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nixxe

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81

Mittwoch, 11. September 2019, 12:00

40 PS sind aber für einen Verdränger in der 35 Fußklasse ein bisschen wenig, das Boot ist dann nur noch in NL verkaufbar weil du mit so einer Motorisierung auf dem Rhein keinen Spaß mehr hast.

Häh?
Gibt es kein leben außerhalb vom rhein oder NL?
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

smaugi

Salzbuckel

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82

Mittwoch, 11. September 2019, 12:20

Hier wird im NL Forum geschrieben
Tschüss
Christian

83

Sonntag, 15. September 2019, 12:05

40 PS sind aber für einen Verdränger in der 35 Fußklasse ein bisschen wenig, das Boot ist dann nur noch in NL verkaufbar weil du mit so einer Motorisierung auf dem Rhein keinen Spaß mehr hast.


Das ist sicher richtig, aber bisher war die Rede davon, statt dessen zu Motoren und es stand die Frage im Raum, ob die Spritkosten ordentlich reinhauen oder nicht. Mobos sind innen weniger beengt als traditionellere Segler und 1 m weniger kann, wie bei der Saga ohne Verlust an Wohnraum hingenommen werden. Wird gleichzeitig mehr Wohnraum benötigt, ist das wieder was anderes. An allen Einstellungen gleichzeitig zu drehen bringt nicht viel.

Um auf einem völlig eindimensionalen Revier (nur rauf oder runter) Spaß zu haben, würde uch vielleicht einen Fjord mit 2x 200 PS bevorzugen. Sonst fährt man immer die gleichen 20 km. Allerdings wird dann der Spritverbrauch eine größere Rolle spielen und der höhere Preis der Motoren spiegelt sich auch im Gebrauchtpreis.

Am Mittelrhein sieht und hört man gelegentlich ein gut motorisiertes Boot mit einem 70er-Jahre V8. Der Eigner spricht nicht gern über den Verbrauch, aber 300 € für zwei Stunden Fahrt führen dazu, dass er es ganz anders nutzt als jemand, der lediglich ohne Segel fahren will. Boote, die überall optimal sind, wird man außerdem selten finden.

foxausrhens

Kapitän

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84

Sonntag, 15. September 2019, 13:14

Auf Rhein und Mosel, Lahn etc. ist ein Verdränger kein Problem wenn er bei der Größe von um 34 Fuß etwas um 100 PS hat, nur mit 40 hat man auf dem Rhein keinen Spaß und über den muss man nun mal auch fahren wenn man die Flüsse auch mal wechseln will. In Holland auf den Randmeere braucht man das natürlich nicht, auf dem IJsselmeer kann Leistung bei schlechtem Wetter aber auch schon ganz zweckmäßig sein um gut gegen an fahren zu können, oder bei Strom im Tidenrevier, hab das alles selbst schon probiert und mit 40 PS wäre mir das alles ein wenig schwach gewesen. Mit dem Segelboot ist das halt ein anderes Ding in der Dehler hab ich nur 18 PS habe aber nie eins vermisst, warum ich habe Segel und den Motor brauche ich eigentlich nur für Hafen und Schleuse.

85

Sonntag, 15. September 2019, 18:53

Die Diskrepanz entsteht doch offenbar, weil ich von einer Saga 27 schrieb und nicht von einem 34 Fuß Stahlboot. 100 PS in einer Saga hat, glaube ich, noch keiner gemacht.

foxausrhens

Kapitän

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86

Sonntag, 15. September 2019, 19:30

Ob nur die Saga den Lebensraum einer Monsun bietet und wenn jemand älter wird weiß er auch ein breiteres Gangboard und so weiter zu schätzen, war nicht das Anfangsthema der Umstieg weil die Gesundheit nicht mehr mit macht.

87

Dienstag, 17. September 2019, 14:52

Meine Eltern hatten 35 Jahre lang Motorboote am Mittelmeer - bis zu 45Fuss. Alles Gleiter. Ich bin daher in beiden Welten vollkommen zu hause.

Mein Tipp: NIEMALS! Die teuerste Art genervt auf dem Wasser unterwegs zu sein.
Ich persönlich finde Halbgleiter super. Da kann man perfekt und gelassen verdrängen und wenn einen die Uhr mal treibt, gehts auch zügiger, ohne die riesen Kosten und das nervige Seeverhalten eines Gleiters...und Sprit wird nicht biliger werden und damit fallen die Gebrauchtpreise ins Bodenlose.
der Verdränger kommt ;-)

Motorboot fahren kann auch wirklich Spass machen! Es kommt - wie beim Segler - sehr darauf an, das richtige Boot für seine Vorlieben zu finden.

Man darf ja nicht vergessen - zwischen reiner "wirtschaftlicher" verdrängerfahrt von 80% rumpf - und "gemässigtem" Halbgleiten von 10% über Rumpf - liegen 30%.
So kann man von 6 auf 4,5h verkürzen... das kann ausschlaggebend sein für ein schönes essen im restaurant oder butterstulle und koje :D
Gruss
Ralph

Rüm Hart

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88

Dienstag, 17. September 2019, 15:24

... ohne die riesen Kosten und das nervige Seeverhalten eines Gleiters..
Weil ich davon keine Ahnung habe: kannst Du das mit dem nervigen Seeverhalten bitte mal etwas genauer beleuchten? Was ist daran nervig?

Danke und Gruß

Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
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Edi

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89

Mittwoch, 18. September 2019, 15:13

Weil ich davon keine Ahnung habe: kannst Du das mit dem nervigen Seeverhalten bitte mal etwas genauer beleuchten? Was ist daran nervig?

Danke und Gruß

Manfred


Ich war letzte Woche bei einem Freund in Spanien. Der hat einen 30' Gleiter mit 2 Maschinen, alles in allem so um die 5 Tonnen. Als das Ding bei ca. 30 cm Welle und vlt. 3 - 4bft Wind ins Gleiten gekommen ist sind innen alle Schränke aufgesprungen und der Kram ist durchs Boot geflogen.
Ich selbst war zeitweise damit beschäftigt mein Frühstück am Rückweg zu hindern. ;(

Vielleicht ist das mit "nervigem Seeverhalten" gemeint ;)

Spaß ist jedenfalls (für mich) etwas anderes :O
Viele Grüße von der Paloma :segeln:

nixxe

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90

Montag, 23. September 2019, 10:34

Gestern, Schlei. Bestes Sommerwetter. Mehr Segler unterwegs als sonst. Und so schön ruhig alles. Natur, Wind, Vögel, Wasser. Keiner motorte. Dann kommen diese Nervbratzen an, full speed (ja, wir haben eine Geschwindigkeitsbegrenzung!!), full Krach, full Schwell, full ätzend. Was soll das. Fahrt doch auf den Atlantik, wenn ihr es braucht. Möchte ich denen sagen. Aber die hören sowieso nixx durch ihren Lärm. X(
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

91

Montag, 23. September 2019, 19:46

Dann kommen diese Nervbratzen an
In solchen Situationen wünsche ich diesen Menschen die Pest, Cholera und Genitalherpes, rege mich dadurch ab und segel leise meditierend weiter.
Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

92

Dienstag, 24. September 2019, 05:48

war nicht das Anfangsthema der Umstieg weil die Gesundheit nicht mehr mit macht.

Gegenwärtig könnte ich mich nicht mit einen Motorboot im Alter anfreunden. Der Weg (das Segeln) ist das Ziel und nicht nur schnell irgendwo auf dem Wasser ankommen, das kann man besser mit dem Wohnmobil über die Straße. Frage wäre ja mal nach einer altersgerchte Ausstattung für ein Segelboot. Letzten Winter bin ich mal auf einen Boot mit Winsch auf Knopfdruck gefahren, damit defakto kein Kraftaufwand beim Segeln. Ich würde deshalb mein Boot eher altersgercht umbauen und ausrüsten. Und irgendwann ist halt auch Schluss mit gewissen Hobbys und Tätigkeiten wie Fliegen,Segeln oder Autofahren, die Kraft, eine Sensorik und Reaktionsfähigkeit erfordern Das einzusehen ist auch wichtig, mein Vater hat aus Altersgründen inzwischen das Autofahren aufgegeben, ich halte das für die richtige Entscheidung.
Anonsten ist man dann jemand der eben Schwimmer mit dem MoBo übersemmelt, den Flieger gegen die Wand des Supermarkt landet oder mit dem Auto Fußgänger mitnimmt.

Escape

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93

Dienstag, 24. September 2019, 11:20

Moin zusammen. Meine Gedanken dazu:

Ich find es kommt auch immer auf das jeweilige Boot an was zur Zeit gesegelt wird, und ob das "im Alter" oder bei Krankheiten noch Sinn macht.
Ne SprintaSport oder sowas wäre mit 85 etwas strange zu segeln. Da zu unbequem, Stichwort "Bückhöhe vorhanden".

Aber wenn ich wie InLeeSitzer zB ne wunderschöne HR Monsun mein Eigen nennen würde, in die ich über die Jahre dieses und jenes Upgrade eingebaut hätte, und die ich lieben würde; niemals könnte ich so ein Boot verkaufen und gegen ein anderes (Motor-)Boot eintauschen. Das bräche mir das Herz.

Und ich denke das ist bei so einem Typ auch unnötig. Denn wie schon ein Vorredner schrieb: Warum nicht so ein Boot noch alters- oder krankheitsgerechter ausstatten und zB Elektrowinschen einbauen? Gut, ist teuer. Aber neues Boot ist auch teuer.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass man dann mit so einer Kombination durchaus ins hohe Alter hinein oder auch mit einer lädierten Schulter noch segeln kann.
Und wenn es nur heisst, dass man mit 85 bei max 2-3 Bft und Sonnenschein die Genua ausrollt und die Schot auf die Elektrowinsch legt und mal von Enk ein paar Stunden dem zweiten Stern von rechts folgt, das Boot geniesst, wie es durch die Sommerbriese gleitet. Vielleicht an einem ruhigeren Wochentag mit weniger Verkehr im Krabbersgat als am Wochenende. Das wäre für mich eine sehr erstrebenswerte Perspektive, ein Glückbringer. Durch die Kanäle tuckern kann ma ja eh damit, dafür reicht der Diesel sicher. Da gäbe es dann 2 alters/krankheitsgerechte Anwendungsfelder, während es beim MoBo "nur" eines gäbe, i.e. Kanäle tuckern.

Aber nebenbei nichts gegen die Freunde aus der Mobo-Fraktion. Spezeill die Kollegen am IJsselmeer sind top, was das Benehmen anbelangt, total freundlich, winken mir immer zu auf meiner Nusschale (eventuell Mitleid? :-)) und fahren rücksichtsvoll abgebremst im Bogen um mich rum. Nur so als Randbemerkung.
"Den Tipperary-Song, wenn ich bitten darf !"

Greggi

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94

Dienstag, 24. September 2019, 11:35

Tach liebe Gemeinde :)
Jau, ich schon wieder... ;)
So, Anfang Oktober geht's leider ins Winterlager, Saison zu Ende... 2. Saison mit dem MoBo. Und wir sind zufrieden :)
Wir haben uns für eine Delphia Escape 1080 mit einer 57 PS Yanmar CR Maschine (neue common rail Diesel) entschieden. Etwas übers Boot (und einfach nachdenklich): https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=269662
Mit 57 PS fahre ich max. 15 kmh (auch Waal gegen Wind und Welle mit 10 Kmh gefahren). Marschfahrt ca. 10 kmh bei Verbrauch unter 2L/Std. Das selbe Boot mit 80 PS lässt sich auch max bis ca. 15 kmh fahren (ist quasi ein Verdränger). Halbgleiten? - Hm... lass die anderen die Bugwellen zu machen :D
Ausrüstung: Autopilot, AIS, BSR u. HSR mit FB sowie Mittelklampe -> komplett Einhand tauglich (und die Sachen erleichtern das Leben).
Und nochmals- wir sind zufrieden. OK, Ijsselmeer nach 3 Bf soll man besser vergessen, dafür aber sehr viele andere Ecken sind für uns offen. Vor allem bei dem Tiefgang von ca. 70 Cm...
Grüße,
Gregor

Greggi

Matrose

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95

Dienstag, 24. September 2019, 12:23

Moin,

interssanter Trööt hier. Da Greggi in meinem Heimathafen liegt, hatte ich schon Gelegenheit zum Meinungsaustausch. In seinem Fall haben er und seine Frau sicher die richtige Entscheidung getroffen. Ganz allgemein habe ich auch lange gedacht, nach dem Segeln fahre ich noch MoBo. Seit kurzem sehe ich das anders. Mein aktuelles Segelboot vermittelt mir Segelspaß wie nie zuvor. Wenn ich das mal aufgeben muss und das wird nicht erst mit 75 sein, werde ich mich mit einem MoBo nicht mehr anfreunden, sondern andere Wege suchen, mein Alter sinnvoll zu gestalten. Das ist zumindest Stand heute. :D

Gruß Klaus
Hi Klaus,
mit einem kaputten Rücken und defektem Schulter (davon abgesehen, dass es meiner Frau zurzeit gesundheitlich nicht besonders gut geht) sieht man schon so einiges ganz anderes. Und die Entscheidung war schon die richtige für uns (wir wollten doch aufm Wasser bleiben). Nun können wir sehr schöne Ecken befahren, wo wir früher gar nicht rein dürften. Meine Frau ist sehr zufrieden, ich auch. Ein entspanntes fahren, viel einfacher anlegen/ablegen/schleusen... ok, Segelspaß fehlt... :( aber ich muss mich körperlich nicht mehr so belasten, dass es Rücken und Schulter nach jedem Segeltag nur noch weh tun. Auch die Frau ist glücklich (keine Schräglage mehr ;) )
Grüße,
Gregor

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96

Dienstag, 24. September 2019, 13:13

Ist schon Klasse, wieviele Meinungen zu dieem Thema ausgetauscht wurden.
Gegen Ende der Saison durften wir noch einige schöne aber auch sportliche Törns mit unserer Monsun geniessen, die uns nun versöhnlich ins Wetterlager gehen lassen. Und --- NEIN, die Monsun wird nicht verkauft. Und wie Escape schon schrieb, sie ist uns verdammt nah ans Herz gewachsen.
Wir haben viel Liebe und auch Geld in die Renovierung gesteckt. Sie hat für uns zwei genau die richtigen Platzverhältnisse. Selbst das Rumzicken beim Rückwärtsfahren verzeihe ich ihr mittlerweile.

Wir haben auch ein paar ganz gute Ideen für eine spätere Umbaumassnahmen. Alleine die gemeinsame Zeit an Wochenenden und um Urlaub an Bord bringt uns pure Erholung, auch wenn wir das ein oder andere mal im Hafen bleiben.
Und spätestens ab dem Rentenalter in max. 5 jahren hat man ja Zeit auf seinen Segeltouren, da kann ich mir die schönen Tage aussuchen. Das schönste und entspannteste Segeln ist ja sowieso so um die 4 bft. herum (natürlich ohne Regen).
Und wenn es dann mal wirklich absolut nicht mehr funktioniert, dann würden wir wahrscheinlich auch eher auf ein Wohnmobil umstiegen und die Küsten entlangfahren.
VG Uwe



https://youtu.be/rmCeSCafONw

https://youtu.be/MEwkNWGcPA0

97

Mittwoch, 25. September 2019, 14:26

Ich habe jetzt nicht alles genau gelesen... Man möge mir das verzeihen... Und falls ich hier etwas wiederhole dann nehmt es als Bestätigung. :)

Ich bin von Kleinkindalter in beiden Welten... Segel und moto.... Gross geworden und fuehle mich in beiden Welten wohl.
Die schamhaftigkeit mancher segler auf moto umzusteigen kann ich rein gar nicht nachvollziehen.

Jedes Ding hat seine Bestimmung... Seine Einsatzgebiete und macht spass... WENN man es richtig einsetzt.

Mit einem segler zwischen Hafen und bucht zu pendeln ist genauso unsinnig wie mit einem Gleiter schlechtwetter langfahrt machen zu wollen.

Meine unmassgeblichen meinung nach sind die perketen Boote für lange Aufenthalte und Strecken motorsegler /segler mit starkem Motor / motorboote mit stuetzsegel... Bis max. Halbleiter.

Man kann mit diesen booten mit relativ wenig Arbeit und recht bequem eine hohe und vor allem planbar durchschnittsgewindigkeit erreichen.

Wer nicht nur binnen unterwegs sein will sollte auf jeden Fall ein Segel in irgendeiner Form dabei haben.

Deas verbrennen fossiler Rohstoffe wird die nächsten 10-20 Jahre eine gewisse aechtung erfahren.... Und teuer werden.
Gruss
Ralph

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