, was man nun tun könnte. Doch dann ist es oft zu spät.
Ich behaupte mal, dass unter denen, die seit 40 Jahren segeln nicht ein einziger dabei ist, dem beim Ein- oder Auslaufen noch kein Motor ausgegangen ist.
Bootsmotoren folgen dem Quarkbrot-Prinzip, wonach die Brotscheibe auch nur dann mit der Oberseite auf den Boden fällt, wenn es mit Quark oder Nutella bestrichen ist. Wenn Motoren stehen bleiben, ist es immer im allerungünstigsten Moment. Immerhin lässt die erste Erfahrung beim zweiten Mal die Phase bis zum Einsetzen rationalen Denkens ganz erheblich zusammenschnurren.

ex-express

Salzbuckel

Beiträge: 2 155

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27

Samstag, 21. November 2020, 11:41

Natürlich kommt mit der Zeit die Routine. Wenn dir das aber in der Anfängerzeit passiert, ist das nicht so einfach. Guck dir zum Beispiel Chartercrews bei ihren ersten Törns an. Sie haben alle Scheine, die man nur haben kann. Aber in der Realität sieht so ein An- und Ableger, das Segeln hoch am Wind, die Bedienung von Motor und co. dann ganz anders aus.

28

Samstag, 21. November 2020, 17:00

Als mir 2007 das Ruder brach, und sowas passiert ja nicht bei Sonne und 2-3 Bft., brauchten meine Frau und ich bestimmt 2-3 Minuten, um einen Plan zu machen

Wäre tatsächlich interessant zu wissen, was ihr gemacht habt?

Wenn ihr weiter draußen gewesen seid, kommt ja z. B. die Steuerung per Segeltrimm in Frage oder der Einsatz eines Treibankers.

Ansonsten notdürftig ein neues Ruder basteln.

Was habt ihr gemacht?

29

Samstag, 21. November 2020, 17:39

So ist es. Die DGzRS berichtet über ihre Rettungseinsätze, und da ist auch ein Stück Werbung im Spiel.

Aber immer nur sehr dezent. Einer unserer Jugenkutter vertorfte an der Kreuz mal die Tide und wollte sich die letzte halbe Meile zum Hafen schleppen lassen.
Allerdings hätten sie erst den gerade des gleichen Weges kommenden Rettungskreuzer passieren lassen sollen, bevor sie eine Schleppleine Richtung der umliegenden Yachten schwenkten.
Der Retter war nämlich schneller und nahm sie flink auf den Haken. Unser verblüffter Vorstand konnte hinterher lesen, dass einer unserer Jugendkutter mit seiner 8-köpfigen Crew aus einer Notlage befreit werden konnte. Die erbetene knapp 4-stellige "Spende" wurde gern überwiesen.
Die ebenso verblüffte Kuttercrew erhielt ein normverdeutlichendes Gespräch des Inhalts, dass bitte jede Havarie unverzüglich Vorstand und Versicherung zu melden seien.
Gruß
Andreas

Seaskip

Admiral

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30

Dienstag, 24. November 2020, 21:07

So ist es. Die DGzRS berichtet über ihre Rettungseinsätze, und da ist auch ein Stück Werbung im Spiel.

Aber immer nur sehr dezent. Einer unserer Jugenkutter vertorfte an der Kreuz mal die Tide und wollte sich die letzte halbe Meile zum Hafen schleppen lassen.
Allerdings hätten sie erst den gerade des gleichen Weges kommenden Rettungskreuzer passieren lassen sollen, bevor sie eine Schleppleine Richtung der umliegenden Yachten schwenkten.
Der Retter war nämlich schneller und nahm sie flink auf den Haken. Unser verblüffter Vorstand konnte hinterher lesen, dass einer unserer Jugendkutter mit seiner 8-köpfigen Crew aus einer Notlage befreit werden konnte. Die erbetene knapp 4-stellige "Spende" wurde gern überwiesen.
Die ebenso verblüffte Kuttercrew erhielt ein normverdeutlichendes Gespräch des Inhalts, dass bitte jede Havarie unverzüglich Vorstand und Versicherung zu melden seien.
Gruß
Andreas


Sicher vierstellig? Sicher DGzrS die geholfen haben?
Hier mal ein past and copy von der Seite der DGzRS (...) berechnen wir 200 Euro pro Stunde, die minutengenau abgerechnet werden. Maximal können Kosten in Höhe von 400 Euro entstehen. Und das unabhängig davon, wie lange der Einsatz der Seenotretter dauert und welche Rettungseinheit daran beteiligt ist.(...)

columbus488

Schief-made

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31

Gestern, 07:25


Ich glaube wir müssen hier NICHT über die Integrität der DGzRS diskutieren, Ich möchte DEN SEHEN, der bei Wassereinbruch auch über die Helfer der DGzRS und deren Arbeit zu diskutieren beginnt.
Schließlich kommt auch niemand auf die Idee über die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr zu diskutieren, und es steht jedem frei, selbst bei den Kameraden der DGzRS anzuheuern und es besser zu machen ...
es wird durch die Moderation JEDE Diskussion über die DGzRS unterbunden ...
in diesem Sinne ... :prost: auf euch, Kameraden der DGzRS

C488 als Mod

Jens S.

Offizier

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Heimathafen: Bremen

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32

Gestern, 08:15

Ich glaube wir müssen hier NICHT über die Integrität der DGzRS diskutieren, Ich möchte DEN SEHEN, der bei Wassereinbruch auch über die Helfer der DGzRS und deren Arbeit zu diskutieren beginnt.
Schließlich kommt auch niemand auf die Idee über die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr zu diskutieren, und es steht jedem frei, selbst bei den Kameraden der DGzRS anzuheuern und es besser zu machen ...
es wird durch die Moderation JEDE Diskussion über die DGzRS unterbunden ...
in diesem Sinne ... :prost: auf euch, Kameraden der DGzRS
C488 als Mod


Hm - ich sehe nicht, dass hier über die Integrität der DgzRS diskutiert wurde/wird. Vielmehr geht es darum, was denn so ein Rettungseinsatz nun kostet. Von dem her kann ich den Moderatoren-Einwurf an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Magst Du mal erklären, was Dich genau stört?

Unabhängig davon denke ich, dass man natürlich über die Integrität der DGzRS diskutieren können sollte, wenn es denn einen Anlass oder Grund dazu gäbe. Ich sehe allerdings keinen... :D
Viele Grüße
Jens

88markus88

Salzbuckel

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33

Gestern, 08:27

@columbus488: Sorry, aber das geht mir jetzt doch zu weit. Ich bin der letzte, der die DGZRS in Frage stellt - aber sie so auf ein Podest zu stellen und "jede Diskussion" zu unterbinden finde ich viel zu heftig.
Und das gleiche würde ich sagen wenn es um Mutter Theresa, Angela Merkel oder Barak Obama gehen würde....
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Autokorrektur ist grässlich!
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34

Gestern, 17:21

Sorry, aber das geht mir jetzt doch zu weit. Ich bin der letzte, der die DGZRS in Frage stellt - aber sie so auf ein Podest zu stellen und "jede Diskussion" zu unterbinden finde ich viel zu heftig.
Und das gleiche würde ich sagen wenn es um Mutter Theresa, Angela Merkel oder Barak Obama gehen würde....
Mann muss sich auch klar sein, das diese grobe Ursachenbenennung von anderen wie Behörden und Versicherungen mitgelesen werden und ggf. Konsequenzen für den Skipper haben können. Ich finde das Kontraproduktiv. Ansosnten hab ich am DGZRS nichts auszusetzen.

35

Gestern, 18:04

Hier ging es aber speziell um die Kosten, die erhoben wurden/werden. Das wird man ja wohl ansprechen dürfen. Möglicherweise ist das knapp 4stellig auch ein Mißverständnis. Ich kann es mir nur so vorstellen

Gruß Odysseus

Kokopelli

Kap Hornier

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36

Gestern, 18:10

Ja, der Begriff vierstellig dürfte sich auf die Ziffer vor den beiden Nullen beziehen. ;) Genau dieser Betrag von € 400,- wird auch von Rettungsleuten genannt, wenn es ums reine Abschleppen geht. Evtl. war's ja gar die DGzRS, sondern so ein kommerzieller Hilfsdienst à la Seahelp.
Gruß, Klaus

spliss

Hafensänger

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37

Gestern, 19:12

Dem Verunfallten wünsche ich gute und rückstandslose Reha! Der hats wohl gut gemeint und die Prio eigenes Fleisch vs. Kaufkunststoff noch nicht so auf dem Zettel gehabt.

Die DGzRS darf imho gerne werben wie sie lustig ist. Gebe meinen Anteil regelmäßig gerne dazu und freue mich, wenn sie auch mal einen Kollegen mit Leine in der Schraube an die Pier bringen konnten.
Die 400 kommen nicht automatisch auf den Zettel, das wird sportlich geregelt.
spliss
Holt groß das Dicht !

38

Gestern, 21:15

Hier ging es aber speziell um die Kosten, die erhoben wurden/werden. Das wird man ja wohl ansprechen dürfen. Möglicherweise ist das knapp 4stellig auch ein Mißverständnis. Ich kann es mir nur so vorstellen
Nein, irgendwas +/- 700 Tacken und natürlich keine Rechnung/Forderung, sondern eine Bitte die der Verein nicht abschlagen konnte. Etwas blümerant wurde es sowieso erst einige Tage später nachdem sich herausstellte, dass es sich um einen reinen Gefälligkeitsschlepp und keine Notlage oder Havarie handelte. Ist ein paar Jahre her; es gab ganz sicher auch ein paar Rücksprachen mit der DGzRS, am Ende war der Tenor bei uns wie auch hier im Trööt. Man unterstützt die natürlich gern und damit Schwamm drüber. Die Sache geschah vor Brunsbüttel und der Kreuzer, der des Weges kam, war dort gar nicht zu Hause (oberhalb Cux ist die Elbe DLRG-Gebiet, keine DGzRS-Boote) und es war auch ein großer Kreuzer, möglicherweise sogar der aus Cux, und die kosten natürlich an Betriebsstunden deutlich mehr als ein Strandrettungsboot.
Wir haben unseren Kids dann verklickert, dass sie ja beim Trampen auch keine Taxis anhalten würden und das nächste Mal ihr Gehirn einschalten mögen, bevor sie sich über einen coolen Schlepp freuen (Bugsier wäre noch teurer geworden...).

Nun ist es ja auch so, dass es viele, und wenn man Profis fragt, auch zunehmend viele "Notfälle" gibt, die aus schlichtem Unvermögen resultieren und gar keine sind. Eine Segelyacht, die Hilfe anfordert weil der Quirl nicht will obwohl man segeln könnte; leichtes Festkommen an Fahrwasserrändern, das jedes x-beliebige vorbeikommende Sportboot durch Freischleppen auch lösen könnte; Mastbruch in Hafennähe obwohl das Rigg gesichert werden kann und die Maschine läuft - für solche Kinkerlitzchen hätte "früher" kaum jemand einen Notruf abgesondert. Heute werden die Junx mit solchen Sch... zugespamt. Ist doch klar, dass man da ordentlich die Hand aufhält und möglicherweise hat jemand in der DGzRS-Administration die Angelegenheit versehentlich so eingeordnet.

Gruß
Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Quallenschubser« (Gestern, 21:29)


39

Gestern, 22:49

Nun ist es ja auch so, dass es viele, und wenn man Profis fragt, auch zunehmend viele "Notfälle" gibt, die aus schlichtem Unvermögen resultieren und gar keine sind. Eine Segelyacht, die Hilfe anfordert weil der Quirl nicht will obwohl man segeln könnte; leichtes Festkommen an Fahrwasserrändern, das jedes x-beliebige vorbeikommende Sportboot durch Freischleppen auch lösen könnte; Mastbruch in Hafennähe obwohl das Rigg gesichert werden kann und die Maschine läuft - für solche Kinkerlitzchen hätte "früher" kaum jemand einen Notruf abgesondert. Heute werden die Junx mit solchen Sch... zugespamt. Ist doch klar, dass man da ordentlich die Hand aufhält und möglicherweise hat jemand in der DGzRS-Administration die Angelegenheit versehentlich so eingeordnet.

Na ja, wenn es um Unfälle im Sportbootbereich geht ist der Trend seit Jahren Rückgängi (BSU Jahresberichte), gefühlt mag das anders sein. 2019 war wieder ein leichter Anstige, aber heute haben wir ein Drittel der Unfälle wie vor 15 Jahren.

Früher wurde halt vieles unter der Hand geregelt und ging eben nicht alle über den offiziellen Weg.

Wünsche den Betroffene baldige Genesung.

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