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1

Montag, 10. Oktober 2016, 17:47

Tiefgang...

Ich bin an einem Bootstyp interessiert, der mit 1,55m oder 1,15m Kiel zu haben ist. Für das bisherige Revier Ostsee wäre die Entscheidung für den tieferen Kiel aufgrund der besseren Kreuzeigenschaften klar.
Nun gäbs aber auch die Option auf einen Revierwechsel zum Ijselmeer/Markermeer in Zukunft und ich stelle mir die Frage, inwiefern es da mit dem Flachkiel entscheidende Vorteile gäbe, die die schlechteren Kreuzeigenschaften aufwiegen würden.

Was meinen denn die Revierexperten dazu?

Dicken2

Offizier

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2

Montag, 10. Oktober 2016, 17:56

Ich denke, in dem Bereich - also selbst mit 1,55m - hast Du keine entscheidenden Nachteile.
So eine Diskussion halte ich immer für etwas akademisch. Wo es für mich mit x,xm Tiefgang kritisch wird, würde ich ich mit x,x-40cm nicht unbedingt fahen.

Ich würde immer den tieferen Kiel nehmen.

Grüße
Dirk

Beiträge: 2 176

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3

Montag, 10. Oktober 2016, 18:05

Wenn du erwägst ins Ijssel-/Markermeer zu gehen, wirst du irgendwann ins Wattenmeer gehen wollen, dann sind 1,15m von entscheidendem Vorteil.

Im Übrigen gilt : Gentlemen don't sail upwind! :verstecken:
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

filiferum

Salzbuckel

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4

Montag, 10. Oktober 2016, 18:15

Also ich bin mit 1,5 am ijssselmeer unterwegs und auch im Watt ist es kein großes Problem.

Gruß Pierre
Gruß Pierre
Morgen zeige ich euch wie Mann mit wenigen Handgriffen :D alles nur noch schlimmer macht! :O

5

Montag, 10. Oktober 2016, 18:35

Nicht alle Boote haben bei weniger Tiefgang "schlechtere" Segeleigenschaften.
Das hängt u.a. auch vom Ballast und der Formgebung ab.
Und natürlich davon, was man als "schlechter oder besser" empfindet...
Ich mag bei den geringeren Tiefgängen, die dann mittels Verlängerung in Längsachse kompensiert werden, beispielsweise die höhere Kursstabilität.
Die Anfangsstabiltät ist oftmals geringer, was sich dann mit zunehmender Lage aber umkehrt.
Bei direkten Vergleichen des gleichen Bootstyps mit unterschiedlichen Tiefgängen hatte ich so meine Erfahrungen gesammelt.
Alles hat seine Vor- und Nachteile.
Die Gewichtung erfolgt individuell.
Zustimmen tue ich vorbehaltlos der These, dass dort, wo man mit 1,50 nicht mehr segeln kann, auch 1,15 kein wirklich gutes Gefühl bringen dürften...
Aber beim Ankern hier in Berlin finde ich es direkt im Flachwasser immer toll, wenn ich aussteigen und gut stehen kann.... ohne die Angst, bei Schwojen Grund zu finden...
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

6

Montag, 10. Oktober 2016, 18:40

Ich bin an einem Bootstyp interessiert, der mit 1,55m oder 1,15m Kiel zu haben ist....


Um welchen Bootstyp geht es denn?

Ich war 2006 mit einer Bavaria 31 (10 x 3 m²) und 1,25m TG auf dem Ijsselmeer unterwegs. Die Segeleigenschaften waren Mist.

Beiträge: 2 176

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7

Montag, 10. Oktober 2016, 20:12

Ich bin an einem Bootstyp interessiert, der mit 1,55m oder 1,15m Kiel zu haben ist....


Um welchen Bootstyp geht es denn?

Ich war 2006 mit einer Bavaria 31 (10 x 3 m²) und 1,25m TG auf dem Ijsselmeer unterwegs. Die Segeleigenschaften waren Mist.


Das lag aber nicht an deinem Tiefgang, sondern an der Bavaria als solche :verstecken:

(Ich konnte jetzt nicht widerstehen :-) )
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

rainman

Matrose

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8

Montag, 10. Oktober 2016, 20:23

Wenn Dein Zielgebiet Ijsselmeer / Markermeer ist dann entscheide Dich ruhig für die 1,55-Kielversion. Allerdings: Liebäugelst Du vielleicht auch mit den Gewässern in NL-Friesland oder gar der niederländischen Wattensee - dafür empfehle ich die flachere Variante. Dort öffnen sich Dir ganz andere Möglichkeiten, und da machen "die paar Zentimeter" schon einen gewaltigen Unterschied. Wenn es Dich dorthin zieht dann versteife Dich nicht zu sehr auf eventuelle bessere Kreuzeigenschaften.

Gruß,
Harald

Beiträge: 1 794

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MMSI: die auch

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9

Montag, 10. Oktober 2016, 20:25

Hi,

ich habe eine Friendship 28 die es sowohl mit 1,60m TG als auch mit 1,25m TG gibt. Die 1,25m Variante hat eine etwas längere Kielflosse mit deutlicherer ausgeprägter "Bombe". Zudem ist sie etwas schwerer als die 1,60m Variante um fehlenden Hebelarm mit Gewicht auszugleichen.

Offenbar scheinen bei diesem Schiffstyp neue Segel deutlich mehr auszumachen als die Unterschiede der Kielvarianten, jedenfalls segelt die flachere Variante nicht langsamer und die bessere Höhe am Wind (die theoretisch eine Tiefkielvariante ja haben sollte) ist mir bisher bei Vergleichen auch nicht aufgefallen (aber meist waren die Segel auch nicht mehr optimal).

Dafür ist die flachere Variante eindeutig bei Fahrten im friesischen Teil oder auch im Grevelinger Meer von Vorteil (versuche mal in den Feenwald bei Grou mit 1,60m Tiefgang zu fahren haha, oder auch etwas ausserhalb der üblichen Autobahnen auf den Seen oder Kanälen hahaha da ist mit 1,60m schnell schlickrutschen oder gar nicht mehr fahren angesagt).
Auch im Watt finde ich es ganz angenehm mehr Optionen bei der Fahrwasserwahl zu haben. Ist schon ein Unterschied ob man einem tieferen Weg folgen muss oder auch mal über ´ne Bank abkürzen kann.

Mir persönlich ist es die paar Grad (<5°) bei meinem Schiffstyp wert, dass ich dafür mehr Optionen bei der Wahl der Ziele habe. Hängt auch damit zusammen, dass ich mit meiner Familie zusammen fahre und die Kids auch gerne in die friesische Binnenlandschaft fahren.

Aber es hängt auch stark vom Schiff ab. Bekannter von mir hat ´ne Bav mit flachem "Tandem"kiel und ist nicht so sonderlich begeistert. Da war der Kompromiss nicht so gelungen.
Hatte mal ´ne Contest 35 mit 1,35m Flügelkiel auf der Ostsee gechartert gehabt. Das Teil war Unglaublich. Damit konnte man erstaunlicherweise sehr gut Fahrwasser hochkreuzen, das war die wahre Wonne. Hätt´ ich nie gedacht. Aber die hatte damals auch echt gute Segel.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

Lutze

Kapitän

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10

Montag, 10. Oktober 2016, 20:27

Moin,

wenn du darüber nachdenkst wirklich auch öfter mal ins Watt zu fahren, dann ist 1,15m nicht schlecht. Mit 1,55m Tiefgang werden die Zeitfenster hier und da kleiner, viele Törns gehen aber dennoch.

Viele Grüße
Lutze

Beiträge: 1 512

Schiffsname: Zephyr

Bootstyp: Dehler 34

Heimathafen: Stavoren

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11

Montag, 10. Oktober 2016, 20:39

rainman hat es ganz gut beschrieben. Rein im Ijsselmeer und Markermeer hast Du mit 1,55m keine Probleme, auch die grossen Wattfahrwasser sind problemlos machbar. Bei den flacheren Fahrwassern und den Wattenhochs, bedeutet natürlich jeder cm weniger Tiefgang mehr Auswahl und größere Zeitfenster für die Passage. Auf den friesischen Seen wäre 1,15m Tiefgang natürlich von Vorteil.

Aber wie bei allem im Leben hat die Medallie zwei Seiten. Man muss schließlich auch mal hoch an den Wind. Bei den sich windenden Fahrwassern in der Waddenzee, können ein paar Grad Höhe schnell den Unterschied zwischen Anliegen und Aufkreuzen bedeuten.

Immer diese Kompromisse.
Dietmar


-failure is always an option-

unregistriert

12

Montag, 10. Oktober 2016, 20:47

Hi

ich sehe in Friesland immer viele große Segelboote binnen, weil es dort auch ganz unterhaltsam ist. Da gibt es natürlich einige Bereiche die dir mit viel Tiefgang verschlossen bleiben.

Gruß
Willy

Meeresfee

Salzbuckel

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13

Montag, 10. Oktober 2016, 20:57

Du hörst, 1.55 null Problem, im Watt aber weniger besser. Frag Dich, was Dir, Dir, nicht mir!, wichtig ist. Wattauglichkeit oder hoch ran. Es ist unstrittig, das Tiefkiel besser kreuzt. Immer. Es ist auch unstrittig, das ein Fahrwasser, das bei Hochwasser 2,5 m hat mit 1.10 länger befahrbar ist als mit 1,55. Carsten

Beiträge: 2 176

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Heimathafen: NL / Den Oever

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14

Montag, 10. Oktober 2016, 20:58

Hi

ich sehe in Friesland immer viele große Segelboote binnen, weil es dort auch ganz unterhaltsam ist. Da gibt es natürlich einige Bereiche die dir mit viel Tiefgang verschlossen bleiben.

Gruß
Willy


Größe (LÜA) hat nicht zwingend mit Tiefgang zu tun.
Gerade in Holland sind viele 40ft-Schiffe und größer mit Hub- oder Schwenkkiel unterwegs.
Feeling Di, Ovni, Southerly & Co die üblichen Verdächtigen mit teilweise nur 70 cm Tiefgang - auch unter Segel (zur Not mit entspr. Abdrift)

P.S.: In einem Wattfahrwasser kreuzt du eh kaum auf, das segelt man wenn der Wind passt, sonst anderes Ziel oder Jockel an.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

dhyanesh

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15

Montag, 10. Oktober 2016, 21:06

Ich liege mit knapp 1.50 in Friesland. IJsselmeer geht überall. Friesland geht sehr viel. O.K ab und an fahre ich mich fest. Macht in dem Modder aber nix. Im Wattenmeer geht viel mehr als viele denken. Man muss halt etwas genauer rechnen.

Handbreit Dhyanesh
Das Leben beginnt dort wo die Furcht endet.

16

Montag, 10. Oktober 2016, 21:29

Klasse, vielen Dank für alle Eure hilfreichen Rückmeldungen :-)

17

Montag, 10. Oktober 2016, 21:39

Segeln auf den Nl-Binnenmeeren.

Auch ich habe in NL, Friesland, fünf Jahre gesegelt. Meistens mit einem Meter Tiefgang. Es war ein Hubkieler, daher gingen zur Not auch 60 cm.
Hub- und Schwenkkieler halte ich auf den NL-Binnenmeeren für eine gute Lösung.
Über ein Kielschiff mit einem Tiefgang von 1,50 m würde ich noch einmal gut nachdenken. Es segeln besser, höher am Wind und liegt stabiler im Wasser, aber das Schiff sollte schon zum Segelrevier passen.
Als Windsurfer hab ich geholfen einige Segler wieder flott zumachen. Da hingen wir Surfer an den Fallen und haben die Schiff auf die Seite gezogen, den Rest musste der Skipper, besser sein Bootsmotor, machen.
Einer der Eingeborenen hatte seinen uralten Stahldampfer immer in Bereitschaft um Schiffe von den Untiefen zu ziehen. Das war ein gutes Geschäft für ihn und er hat auch so manche Klampe aus den Deck gerissen.
Mein Tipp kaufe lieber einen guten Hub-oder Schwenkkieler. Da kann man nach den Gegebenheiten des Gewässers den Tiefgang anpassen und wenn es klemmt ihn auch verringern. Es ist nicht dort die Frage ob Du aufläufst, sondern nur wann und wo.
Es kleine Beigabe sind Dir die lauschigen ruhigen Bucht, die mit der geringen Wassertiefe, nicht verschlossen und Du musst nicht an tiefen Stellen ankern, dort wo Alle liegen, auch die mit den nervigen Kits mit den motorisierten Schlauchbooten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erpel-ernst« (11. Oktober 2016, 13:29)


Fegerlein

Offizier

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Wohnort: Dortmund

Bootstyp: Verkauft, warte auf das neue

Heimathafen: Koudum

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18

Montag, 10. Oktober 2016, 21:49

Ijsselmeer passt gut mit 1,50m habe auch 1,55 TG. Friesland Kanäle ist auch kein Problem, Binnenseen wird es aber schwierig. Wattenmeer ist im westlichen Bereich ok. Ich hätte gerne manchmal unter 1m Tiefgang. wenn ich z.B. nach Baltrum , Langeoog möchte dann kann man bei viel Wind super im Watt unterwegs sein, ohne durchs Gatt rauszufahren. Das mache ich mit 1,55 nicht.
Gruß
Andreas

fellow

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Beiträge: 1 012

Wohnort: Bergisches Land

Schiffsname: fellow2

Bootstyp: Dehler 32

Heimathafen: Monnickendam

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19

Montag, 10. Oktober 2016, 23:58

Wie ich das verstehe, segelst Du z.Z. Ostsee mit Option IJsselmeer/Markermeer. Dann auf alle Fälle mit dem tieferen Kiel. Die Waddenzee sowie die west- und ostfriesischen Inseln erreichst Du damit auch. Ich selber würde den 1.50 m Kiel bevorzugen, auch wenn mir dann einige Reviere in der Waddenzee und Friesland verschlossen bleiben.
Peter

Danziger

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Beiträge: 3 772

Schiffsname: ISOBAR

Heimathafen: Flevomarina

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20

Dienstag, 11. Oktober 2016, 01:58

Fahre mit 2.4m Tiefgang auf der feuchten Wiese rum. Das bringt bei Winterpeil Probleme mit sich, besonders im Markermeer, in Volendam z.B. setzen wir auf. Aber ansonsten kein echtes Problem, am wenigsten in der Waddensee, wenn man im Fahrwasser bleibt und Vlieland z.B. nur bei HW anläuft. 2m ist in NL ein guter Kompromiss zwischen sinnvollem Tiefgang und Handhabbarkeit. Wem Stabilität und Kreuzeigenschaften wichtiger als driften über Flachs in der Waddensee jenseits der Fahrwasser wichtig ist, sollte den tieferen Kiel wählen.

Friesland ist ein anderen Schnack, wenn das das Revier sein soll, kann der Tiefgang nicht flach genug sein.

Aber man muss wissen, flacher Tiefgang ist genauso wie schlechte Segel und viel Gewicht eine echte Spassbremse, wenns ums Segeln als solches geht. Wer ein "Weg ist das Ziel" Typ ist, wird auch glücklich mit flachem Kiel.

Hans

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