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1

Sonntag, 21. August 2016, 19:11

Mastbruch auf Klipper

Mastbruch auf Klipper


wegen Themenidentität zusammengeführt
C488

Beiträge: 685

Wohnort: Duesseldorf

Schiffsname: Eiswette

Bootstyp: Contest

Heimathafen: Wyk-Föhr/ Workum

Rufzeichen: DA7508

Im Marktplatz: 1

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2

Sonntag, 21. August 2016, 19:51

Drei Tote in Harlingen durch Mastbruch

Heute in Harlingen auf einem Traditionsschiff passiert.

http://www.rp-online.de/panorama/ausland…f-aid-1.6204229

Jan

3

Sonntag, 21. August 2016, 20:13

Drei Deutsche bei Mastbruch vor Harlingen ums Leben gekommen

Hier eine etwas verlässlichere Meldung (Link) mit mehr Infos: Es ist vor dem Hafen von Harlingen passiert, wo bekanntlich die Waddenzee liegt.

Quelle: Yachtfernsehen

4

Sonntag, 21. August 2016, 20:19

Schlimme Nachricht. Sehr traurig sowas zu lesen.
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

Hanser

Salzbuckel

Beiträge: 3 802

Wohnort: am Bodensee

Schiffsname: Jacaranda

Bootstyp: Küstenkreuzer

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5

Sonntag, 21. August 2016, 21:52

Schrecklich - für die Chartergast-Familie aber auch für den Skipper/ Eigner.

Offenbar ist der Mast gebrochen? Habe selber einen Holzmast, bei dem die Werft nur durch Zufall entdeckte, dass er innerlich (!) rott war, als bei Vorbereitungen zum Neu-Lackieren die Schrauben der Mastschiene mit der Hand rauszuziehen waren.

Volker

Hein Kuddel

Proviantmeister

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Schiffsname: Charlotte

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6

Montag, 22. August 2016, 04:38

Klingt eher so, als sei die Gaffel runtergekommen - Fall gerissen oder durchgerauscht?


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Hein Kuddel

Proviantmeister

Beiträge: 345

Schiffsname: Charlotte

Bootstyp: Albin Ballad

Heimathafen: Schleswig

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7

Montag, 22. August 2016, 04:41

Zitat

Klingt eher so, als sei die Gaffel runtergekommen - Fall gerissen oder durchgerauscht?


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Ich korrigiere mich.... scheint tatsächlich der Mast gebrochen zu sein


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Trouw

Proviantmeister

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8

Montag, 22. August 2016, 08:19

Das ist unendlich traurig. Jetzt gilt es die Untersuchungen abnzuwarten und nicht zu spekulieren.

Bis vor einigen Jahren hatte ich auch einen Holzmast. Den habe ich in der Werft geschliffen, bis aufs blanke Holz. Der Mast sah aus, wie ein frisch aus dem Wald geschlagener Baum.. Anschließend habe ich den acht mal lackiert. Erst mit Verdünnung und dann pur jeweils mit Zwischenschliff. Zwei Jahre später habe ich nach dem Winter die Segel angeschlagen und die Segelpersenning angebracht. Nach weiteren zwei Wochen bin ich zum segeln gekommen. Ich habe die Persenning abgeschlagen und wunderte mich, dass der Mast unter der Persenning etwas dunkler war. In Gedanken führte ich das auf die Abdeckung und damit darauf zurück, dass diese Stelle nicht UV belastet war. Dann aber, als ich den Segelkopf in die Schiene führen wollte, stellte ich fest, dass der Mast an dieser etwas dunkleren Stelle Torf war. Der Mast war zwölf mal verstagt, Vielleicht ist er deswegen stehen geblieben. Aber er war an dieser Stelle total rot und musste entsorgt werden. Nie und nimmer hätte ich damit gerechnet. Der Mast war quasi frisch lackiert, beim Schleifen keine Anzeichen von Rott festgestellt. Heute steht ein Alumast an Deck.

Gruß "TROUW"

Yellow Boat

Salzbuckel

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9

Montag, 22. August 2016, 09:24

Auf diesem Foto sieht man das der obere Teil vom Mast gebrochen ist. Sah genau so aus wie der noch intakte Mast daneben. Auch die Gaffel ist dabei von oben gekommen , das ist wol was da im Wasser liegt
Ad

Sehbeer

Leuchtturmwärter

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10

Montag, 22. August 2016, 12:38

Meine Anteilnahme für die Angehörigen, die z.T. ja wohl auch mit an Bord waren.
Traurig hier zu lesen, dass nach einer vermutlich schönen Tour so etwas passiert.





hier auch noch (u.a.) ein Video des Bootes nach dem Unglück:
http://www.br.de/nachrichten/bootsunglue…bayern-100.html
Man kann u.a. die Bruchstelle des Mastes gut erkennen. Das ist in der Höhe ja nun eine Stelle, die wohl nicht täglich kontrollierbar ist.
In dem Video und beim zweiten Blick auch auf dem Bild von Yellow Boat kann man erkennen, dass der Restmast jetzt wohl ohne jedes Stag/Want steht.
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

11

Montag, 22. August 2016, 12:58

Sehr tragisch! Was die Familie nun mitmacht ist nicht vorstellbar.

Wenn ich das Bild so anschaue, dann schaut die Bruchstelle schon stark nach Rott aus. Hätte ein intakter Mast nicht wesentlich längere Splitter?

index.php?page=Attachment&attachmentID=203995

Sch...
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

12

Montag, 22. August 2016, 13:21

Abgefault! – Das sehe ich auch so.

Für die turnusmäßigen Überprüfungen muss auch auf nicht zu charternden Schiffen teil unsinniger Kram gemacht werden, wie feste Relingen an Regattaskutsjes. Dinge, an die man schlecht rankommt, bleiben dagegen dem Zufall überlassen. Wird von den Süßwassermatrosen aus Straßburg geregelt und gilt für Flusschiffe auf dem Doubs wie für Skutsjes, Butterfahrten, usw. als Manifest europäischer Gleichheit. Wie man die Masten außer mit Sichtkontrollen, Klopfen und Handauflegen ohne letztlich widersinnige Probebohrungen untersuchen könnte, fällt mir allerdings auch nichts ein. Wenig nützlich in dem Zusammenhang die verzweifelte Berichterstattung , die mit Scheinkorrelationen, wie Baujahr, Regen, Starkwind, (Rumpffarbe?) usw. um sich wirft. Natürlich kommt ein abgefaulter Mast bei 1 Bft weniger schwungvoll als bei 6. Wenn man nie bei mehr als 3 Bft fährt, kommt er bei 3 Bft aber früher oder später trotzdem (!?) Könnte das nicht damit zusammenhängen, dass viele der Schiffe in der Zeit als sie wiederbesegelt wurden neue Masten bekamen, die jetzt, nach rund 35 Jahren, bei teils minderer Pflege abnippeln?

Auch mein Beileid
Chris

Segelalex

Salzbuckel

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13

Montag, 22. August 2016, 16:13

Wenig nützlich in dem Zusammenhang die verzweifelte Berichterstattung , die mit Scheinkorrelationen, wie Baujahr, Regen, Starkwind, (Rumpffarbe?) usw. um sich wirft.

Das sind einfach Fakten, die genannt werden müssen in einer Meldung. Was ist denn daran verzweifelt? Das kann es ja erst werden, wenn der Schreiber die Fakten kommentiert. Das zu tun wäre jedoch vor Auswertung der Tatsachen und Bericht der Unfallkommission rein spekulativ und wenig journalistisch.

Schade, dass so eine traurige Meldung zum Medienbashing verwendet wird.

Mein Beileid den Familien.

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

14

Montag, 29. August 2016, 10:20

Verzweifelt ist daran, dass, wenn man das nimmt, was man findet, auch wenn es nicht ursächlich gewesen sein kann. Schade ist, dass statt Ursachen Begleitumstände so angeführt werden, dass ein Laie, der das liest, fehlinformiert wird.
Bsp.: in XY gibts ein Fährunglück. Ein Journalist schreibt, dass die Fähre 25 Jahre alt war. Ein Leser denkt sich, dass es daran gelegen haben wird. In Wirklichkeit haben ein paar Matrosen die Vorschriften auf die leichte Schulter genommen und hätten das gleiche Malheur auch auf der Jungfernfahrt gahabt.
Hier ist auf dem Boot ein Mast abgefault. Dass der bei 6 Bft runtergekommen ist, hat nicht ursächlich mit den 6 Bft zu tun, weil intakte Masten das aushalten. Ein Leser denkt vielleicht, der leichtsinnige Kapitän hätte nicht bei 6 Bft fahren dürfen, usw.

hoffe meinen Standpunkt damit verständlicher gemacht zu haben
Chris

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Moderboot« (29. August 2016, 10:33)


Trouw

Proviantmeister

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15

Montag, 29. August 2016, 14:55

Verzweifelt ist daran, dass, wenn man das nimmt, was man findet, auch wenn es nicht ursächlich gewesen sein kann. Schade ist, dass statt Ursachen Begleitumstände so angeführt werden, dass ein Laie, der das liest, fehlinformiert wird.
Bsp.: in XY gibts ein Fährunglück. Ein Journalist schreibt, dass die Fähre 25 Jahre alt war. Ein Leser denkt sich, dass es daran gelegen haben wird. In Wirklichkeit haben ein paar Matrosen die Vorschriften auf die leichte Schulter genommen und hätten das gleiche Malheur auch auf der Jungfernfahrt gahabt.
Hier ist auf dem Boot ein Mast abgefault. Dass der bei 6 Bft runtergekommen ist, hat nicht ursächlich mit den 6 Bft zu tun, weil intakte Masten das aushalten. Ein Leser denkt vielleicht, der leichtsinnige Kapitän hätte nicht bei 6 Bft fahren dürfen, usw.

hoffe meinen Standpunkt damit verständlicher gemacht zu haben

Absolut richtig und beispielhaft dargestellt. Diesen Fehlinformationen unterliegen wir tagtäglich. Ich glaube, das liegt daran, dass die Journalisten einfach keine Ahnung haben von dem sie schreiben sollen und dabei auf so alltägliche Sachen, die sie selber und auch Lieschen Müller verstehen können, ihr Augenmerk legen. Das wird noch deutlicher in der Politikberichterstattung. Hier ist es z.B. gaaaanz einfach, zu erklären, dass Sigmar Gabriel vor Gericht zunächst unterlegen ist, das sicherlich schwierige Vertragswerk über die Fusion zweier Lebensmittelriesen zu erklären, was darüber hinaus 16.000 Arbeitsplätze erhalten soll, ist da schon weitaus schwieriger. Also beschränkt man sich über das zu berichten, was auch der Journalist und Lieschen Müller verstehen. Das ist jetzt ein wertfreies Beispiel.

Gruß "TROUW"

beautje

Lotse

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Heimathafen: Workum NL

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16

Montag, 29. August 2016, 15:11

Aber dieser Logik folgend würde die Berichterstattung ja sehr kurz ausfallen, denn es darf ja nichts über Begleitumstände berichtet werden, solange nicht bekannt ist, ob diese ursächlich für das Unglück waren.
Ich habe an dem eingangs verlinkten Artikel von Alex nichts auszusetzen, er berichtet sachlich darüber, was passiert ist. Danach geht er darauf ein, um was für ein Schiff es sich handelt und wie die Begleitumstände waren (Wetter). Ich sehe da weder erhobenen Zeigefinger noch vorauseilende Schadensanalyse. Einfach nur ein paar Zusatzinfos drumherum.

Ich gebe Euch aber in sofern recht, dass in der Berichterstattung heute ein sehr starker Wettbewerb um die knalligsten "Breaking News" herrscht. Zu beobachten leider oft bei Terroranschlägen und Naturkatastrophen, wenn eiligst "Experten" ins Studio beordert werden, die eigentlich nix sagen können, weil noch gar keine Infos vorliegen - aber nichts zum Thema zu senden geht auch nicht. Also werden stundenlang dieselben Sequenzen und Weisheiten gesendet. Für mich aber eine ganz andere Baustelle.

Ich fand diesen Beitrag sachlich und angemessen ohne Sensationshascherei. Mein Beileid der betroffenen Familie.

Segelalex

Salzbuckel

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17

Mittwoch, 31. August 2016, 08:27

Hier ist auf dem Boot ein Mast abgefault.

Das ist überhaupt nicht belegt. Zugegeben: Alles deutet drauf hin, aber gesichert ist da nix. Und demzufolge ist es journalistisch korrekt, die weiteren Umstände zu beschreiben. Denn auch da könnten ja die Ursachen liegen, bzw. ordnet diese Information die Nachricht ein.

Übrigens habe ich auch nicht geschrieben, dass die Familie aus Amberg stammt. Das hatte für die Nachricht keine Relevanz. Und obendrein erwies es sich im Nachhinein als falsch.

Gruß
Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

18

Mittwoch, 31. August 2016, 09:31

Sie könnten (!) da liegen, aber als Skipper einer Contest 29 weißt Du, dass Masten bei 6 Bft. nicht wegen dem Wind brechen – eher, wenn der Dampfer dabei aufläuft (?!)
Ein Mast, der an der Bruchstelle nicht wie ein struppiger Borstenpinsel, sondern wie ein Radiergummi kurz vor den Schulferien aussieht, ist entweder aus Balsaholz oder abgefault. Dafür muss man nicht 14 Semester Holztechnik studiert haben. Belegt ist es damit zwar nicht, ist aber als Beobachtung trotzdem wertvoller als Windstärke, Bartlänge des Skippers oder eben woher die verunglückte Familie stammt. Das ist wie mehrmals betont keine Kritik am Schreibstil.
Es darf und sollte sehr wohl über Begleitumstände berichtet werden, aber als Journalist wird man über Assiziationen wissen die man weckt, wie man sie weckt und wie nicht. Vielleicht ein anderes Beispiel: Falls ich über eine Autoschieberbande berichte und schreibe, dass der festgenommene Chef der Bande ein Bruder von Putin wäre, würde ich damit eine Assoziation wecken. Würde ich das nicht beabsichtigen, würde ich das entsprechend abschwächen. Man beeinflusst sehr wohl das Bild, das sich der Leser macht. Gerade in kurzen Texten zu emotional bewegenden Themen ist jedes Wort wie ein Hammerschlag. Ob man es beabsichtigt, oder ob man es zufällig tut, spielt dabei keine Rolle.

Grüße
Chris

columbus488

Schief-made

Beiträge: 13 524

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MMSI: 211 625 930

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19

Mittwoch, 31. August 2016, 09:41

Dieser Unfall wird wohl durch die zuständigen Behörden untersucht und evtl zu gegebener Zeit auch veröffentlicht werden. Bis dahin bitte keinerlei Diskussionen über Ursachen oder Umstände ...

Lasst uns in Anbetracht der Opfer Zurückhaltung üben

C488

Kandrzyn

Proviantmeister

Beiträge: 389

Wohnort: Z.Zt. wieder an der Ems , sonst Kłodnica Port / Kędzierzyn

Schiffsname: Kłodnica

Bootstyp: Holzboot ohne Segel

Heimathafen: Kędzierzyn - Kożle Port

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20

Samstag, 24. September 2016, 17:58

Unfallursache auf Plattbodensegler

Dieser Unfall wird wohl durch die zuständigen Behörden untersucht und evtl zu gegebener Zeit auch veröffentlicht werden. Bis dahin bitte keinerlei Diskussionen über Ursachen oder Umstände ...

Lasst uns in Anbetracht der Opfer Zurückhaltung üben

C488
Moin.
Mit der Zurückhaltung ist Schluss.
In der neusten Ausgabe der YACHT vom 28.09.2016 steht :


Der Mast soll zu ca. 75% vergammelt gewesen sein.
Im.Gaffelklau - Bereich soll eine ca. 1 Meter lange Niro - Blech
Verkleidung auf einer sehr maroden Stelle gewesen sein. Exakt
unterhalb dieses Niroblechs brach der Mast mit den bekannten
fatalen Folgen für 3 Menschen an Bord.
Den ganzen Bericht könnt ihr in der Yacht lesen.
Es grüßt
Der Janek





:segeln:

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