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SY-Sayonara

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1

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19:09

Winterharte Segler am Ijsselmeer

Jedes Jahr wieder wird hier im Forum fleißig darüber diskutiert wo das Boot im Winter am besten aufgehoben ist. An Land (im Außenbereich), in einer warmen Halle oder im Wasser.
Letztes Jahr haben wir uns das erste Mal getraut, mit unserer "Sayonara", im Wasser zu bleiben und waren sehr positiv überrascht. Auch in diesem Jahr bleiben wir deshalb im Wasser.

Wir nutzen unsere "Sayonara" einfach als Ferienhaus und kommen regelmäßig zu besuch. Die Sanitären Anlagen im Hafen sind, genau wie im Sommer, geöffnet und warm.
Im letzten Jahr haben wir dann Anfang März wieder die Segel angeschlagen und hatten schon die ersten Meilen hinter uns, als die meisten Segler wieder zu ihren Booten kamen um sie aus zu wintern.
Dabei sind wir nicht die einzigen im Hafen.
Etwa 50% bleiben im Wasser und etwa 10% davon kommen den ganzen Winter über um auf ihrem Boot zu wohnen.
Wer von euch treibt sich noch so im Winter auf seinem Boot rum und nutzt es als Ferienwohnung oder geht sogar segeln?

LG
Tobias

dhyanesh

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2

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19:29

Ferienwohnung auf dem Wasser in Galamadammen. Segeln im Winter ist mir zu kalt. Ich bin auch zu faul die Segel an und anzuschlagen. Ab und an fahre ich aber mit dem Diesel ein Stückchen spazieren.
Handbreit
Dhyanesh
Das Leben beginnt dort wo die Furcht endet.

smaugi

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3

Sonntag, 29. Oktober 2017, 20:14

Wir bleiben auch in Urk im Wasser. Kommende Woche nochmals, vielleicht letztmalig in diesem Jahr werden Segel gesetzt.
Und sonst werden wir auch mal hin und wieder unsere Nexus besuchen bevor es so früh wie möglich in 2018 wieder los geht :)
Tschüss
Christian

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4

Montag, 30. Oktober 2017, 08:13

Wie @smaugi: schon geschrieben hat.
In Urk sind einige Wasserlieger die auch im Winter regelmaßig dort sind. Ich kann so auf anhieb 8 Boote aufzählen wo Deutsche regelmßig dort sind.
Ich gehöre auch dazu.
Ich versuche mindesten 1 mal im Monat zum Boot zu fahren. Schaffe es aber meist sogar 2 mal. Außer Dezember da sind zuviele Termine.
Das schöne ist das mann immer jemanden dort trifft und abends einen Sundower ( heißt das im Winter auch so?) trinken kann und über die vergagene Sasion reden kann und die nächste plant.
Gruß Pierre
Morgen zeige ich euch wie Mann mit wenigen Handgriffen :D alles nur noch schlimmer macht! :O

Schoner

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5

Montag, 30. Oktober 2017, 08:55

wie viele wissen bleiben wir auch immer für ein paar Jahre im Wasser. Wenn wir im Winter zum Boot fahren, sehen wir meistens keine Menschenseele. Wir segeln zwischen November und März aber nicht. Habe ich aber schonmal gemacht. Ist mir zu kalt, zu gefährlich und für das Material ist das auch nicht so gut. Aber es wird ja immer wärmer. ;)
Gruß

Volker

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Bluis

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6

Montag, 30. Oktober 2017, 10:45

Ich bin auch die letzten Jahre im Wasser geblieben, Silvester auf dem Boot gefeiert, Segeln gewesen alles mögliche gemacht.
Ich könnte sogar kostenlos im Compagnieshaven über den Winter liegen, müßte mich allerdings für die Winterregatten einschreiben.
Das sind mir aber zu viele Termine die ich dann einhalten müßte. Deswegen nur nach Lust und Laune. Ich mach mein Boot auch nicht
Winterfest, denn dann würde ich es nicht nutzen , wäre mir jedesmal zuviel Gerödel alles wieder klar zu machen. Sollte wirklich mal
richtig dicker Frost kommen muß ich halt schnell hinfahren und alles klar machen oder ich rufe den Hafendienst an und lasse es halt
machen. Letztes Wochenende hatten schon viele die Planen drüber oder waren alles am ausräumen da hab ich mein Boot nochmal
richtig gut gewaschen, sozusagen Winterfein gemacht :P :P
»Bluis« hat folgende Datei angehängt:
  • image.jpeg (147,69 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 13. November 2017, 18:45)
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

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7

Montag, 30. Oktober 2017, 14:48

Wir bleiben diesen Winter auch in Galamadammen im Wasser und versuchen das Boot so oft wie möglich zu nutzen.
Hoffen noch auf schönes Wetter zu Silvester. Dann soll es mal nach Terschelling gehen.

Gruß Hendrik

fdbusch

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8

Montag, 30. Oktober 2017, 21:19

Auch wir bleiben fast immer im Winter im Wasser. Leider hat uns diesmal ein "altersbedingt angefressener" Propeller einen Strich gemacht. So nutzen wir das notwendige entwassern natürlich auch für das "Rumpfaufhübschen". Also diesmal Winter auf dem Trockenen. Generell kann ich das Überwintern im Wasser nur bestens empfehlen und freue mich schon auf 2018/19
Frank D
LM32 "Pasadena"

ams-christian

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9

Montag, 30. Oktober 2017, 22:31

Ich bin auch im Winter öfter mal beim Boot aber raus kommt es schon nur eben nicht sehr lange raus letztes November wochende und wieder rein Mitte März. Die Zeit brauch es um bisschen durchzutrocknen. Bei BJ 1984 will ich nich Osmose provozieren. Im Dezember hab ich eh keine Zeit zum segeln. Januar und Februar arbeite ich am Boot und da war jedes Mal was wo ich dachte, jut das es draußen ist. Erst ruderblatt dann zweimal Kiel. Aber jut fuer mich ist auch einfach ich radel hin und bin abends wieder zu hause.


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SY-Sayonara

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10

Dienstag, 31. Oktober 2017, 13:03

Die Segel hab ich bisher im Winter immer abgeschlagen. Obwohl mich das natürlich sehr einschränkt. Mal eben segeln ist da nicht! :S
Lasst ihr denn die Kuchenbude drauf oder wechselt ihr auf Plane?
Ich hab Sorge, was damit passiert wenn es mal Schnee gibt ?(

Gruß
Tobias

Bluis

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11

Dienstag, 31. Oktober 2017, 13:40

Bleibt alles drauf Tobias. Ich habe auch noch eine Komplettpersennig , die mach ich aber nur drauf wenn das Boot alle paar Jahre mal an Land geht.
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

12

Dienstag, 31. Oktober 2017, 13:59

bietet denn jemand HgK im Winter an?

Rüm Hart

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13

Dienstag, 31. Oktober 2017, 15:21

Rüm Hart bleibt auch im Wasser - zum vierten Mal jetzt. Allerdings schlage ich die Segel ab, die werden in Koudum beim Segelmacher eingelagert. Wintersegeln ist also nicht. Ich habe mich sowieso noch nicht getraut, das Boot nicht einzuwintern, also die übliche Frostschutzbehandlung und Entleerung der Wasserleitungen usw.

Mal sehen. Ich werde auch diesen Winter wieder meine Temperatursensoren im Boot verteilen. Bin gespannt wie kalt es wird.

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
Kolumne für segeln: KLACK
Sirius Forum: KLONG

14

Montag, 6. November 2017, 07:47

Mal eine doofe Frage an die, die ihr Schiff nicht winterfest machen.
Wie sorgt ihr denn dafür, dass nichts einfriert oder kaputt friert? Toilette, Wasser und Motor.
Wie macht ihr das mit der Feuchtigkeit im Schiff? Kondenswasser?

Ich habe auch mal daran gedacht nicht einzuwintern, habe mich aber nicht getraut.

Gruß
Carsten

Christian F

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15

Montag, 6. November 2017, 08:22

... Ich werde auch diesen Winter wieder meine Temperatursensoren im Boot verteilen. Bin gespannt wie kalt es wird.

Moin Manfred,
womit machst Du das?

VG
Chr.

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16

Montag, 6. November 2017, 08:54

Mal eine doofe Frage an die, die ihr Schiff nicht winterfest machen.
Wie sorgt ihr denn dafür, dass nichts einfriert oder kaputt friert? Toilette, Wasser und Motor.
Wie macht ihr das mit der Feuchtigkeit im Schiff? Kondenswasser?

Ich habe auch mal daran gedacht nicht einzuwintern, habe mich aber nicht getraut.

Gruß
Carsten


Motor ganz normal einwintern, Trinkwassersystem entleeren, Toilette mit Frostschutz versehen und Entfeuchter aufstellen.
Beim Überwintern im Wasser ist nicht mehr Feuchtigkeit im Schiff als wenn das Schiff an Land steht.

Wenn ich dann im Winter segel, muss ich die Schritte eben nochmal machen.
Kostet ca. 15 min Zeit...

Gruß
Hendrik

SY-Sayonara

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17

Montag, 6. November 2017, 18:55

Mein Stegnachbar lässt sein Boot immer mehrere Jahre im Wasser und holt es dann einmal raus um das Unterwasserschiff zu pflegen. Seiner Aussage nach hat er weniger Feuchtigkeit im Boot, als wenn es im Winter auf dem Bock steht. Ob das so ist weiß ich nicht.
Aber im letzten Jahr war es bei uns im Boot nicht feuchter, als sonst auch. Die Bilge war immer trocken und wir hatten kein Schimmel oder andere Feuchtigkeitsschäden. Auch nicht bei den Polstern oder Matratzen.
Trinkwasser lasse ich ganz ab und spühle die Leitungen mit ein wenig Frostschutzmittel. Toilette das gleiche. Den Motorkühlkreis verpasse ich auch eine Ladung Frostschutz und gut ist.
So können wir jederzeit los. Muss nur noch das Wetter stimmen ;)

mooi

Proviantmeister

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18

Mittwoch, 8. November 2017, 16:08

wir segeln seit Jahren regelmässig auch im Winter.
schon mein Vater hat immer sein Schiff im Wasser gelassen. sagt immer "Ein Schiff gehört dahin, wofür es gebaut ist"

- Nikolaussegeln mit Freunden

- zwischen Weihnachten und Neujahr mit den Kustzeilers 3 tage auf Törn

- Silvester in Amsterdam oder auf den Inseln oder ? wissen wir noch nicht.

- dazu einige Winterregatten

- und wenn es sich ergibt auch einfach mal nur so rum segeln


Schiff bleibt immer betriebsbereit. Segel ab-anschlagen ist immer schnell geschehen.

Wassertank eben nochmal aufgefüllt.


Winterfest machen wir ein Schiff erst, wenn sich für länger als 1 Woche Eis im Hafen bildet und selbst dann ist noch Zeit satt.
Schiffe die im Wasser liegen bleiben, frieren nicht so schnell ein.

Wir liegen am Landstrom und lassen einen Entfeuchter zeitgesteuert laufen.

Unterwasserschiff machen wir immer in der Saison an trockenen warmen Tagen.
keine Hektik am Kran, Es lässt sich in aller Ruhe arbeiten, Das Antifouling ist in NullKommaNix aufgetragen und abgetrocknet.
morgens raus, abends wieder rein.

Inzwischen machen das recht Viele bei uns im Hafen ebenso.

Grüsse

Rüm Hart

Motorsegler-Versäger

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19

Mittwoch, 8. November 2017, 16:24

... Ich werde auch diesen Winter wieder meine Temperatursensoren im Boot verteilen. Bin gespannt wie kalt es wird.

Moin Manfred,
womit machst Du das?

VG
Chr.

Hiermit, seit 2014. Funktioniert gut. Zu den drei Sensoren gibt es noch einen vierten mit externem Fühler, diesen hier. Den befestige ich immer mit einem Kabelbinder an eines der Seeventile, direkt ans Metall.

Beobachtetes Ergebnis bislang: Minustemperaturen an diesem Seeventil hat es in den letzten 3 Wintern nicht gegeben, die Messungen lagen immer im Plusbereich. Im Salon dagegen war die bislang niedrigste Temperatur -0,7° C.

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
Kolumne für segeln: KLACK
Sirius Forum: KLONG

20

Mittwoch, 8. November 2017, 23:04

Meine Maßnahmen für die Überwinterung

Schiff steht an Land, im Außenlager unter einer Plane auf dem Trailer, 300 m bis zum offenen Wasser.
Trinkwassertank, Pumpe, Zapfhahn, da habe ich eine Flasche Korn in den Tank gekippt und gepumpt bis der Korn aus dem Hahn kam.
Die Anlage wird seit 2014 nicht mehr genutzt. Wasser aus dem Kanister reichen mir.
Pumptoilette, Frostschutz für die Scheibenwaschanlage ins Klo gekippt und gut durch gepumpt.
Gauwassertank und Ablasspumpe. Tank ist leer, die Pumpe wurde vom Frost im Winter 2012/13 geknackt worden. Seit dem sind der Grauwassertank und Pumpe außer Betrieb und mehr ein Deko-Teil.
Feuchtigkeitssammler, vier 10 LR-Eimer mit Nudelsieb in dem das Granulat liegt, habe ich im Schiff verteilt.
Ein Winterschott mit Lüfterkiemenblechen gebaut und eingesetzt.
Ohne diese Maßnahmen hatte ich im Frühjahr 2013 Schimmelbefall an der textilen Verkleidung in der Kajüte, nun nicht mehr.
Zweimal im Winter leere ich die Eimer und staune immer wieder was sich da angesammelt hat.
Im Winter 2012/13 hatte ich das blanke Wasser an der Tür des Sani-Raumes, es lief runter und hat Spuren auf dem Holzboden der Kajüte hinterlassen.
Die Polster, Batterien, Plotter, PP lagern warm und trocken in meiner Wohnung. Der AB-Motor lagert beim Service-Dienstleister, Benzintank und Gasflasche im Gefahrgutcontainer. Alles von Wert oder Teile die gut und schnell auf Flohmärkten oder Ebay zu versilbern sind habe ich von Bord genommen.
Auch haben wir auf der Vereinsanlage einen funktionierenden Wachdienst. Es wird mehrfach am Tage nach den Schiffen geschaut und Planen werden nachgebunden.

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