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41

Donnerstag, 11. Februar 2010, 13:15

Zitat

Original von Squirrel
So - das Gesabbel ist jetzt aus diesem Trööt verbannt. Auf neue unziemliche Beiträge wird ohne Warnung geschossen :schiessen:
Alles klar?


Das soll heißen sie werden gelöscht. 8o :yes:

Aber eine Diskussion im angemessenem Ton ist natürlich erwünscht. :D
:kedde: Kedde, der Nordmann war`s.

Für Eile fehlt mir die Zeit.



Kedde`s Bogenblog

Squirrel

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42

Donnerstag, 11. Februar 2010, 13:21

:vdt-aus:
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

43

Donnerstag, 11. Februar 2010, 15:27

Zitat

Original von Heinrich-Der-Seefahrer
Aber gibt es einen speziellen Grund, warum Du für ein GFK-Boot ein teueres Bronzeventil (=Rotguss) empfiehlst? Bronzen sind spröde und hart, Stähle zähelastischer.
Joern



Hej Joern,

aus Kostengründen :D

Ne, Rotguss/Gunmetal ist, wenn man mal von den teuren Blake Seeventilen aus England absieht, nicht viel teurer als Messing hartverchromt. Hab gestern für Rolf mal nachgeschaut, Kugelhahn Messing 1 1/4 Zoll 17,50 Euro, Rotguss, gleiche Ventil 19,50 Euro.
Rotguss/Gunmetal hat sich seit mehr als hundert Jahren im klassischen Holzyachtbau für Seeventile, Bordduchlässe, Beschläge etc. bewährt und wird dort immer noch eingesetzt.
Messing entzinkt im Salzwasser, wird dadurch spröde und kann brechen. Hab ich schon gesehen. Messingventile verhalten sich wie Opferanoden, Zink wird abgebaut.
Bei Rotguss passiert dies durch den sehr hohen Kupferanteil nicht. Dass derartige Ventile spröde werden, ist mir nicht bekannt.

Sicher kann man auch an Holz oder GFK Boote V4A oder auch Marelon Ventile anbauen. Sie sind nur deutlich teurer als Rotguss. Bei V4A sollte man auch aufpassen, wenn der Prop aus Manganbronze ist( der übliche Werkstoff). Aus Korrosionsschutzgründen wäre dann Nickelaluminiumbronze besser aber auch teurer.

V4A bei Booten entspricht meistens Wst.Nr.: 1.4401/AISI 316. Dieser Werkstoff neigt zu Lochfrass. Nicht ganz so empfindlich ist 1.4571/AISI 316Ti.
Sicher, es gibt beständigere Legierungen bis hin zum Duplexstahl. Das Problem ist nur, aus diesen Werkstoffen die entsprechenden Ventile etc. zu bekommen und das dann auch zu einem erschwinglichen Preis.
Ich meine, 1.4571 ist ein guter Kompromiss. Lochfrass führt nicht zu einem sofortigen Totalausfall und ich hab gehört, man baut selbst U-Boote daraus.


So, genug erzählt, wird Zeit, dass es wieder wärmer wird und wir aufs Wasser kommen. Ich glaube, Einige hier im Trööt sollten lieber auch mal an die neuer Saison denken :evil:


Schönen Gruss nach Kolberg
Heinz

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44

Donnerstag, 11. Februar 2010, 19:41

Wie kann ich erkennen ob es sich um ein Messing oder Rodguss Seeventil handelt?

Squirrel

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45

Donnerstag, 11. Februar 2010, 19:46

Geh mal in einen Laden, und sieh Dir ein Messing- und ein Rotgussventil nebeneinander an, dann erkennst Du ganz deutlich einen Farbunterschied zwischen dem typischen Goldgelb des Messings und dem Kupferrot des Rotgusses. Im Boot laufen beide Materialien braun an, da musst Du kratzen oder schmirgeln, bis Du die Farbe erkennen kannst. Aber Vorsicht: ein entzinktes Messingventil sieht auch rot wie Rotguss aus. Dein Schiff ist ja aber noch nicht so alt, da solltest Du noch genug Zink im Messing haben für die entsprechende Farbe ;)
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SY NANA

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46

Samstag, 13. Februar 2010, 16:57

RE: Hallo Klaus und Nico: bitte weiter posten

Zitat

Original von meri

Zitat

Original von Heinrich-Der-Seefahrer
Denke dass solches hält, liegt allein an sorgfältiger Pflege des Unterwasserschiffs...
Joerrn


Ich hab vor 15 Jahren nur einmal einen vernünftigen Anstrichaufbau aufgebracht. Danach nur alle 2 Jahre Antifouling, das bringt ja nichts in Sachen Korrosionsschutz. Sonst nichts.

Ich glaub kaum, dass man mit Plastikrohre als Lenzrohre bei einem Metallschiff eine
CE - Zertifizierung bekommt. Elektrochemisch wohl richtig, der Germanische Lloyd wirds technisch anders sehen. Bei verzinkten Stahlrohren haben wir eine gute 'Opferanode' und die Zinkschicht ist schnell weg. Korrosionsschutz in den Rohren ist kaum möglich.


Gruß Heinz


was ist denn mit Hohlraumversiegelung wie im oldtimer Kfz Bereich???

Nur so als Idee
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47

Samstag, 13. Februar 2010, 19:42

RE: Hallo Klaus und Nico: bitte weiter posten

Zitat

Original von SY NANA
was ist denn mit Hohlraumversiegelung wie im oldtimer Kfz Bereich???
Nur so als Idee


Meinst Du das im Ernst ?( ?( :D

Hohlraumversiegelung besteht aus Wachs mit Lösemitteln flüssig gemacht. Ne, Korrosionschutz in einem 1 1/2 Zoll Lenzrohr ist damit nicht zu machen. In einem Türschweller von so einem Oldtimer ist es doch erheblich trockener als in einen Lenzrohr, dass zumindest unten ständig unter Wasser steht.

Wenn ansonsten mal Rost im Überwasserbereich oder im Bootsinneren auftritt, den man nicht vernünftig mit Flex-Drahtbürste o.ä. entfernen kann, ist Owatrol C.I.P. ein gutes Mittel. Es durchdring den Restrost und schliesst ihn von der Sauerstoffzufuhr. Muss anschliessend mit weiterer Farbe abgedeckt werden. Für Lenzrohre würde ich dies jedoch auch nicht empfehlen, da man in dem engen Rohr die Farbschichen kaum draufbekommt.


Gruß Heinz

48

Samstag, 13. Februar 2010, 19:52

Ich könnte mir vorstellen, dass eine innere Versieglung von Rohren mit Epoxidharz möglich ist. Das wird zumindest von Rohrleitungssanierern so angeboten.

49

Samstag, 13. Februar 2010, 20:26

Für Kanalisationsrohre ;) oder ist Dein Wein so agressiv, dass er die Edelstahlleitungen zerfressen hat ?( :P

50

Samstag, 13. Februar 2010, 20:36

Du wirst dich wundern, wie aggressiv Weinsäure sein kann. Aber im Ernst, Selbst Trinkwasserleitungen werden innen mit Kunststoff ausgekleidet. V2A geht nicht, nur V4

Klick


Bei nem Boot wärs ja rel. einfach. Rohr unten verschliessen, Zeugs reinfüllen, Rohr unten wieder öffnen. Sollte genug innen hängen bleiben

51

Samstag, 13. Februar 2010, 20:56

Ne, keine Experimente. Nicos Lenzrohr ist geplatzt. Er braucht eh ein neues, da kann er sich ja sofort V4A Rohre einschweissen lassen. Die Arbeit ist die gleiche. Das Rohr, soviel teurer nicht und wenn man dann noch eine zur Legierung passende Elektrode nimmt, kann nichts schiefgehen.

Das mit der Kunststoffauskleidung von Trinkwasserrohrenklappt nur, wenn das Rohr noch den statischen Druck aufnehmen kann. Einen Einsatz kann ich mir z.B. bei nicht zu sehr ausgeprägten Lochfrass vorstellen.


Gruß Heinz

52

Samstag, 13. Februar 2010, 20:59

Zitat

Original von meri
Ne, keine Experimente. Nicos Lenzrohr ist geplatzt. Er braucht eh ein neues, da kann er sich ja sofort V4A Rohre einschweissen lassen. Die Arbeit ist die gleiche. Das Rohr, soviel teurer nicht und wenn man dann noch eine zur Legierung passende Elektrode nimmt, kann nichts schiefgehen.

Das mit der Kunststoffauskleidung von Trinkwasserrohrenklappt nur, wenn das Rohr noch den statischen Druck aufnehmen kann. Einen Einsatz kann ich mir z.B. bei nicht zu sehr ausgeprägten Lochfrass vorstellen.


Gruß Heinz


Dass bei Nico ein neues rein muss ist schon klar. Aber ob Edelstahl mit normalem Stahl gut und dauerhaft verschweißbar ist ?( ?(

53

Samstag, 13. Februar 2010, 21:11

Zitat

Original von barriquefass
Dass bei Nico ein neues rein muss ist schon klar. Aber ob Edelstahl mit normalem Stahl gut und dauerhaft verschweißbar ist ?( ?(


Hast Du noch nie was von Schwarz - Weiss - Schweissung gehört? Brauchst nur die passende Elektroden dafür. Ist kein Problem, ist nur nix für Bastler, man muss es schon können. Der Korrosionsschutz (Farbe) muss vom schwarzen Stahl über die Schweissnaht einige cm auf den Edelstahl gezogen werden. Soweit kommt man aber locker mit dem Pinsel in das Rohr rein.


Gruß Heinz

SY NANA

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54

Sonntag, 14. Februar 2010, 10:34

Zitat

Original von meri
Ne, keine Experimente. Nicos Lenzrohr ist geplatzt. Er braucht eh ein neues, da kann er sich ja sofort V4A Rohre einschweissen lassen. Die Arbeit ist die gleiche. Das Rohr, soviel teurer nicht und wenn man dann noch eine zur Legierung passende Elektrode nimmt, kann nichts schiefgehen.

Das mit der Kunststoffauskleidung von Trinkwasserrohrenklappt nur, wenn das Rohr noch den statischen Druck aufnehmen kann. Einen Einsatz kann ich mir z.B. bei nicht zu sehr ausgeprägten Lochfrass vorstellen.


Gruß Heinz


Jetzt habe ich ein Problem (wie immer) Der Hafen wird beide Rohre raus trennen und gegen neue ersetzten. Habe Freitag mit dem Hafen gesprochen, ob sie mir V4A Stahlrohre neu verschweißen.

Das wird nicht passieren. Ich bin leider nicht der Fachmann, aber ich meine ich habe die Erklärung der Hafenwerkstatt hier schon gelesen.

Irgendwie funktioniert dass nicht mit dem 6,5 mm Bootsstahl und den Edelstahl-Lenzrohren.

So ganz habe ich das nicht verstanden, da mein niederrländisch auch noch in den Kinderschuhen steckt.

Es geht um die Opferanode, Schiffsschraube (die ja ganz in der Nähe liegt) Verschiedenen Materialien und 2 Komponenten des Fahrgebietes (Salz und Süßwasser)

Er hat sich wirkich Mühe gegeben mir es zu erklären, das KEINE Edelstahlrohre verbaut werden können.
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55

Sonntag, 14. Februar 2010, 11:13

Zitat

Original von SY NANA
Er hat sich wirkich Mühe gegeben mir es zu erklären, das KEINE Edelstahlrohre verbaut werden können.


Moin,

Du musst das so sehen: Die alten haben ca. 30 Jahre gehalten und die jetzt einzuschweißenden neuen verzinkten werden auch wieder 20-30Jahre halten. Wer weiß was mit Dir, dem Boot oder dieser Welt los ist wenn es Zeit für den nächsten Ersatz wird.
--
Gruß, Christoph
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56

Sonntag, 14. Februar 2010, 11:16

Zitat

Original von baringa

Zitat

Original von SY NANA
Er hat sich wirkich Mühe gegeben mir es zu erklären, das KEINE Edelstahlrohre verbaut werden können.


Moin,

Du musst das so sehen: Die alten haben ca. 30 Jahre gehalten und die jetzt einzuschweißenden neuen verzinkten werden auch wieder 20-30Jahre halten. Wer weiß was mit Dir, dem Boot oder dieser Welt los ist wenn es Zeit für den nächsten Ersatz wird.


Stimmt :D in 20-30 Jahren sind das wieder ganz anders aus :D
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57

Sonntag, 14. Februar 2010, 11:40

Ich würde mir auch keinen allzu "dicken Kopp" machen lassen sonst könnte es in 30 Jahren heißen: Schiff ist komplett rott...aaaber die Lenzrohre sind noch wie neu.

Etwas stärker dimensionieren und an den Enden geschlossene Schläuche in die gefährdeten Rohre, um dem eingedrungenem Wasser den Weg zu weisen in welche Richtung es sich ausdehnen darf. Mit diesem Tipp solltest du zukünftig den jetzigen
Schaden vermeiden können und für alle anderen Eventualitäten bist du jetzt ganz sicher sensibelisiert.

Damit möchte ich keinesfalls die oft doch erstaunlich sachkundigen Ratschäge zu Werkstoffen und Korrisionsprävension abwerten, so ganz unbeleckt bin ich in dieser Frage ja auch nicht aber ich "höre" am liebsten still zu und melde mich erst wenn es zu krass falsch und gefährlich wird.

Aber auf Stefan und andere sachkompetenten "Filter" ist beruhigend Verlass.

Nico, krempel jetzt die Ärmel hoch, die Saison steht vor der Tür und bald heißt es wieder "Reise, Reise" du bist mit einem sehr wertvollem Tip für deine Mühe belohnt worden :D :D

Gruß Rolf

58

Sonntag, 14. Februar 2010, 12:32

Zitat

Original von SY NANA

Es geht um die Opferanode, Schiffsschraube (die ja ganz in der Nähe liegt) Verschiedenen Materialien und 2 Komponenten des Fahrgebietes (Salz und Süßwasser)

Er hat sich wirkich Mühe gegeben mir es zu erklären, das KEINE Edelstahlrohre verbaut werden können.


Nico,

das liegt an Deiner Schiffsschraube, die wohl aus Manganbronze ist. Edelstahl und Manganbronze vetragen sich nicht unbedingt und Du baust ja kein neues Schiff.

Lass Dir verzinkte, dickwandige neue Stahlrohre einschweissen. Wenn Du was gutes tun willst, setz noch 2 Opferanoden in die Nähe der unteren Auslässe. Sie sorgen dann dafür, dass der Zink auf den Lenzrohren nicht so schnell abgebaut wird. Nachträglich schützen kannst Du sie von innen später kaum.


Schönen Sonntag

Heinz

59

Montag, 15. Februar 2010, 09:50

Moin,

unabhängig von dem Trööt hier hatte ich mich mit Schlossern in unserer Firma mal über Rostlöser, Trennmittel für VA Schrauben in Alu etc. unterhalten.
Als Besugsquelle hatte man mir diese Seite genannt:
http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/…_downloads.html

Die Beratung soll wohl auch sehr gut sein, das weiß ich aber nur vom Kollegen.
Als Versiegelung würde mir z.B. Fluid-Film empfohlen, kommt wohl aus dem Berufschiffahrtsbereich.

Habe ja nen GFK Dampfer daher habe ich mit Rost nicht soviel am Hut, aber vielleichts kanns der ein oder andere ja gebrauchen.

Gruß Renéko
Gruß Reneko

wer rächtschreibfähler findet, darf sie behalten :-)

60

Sonntag, 16. Januar 2011, 19:52

Bin hier durch Zufall gelandet, ich schreibe eingfach, was ich gemacht habe. So als Idee:

Meine Lenzer waren viel zu klein, so habe ich mir dickwandiges, verzinktes 2 1/2 " Rohr gekauft und ins Schiff eingepaßt. Dann an den Enden das Zink abgeschliffen und mit Säure die letzten Zinkspuren beseitigt. Es ließ sich wunderbar einschweißen, anschließend noch mit dem kleinen Winkelschleifer "schön"-geschliffen.

Bei diesem Durchmesser kann eine einfache Farbrolle auf dem gerade- gebogenen Griff für den Farbauftrag genutzt werden. Rolle mit Farbe tränken und langsam kreisend aus dem Lenzer heraus-"rollen".

Das funktionierte sehr gut und hält jetzt schon viele Jahre (rostfrei).

Und wenn mal eine Welle einsteigt ist sie bei dem großen Durchmesser schnell wieder draußen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CQR« (16. Januar 2011, 19:57)


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