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Greggi

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1

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 12:24

Fremdgehen: MoBo versus Segeln

Tach liebe Gemeinde :)

Nun ist es leider soweit, dass ich es seriös überlege, von Segeln auf MoBo umzusteigen. Ok, sagen wir es mal anderes- MUSS überlegen. Tut schon weh… aber wenn man aufm Wasser bleiben will, muss man wohl entscheiden. Heißt also- meine Rennziege gegen einen Verdränger tauschen. Als Revier bleibt Niederlande; vielleicht weniger Ijsselmeer, dafür aber mehr Randmeere, Friesland usw. Heimathafen bleibt aber wohl Schokkerhaven.

Werde also demnächst Verkaufsanzeige aufgeben und mich nach MoBos umschauen…

Hat vielleicht jemand schon Erfahrungen mit? So eine Art Meinungsaustausch dazu…

VG,

Gregor

2

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 12:30

Warum musst du mit 57 Jahren schon aufhören??

Wenn du körperlich nicht mehr die Schoten reißen kannst, wirst du auch nicht mit einer Mo-Bratze klar kommen.

Ich hab schon viele umsteigen gesehen--- für ein Jahr höchstens zwei, dann war Schluss.

Greggi

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3

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 12:46

Warum musst du mit 57 Jahren schon aufhören??

Wenn du körperlich nicht mehr die Schoten reißen kannst, wirst du auch nicht mit einer Mo-Bratze klar kommen.

Ich hab schon viele umsteigen gesehen--- für ein Jahr höchstens zwei, dann war Schluss.

warum muss- da gibt es schon paar gründe zu. und unter anderem- auch gesundheitlich... leider. allerdings denke ich, mit 'nem MoBo komme ich noch klar :D

SKOKIAAN

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4

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 15:49

Kenne einige, die irgendwann umgestiegen sind. Tatsächlich wohl nur für wenige Jahre, aber immerhin.
Wenn es bei mir soweit ist, bleibt der Mast an Land, und die Binnentouren werden mit dem jetzigen Boot ohne Mast gemacht.

Wenn das bei Deiner Rennziege nicht geht, dann bleibt beim MoBo die Grundsatzfrage: Gleiter oder Verdränger.
Mein Tip: einen formschönen Verdränger, davon gibt es in NL einige zur Auswahl, auch gebraucht. Und gut isoliert muss der Motor sein, sonst wird jede Stunde fahren zur Qual.

Handbreit, Skokiaan

Greggi

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5

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 15:59


Kenne einige, die irgendwann umgestiegen sind. Tatsächlich wohl nur für wenige Jahre, aber immerhin.
Wenn es bei mir soweit ist, bleibt der Mast an Land, und die Binnentouren werden mit dem jetzigen Boot ohne Mast gemacht.

Wenn das bei Deiner Rennziege nicht geht, dann bleibt beim MoBo die Grundsatzfrage: Gleiter oder Verdränger.
Mein Tip: einen formschönen Verdränger, davon gibt es in NL einige zur Auswahl, auch gebraucht. Und gut isoliert muss der Motor sein, sonst wird jede Stunde fahren zur Qual.

Handbreit, Skokiaan


Meine Rennziege ohne Mast sieht schon... wie soll ich es sagen... schon sehr komisch :huh:

und bei dem Tiefgang von 1.80 kannst eher vergessen. Grundsätzliche Frage- auf jeden Fall ein Verdränger, kein Gleiter.

Schoner

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6

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:05

Schau dir mal eine Flet an. Da gibt es ganz komfortable Teile. Damit kommst du auch in Friesland in Gegenden, die dir bisher verwehrt waren (Tiefgang und Durchfahrthöhe).
Gruß



Volker

HP

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7

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:11

Wenn ich irgendwann keine Lust mehr habe, mich unter Deck immer bücken zu müssen, kaufe ich mir ein Rentnerboot wie z. B. die Haber 660. Schwertboot, also variabler Tiefgang, kann wohl auch ganz gut segeln, und man kann es von innen steuern. Sieht ulkig aus, aber das wäre mir egal.

Und wenn dann das mit dem Segeln auch nicht mehr so gut geht (hoffentlich erst in 30 Jahren), dann kommt der Mast ab. Dann sieht die Haber einfach nur noch aus wie ein Motorboot.

Habers gibt es auch als reines Motorboot, wenn einer den Zwischenschritt weglassen will.
Take me back to my boat on the river...

8

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:19

Moin,

ich selbst habe die Erfahrung zum Glück noch nicht gemacht, aber natürlich wird auch diese Entscheidung irgendwann kommen.
In meinem Verein sind bereits etliche auf "altersgerechte" Boote umgestiegen - aber auch Rücken- und Gelenkprobleme haben das ausgelöst.
Die meisten hängen einfach am Naturraum Wasser und den kann man auch unter Motor befahren. Das kann ich gut nachvollziehen. Ich würde auch lieber aufs Mobo umsteigen als mich ganz vom Wasser zurückziehen.
Aber von einer Cobra 33 zum Mobo....
Geht als Zwischenschritt nicht auch so etwas hier (KLICK)? Damit kann man doch einigermaßen ansprechend segeln wenn die Umstände danach sind (z. B. wenn man Crew/Partner an Bord hat?) - muss aber nicht.

Gruß
Andreas

manus

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9

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:24

Moin,

ich verstehe deine Einstellung durchaus, Mobo, Ruhe mit dem Weibe, easy going, was soll daran falsch sein ?
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

Schoner

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10

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:26

@Quallenschubser So eine Sirius könnte mir den Abschied schon versüssen, aber viel gewonnen ist damit nicht und die Teile kosten, auch gebraucht, richtig Geld
Gruß



Volker

HP

unregistriert

11

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:31

Hi,

wir haben den letzten Urlaub unseren Mast daheim gelassen. Fahrräder vorn an die (stabile) Reling gelehnt, Bimini über das Cockpit und los. Der ohnehin kurze Mobomast natürlich umlegbar und so war der Bugkorb mit 1,7m über Wasserlinie der höchste Punkt.

War schön Strecken fahren zu können ohne ständig auf Brückenöffnungen warten zu müssen.

Ein Mobo ist allerdings, bei gleicher Länge, geräumiger als ein mastloses Segelboot.
(Meine Frau hätte auch gern wieder ein Mobo)

Willy

Greggi

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12

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:37

Moin,

ich selbst habe die Erfahrung zum Glück noch nicht gemacht, aber natürlich wird auch diese Entscheidung irgendwann kommen.
In meinem Verein sind bereits etliche auf "altersgerechte" Boote umgestiegen - aber auch Rücken- und Gelenkprobleme haben das ausgelöst.
Die meisten hängen einfach am Naturraum Wasser und den kann man auch unter Motor befahren. Das kann ich gut nachvollziehen. Ich würde auch lieber aufs Mobo umsteigen als mich ganz vom Wasser zurückziehen.
Aber von einer Cobra 33 zum Mobo....
Geht als Zwischenschritt nicht auch so etwas hier (KLICK)? Damit kann man doch einigermaßen ansprechend segeln wenn die Umstände danach sind (z. B. wenn man Crew/Partner an Bord hat?) - muss aber nicht.

Gruß
Andreas



Hallo Andreas, danke :)

nun ja... Rücken und gelenke... so ist es auch... früher oder später :D

Sirius- schon schöne Schiffe, keine Frage, keine Billigware. Allerdings immer wieder Schiff wechseln wäre ja nicht unbedingt so... hm... kostet schon was :D

Außerdem- so eilt es bei mir auch nicht und meine Cobra ist auch noch da; die muss ich natürlich vorher los werden. Tut auch leid, die ist jetzt voll einhand tauglich, habe sogar Autopilot verbaut und der ist nicht nur vom Ruderstand, sondern auch vom Niedergang zu bedienen.

Schoner

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13

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:46

ich hoffe, bei dauert es noch ein bisschen, aber die Rijns Oever kann man auch ganz gut ohne Masten fahren und der TG ist bei der Crazy eh nit das Problem ;)
Gruß



Volker

HP

grauwal

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14

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 16:52

........leider ....... auf MoBo umzusteigen. ..........]


Wieso leider?

Der Gedanke beschäftigt uns schon einige Zeit. Nicht dass Segeln keinen Spaß mehr machte, oder das das Alter Tribut forderte.
Da die Zeit so unerbittlich wie die Schwerkraft ist, sollte man sich eineinhalb Gedanken machen. Vor einigen Jahren sprachen wir mit einem älteren Segelfreund, dem das Segeln zu anstrengend geworden war. "Warum steigst Du nicht aufs Motorboot um?" - "Ach, jetzt möchte ich nicht mehr wechseln" In der Folgenden Zeit erlebten wir noch drei Mal sinngemäß die gleiche Äußerung.
Sieht man, wie viele Segelboote nicht mehr ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch unterzogen werden, ist die o.a. Art und Weise der Normalfall.
Gegen den Wechsel spricht:
- Den edlen weißen Sport aufgeben und auf eine ordinäre "Motorbratze" umsteigen ist mit schwerem Imageverlust verbunden :)
- Das Zugeständnis, das sich 75 anders anfühlen als 45
- Das geliebte Revier muss ggf. gewechselt werden. Auf See kommt ein gewöhnliches Tuckerboot nicht zurecht.
- Möglicherweise verliert man auch den Liegeplatz (bei reinen Segelklubs)
Dafür spricht:
- Das Motorboot kommt der altersbedingten Leistungsfähigkeit entgegen.
- Ein Revierwechsel im großen Stil. Von Berlin nach Paris zu reisen ist etwas anderes als von England nach Estland.
- Das Mobo kommt dem altersbedingten Wunsch nach mehr Komfort engegen.

Also ein erheblicher Wandel! Den wird man nicht im hohen Alter durchführen wollen.
Ein Wechsel ist nur konsequent aber der Kopf sagt ja - der Bauch sagt nein, schieben wir also die Entscheidung vor uns her

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

manus

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15

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 17:01

Moin,

es gibt Parlellen bei Häusern, gebaut für 5, die Kinder weg, 2 sitzten auf 160 qm, wofür ?

Sich aktiv zu entscheiden scheint sinnvoller zu sein .....
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

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16

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 17:09

Da unser jetziges Boot auch das voraussichtlich letzte sein sollte haben wir uns für ein Boot entschieden dass wir nicht nur jetzt sondern auch in 10 Jaheren fahen können.
Jetzt hätten wir auch ein schnelleres, sportlicheres vertragen, aber...
Wenn die Zeit kommen sollte kann der Mast auch im Mastenlager "übersommern".
Binnen Törns können auch interessant sein.
Mit 1m TG und 27PS sollte da vieles machbar sein :)
LM27 - nicht schnell aber komfortabel

ESis

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17

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 17:20

Ja, solche Gedanken haben wir auch ...

absehbarer Zeit werden wir unseren reinen Segler gegen etwas "Motorseglerähnliches" eintausche. Wir freuen uns jetzt schon auf die vielen, schönen Binnenreviere in Brandenburg und den Niederlanden, die wir im Urlaub erkunden wollen. Und zu Hause kann dann gesegelt werden, solange es noch geht.
Wer ständig zurück blickt, stolpert in die Zukunft.

Klaus13

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18

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 19:54

Moin Gregor,

jetzt hast Du mich zwar etwas überrascht, aber ich kann mir schon denken, dass es da doch mal eine Lösung geben muss und MoBo ist nicht die schlechteste. Ein aktiver Umsteiger hier ist ja Carl (@isis:), der von der seinem schönen Segelboot aufs MoBo umgestiegen ist, aber nur probehalber. Die "Isis", also das Segelboot gibt es noch, die stand dann eben 2 Jahre an Land. Spannender Selbstversuch, ich hatte letzen WE mal eine Stunde Kaffetrinken mit ihm, daher komme ich da jetzt drauf. Auch mein jetziges Segelboot ist insofern schon altersgerecht ausgesucht, dass ich darin Stehhöhe habe (andere Parameter sind dagegen weniger altersgerecht :D ), trotzdem wird es in ca. 10 Jahren einem MoBo weichen, denke ich. So ist die Planung, die natürlich keinen Pfifferling wert ist :D .

Ich könnte mir vorstellen, dass Dir und Deiner Frau ein gemütlicher Verdränger, wie oben erwähnt, Spaß machen könnte. Der muss nicht soooo groß sein, Stehhöhe ist bei euch ja weniger ein Problem ;) .

Gruß Klaus
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19

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 06:04

Bin zwar begeisteter Segler aber ich hab auch keine Scheu vor MoBos.

Man kann das eine machen UND das andere nicht lassen.
Nächstes Jahr werde ich als Skipper auch 14 Tage bis drei Wochen auf einem großem MoBo verbringen. Warum nicht ??

Start ist wahrscheinlich irgendwo im Norden.. Berlin, oder die NL
Ziel ist Schwarzes Meer. Da wollen welche eine Reportage darüber drehen. Bin mal gespannt....

Es ist NICHT "unter meiner Würde" auch mal mit einen MoBo binnen zu fahren. Ich stell mir das eher spannend vor ! 8o

Zumal ich Schleusen und Brücken als Segler sogar GERNE habe...

Greggi

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20

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 09:15

Moin,

ich verstehe deine Einstellung durchaus, Mobo, Ruhe mit dem Weibe, easy going, was soll daran falsch sein ?



Moin Moin

so kann man es auch sagen :D

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