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41

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:07

Und es war bei weitem nicht das erste mal das dieses "Ding" Probleme verursacht.....
http://www.telegraph.co.uk/news/2016/06/…bour-collision/

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[img]http://www.telegraph.co.uk/content/dam/news/2016/06/12/100294432-OSLO_Ark-NEWS_trans_NvBQzQNjv4BqqVzuuqpFlyLIwiB6NTmJwfSVWeZ_vEN7c6bHu2jJnT8.jpg?imwidth=1400[/img]

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42

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:12

Da steht aber nix Erhellendes über die Unfallursache, nur daß es im Schlepp passiert ist.
Gruß Thomas

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43

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:22

Hi,

hier noch ein Bericht zum weiteren Verlauf der Dinge. Auch der Archeneigner kommt zu Wort.

Der Bericht

Zum Glück gab es keine ernsten Personenschäden.

Den betroffenen Bootseignern wünsche ich die nötige Durchhaltekraft und Nervenstärke beim Versuch des Schadensausgleiches durch die Versicherungen (wessen und welche auch immer)

Grüße

Andreas
Pfusch ist erst wenn man´s sieht ;)

Immer schön nach rechts blicken, von dort nähert sich die Gefahr! Lernt man schon beim Führerscheinkurs ;)

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44

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:45

@filiferum: ich freu mich auch, wenn Du mit einem kleinen blauen Auge davonkommst.
Den anderen unbekannten Eignern wünsche ich Glück bei der Schadensregulierung.

Ich denke auch, dass die Diskussion wer, wann und wie schuldig ist, fahrlässig gehandelt hat und welche Versicherung zahlungspflichtig ist hier im Forum nicht zu klären ist.
Ich erinnere: In Deutschland ist fahrlässig z.B. eine Gefahr billigend in Kauf nehmen. Hierfür ist das Erkennen einer Gefahr zwingende Voraussetzung, z.B. das Ablegen eines Hammers auf einem Satteldach durch einen Dachdecker, bzw. hier im speziellen Fall die ggf. mangelnde Tragfähigkeit eines Pollers.
Im kommerziellen Teil des Urker Hafens liegen auch oft ähnlich dicke Brocken und dies nach meiner Erinnerung an der gleichen Art von Pollern und die reißen sich auch nicht los.
Gleichwohl ist der Hafenbetreiber vermutlich auch in der Pflicht - er sollte seine Anlagen kennen und er hat den Liegeplatz zugewiesen.

Es gibt übrigens auch noch den Sachverhalt der höheren Gewalt und wie dies im Schiffsbereich in NL geregelt ist – keine Ahnung.

Ich weiß nur eins:
Die ganze Diskussion der besten Art der Überwinterung (im Wasser, draußen an Land auf dem Bock) ist mit solchen Vorfällen mal wieder unentschieden, spätestens aber wenn die nächste Halle abbrennt oder zusammenstürzt.
Damit hat für mich eine gute Versicherung für mein eigenes Schiff immer erste Priorität.
Gruß

Martin

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isis

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45

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:52

sehe ich auch den Hafenbetreiber in der Verantwortung. Wieso erlaubt der so einem Schiff das Festmachen in seinem Hafen? Er ist der einzige, der wissen kann, dass seine Poller nur wenige Zentimeter in losem Sand gegründet sind



hätte hätte xxxx

Diese Poller sind in jedem Haven gleich tief im Untergrund befestigt, habe mit einem anderem Haven mal telefoniert - bis zu 50 cm tief heist es- es lagen schon andere ähnliche Schiffe dort ,,
das ab einem gewissen Winddruck oder Wasserdruck oder sonstigen Lasten keiner Sicherung mehr hilft , wissen wir doch aus vielen anderen ereignissen
Hallendächer stürtzen unter Schneelast ein , Flüsse treten über die Ufer ,, ja vielleicht hätte eine andere Art der Verteuung den Schaden verhindern können.vielleicht,
In der Schweiz ist ein Zug aus den Gleisen geweht worden ,, es gibt nun mal Unwältschäden ,,, die Bericht Erstattung der Yach mit religiösem Vergleichen/Hinweisen hinweisen ,
halte ich schlicht für für Saudumm selten so ein blöden artikel gelesen bei Titanic hätte ich gegrinst,

Der Verweis auf den Oslo Schaden ist auch sehr unfair,,, würde ja heissen das jeder der mal ein Schaden verursachte automatisch unter Verdacht stünde,, was für Veralgemeinerungen ,,,

Jeder Schaden passiert "so" immer das erste mal und hat dann meist die Folge das Kostenintensive weitere Sicherungsmassnahmen entstehen die wir als Nutzer zu zahlen haben werden,

hier vielleicht nur der Rat das jeder sich Gedanken macht, egal wie alt das Boot , wenn möglich das Boot Vollkasko zu versichern,

Hoffe das die Betroffenen gut entschädigt und fair behandelt werden ,
.es kommt auf jeden an, Carl

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46

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:02

Hi,

folgt man dem link in meinem vorherigen post und dann denen auf der rechten Seite zum Urker Ereignis kann man noch weitere Berichte dazu lesen und anhand der Bilder und Videos möglicherweise eigene Schadensbetroffenheit abschätzen.

Interessant finde ich auch die niederländischen Kommentare unten auf der Seite (und bei den anderen zum Urker Ereignis). Da kann man den Eindruck gewinnen, die Niederländer sind gar nicht so anders als wir ;) , jedenfalls was die Kommentierung angeht.

Grüße

Andreas
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47

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:04



Der Verweis auf den Oslo Schaden ist auch sehr unfair,,, würde ja heissen das jeder der mal ein Schaden verursachte automatisch unter Verdacht stünde,, was für Veralgemeinerungen ,,,

Das so ein hohes Ding auf einer Flachen Schute ohne Untewasseschiff was ein driften entgegen wirkt beim Schleppen Prolbleme verursachen kann mag ja klar sein .
Über Schuld habe ich ja auch nicht geschrieben.

So ein "Ding" gehört auch nicht irgendwo rum zu Schippern ( bin ich auch schon mal begegnet in glaube 2010 im Schlepp auf dem NOK) sondern dauerhaft festvertäut in einem sicheren Hafen .
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zooom

Salzbuckel

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48

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:08

Darüber müßten sich aber die Schlepper im Klaren sein, vielleicht wurde die Arche ja auch vom Marineschiff gerammt?
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

49

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:25

Ich lese hier in den letzten Posts immer, dass der Hafen ggf. eine Mitverantwortung hat. Wo steht denn eigentlich irgendwo, dass die Poller gestern (!) nicht gehalten haben oder gar rausgerissen sind??? Habe ich was übersehen? Oder ist der entwurzelte Poller im Bild nicht der vom Dezember???
--------------------------
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50

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:32

Ich lese hier in den letzten Posts immer, dass der Hafen ggf. eine Mitverantwortung hat. Wo steht denn eigentlich irgendwo, dass die Poller gestern (!) nicht gehalten haben oder gar rausgerissen sind??? Habe ich was übersehen? Oder ist der entwurzelte Poller im Bild nicht der vom Dezember???


Hi,

obwohl ich mich nicht an den Mutmaßungen zur Schuldfrage beteiligen möchte...folgender Hinweis:
In den diversen Videoberichten sind weitere aus dem Untergrund herausgerissene Poller (ich meine zwei) bzw. die Reste zu sehen, die nicht der bereits früher rausgerissene Poller sind/waren.

Grüße

Andreas
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isis

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51

Donnerstag, 4. Januar 2018, 12:17

die aufräum arbeiten gehen voran,, die arche wird gerade frei geschleppt

http://hdtv.webcam.nl/flevoland2/
.es kommt auf jeden an, Carl

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52

Donnerstag, 4. Januar 2018, 13:11

Ich lese hier in den letzten Posts immer, dass der Hafen ggf. eine Mitverantwortung hat. Wo steht denn eigentlich irgendwo, dass die Poller gestern (!) nicht gehalten haben oder gar rausgerissen sind??? Habe ich was übersehen? Oder ist der entwurzelte Poller im Bild nicht der vom Dezember???


Das hat in einem der Videos der Eigner der Arche nach meinem Verständnis selbst genannt, mit dem Hinweis, dass er als Laie die Poller nicht beurteilen kann und ihm die ausreichende Haltbarkeit versichert worden sei.

https://www.youtube.com/watch?v=pcB7mWZIxuk

bzw. hier ab 4:50 (Hafendienst):
https://www.youtube.com/watch?v=VZUNF9uVIk8
Gruß

Martin

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Donnerstag, 4. Januar 2018, 13:21

Die ganze Diskussion der besten Art der Überwinterung (im Wasser, draußen an Land auf dem Bock) ist mit solchen Vorfällen mal wieder unentschieden


Diesen Vorfall muss man separat betrachten, unabhängig von der Winterzeit. Denn Stürme mit weitreichenden Folgen gibt es auch im Sommer.
Tschüss
Christian

filiferum

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54

Donnerstag, 4. Januar 2018, 13:37

Sehe ich fast genauso.
Ich denke da nur 2 Jahre zurück im Sommer der Sturm.
Wäre das zu dem Zeitpunkt passiert wäre der Steg mit doppelt soviel Booten belegt gewesen und in einem Sommersturm fallen selten Boote vom Bock da sie dann doch lieber segeln sind!
So morgen geht's wieder nach Urk.
Die ark ist verholt aber der Steg noch gesperrt.

Gesendet von meinem S60 mit Tapatalk
Gruß Pierre
Morgen zeige ich euch wie Mann mit wenigen Handgriffen :D alles nur noch schlimmer macht! :O

smaugi

Salzbuckel

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55

Donnerstag, 4. Januar 2018, 15:05

Ich glaub der Steg muss mal neu gestrichen werden:
hier Video von heute
Tschüss
Christian

Rottweiler

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56

Donnerstag, 4. Januar 2018, 19:21

Ich denke da nur 2 Jahre zurück im Sommer der Sturm.
Wäre das zu dem Zeitpunkt passiert wäre der Steg mit doppelt soviel Booten belegt gewesen

Ein Grund mehr, der für eine Boje als Liegeplatz spricht.
Liebe Grüße, Walter

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57

Freitag, 5. Januar 2018, 07:06

Ich denke da nur 2 Jahre zurück im Sommer der Sturm.
Wäre das zu dem Zeitpunkt passiert wäre der Steg mit doppelt soviel Booten belegt gewesen

Ein Grund mehr, der für eine Boje als Liegeplatz spricht.


....und dann? Wäre die Arche durchs Bojenfeld gepflügt, Moorings und Verankerungen herausgerissen und alle hätten sich zerknautscht als Bootebrei in der Leeecke des Hafenbeckens versammelt? Das wäre dann besser ausgegangen?

Grüße

Andreas
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Freitag, 5. Januar 2018, 10:47

Und was wäre wol passiert wenn so ein Bojenplatz draussen vor der Küste auf dem Ijsselmeer liege?
Da gibts bei so einen Sturm ziemlich heftige Wellen und Brecher.
Bojenfelder machen nur Sinn wenn sie z.B. in einem Fluss etwas von der Küste entfernt liegen ( so wie in England) oder in einer geschützten kleinen Bucht.
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59

Freitag, 5. Januar 2018, 11:57

Bojenfelder machen nur Sinn wenn sie z.B. in einem Fluss etwas von der Küste entfernt liegen ( so wie in England) oder in einer geschützten kleinen Bucht.

Naja, mein Schiff liegt seit Jahren sicher in einer großen Bucht und beim letzten Sturm sind etliche Boote am Steg zum Teil erheblich beschädigt worden.

....und dann? Wäre die Arche durchs Bojenfeld gepflügt, Moorings und Verankerungen herausgerissen und alle hätten sich zerknautscht als Bootebrei in der Leeecke des Hafenbeckens versammelt? Das wäre dann besser ausgegangen?

Im Gegensatz zum am Steg befestigtem Boot ist es an der Boje flexibel und kann weggeschoben werden ohne übermäßigen Schaden zu nehmen. Besser als am Steg zerlegt.
Liebe Grüße, Walter

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60

Freitag, 5. Januar 2018, 12:09


Im Gegensatz zum am Steg befestigtem Boot ist es an der Boje flexibel und kann weggeschoben werden ohne übermäßigen Schaden zu nehmen. Besser als am Steg zerlegt.


Hi,

bei einer einzelnen Boje mit Glück vielleicht (auch nur wenn dich der Trumm mit seinen Eckpunkten erwischt), ein 30m Trumm wie die Arche pflügt breitseits durch ein BojenFELD, da weicht nix mehr aus sondern wird schön vor sich her geschoben bis in eine Ecke, versammelt sich dort als Bootebrei in der Leeecke.

Ist auch unerheblich. Das Ding ist nun in den Steg gesemmelt. Was man alles hätte im Vorfeld machen können...da gibt´s genug Möglichkeiten und Erkenntnisse. Wie immer, hinterher ist man immer schlauer.

Grüße

Andreas
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