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chenger

Matrose

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1

Montag, 23. Oktober 2017, 15:54

Ich packe meinen Koffer Verlegung Montenegro Niederlande

Hallo

sorry für das abkupfern des Titles.

Ich plane meine Reinke tatsächlich nächstes Jahr spätesten 2019 nach Holland (heimatnah) zu verlegen.

Da die Route ja für euch ja plausibel ist -- wollte ich nur mal abfragen wer Erfahrung hat bzw Empfehlungen hat zur Vorbereitung des Törns.

Zeiten, Strecken, etc

Ich bin für jede Empfehlung dankbar,

danke und Grüße

Stefan

Paul b

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2

Montag, 23. Oktober 2017, 16:09

Da die Route ja für euch ja plausibel ist


Dem ist nicht so, welche Route soll es denn werden? Zumal die Reinke auch 3 Kielvarianten hat.
:fb: Mitsegeln?
:fb: Mitfahren?

chenger

Matrose

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3

Montag, 23. Oktober 2017, 16:12

Meine Vorstellung ist Richtung Westen Gibralar biskaya und weiter ....

sorry habe ich übersehen => Kimmkieler TG 1.62 M

Spielt ja keine Rolle bei dieser Route :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chenger« (23. Oktober 2017, 16:22)


chenger

Matrose

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4

Montag, 18. Dezember 2017, 23:21

Hi

wollte mich nochmal zu meinem Tema melden.

Vielleicht gibt es Empfehlungen für meine Route (ganz grob) von Montenegro über Italien Frankreich Spanien, Gibraltar, Biskaya,etc.

Über die Biskaya konnte ich bereits viel lesen, aber die Mittelmeer Route interessiert mich aber auch brennend.

Meine Planung sind grob zwei Mal 14 Tage - viel mehr Urlaub werde ich nächstes und 2019 nicht haben.

Vielleicht fällt ja noch jemandem etwas dazu ein.

Mein Schiff ein von mir dieses Jahr gekaufte Reinke 16M -- die ich gerne in meiner Näher hätte :)

Danke für eure Hilfe

Grüße

Stefan

5

Dienstag, 19. Dezember 2017, 07:46

Wenn ich die Strecke von mind. 4000sm durch Deine 28 Tage Urlaub teile, komme ich auf rund 143sm pro Tag. Anfahrt, Vorbereitung, Zwischenstopps u.ä. nicht mitgerechnet. Das halte ich, gelinde gesagt, für sehr ambitioniert.

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6

Dienstag, 19. Dezember 2017, 08:48

Es gibt hier durchaus auch Forumsmitglieder mit mehr Langstreckenerfahrung, aber aus meiner Sicht kann man vielleicht mit 50-70 sm/Tag im Durchschnitt rechnen, insbesondere wenn man gegenan muss. Die Biskaya-Überquerung muss ggfs. aufgrund des Wetters genau geplant werden, d.h. einige Hafentage solltest du ebenfalls mit einrechnen. Wie schon geschrieben: in 4 Wochen Gesamtzeit dürfte das nicht realistisch gehen. Suche dir entweder ein kompetentes Team zur Überführung oder mache es in Etappen. Ein Freund aus NL hat sein Boot vor Jahren aus Slowenien nach NL überführt und dafür mindestens 6 Wochen mit Crew benötigt, die genaue Zeit weiß ich nicht mehr.

Frank

beduine

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7

Dienstag, 19. Dezember 2017, 09:20

Wenn man die Tour macht, sollte man nach m.M. auch Zeit für Besichtigungen einplanen. Oft wirst du das nicht machen,und später bereuen hilft dann nix.Segelst du auch bei 7BFt von vorn?
Sonst musst du Liegetage einplanen, Rep-Stopps, E-Teil-Suche und Provianttage, Bekannte haben von der Ostsee nach Kroatien 4 Mon gebraucht und hatten nicht das Gefühl getrödelt zu haben.

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8

Dienstag, 19. Dezember 2017, 09:29

Ich bin die Strecke von Marseille via Gibraltar nach NL gefahren mit meinem 12m-Kat.
Für diese 700 sm kürzere Strecke habe ich schon 4 Wochen gebraucht und hatte nur 3 Stopps (Mallorca, Lagos und Porto).

Meine 5 ct zur Strecke:
Wg. der Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer mögl. dicht auf der europäischen Seite bleiben.

Wg. Düseneffekt bei Gibraltar besser auf Raumschotwind warten (stellt sich regelmäßig ein).

Portugal-Küste hat vorherrschende Nordwinde.
Hätte ich in Lagos nur 1 Woche gewartet wäre ich mit 2 Fingern in der Nase und Schiebewind die ganze Strecke von Lagos bis in den Ärmelkanal hinein gekommen. Wg. Zeitengpaß war aber Warten schwer möglich und damit Aufkreuzen bei kräftigem Wind angesagt.

Ich würde eine solche Tour eher in Etappen (2018/2019) und mit zeitlich sehr flexibler Crew empfehlen.
Portugal ist deutlich günstiger fürs längere Liegen (Etappenpause/Winter) als westl. MM und die Leute sind sehr freundlich u. hilfsbereit.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

chenger

Matrose

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9

Dienstag, 19. Dezember 2017, 15:28

Hi


ja hört sich alles sehr vernünftig an -- an die zwei Etappen hatte ich auch schon gedacht.


Vielleicht schaffe ich ja die erste Etappe 2018.


Eine Frage noch ----- die Straße von Messina Vorteil oder Nachteil (zeitlich) in meinem Fall.


Danke Euch


Stefan

10

Dienstag, 19. Dezember 2017, 18:23

Hi Stefan,
welche Vor- oder Nachteile erwartest du?

Wenn dein Kurs entlang der Westküste von Italien gen Norden sein soll, ist die Straße von Messina der logische Weg.

Soll es gleich Richtung Sardinien / Balearen gehen, geht es auch unten rum - Südseite Sizilien.

Die Straße von Messina sind ein paar Stunden - ca. 10 sm oder 20 sm je nachdem wo man die südliche Einfahrt definiert.

Fährt man richtig ein (Tide) dann sind 9 kt über Grund durchaus drin - macht dann zwei Stunden.

Willi

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11

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 11:24

Ich habe im Frühjahr unser Boot von Makkum nach Valencia überführt. Für die 2025 Meilen haben wir 17 Tage gebraucht, allerdings auch mit nur 2,5 Hafentagen, und nahe zu perfekten Windbedingungen, sprich gutem oder viel Wind raumshots. Da waren einige Etmale von 160-198 Meilen dabei. Das ist schon ein Schlauch, und wir hatten zum Glück keinen Zeitdruck wegen Urlaubstagen usw.. Druck ist ein ganz schlechter Ratgeber, wenn es um die Entscheidung "Hafentag wegen Schlechtwetter oder nicht" geht.

Unser Schiff ist 7 Jahre alt und in einem Top Zustand. Das ist das aller wichtigste! Wenn Du unterwegs bei Hack anfangen musst zu schrauben, ist das eher bescheiden für die Stimmung an Bord und das Vertrauen in das Schiff für den weiteren Törn.

Schau also, dass das Schiff komplett überholt / gewartet ist, und plane lieber mehr Etappen ein. Wenn es gut läuft, kannst Du dann einige streichen.
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

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12

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 14:18

2025 Meilen haben wir 17 Tage gebraucht, allerdings auch mit nur 2,5 Hafentagen

das sind ja Etmale von >130 ms über fast 15 Tage. Allerhand.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

chenger

Matrose

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13

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 21:24

Hallo


wie gesagt ist alles noch Theorie,


alle Anmerkungen von euch hier sehe ich absolut ein....wie bereits oben gesagt plane ich jetzt über zwei Törns je 3 Wochen........


Als erster Abschnitt bis Portugal dann zweiter Abschnitt dann bis in das Ijsselmmeer (so der Plan)


Hat jemand von euch eine Idee für Portugal wo ihr ein längeres liegen empfehlen könnt........


danke Stefan

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14

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 22:13

Hat jemand von euch eine Idee für Portugal wo ihr ein längeres liegen empfehlen könnt........


z.B. hier bei Porto :
http://www.douromarina.com/de/preise/

Nachtrag: Porto hat einen internationalen Flughafen, sowas ist für dein Vorhaben schon wichtig (finde ich).
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heaven Can Wait« (20. Dezember 2017, 22:31)


hw22p

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15

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 22:52

Überführung

Hallo Stefan,

wir haben 2014 eine Überführung von Lignano/Adria nach Flensburg gemacht. Reine Segelzeit waren 5 Wochen.
Ein Problem war, dass wir regelmäßig nachts Flaute hatten. Dadurch kam es zu vielen Stunden unter
Motor. Günstigen Diesel gibt es in Gibraltar und auf Guernsey. Mein Mitsegler Hacky/Boheme hat einen schönen
Bericht geschrieben. Für weitere Informationen kannst du gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

Viele Grüße

Hans Werner
Wer schnell segelt, der segelt weniger

16

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 23:00

Hat jemand von euch eine Idee für Portugal wo ihr ein längeres liegen empfehlen könnt........


z.B. hier bei Porto :
http://www.douromarina.com/de/preise/

Nachtrag: Porto hat einen internationalen Flughafen, sowas ist für dein Vorhaben schon wichtig (finde ich).


Sorry Martin, den würde ich nicht empfehlen.

@Stefan: wenn Du ein Zwischenstopp in Portugal planst, nimm lieber die Marina weiter nördlich in Leixoes. Warum? Deine Zeit ist knapp und Leixoes ist ein Tiefwasserhafen.
Es gibt an der Westküste Portugals fast keinen Hafen der bei (fast) allen Wetterbedingungen sicher angelaufen werden kann. An der portugiesischen Küste sind durch den schnell ansteigenden Kontinentalschelf Grundseen an der Tagesordnung und Hafensperrungen über mehrere Tage die Regel. Verstöße werden umgehend geahndet, da verstehen die Behörden nach meiner Beobachtung keinen Spaß.
Dann, wenn andere Häfen wg. Grundseen gesperrt sind, willst Du nicht aus der Douro-Mündung auslaufen: Das ist leichtsinnig und lebensgefährlich.
Auch möglich wäre, dann schon wieder in Spanien, Vigo oder fahr um Kap Finisterre nach La Coruna.

Gruß Ralf

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17

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 01:05

Sorry Martin, den würde ich nicht empfehlen..............
..................Es gibt an der Westküste Portugals fast keinen Hafen der bei (fast) allen Wetterbedingungen sicher angelaufen werden kann. An der portugiesischen Küste sind durch den schnell ansteigenden Kontinentalschelf Grundseen an der Tagesordnung und Hafensperrungen über mehrere Tage die Regel. Verstöße werden umgehend geahndet, da verstehen die Behörden nach meiner Beobachtung keinen Spaß.
Dann, wenn andere Häfen wg. Grundseen gesperrt sind, willst Du nicht aus der Douro-Mündung auslaufen: Das ist leichtsinnig und lebensgefährlich.
............


Ja, ich verstehe deinen Hinweis.
Natürlich sind grundsätzlich alle(!) Häfen an der portugiesischen Westküste bei starken Westwinden und auflaufender Welle mit größter Vorsicht zu genießen ggf. sogar ein Anlaufen zu meiden.
Und ja, es gibt eine offizielle website über die aktuellen Gefährdungslage und Hafensperrungen deren Hinweise/Anweisung zu befolgen sehr klug ist......sowas muß man auf dem Schirm haben.

Leider ist es auch die Gefährlichkeit der Duoro Marina im "Reeds Nautical Almanac" genau so dramatisch beschrieben.
Dies tut dem Hafen auch sehr weh, weil es Kunden verschreckt und dieser Reeds-Text unter Seglern auch stets weiter gereicht wird.
Was da im Reeds steht ist allerdings etwas übertrieben.
Die Häfen an der gesamten Atlantikküste sind eben etwas rauher und nicht mit der Adria zu vergleichen.
In Tat und Wahrheit ist das Anlaufen der Duoro Marina nicht risikoreicher als die Einfahrt in ein Seegatt bei den friesischen Inseln.
Wg. der etwas hysterischen Beschreibung im Reeds schickt die Duoro Marina für Neuankömmlinge konsequent und ungefragt ein Schlauchboot raus, um sie sicher in die Marina zu lotsen.......und begleitet dich auf Wunsch auch wieder raus.

Der TE sucht ja einen längerfristigen und geschützten Liegeplatz zum Überwintern.
Für eine geschützte Überwinterung ist der Hafen sehr gut, da gibt es schlechtere. Ansonsten gut zu erreichen via Auto/Flugzeug. Gute Infrastruktur/Service. Tolle Stadt fußläufig oder via Wassertaxi erreichbar und gute Verpflegungsmöglichkeiten bis hin zur Anlieferung von Großeinkäufen bis aufs Schiff.
Wer aus dem Mittelmeer kommt findet den Service und die Preise wirklich sehr charmant.

P.S.: Wenn man an Bord ist bekommt man morgens (sobald man sich im Cockpit erstmalig räkelt ) unverzüglich Brötchen per Schlauchboot - ungefragt und im Liegepreis inkl. - eine nette und tolle Geste und geradezu DAS Sinnbild der dir dort entgegen gebrachten Aufmerksamkeit.
Gruß

Martin

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heaven Can Wait« (21. Dezember 2017, 01:26)


Mussi1975

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18

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:44

Ich würde bei oder in Gibraltar bunkern, und von da aus in einem durch bis Cascais. Der Hafen ist bei West gut aus Ost anzulaufen, ggf. kann man bei schlecht Wetter weiter Richtung Lissabon rein. Von da aus weiter bis La Coruna. Von da aus über die Biskaya. Das sind bei passendem Wind 3-4 Tage Törns.
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

19

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:50

Mal ein ganz anderer Gedanke

Wir hatten vor 4 Jahren auch die Absicht einen Tri auf direktem Weg von Barcelona nach Warnemünde zu überführen. Geplant waren 3 Wochen, was mit Puffer auch realistisch gewesen wäre. In den ersten Tagen waren wir trotz nicht optimalen Bedingungen mit Etmalen über 200 SM auch gut im Plan. Bis Cadiz lief alles wie geschmiert, dann tankten wir dort versauten Diesel und die Probleme fingen an. Weil der Motor auch nach dem Filterwechsel keine Leistung hatte, liefen wir Portimao westlich von Faro an. Um es kurz zu machen; Die Pumpe war defekt und weil das Zeitfenster zu eng wurde sind wir nach Hause geflogen. Dort angekommen haben wir den gebuchten Liegeplatz in der Ostsee storniert. Faro ist billig und schnell mit dem Flieger erreichbar, die Liegeplatzkosten in Portimao waren gering, der Service mindestens genauso gut wie in Deutschland und die Umgebung traumhaft schön. Angeblich ist der Hafen auch im Winter sehr sicher. Portimao ist für uns eine eindeutige Empfehlung, aber auch Cascais bei Lissabon. Dort haben wir überwintertert. Wir haben dann den Tri in 2 Saisons in mehreren genüsslichen Etappen in die Ostsee gesegelt. Nach dem diesjährigen sehr bescheidenen Sommer dort haben wir es schon bereut uns nicht noch mehr Zeit dafür gelassen zu haben. Egal ob Portugal, Galizien, Frankreich, Jersey oder die holländische/deutsche Küste, es viel zu schön um daran vorbeizusegeln

chenger

Matrose

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20

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:59

Hi @Mussi1975

das hört sich ja gut an. Dann wäre es ja vielleicht doch in vier Wochen möglich. (2 x 2 Wochen)
ohne großen Aufenthalt.

@Dragonflyer


ja hört sich auch sehr schön an uns was für Etmale großartig ----



danke für eure Hinweise.

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