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Greggi

Matrose

  • »Greggi« ist der Autor dieses Themas

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21

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 10:03

Moin Gregor,

jetzt hast Du mich zwar etwas überrascht, aber ich kann mir schon denken, dass es da doch mal eine Lösung geben muss und MoBo ist nicht die schlechteste. Ein aktiver Umsteiger hier ist ja Carl (@isis:), der von der seinem schönen Segelboot aufs MoBo umgestiegen ist, aber nur probehalber. Die "Isis", also das Segelboot gibt es noch, die stand dann eben 2 Jahre an Land. Spannender Selbstversuch, ich hatte letzen WE mal eine Stunde Kaffetrinken mit ihm, daher komme ich da jetzt drauf. Auch mein jetziges Segelboot ist insofern schon altersgerecht ausgesucht, dass ich darin Stehhöhe habe (andere Parameter sind dagegen weniger altersgerecht :D ), trotzdem wird es in ca. 10 Jahren einem MoBo weichen, denke ich. So ist die Planung, die natürlich keinen Pfifferling wert ist :D .

Ich könnte mir vorstellen, dass Dir und Deiner Frau ein gemütlicher Verdränger, wie oben erwähnt, Spaß machen könnte. Der muss nicht soooo groß sein, Stehhöhe ist bei euch ja weniger ein Problem ;) .

Gruß Klaus

Moin Klaus ,

nach dem BSV letztes Jahr kam noch einiges mit dem Schulter, da überlegt man wohl... wo ich Winterkleid bestellt habe, gab's noch andere Gedanken zu :D Es eilt natürlich nicht, schön langsam, kann mir vorstellen, nächstes Jahr noch zu segeln (so wie es klappt). Schiff ist jetzt gut ausgerüstet und Platz reicht ja alle male, nur Cobra ohne Mast zu fahren wäre wohl Blödsinn. Ein gemütlicher Verdränger (Stahl oder GFK-weiß ich noch nicht), allerdings doch nicht soooo klein soll es sein. So ab ca. 10 M aufwärts, mein LP ist ja 13 M :D

Gruß,

Gregor

22

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 10:33

Ich würde soetwas zum MOBO umfunktionieren.

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht…ih=639&biw=1370

Dann würde es mich etwas trösten wenigstens mit einem ehemaligen Segelboot unterwegs zu sein.

Unschlagbar viel Platz auf 8 m. Länge.Und ein riesiges Cockpit, was mir besonders wichtig wäre.
Die sehen zwar als Segelboote , sorry, besch.... aus, sind aber durch die hohe gebaute
Stückzahl recht günstig zu bekommen.

23

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 11:23

Vier Segelkameraden sind den Weg gegangen - den zum Mobo natürlich.
Zwei davon fahren bis heute eine enthauptete LM, einer fuhr einen Staverse Kotter. Stahl ist unempfindlich gegen verhunzte Anlegemanöver. Außerdem ist das Raumangebot in einem Staverse Kotter fürstlich.
Es läge dann bei Dir, ob es einer mit überwiegend ungenutzter Beseglung, reinem Stützsegel als Kotzbremse oder einer mit brückenfeundlichem Lichtmast wäre. Ohne das Boot oder eine andere Geliebte von Forumsmitgliedern beleidigen zu wollen, wäre für mich persönlich eine LM nichts. Ihr haftet das Segeln in geschützten Revieren an und die Kajüte ist ein Mittelding aus Souterrain für Studierende und Hausboot.
Die Staverse Kotter sind kleine, recht schicke und vor allem enorm sichere Schiffe, meist mit schönem Deckssalon mit dem man vom Innensteuerstand aus an Sylvester bei Schneetreiben und 10 Bft. mit einem Lächeln auf dem Gesicht zum Biertrinken fährt. Z.B nach Enk. oder Medemblick, wo man fast immer in völliger Windstille anlegen kann.
Soll es mehr Binnen gehen, oder wenn es insgesamt kleiner werden soll, vielleicht eine Saga 27, die sehr ausgewogene Fahreigenschaften hat und bei mäßigem Wetter noch durch´s Fransche Gaatje oder "over de Bollen" fährt. (Sagas gibts auch mit Kotzbremse)
Der geringe Tiefgang von 0.80 / 0.95 erschließt liegeplätze, die man vorher nicht nutzen konnte und man hätte dadurch ein Boot das man gleich als Gewinn empfinden kann.

Ein Vierter hatte sich einen kleinen Chevy-Big-Block (5,7...?), fabrikneu, mit relativ mildem Setup in ein älteres, aber sehr schickes Mahagoni-Motorboot mit gerader Welle einbauen lassen, das einen Motortotalschaden hatte. Wenn schon, dann nicht so ein albernes Wasserauto mit Kunststoffkarosserie und großer Frittentheke, sagte er sich. Die Alternative, einen 150-PS-Turbodiesel, hatte er bald verworfen, weil so ein Boot leise aber sonor blubbern sollte – nicht nageln und jaulen. Man stelle sich einen Ferrari mit Taxidiesel vor.
Trotz Gewichtsüberlegungen ist ein Big-Block haltbarer, schluckt bei guter und drehzahlgerechter Abstimmung nicht mehr als mancher Vierzylinder und kommt trotzdem mit 95 Oktan zurecht. Kein Wendegetriebe, sondern ein elektrischer Rückwärtsgang, den man in Vorwärtsstellung auch zum Verholen nutzen konnte. Sein Ami-Schrauber, ein Bootsbauer und KTS haben ein Meisterwerk abgeliefert, das am Ende so teuer wie ein nicht zu neuer, oder nicht zu großer Staverse Kotter wurde. Ein feines Teil war das.

Chris

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24

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 12:08

Moin,

klar gibt es attraktive Motorboote, die auch gut fahren, wo man Platz hat, sich drinnen vernünftig bewegen kann
die man alleine gut steuern kann, wo man auch mit gesundheitlichen einschränkungen klar kommen kann.
Stellt sich die Frgae, warum es immer gleich "gemütlich" und ein Verdränger sein muß. Gemütlich hört sich manchmal
schlimm an. Wen man gemütlich will, ist es toll, wenn man muß, ist es vllt. doof.
Ich schlage vor, die Beneteau Swift Trawler anzusehen, die fahren als Verdränger aber auch schnell als Gleiter,
haben zeitgemäße Diesel mit ausreichend Leistung und den Verbrauch kann man durch die Hebelstellung gut beeinflussen.
Sollen sehr widerstandsfähig sein und gut fahren. Gibt es in versch Größen und auch gebraucht.

Grüße
Ernst
im Zweifel geht man besser segeln

Greggi

Matrose

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25

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 12:13

eigentlich wäre auch ein Navigator 999 (s. http://www.skipper-online.com/navigator-999-classic/ ) auch keine schlechte alternative. Allerdings- keine Lust immer wieder Tisch zum Liegeplatz umzubauen; heißt nun- etwas mehr Platz konnte ich mir schon vorstellen. Man wird ja nicht jünger und möchte nicht auf etwas mehr Komfort verzichten. Wir verbringen etliche WE sowie einige Wochen Urlaub auf dem Wasser, zu 99% zu zweit, könnte aber immer passieren, dass der Sohnemann mit der Freundin doch mitkommt und unser Komfort soll nicht daran leiden. Heutzutage haben wir zweite abschließbare Kabine, die als Abstellraum/Keller/was auch immer benutzt wird (Cobra in Eigner Version, als Charter Version gibt's da 2 Achterkabinen). Und unser Schlafkammer könnte ja auch etwas grösser sein.. so dem Alter entsprechend :D

ESis

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26

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 12:24

Im letzten Sommer ...

waren wir mit einer Saga 27 auf den Rheinsberger Gewässern unterwegs. Für 2 Personen ideal. Platz genug, 2 Kabinen und ein riesiges Brückendeck. Und auf Grund der Größe leicht zu handlen.
Wer ständig zurück blickt, stolpert in die Zukunft.

Rüm Hart

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27

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 12:45

Die Umstiegsgedanken gehen mir auch seit Kurzem durch den Kopf, und just in den letzten Tagen habe ich das Buch - naja, eher Büchlein - "Genug gesegelt? Fahr Motorboot!" von Helge Janßen dazu gelesen (steht nicht viel Neues drin, inhaltlich eher für absolute Newbies geeignet). Noch ist das nicht aktuell, die nächsten Jahre werde ich sicher noch segeln. Aber die Idee ist, in absehbarer Zeit auf ein Mobo umzusteigen, dann im Sommer wirklich für 4 Monate an Bord zu leben und Europa von innen kennenzulernen.

Mein Schiffchen ist zwar eine weiter oben schon verlinkte Sirius und wäre also als Deckssalon dafür geeignet, aber ein wichtiger Punkt spricht dagegen: die Pinnensteuerung. Ich bin heilfroh, dass ich mich für die Pinne entschieden habe, aber für echte Binnentouren ist das Rad besser. Vor allem würde mir auch ein echter Innensteuerstand fehlen. Ganz abgesehen davon, dass ein Mobo gleicher Größe mehr Lebensraum und weniger Tiefgang bietet.

Ein Staverse Kotter könnte mir für diesen Zweck gefallen. Bei uns im Hafen liegt jetzt eine, gerade frisch restauriert. Klasse! Gut fände ich einen Innen- und Außensteuerstand, um auch An- u. Ablegemanöver allein fahren zu können. Bugstrahler wäre bei einem Mobo Pflicht, ein leiser, gut isolierter Motor noch pflichtiger :)

Gruß, Manfred
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Greggi

Matrose

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28

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 13:24

Ein Staverse Kotter könnte mir für diesen Zweck gefallen. Bei uns im Hafen liegt jetzt eine, gerade frisch restauriert. Klasse! Gut fände ich einen Innen- und Außensteuerstand, um auch An- u. Ablegemanöver allein fahren zu können. Bugstrahler wäre bei einem Mobo Pflicht, ein leiser, gut isolierter Motor noch pflichtiger :)

Gruß, Manfred

Moin Manfred,

meinst Du (meint Ihr) den Kutter MIT Segel oder OHNE Segel? Dein Sirius ist quasi ein Motorsegler... oder? In dem Fall wäre es (falls Kutter mit Segel) ein Tausch Motorsegler gegen Motorsegler (wobei Kutter natürlich kein Motorsegler ist, tut aber so, als ob er es doch wäre :D )

Ich denke, für uns käme wohl eher irgendein Kreuzer aus der Aquanaut- ähnlichen Serie (hängt von Preis/Leistung gem. Ausstattung) ab... natürlich Preisabhängig. Obwohl auch über eine Delphia Escape nachgedacht (in 1050 Variante).

Allerdings dauert das ganze noch, denn erst muss ich wohl meine verkaufen. Und solange das nicht geschehen ist, werde ich sie noch segeln :)

Gruß,

Gregor

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29

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 13:34

Sirius und Staverse Kotter ist aber schon eine völlig unterschiedliche Kategorie Das einzige, was sie gemeinsam haben, ist der hohe Preis ;)
Gruß



Volker

HP

30

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 13:37

Nun ja, wie wir im Sommer vom Haff zurückgefahren sind (oder genauer - zurückgeprügelt wurden) , trafen wir am Hebewerk einen (uns bekannten) Sportfreund eines anderen Vereines unseres Städtchens.

Der Sportfreund hat m.E. die Mitte 70 schon gut überschritten, und sein Eheweib ist auch nicht viel jünger. Sie waren gerade auf dem Rückweg nach Brandenburg mit ihrem 20er Jollenkreuzer. Von Kopenhagen.

brico2

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31

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 13:54

Wenn es ein Mobo sein muss, dann würde mir so was zusagen: http://seriousyachts.nl/de/modelle/gently/36-sport-hardtop

brico
(just my opinion, I might me wrong)

Greggi

Matrose

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32

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 14:02

Das einzige, was sie gemeinsam haben, ist der hohe Preis ;)
ohhhhhhh yes :D

Rüm Hart

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33

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 14:05

Moin Manfred, meinst Du (meint Ihr) den Kutter MIT Segel oder OHNE Segel? Dein Sirius ist quasi ein Motorsegler... oder?
Naja, ob die Sirius ein Motorsegler ist, ist sicher Geschmackssache, also eine Frage der persönlichen Sichtweise. Für mich ist sie das nicht, ich sehe sie als vollwertigen Segler. Als Motorsegler wäre meine Rüm Hart mit 30 PS auch wohl zu schwach motorisiert. Die Yacht hat damals in einem Test mal sinngemäß (und in meiner Erinnerung) geschrieben, dass wenn man sie unbedingt als Motorsegler sehen wolle, dann wohl als die "moderne Interpretation eines Motorseglers ..." - oder so ähnlich.

Grundsätzlich halte ich nicht viel davon, ein Segelschiff zum Motorboot machen zu wollen, nur indem man den Mast zuhause lässt. Das wäre m. M. n. nicht zielführend. Die Unterschiede sind im Detail dann doch erheblich größer, und es würde auch den Gründen, warum man einen Umstieg plant, sehr zuwider laufen und sie eigentlich ad absurdum führen.

Staverse Kotter: Die Eigner des erwähnten Schiffes (sind übrigens Engländer, die regelmäßig nach NL rüberdüsen und dann für eine Zeit auf dem Boot bleiben) hatten mit dem Konstrukteur Kontakt aufgenommen, und der muss sich wohl wie folgt geäußert haben: Lasst den Mast weg. Der Staverse Kotter wurde als Motorschiff konstruiert und wird nie vernünftig segeln. Also habe sie sich den Mast ihres gebrauchten Schiffes zuhause in England in den Garten gestellt. Ihr Schiff hat nur einen kurzen Signalmast auf dem Vorschiff. Achtern allerdings einen klappbaren für ein kleines Stützsegel. Und so finde ich das auch in Ordnung.

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
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beeblebrox

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35

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 14:24

Grundsätzlich halte ich nicht viel davon, ein Segelschiff zum Motorboot machen zu wollen, nur indem man den Mast zuhause lässt. Das wäre m. M. n. nicht zielführend.


+1

Dann würde man die ganzen Vorteile eines MoBo fast komplett verschenken. Wir sind ja den umgekehrten Weg gegangen - kein Verdränger, sondern Halbgleiter. Damit man auch ma längere Strecken schnell überbrücken kann. Fahrtensegler ohne Segel sozusagen. Und bei gut gemachter Dämmung und modernen Maschinen sehr erträglich.

Mir fehlen ab und zu immer noch

- die beiden Maschinen zum Manövrieren
- Platz unter Deck ("Hotelfunktionen" hat das mal ein Kollege hier genannt)
- Platz über Deck aber mit Persenning - da kann auch kein Deckshaus mithalten.

Wie immer - jeder wie er will. Aber es hilft wenn man tabufrei ran geht. Ok - V8-Zigarren mal ausser Acht gelassen :-)

Lutz
Das Leben ist zu kurz für schlechte Kekse

Lerigau

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36

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 14:57

Nun, ich habe meine Pepino, ein Veha-Stahlverdränger, seit einem Jahr. Und die ist eigentlich genau für das genannte Revier gebaut.
Ist schon eine feine Sache mit dem vielen Platz, Stauraum, Stehhöhe etc.
Vorher hatte ich einen Sturmvogel und da ist natürlich nix vergleichbar. Verstehen kann ich den Gedanken also durchaus, zumal meine Frau auch sehr angetan vom Boot und allem drum und dran ist. Sowas muss ja nicht für die Ewigkeit sein, aber ein paar "Saisons" mal schöne Kanalfahrt etc., wo man bei 2,70m Höhe nicht sooo auf Brückenhöhen etc. achten muss ist doch toll.

(und natürlich gehört auf ne Haber 660 ein Mast!)

VG
Holger
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Ist aber natürlich nicht wie Autofahren, sondern eben halt wie... Segeln

Greggi

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37

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 16:04

Sowas muss ja nicht für die Ewigkeit sein, aber ein paar "Saisons" mal schöne Kanalfahrt etc., wo man bei 2,70m Höhe nicht sooo auf Brückenhöhen etc. achten muss ist doch toll.

Hallo Holger,

mit einem gut gebauten Verdränger kann man nicht nur schöne Kanalfahrten machen; die Gruno, Aquanaut usw. bauen heutzutage die Schiffe fast nur als "B" Version (meine Rennziege hat aber "A"); die holländischen Verdränger sind oft auch auf Ostsee zu sehen

Gruß, Gregor

Paul b

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38

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19:20

Ich vermisse einen weiteren Aspekt, das ist die Durchfahrtshöhe! Da würde ich zu maximal 2,50 tendieren, um möglichst viele Gewässer erschließen zu können.
:fb: Mitsegeln?
:fb: Mitfahren?

39

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19:53

Wenn fremdgehen, dann nur mit Elling E3 oder E4. Wenn ich stramm spare, müßte ich bis zum Renteneintritt die Kohle zusammen haben. :D

40

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19:58

Wir freuen uns jetzt schon auf die vielen, schönen Binnenreviere in Brandenburg
Die sind wirklich schön. Wir BESEGELN sie. Und dit jeht sehr jut.

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