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1

Dienstag, 5. Juni 2018, 22:43

Buy and Charter Ijsselmeer

Hallo zusammen,

Hat schonmal jemand Erfahrung mit Buy and Charter gemacht?
Kann sich das Ganze als gute Alternative zum nur selbst genutzten Schiff darstellen?

Ich habe vor ein paar Wochen ein Boot am Ijsselmeer gechartert und den Vercharterer auf Buy and Charter angesprochen.
Prinzipiell sprach er davon, dass man ziemlich non-Profit segeln kann ohne dazu noch am eigenen Schiff Hand anlegen zu müssen, da dies alles vom Vercharterer übernommen wird. Man muss sich lediglich um den Liegeplatz im Hafen kümmern.
Ich kann mir nur noch nicht ganz vorstellen, dass sowas sich tatsächlich lohnt.

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße!

2

Mittwoch, 6. Juni 2018, 08:27

Ich denke, das ist Werbung. Bitte löschen?!?

Paul b

Salzbuckel

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3

Mittwoch, 6. Juni 2018, 08:36

Bei welchem Vercharterer warst du denn? Was fehlt ihm denn im Portfolio?
:fb: Mitsegeln?
:fb: Mitfahren?

Homberger

Kapitän

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4

Mittwoch, 6. Juni 2018, 09:26

Hallo,

Charterkauf ist eine gängige Praxis. Das machen viele Vercharterer. Man sieht das dann, dass beim Chartern plötzlich ein ganz anderer Name beim Schiffseigner in Charter-Vertrag auftaucht. Häufig findet man auch Informationen zum Charterkauf auf den Web-Seiten.

Ob sich das wirklich lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Mir wäre es zu einschränkend gegenüber einem eigenen Boot zu freien Nutzung.


Viele Grüße,
Andreas

5

Mittwoch, 6. Juni 2018, 09:39

dass man ziemlich non-Profit segeln kann

"non-profit" heißt ja kein Gewinn. Darauf reagieren Finanzbeamte allergisch. Wenn Du mit Vercharterei etwas machen willst, sollst du nicht einmal daran denken, Dein Boot auch selbst zu nutzen. Und selbst dann wird es sehr schwer für den dann nur noch Geldgeber, Gewinn aus dem Geschäft zu ziehen. Sicheren Verdienst hat die Firma, die das Boot in Deinem Auftrag verchartert. Da bezahlst Du nämlich bei diesen Modellen für jede Dienstleistung: Kunden aquirieren, Übergabe, Rücknahme, abtauchen auf Schäden, Beseitigung von Schäden, die nicht der Charterer verantwortet, Liegeplatz, wenn das Boot nicht verchartert ist. Dies aus diesen Dingen und der Finanzierung des Kaufpreises zugewiesenen Verluste machen sich auf den ersten Blick prima bei Deiner Einkommensteuererklärung. Auf den zweiten Blick aber wird Dein Finanzamt die Gewinnerzielungsabsicht prüfen. Und das geht bei den Kaufchartermodellen nur sehr selten gut aus.

Wenn Du dann auch noch die besten vercharterbaren Wochen für den Eigenbedarf verwenden willst, ist es sofort vorbei.

Grüße
Uwe
:S

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6

Mittwoch, 6. Juni 2018, 10:45

Hi,

nun ja, Kaufcharter.... ist nüchtern betrachtet ein Gewinnmaximierungsmodell des "Vercharterers".
Das Risiko wird komplett auf dich abgewälzt. Charterausfall wg. Wetter, Unfall... alles Deines.
Reparaturen-> i.d.R. alles Deines.
Abschreibung, Werteverlust-> Deines

Dann soll nach der Laufzeit das Boot Dir gehören, aber! "Deins" ist es dann nicht weil abgerockte Chartermöhre (ok, polemisch aber dafür kaufe ich mir doch kein "eigenes" Boot).

Neee, so ist der Weg zur "eigenen" Yacht nix, jedenfalls nicht um dann hinterher diese Yacht als eigene weiter zu nutzen.

In meinen Augen sollte man das strikt trennen, Yachten die man selber nutzt und diese die man verchartert.

Grüße

Andreas
Pfusch ist erst wenn man´s sieht ;)

Immer schön nach rechts blicken, von dort nähert sich die Gefahr! Lernt man schon beim Führerscheinkurs ;)

beautje

Seebär

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7

Mittwoch, 6. Juni 2018, 11:01

Die Frage ist: Warum will man ein eigenes Boot?

Wenn ich mal von meiner/unserer persönlichen Situation ausgehe:
Rechnet sich ein eigenes Boot vs. Charter (auch an Wochenenden)?
Mit Sicherheit nicht. Wenn ich ehrlich alle Kosten aufsummiere ist der eigene Kutter garantiert teurer, selbst wenn ich vergleichsweise teure Charter-Wochenenden einrechne.

Warum sonst was eigenes?
1. Segeln, wann ich will!!! Das schließt auch ein "Nicht segeln, wenn ich keine Lust/schlechtes Wetter/sonstwas habe" ein. Ein Chartertermin steht und eine Absage kostet.
2. Segeln mit wenig Aufwand. - Ein Grundstock an Klamotten, haltbaren Nahrungsmitteln, Bettwäsche, Zahnbürste, Kaffee, Genever, alles an Bord. Aufsteigen und losfahren.
3. Ausstattung nicht Charter-Typisch. Gute Segel und Trimmeinrichtungen, Pinne, lieber "Eigner-Version" mit weniger Kabinen und mehr Stauraum

Geht sowas auch mit Kaufcharter?
1. Nein. Abstimmung genau so erforderlich wie bei ner normalen Charter
2. Nein. Ein- und Ausräumen vor und nach jedem Törn wie bei ner normalen Charter
3. Nur eingeschränkt, der Vercharterer möchte natürlich ein Setup, das sich auch gut verchartern lässt.

Fazit:
Vielleicht ist es möglich, tatsächlich "für lau" zu segeln, kann ich nicht beurteilen. Aber auch dann ist es nicht "für lau" sondern die genutzte Segelzeit ist der Zins für dein eingesetztes Kapital.
Die Beurteilung des Ganzen durch das Finanzamt sei mal dahin gestellt.
Segeln "auf dem eigenen Boot" ist es aber nicht, gefühlt bleibt es ne Charter.

Für mich persönlich kein Modell, für andere vielleicht schon...

Christian F

Holland-Mod

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8

Mittwoch, 6. Juni 2018, 13:41

Ich denke, das ist Werbung. Bitte löschen?!?

Naja, bevor wir hier löschen, warten wir erstmal die Entwicklung etwas ab. Ok?

9

Sonntag, 10. Juni 2018, 22:23

Nein ich möchte hier natürlich keine Werbung machen, sondern hören ob schon jemand Erfahrungen gemacht hat.
Mein Vercharterer hatte mir das Angeboten, da noch eine Dufour 360 GL im Portfolio fehlt.

Wenn ich das richtig verstanden habe, bekommt man eine Holländische Steuernummer? Müsste das dann nicht in DE damit abgegolten sein? Ich kenne mich diesbezüglich nicht sonderbar gut aus.

Gibt es hier denn möglicherweise jemanden, der schon Erfahrungen mit Buy and Charter gemacht hat?

Natürlich ist es nicht dasselbe wie ein eigenes Schiff, aber mein Wohnort und dessen Entfernung zum Ijsselmeer erlauben es mir leider nicht ein eigenes Schiff zu haben, wenn ich selber Hand anlegen muss. Und ich denke alle arbeiten dann machen zu lassen ist dann doch sehr preisintensiv

SailingBalu

Bootsmann

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10

Montag, 11. Juni 2018, 05:44

Und ich denke alle arbeiten dann machen zu lassen ist dann doch sehr preisintensiv
Bei einem neuen Schiff gibt es ja (hoffentlich) nicht viel zu tun. Im Prinzip nur Antifouling und Polieren.
Wir lassen diese Arbeiten schon viele Jahre durchführen und die Kosten sind sehr überschaubar.

Gruß
Peter

Hanser

Salzbuckel

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11

Montag, 11. Juni 2018, 09:05

@beautje hat das schon gut dargestellt. Da gibt es einen großen Widerspruch beim Kaufcharter:

Zur emotionalen Seite:
1) Einerseits gibt man sehr viel Geld für ein eigenes Boot aus,
2) andererseits erhält man als Gegenwert lange Zeit ein Charterboot mit allen Einschränkungen und ohne das Gefühl, in die "eigene" Koje zu kriechen,
3) bis man schließlich ein abgenutztes Gebrauchtboot aus dem Charterbetrieb ganz "sein eigen" nennen kann.
Toll ?(

Zur wirtschaftlichen Seite:
1) Ich wohne 5min vom eigenen Boot weg und nutze es reichlich. Trotzdem würde sich das Chartern bezogen auf die echten Segel- und Hafenstunden immer noch rein finanziell betrachtet rechnen (kurze Ausfahrten "im Kreis" zum Baden etc. rausgelassen).
2) Das Geschäftsmodell, das dem Kaufcharter zu Grunde liegt, kann sich finanziell für den Bootseigner kaum im Sinne einer guten Kapitalanlage rechnen: Der Vercharterer steht im harten Wettbewerb, das was hinten an Marge für den Bootseigner übrig bleibt, kann kaum die Risiken abdecken.
3) Ich bin stolzer Besitzer von großen Seeschiffen (nach ja, vielleicht jeweils einem Anker ;) ), solche Modelle waren mal steuerlich sehr beliebt. Ich habe die Verträge geerbt: Rendite nahe null und jedes Jahr Stress mit Finanzamt und Krankenkasse weil ich mit den Dingern plötzlich auch ein "Gewerbe" habe! Wäre die Kaufsumme damals in Aktien von Dividendenbringern geflossen hätte ich statt dessen keinen Trouble und ordentlich Gewinn (mit dem ich dann eine schöne Schiffsreise bezahlen könnte).
Super Geldanlage ?(

Volker

Paul b

Salzbuckel

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12

Montag, 11. Juni 2018, 10:12

Mein Vercharterer hatte mir das Angeboten, da noch eine Dufour 360 GL im Portfolio fehlt.


Ich habe es mir schon vorher gedacht das es in etwa auf die Größe raulaufen wird. Die Dufour 360 GL gibt es in einer 2 und 3 Kabinen Version. In der 3 Kabinen Version sehr gerne bei Männer Crews genommen in der 2 Kabinen Version eher das Familienschiff auf dem Chartermarkt. Was das für den Umgang und die Pflege bedeutet, kannst du dir denken.

Zu so ner Geschichte gibt es als Alternative noch die Eignergemeinschaft, du hast zwar keine Rendite, aber eine bessere Nutzung, die man als Rendite sehen könnte.
:fb: Mitsegeln?
:fb: Mitfahren?

beautje

Seebär

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13

Montag, 11. Juni 2018, 10:43

Ich mache mein Gedankenspiel von oben mal anders herum:

Welche Vorteile bringt die buy-charter-Version gegenüber einer normalen Charter?

"normale Charter":
1. Ich kann mir Boot und Revier nahezu beliebig aussuchen und vieles ausprobieren.
2. Ich erhalte in der Regel ein modernes Boot in vernünftigem Wartungszustand. Eine Garantie dafür habe ich aber nicht.
3. Nach dem Urlaub gebe ich das Boot zurück und "nach mir die Sintflut".

buy-charter
1. Nein. Boot und Revier stehen fest (wie beim eigenen Boot)
2. Hier Vorteil Buy-Charter: Ich kenne das Boot und seine Ausstattung, weiß, was ich einpacken muss und vertraue dem Vercharterer in Sachen Pflege.
3. Ich verfolge im Laufe der Jahre, wie sich der Zustand meines Bootes "entwickelt".. Kann positiv sein, oder auch nicht...

Ich sehe den Vorteil der Kaufcharter nicht.
Man hat nichts richtiges "eigenes", bindet aber das entsprechende Kapital und darf sich eventuell für eine magere (wenn überhaupt) Rendite mit dem Finanzamt rumschlagen.
Der reale Wertverlust steht in den Sternen und geht auf Deine Kappe.
Wer entscheidet am Ende des Vertrages bei Boots-Übergabe, welche Schäden als normaler Verschleiß auf Deine Kappe gehen und welche der Vertragspartner beheben muss?
Du bekommst trotzdem eine Wundertüte und weisst nicht, welche Schäden in den nächsten Jahren auf dich lauern. Warum wohl verkaufen die Vercharterer normalerweise nach einigen Jahren?
Richtig: Boot ist nicht mehr "aktuell" (kann man als Eigner verkraften) und wird langsam teurer in Wartung und Ersatzteilen.

Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.
Kapitalanlage und Hobby sind zwei verschiedene Baustellen. Erstere sollte Geld bringen, und das Hobby kostet nun mal Geld. An Segeln zum Nulltarif glaube ich nicht, außer man ist so gut, dass man dafür bezahlt wird. Bin ich aber nicht...

Just my 5 Cent...

88markus88

Salzbuckel

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Heimathafen: Edersee

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14

Montag, 11. Juni 2018, 12:58

Ich habe mir mal ein Angebot machen lassen - nach dem Lesen war mir völlig unklar, wie sich das nur halbwegs rechnen soll. Ich hätte um die 100K€ angelegt, und wäre nach 5 Jahren mit einem Boot im Wert von ca. 50 K€ herausgekommen. Zwischendurch hätte ich in jedem Jahr Verlust gemacht. Das kauft einem kein Finanzamt ab, da die Gewinnerzielungsabsicht fehlt.
Tolles Modell, dann sollte man sich lieber direkt die 5 Jahre alte Chartermöhre kaufen :(

15

Montag, 11. Juni 2018, 13:01

Werbung. Bitte löschen

immer ganz wichtig, Leser vor günstigen Preisen zu schützen, damit können viele nicht um und sind dann völlig irritiert ..

alle arbeiten dann machen zu lassen ist dann doch sehr preisintensiv

Glaube ich nicht. Es gibt zahllose Leute, die jedes Jahr nach dem WL ihr AF streichen lassen. Man spart Fahrtkosten, hat ein Wochenende zusätzliche Freizeit. Was wäre sonst zu machen? Segel prüfen und ggf. nachnähen lassen. Es gibt Segelmacher, die ohnehin vor Ort sind, die Segel auch an Bord abholen und über Winter einlagern. Kostet nicht mal die Welt. Motorinspektion - lassen die meisten auch machen. Wenn man garnichts machen will, kann man sich von einem Boatkeeper alles aufpolieren lassen und das Deck waschen lassen bevor man kommt. Dann fehlt nur noch der Buttler, der abends die Socken zum Lüften raushängt.

In Charter-Bye-Bye sehe ich eine witzige Idee, an Boote zu kommen, die man verchartern kann, ohne sie deswegen finnanzieren zu müssen. Den Betroffenen, die das Boot kaufen, nutzt es wenig. Als Allein-Eigner hat man immer ein Boot, egal wie kurzfristig sich ein Termin verschiebt, egal wie sich die Wetterlage gerade ändert. MAn weiß immer in welchem Zustand es sich befindet und welche Ausrüstungs an Bord ist. Oder wilst Du irgendeine Chartercrew mit einem 120m² Spinnaker rummachen lassen?

Ein Mittelding von alldem, auch dem "kauf ein Boot und vercharter es solange es noch was taugt" betreibt ein holländischer Verein, der u.a. in oder bei Den Helder eine Charterflotte liegen hat. Man zahlt eine relativ hohe Aufnahmegebühr, die je nach Höhe berechtigt, bis zu einer bestimmten Bootsklasse zu chartern. Von dem Geld werden Boote angeschafft. Die Charter, die die Mitglieder bezahlen ist so bemessen, dass Unterhalt und Wertverlust gedeckt werden, Gewinn gibt es keinen. Um die Auslastung der Boote etwas zu steuern, gibt es saisonale Preisunterschiede. Machte ein ehemaliger Kollege von mir über etliche Jahre. Mitgliederzahlen sind allerdings beschränkt, wie es bei jedem funktionsfähigen System ist. Ein paar prsönliche Empfehlungen und ein Probejahr sind normalerweise Voraussetzung, ein bisschen wie im Golfclub und ganz sicher überhaupt keine Werbung.

VG

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